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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Heidenheim (ID:11148065)

Übersicht
DTAD-ID:
11148065
Region:
91719 Heidenheim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden , Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der im Jahr 2006 vom Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk und der Marktgemeinde Heidenheim gegründete Zweckverband Kloster Heidenheim hat laut Satzung die Aufgabe, das ehemalige Kloster...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
02.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Zweckverband Kloster Heidenheim
Ringstr. 1
91719 Heidenheim
Herrn Dekan Klaus Kuhn
Telefon: +49 9833275
Fax: +49 9833988000
E-Mail: dekanat.heidenheim@elkb.de
http://www.kloster-heidenheim.eu/

Elektronischer Zugang zu Informationen:
https://root.deutsche-evergabe.de/portal/Default.aspx?Portal=DEVA

 
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
GCA projektmanagement + consulting gmbh
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
Rolf Loscher
Telefon: +49 911350370
Fax: +49 9113503711
E-Mail: kl-hdh1@gca-projekte.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
GCA projektmanagement + consulting gmbh
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
Rolf Loscher
Telefon: +49 911350370
Fax: +49 9113503711
E-Mail: kl-hdh1@gca-projekte.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Umbau/Sanierung des denkmalgeschützten Klosters Heidenheim, 1. Bauabschnitt – Gebäudeplanung.
Der im Jahr 2006 vom Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk und der Marktgemeinde Heidenheim gegründete Zweckverband Kloster Heidenheim hat laut Satzung die Aufgabe, das ehemalige Kloster Heidenheim am Hahnenkamm mit neuem Leben zu füllen Bei der Klosteranlage handelt es sich um einen viereckigen Konventsbau mit Kreuzgang und Innenhof. Das sich daran anschließende Münster gehört zum Gesamtensemble, ist aber nicht Gegenstand der Umbau- und Sanierungsmaßnahme.
In Abstimmung mit den zuständigen Fachbehörden des Freistaats Bayern hat der Zweckverband ein Nutzungskonzept mit drei Säulen entwickelt: Dokumentation, Bildung und Begegnung, Förderung des Tourismus:
1. Geplant ist eine Ausstellung, die mit zeitgemäßen museumspädagogischen Mitteln die Christianisierung des süddeutschen Raumes darstellt.
2. Eine Bildungs- und Begegnungsstätte bietet in Seminaren und Einkehrtagen praktische Hilfestellung in Glaubensfragen. Kunstausstellungen und Konzerte, Lesungen und thematische Füh-rungen vermitteln klösterliche Erfahrungen sowie kulturelle und ethische Werte.
3. In enger Verzahnung mit den benachbarten Tourismusdestinationen werden im Kloster eine Informationsstelle für die Gäste der Region, ein Pilgerbüro und ein Klosterladen eingerichtet.
Alleinstellungsmerkmale aller drei Säulen sind christliche Spiritualität, die mittelalterliche Bausubstanz, die klösterliche Atmosphäre (die z.T. noch hergestellt werden muss), die besondere geschichtliche Bedeutung des Ortes sowie die Profilierung Heidenheims als Ort ökumenischer Begegnung.
Die Umsetzung dieses Konzeptes ist in zwei Bauabschnitten geplant. Gegenstand dieses VOF-Verfahrens ist nur der 1. Bauabschnitt (Westflügel), der das Gesamtkonzept mit seinen 3 Säulen auf begrenztem Raum bereits umsetzt.
Die Baukosten (1. Bauabschnitt) sind auf ca.
— KG 300: ca. 1.900.000 EUR netto
— KG 400: ca. 820.000 EUR netto
— KG 500: ca. 50.000 EUR netto.
Beabsichtigt ist eine Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 34 HOAI 2013. Die Beauftagung erfolgt zunächst ausschließlich für die Leistungsphasen 3-4.
Die Weiterbeauftragung erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit der zuständigen Entscheidungsgremien.

