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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Nürnberg (ID:10227850)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
10227850
Region:
90403 Nürnberg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
20.01.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sanierung Pfarrhof St. Sebald. Die Kirchengemeinde St. Sebald beabsichtigt die Sanierung des Pfarrhofs St. Sebald in Nürnberg. Im historischen und denkmalgeschützen Gebäudekomplex des Pfarrhofs St. Sebald soll eine Wohn- und Büronutzung realisiert werden. Der Auftraggeber hat für die vorgenannte Maßnahme Kosten in Höhe von ca. 3 600 000 EUR brutto bei einer Bruttogeschossfläche von ca. 2 100 m² veranschlagt. Im Fall einer Realisierung beabsichtigt der Auftraggeber, die Leistungen der Objektplanung § 34 HOAI LPH 2-9 zu beauftragen.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  410788-2014

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Sebald, vertreten durch die Evang.-Luth.
Gesamtkirchengemeinde Nürnberg
Egidienplatz 33
90403 Nürnberg
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse(n):
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.deutsche-evergabe.de
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
http://www.deutsche-evergabe.de
Weitere Auskünfte erteilen: Drees & Sommer
Willy-Brandt-Platz 10
Zu Händen von: Julian Kiefer
90402 Nürnberg
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 91199286604983
E-Mail: julian.kiefer@dreso.com
Fax: +49 91199286604988
Internet-Adresse: www.deutsche-evergabe.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Drees & Sommer Willy-Brandt-Platz 10 90402 Nürnberg DEUTSCHLAND Internet-Adresse: www.deutsche-evergabe.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Drees & Sommer Willy-Brandt-Platz 10 90402 Nürnberg DEUTSCHLAND Internet-Adresse: www.deutsche-evergabe.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige
I.3) Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Sanierung Pfarrhof St. Sebald.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen NUTS-Code DE254
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Kirchengemeinde St. Sebald beabsichtigt die Sanierung des Pfarrhofs St. Sebald in Nürnberg. Im historischen und denkmalgeschützen Gebäudekomplex des Pfarrhofs St. Sebald soll eine Wohn- und Büronutzung realisiert werden. Der Auftraggeber hat für die vorgenannte Maßnahme Kosten in Höhe von ca. 3 600 000 EUR brutto bei einer Bruttogeschossfläche von ca. 2 100 m² veranschlagt. Im Fall einer Realisierung beabsichtigt der Auftraggeber, die Leistungen der Objektplanung § 34 HOAI LPH 2-9 zu beauftragen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die ausgeschriebenen Leistungen der Objektplanung für Gebäude gemäß §§ 34 HOAI Leistungsphasen 2-9 sollen separat stufenweise beauftragt werden. Die Beauftragungen würden als Teilbeauftragungen erfolgen. Mindestens vergeben werden die Architektenleistungen der Stufe 1. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen: Stufe 1: LPH 2-3, Stufe 2: LPH 4-7, Stufe 3: LPH 8-9. Zum angestrebten Bauvorhaben gibt es bereits einen Bauforschungsbericht mit Baualtersplänen sowie ein Planungskonzept, welche für die Stufe 2 als Vorbereitung für die Präsentation und als Kalkulationsgrundlage des Vertragsentwurfes zur Verfügung gestellt wird. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsentwurf des Auftraggebers. Planungsbeginn ist sofort nach Beauftragung. Baubeginn ist voraussichtlich für Ende 2015 vorgesehen, Fertigstellung voraussichtlich Ende 2017. Der Realisierung des Projektes liegen ein begrenztes Budget und eine Finanzierung zugrunde. Die wirtschaftliche Realisierung des gesamten Projekt in Bezug auf die Baukosten sowie die späteren Nutzungskosten muss gegeben sein.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 1 000 000 EUR betragen (§ 5 Abs. 4 Buchst. a VOF). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird. Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: http://www.deutsche-evergabe.de
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Honorarabrechnung nach HOAI.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten, wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulatorische Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bewerber besteht. Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benanntem Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist. Anstatt dieser schriftlichen Erklärung kann der Bewerber seinen Bewerbungsunterlagen einen Bundeszentralregisterauszug oder gleichwertige Erklärung (§ 4 Abs. 7 VOF) beilegen,
2) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 4 Abs. 9 Buchst.
