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Wettbewerbsergebnisse - Dienstleistungen von Architekturbüros in Freising (ID:10592881)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
10592881
Region:
85354 Freising
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Wettbewerbsergebnisse
Wettbewerbsergebnisse
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.03.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Neubau „Haus der Kirche“ der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Freising Auf dem 3 500 m großem Gelände der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Freising soll das zur Saarstraße orientierte Gemeindehaus und das an der Martin-Luther-Straße liegende Pfarramt abgebrochen und durch das neue „Haus der Kirche“ mit ca. 950 m BGF ersetzt werden. Das „Haus der Kirche“ soll einen großen Gemeindesaal mit 120 m , einen kleinen Saal mit 60 m sowie 3 Jugendräume à 30 m beinhalten. Weiter sollen das Pfarramt und das Dekanat in engem räumlichem Zusammenhang entstehen. Eine Anbindung des Gebäudes an die denkmalgeschützte Kirche Christi Himmelfahrt (Baujahr1955) ist gewünscht. Wegen Hochwassergefährdung ist auf ein Kellergeschoss zu verzichten. Im Zuge des Neubaus sind sowohl die Eingangssituation in die Kirche und in das entstehende „Haus der Kirche“ neu zu konzipieren, ebenso sind auch die dazugehörigen weiteren Freiflächen (ca. 2 500 m ) neu zu gestalten. Die vom Auftraggeber geschätzten und in den Haushalt eingestellten Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen ca. 1 600 000 EUR und für die Kostengruppe 500 ca. 480 000 EUR netto. Für Bewerber im Anwendungsbereich der HOAI legt der Auftraggeber für Objektplanungsleistungen gemäß §34 HOAI 2013 die Honorarzone III fest. Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013. Voraussichtlicher Umfang der einzureichenden Unterlagen: — Lageplan M 1:500 — Grundrisse, Schnitte und Ansichten M 1:200 — Fassadenansicht und –schnitt M 1:50 — Modell M 1:500 — Erläuterungen — Unterlagen für die Vorprüfung. Voraussichtliche Termine: — Ende November 2014 Ausgabe der Unterlagen — Mitte Dezember 2014 Kolloquium — Ende Februar 2015 Abgabe der Arbeiten — Ende März 2015 Preisgericht. Die Aufgabenstellung der Auslobung beinhaltet auch die Gestaltung von Freianlagen, diese sind jedoch auf Grund der geringeren Kosten nicht Teil des VOF-Verfahrens. (Siehe auch III.2).
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  111496-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Evangelisch-Lutherische Kirche Freising
Martin-Luther-Straße 10
Zu Händen von: Frau Margarete Forgber
85354 Freising
DEUTSCHLAND
E-Mail: pfarramt.freising@elkb.de
Fax: +49 8161537571
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.elkf.de

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Evangelisch-lutherische kirche freising
I.3) Haupttätigkeit(en)
Recreation culture and religion
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Information about European Union funds
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.1) Zusätzliche Angaben:
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Antrag auf Teilnahme am Vergabeverfahren“ ausgefüllt einzureichen. Diesen Antrag erhalten Sie auf Anforderung per E-Mail unter: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de In dem Bewerbungsbogen sind u.a. folgende Angaben bzw. Erklärungen zu machen:
1) Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift);

2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen;

3) Angaben zur beruflichen Befähigung der Büroinhaber/Geschäftsführer (§ 5 Abs. 5 a VOF);