CPV-Codes: 71200000, 71221000

Erfüllungsort:
Geschäftssitz des Auslobenden bzw. Heidenheim.
Nuts-Code: DE25C

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
313316-2015

Aktenzeichen:
VOF-KL-HDH1-GP

Vergabeunterlagen:
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.
.
Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich auf folgender Internetseite kostenlos heruntergeladen werden: https://root.deutsche-evergabe.de/portal/Default.aspx?Portal=DEVA (Suchbegriff: VOF-KL-HDH1-GP)
.
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag bei der in Ziffer I.1), Anhang A.III. genannten Kontaktstelle eingehen. Der Umschlag ist mit einem vorgegebenen Aufkleber (bei dem abzufordernden Bewerbungsbogen enthalten) zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
.
2. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückversandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
.
3. Fragen zur Maßnahme sind nur per E-Mail an die gemäß Ziffer in I.1) genannten Kontaktstelle zu richten.

Auftragswert:
290 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
02.10.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
13.01.2016 - 31.12.2022

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung 3.000.000 EUR für Personen- und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden bei
einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über
die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine
Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss der geforderten
Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweis im Auftragsfall zusichert.

Zahlung:
Die Vergütung erfolgt gem. HOAI in der gültigen Fassung; BGB.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach folgenden Vorschriften vorliegen. Der Bewerber hat zu
erklären,
1.1. dass kein Insolvenzverfahren, Liquidation oder Gleichartiges beantragt oder eröffnet worden ist oder
mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 4 Abs.9 lit. a VOF).
1.2. keine rechtskräftige strafrechtliche Verurteilung aus Gründen, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage
stellen, vorliegt (§ 4 Abs.9 lit. b VOF).
1.3. nachweislich keine schweren Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit vorliegen (§ 4 Abs.9 lit. c
VOF).
1.4. kein Verstoß gegen die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften
des Mitgliedsstaates des Auftraggebers vorliegen (§ 4 Abs.9 lit. d VOF)
1.5. keine rechtskräftige Verurteilung nach § 4 Abs. 6a-g VOF vorliegt.
2. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen
verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen
Unternehmen zusammengearbeitet wird, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
3. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine
Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig
abgeschlossen ist (die Vorlage von Kopien ist zulässig) – siehe Ziffer III.1.1.
4. Hinsichtlich des Vorbehalts für den Berufsstand siehe nachfolgend Ziffer III.3.1.
Mindestbedingung/en: Bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Anforderungen wird der Teilnahmeantrag
nicht berücksichtigt.
5. Für Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer/Eignungsleihe werden die Anforderungen im
Bewerbungsbogen näher erläutert.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 Nr. 1) der
vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren.
2. Bilanzen oder Bilanzauszüge für den Fall, dass der
Bewerber aufgrund gesetzlicher Vorschriften diese
veröffentlichen/offen legen muss (zur Offenlegung zählt
auch die Verpflichtung zum Einreichen der Bilanz zum
Handelsregister)
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber
vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3
Nr. 1) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.