a) bis e) VOF erwähnter Umstand vorliegt,
3) Schriftliche Erklärung des Bewerbers über wirtschaftliche Verküpfungen
oder die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF). Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Erklärung,ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF),
2) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit
anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF),
3) Erklärung, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen
bedient und dass ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF),
4) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (volle Punktzahl ab 400
000 EUR) und seinen Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 Buchst. c VOF),
5) Erklärung zur persönlichen Verfügbarkeit/Reaktionszeit am/zum
Hauptausführungsort während der Planungs- und Realisierungsphase,
6) Angabe des Auftragsanteils, den der Bewerber u. U. an Dritte vergeben
will (§ 5 Abs. 6 VOF). Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: http://www.deutsche-evergabe.de
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hinweis: Die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn die Eignung, wie nachfolgend – Benchmark in Klammern – beschrieben, jeweils mindestens erfüllt und die Referenzprojekte bereits fertiggestellt sind. A) Fachliche Eignung (Referenzprojekte):
1) Beschreibung von 3 Referenzprojekten (Sanierung/Umbau
denkmalgeschützten Gebäuden) für die der Bewerber Architektenleistungen erbracht hat, mit Angabe folgender Informationen (§ 5 Abs. 5 Buchst. b VOF): Auftraggeber (mit Angabe Ansprechpartner, Anschrift und aktueller Telefonnummer), öffentlicher Auftraggeber ja/nein, Fertigstellungsdatum (Übergabe nicht vor 2006), Angabe BGF (mind. 1 500 m²), selbsterbrachte Leistungsphasen nach HOAI (§ 34 2-8), Beschreibung des fachlichen Leistungsumfangs analog den Leistungsphasen nach HOAI (alle Grundleistungen), Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 Seite), Gesamtkosten in EUR netto für KGR 200 bis 700 (mind. 2 000 000 EUR), Referenzschreiben mit positiver Beurteilung. Die Referenzprojekte sollten mit dem unter Ziff. II.1.5) beschriebenem Auftrag mindestens vergleichbar sein. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. B) Büroorganisation:
1) Erläuterung der im jährlichen Mittel vom Bewerber in den letzten drei
Jahren Beschäftigten und deren Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 5 Abs. 5 Buchst. d VOF), Gewichtung 20 %.
2) Angaben über die für das Projekt vorgesehene technische Leitung (§ 5
Abs. 5 Buchst. c VOF). Qualifikation des Projektleiters (Berufserfahrung > 10 J., Hochschulabschluss ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 30 %. Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters (Berufserfahrung > 5 J., Hochschulabschluss ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 10 %.
3) Erläuterung zur technischen Büroausstattung des Bewerbers,
Hardware/Software (mit Nennung der mindestens verwendeten Software, u. a. für Datenaustausch) (§ 5 Abs. 5 Buchst. e VOF), Gewichtung 20 %.
4) Beschreibung (max. 1 Seite) der Maßnahmen zur Gewährleistung der
Planungsqualität (Kosten, Termine, Qualitäten) (§ 5 Abs. 5 Buchst. f VOF), Gewichtung 20 %. C) Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren. D) Besondere Qualifikationen: Besondere Qualifikation oder Maßnahmen im Bereich Denkmalschutz. E) Sonstiges:
1) Aussagen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz während der
Planungsphase (Reaktionszeit < 6 Std.), Gewichtung 40 %.
2) Aussagen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz während der
Realisierungsphase (Reaktionszeit < 1 Std.), Gewichtung 60 %. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: http://www.deutsche-evergabe.de
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier angegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: A) Fachliche Eignung (Referenzprojekte) = 45 %, B) Büroorganisation = 30 %, C) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit = 10 %, D) Besondere Qualifikation = 5 %, E) Maßnahmen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz = 10 % (beachte III.2.1), III.2.2) und III.2.3)).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
20.1.2015 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: http://www.deutsche-evergabe.de
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Nordbayern Promenade 27 91522 Ansbach DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.nordbayern@regmfr.bayern.de Telefon: +49 981531277 Fax: +49 981531837
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätetens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
28.11.2014
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