4) Erklärung über rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF) und
zu Abhängigkeiten von Ausführungs- oder Lieferinteressen (§ 2 Abs. 3 VOF);
5) Erklärung über die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF) und / oder die Berufung auf
die Kapazitäten anderer Unternehmen (§ 5 Abs. 6 VOF). Ein Teilnahmeantrag, der keine ordnungsmäßige und eindeutige Bezeichnung des Bewerbers enthält (s. Bewerbungsbogen) und/oder nicht im Original unterzeichnet und eingereicht wurde (z.B. per E-Mail, per Fax oder als Kopie), gilt als nicht abgegeben; eine Nachforderung ist für diesen Fall ausgeschlossen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eignungsnachweise jeweils von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Bewerbungsunterlagen sind mit entsprechender Kennzeichnung auf dem Postweg oder persönlich, in einem verschlossenen Umschlag bei Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung, Augustenstraße 73, 80333 München, Rückgebäude 1. Stock einzureichen. Für den rechtzeitigen Eingang sind die Bewerber verantwortlich. Bewerber, die nicht alle geforderten Angaben und Nachweise zur Verfügung stellen, werden ausgeschlossen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Weitere Angaben zu Terminen werden am Tag der Auslobung bekannt gemacht. Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten höchsten Teilnehmerzahl, dann entscheidet unter den Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen. Für Bewerber im Anwendungsbereich der HOAI 2013 legt der Auftraggeber für die Objektplanung (Leistungsbild: Gebäude und Innenräume) die Honorarzone IV fest. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9. Die Aufteilung ist wie folgt: LPh 1-3, LPh 4-5, optional LPh 6-7 und LPh 8-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung, Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Die Vergütung erfolgt entsprechend der HOAI (gültige Fassung). Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen können – soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt – von der Vergabestelle nachgefordert werden, wenn deren Fehlen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen würde oder sie zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers erforderlich sind. Dies gilt auch für solche Nachweise, Angaben oder Erklärungen, die nicht schon mit dem Teilnahmeantrag, sondern erst mit dem Angebot oder auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind. Eine Nachforderung kann insbesondere unterbleiben, wenn sich bereits aus den vorliegenden Nachweisen, Angaben oder Erklärungen die Unzuverlässigkeit oder eine unzureichende Eignung des Bewerbers/Bieters ergibt. Eine Nachforderung kann weiterhin auch unterbleiben, wenn der Bewerber/Bieter nach den mitgeteilten Auswahlkriterien offensichtlich keine Chance auf den Erhalt des Zuschlags hat. Nachgeforderte Nachweise, Angaben oder Erklärungen sind binnen der in der Nachforderung bestimmten Frist (i. d. R. 6 Kalendertage) vollständig nachzureichen, andernfalls wird der Teilnahmeantrag oder das Angebot ausgeschlossen. Aus Gründen der Gleichbehandlung kann die Bewertung der Eignungskriterien durch nachgereichte Unterlagen nicht verbessert werden. Nachgereichte Unterlagen können nur dazu dienen den mit dem Teilnahmeantrag bereits eingereichten Unterlagen und Eignungskriterien zur Wertbarkeit zu verhelfen. Die Vergabestelle behält sich vor, ohne hierzu verpflichtet zu sein, — Unterlagen, Erklärungen und Angaben der Bewerber/Bieter eigenständig zu überprüfen und hierzu Informationen, Erkundigungen sowie Bescheinigungen einzuholen; — von den Bietern während des Vergabeverfahrens weitere Unterlagen oder Nachweise (z. B. Bestätigungen, Bescheinigungen, Registerauszüge) zur Überprüfung der geforderten Erklärungen und Angaben anzufordern. Bieter aus anderen EU-Mitgliedsstaaten können, wenn sie über einen geforderten Nachweis nicht verfügen, gleichwertige Nachweise aus ihrem Heimatstaat vorlegen. Amtliche Nachweise (Bescheinigungen, Beglaubigungen, Zeugnisse) gelten nur dann als gleichwertig, wenn sie von der in diesem Staat zuständigen Stelle unter Einhaltung der dafür einschlägigen Vorschriften ausgestellt wurden und den Anforderungen gegebenenfalls bestehender und einschlägiger zwischen- oder überstaatlicher Regelungen, Vereinbarungen und Richtlinien zur gegenseitigen Anerkennung entsprechen. Das Angebot ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Anderssprachigen Erklärungen und Nachweisen ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39 Maximilianstraße 39 Maximilianstraße 39 München Deutschland Telefon: +49 8921762847 Fax: +49 8921762847 Email vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de Internet-Adresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.4) Date of dispatch of this notice:
26.03.2015
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