Technische Leistungsfähigkeit
Vorbemerkung:
Bewertungsformel: IST-Punkte (max. Punkte pro Ziffer) x Wichtung in % = Wertungspunkte (max. 1000 Punkte)
.
I. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom
Bewerber in den letzten 3 Jahren festangestellten
Beschäftigten ersichtlich ist. Gliederung nach
Führungskräften, Architekten, sonstige
Beschäftigte.
(Gewichtung Punkt I – 10 %)
.
II. Eine Darstellung von 3 vergleichbaren Projekten:
.
II.1. Referenz 1:
Die nachfolgenden Mindestanforderungen (1 bis 5) müssen für Referenz Nr. 1 kumulativ nachgewiesen werden, andernfalls führt dies zum Ausschluss aus dem VOF-Verfahren.
1) Objektplanung (Gebäudeplanung)
Die erbrachten Leistungen waren Leistungen der Objektplanung (§ 34 HOAI) der Leistungsphasen 3 bis 8.
2) Zeitraum Referenz
Die Leistungsphasen 3 bis 8 wurden im Zeitraum ab 01.01.2010 bis vor Vergabebekanntmachung dieses VOF-Verfahrens abgeschlossen.
3) Umfang der Referenz
Die Baukosten der Maßnahme (KG 300-600) bezogen auf den Sakralbau (Definition siehe Punkt 4) betrugen >= 3,0 Mio. EUR brutto.
4) Art des Referenzbaus
Die Leistungen wurden für einen Sakralbau erbracht und betrafen eine wesentliche Umgestaltung (unter Beibehaltung des Sakralbaucharakters) oder eine den überwiegenden Anteil des Bestandes betreffende Sanierung/Instandsetzung (kein Neubau). Ein Sakralbau (im Unterschied zum Profanbau) liegt vor, wenn das Gebäude überwiegend religiöser (nicht nur religionsbezogener) ritueller oder kultischer Nutzung dient bzw. gedient hat (darunter zählen ausschließlich Kirche, Kloster, Friedhof, Synagoge, Moschee).
5) Förderung
Mindestens ein Referenzprojekt (von drei) muss durch den Entschädigungsfonds des Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst gefördert und in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege durchgeführt worden sein, wobei der Bewerber in nicht nur unerheblichem Umfang in die Beantragung, Verwendung und Verwendungsnachweisführung der Fördergelder eingebunden war/mitgewirkt hat. Art und Umfang der Einbindung/Mitwirkung des Bewerbers ist nachvollziehbar zu beschreiben.
Alternativ, sofern vorstehende Anforderung nicht nachgewiesen werden kann: Mindestens ein Referenzprojekt (von drei) muss durch öffentliche Mittel gefördert worden sein, wobei der Bewerber in nicht nur unerheblichem Umfang in die Beantragung, Verwendung und Verwendungsnachweisführung der Fördergelder eingebunden war / mitgewirkt hat. Darüber hinaus muss der Bewerber in einem plausiblen Konzept darlegen, wie er sich bis zum Leistungsbeginn die notwendigen Kenntnisse verschaffen wird, damit seine Leistungen im Verwaltungsverfahren bei der Inanspruchnahme des Entschädigungsfonds nach dem Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 13. Mai 2011 Az.: B 4-K 5133.0-12c/1 260) ordnungsgemäß und reibungslos Verwendung finden können.
.
Punktemäßig bewertet werden:
— Referenzschreiben (2 Punkte von 10 Punkten)
— Kostentreue (4 Punkt von 10 Punkten)
— Termintreue (4 Punkt von 10 Punkten)
.
II.2. Referenz 2:
.
Die nachfolgenden Mindestanforderungen (1 bis 4) müssen für Referenz Nr. 2 kumulativ nachgewiesen werden, andernfalls wird die Referenz Nr. 2 nicht gewertet.
1) Objektplanung (Gebäudeplanung)
Die erbrachten Leistungen waren Leistungen der Objektplanung (§ 34 HOAI) der (nicht notwendigerweise aller) Leistungsphasen 3 bis 9.
2) Zeitraum Referenz
Die erbrachten Leistungsphasen (außer Lph 9) wurden im Zeitraum ab 01.01.2010 bis vor Vergabebekanntmachung dieses VOF-Verfahrens abgeschlossen.
3) Art des Referenzbaus
Die Leistungen wurden für einen denkmalgeschützten Hochbau (Einzeldenkmal) erbracht und betrafen eine wesentliche Umgestaltung oder eine den überwiegenden Anteil des Bestandes betreffende Sanierung/Instandsetzung (kein Neubau).
4) Umfang der Referenz
Die Baukosten der Maßnahme (KG 300-600) bezogen auf den denkmalgeschützten Hochbau (Einzeldenkmal) betrugen >= 1,5 Mio. EUR brutto.
.
Punktemäßig bewertet werden:
— Erbrachte Leistungsphasen (3 Punkte von 10 Punkten)
— Mit öffentlichen Mitteln geförderte Baumaßnahme (2 Punkte von 10 Punkten)
— Referenzschreiben (1 Punkte von 10 Punkten)
— Kostentreue (2 Punkt von 10 Punkten)
— Termintreue (2 Punkt von 10 Punkten)
.
II.3. Referenz 3:
.
Die nachfolgenden Mindestanforderungen (1 bis 4) müssen für Referenz Nr. 3 kumulativ nachgewiesen werden, andernfalls wird die Referenz Nr. 3 nicht gewertet.
1) Objektplanung (Gebäudeplanung)
Die erbrachten Leistungen waren Leistungen der Objektplanung (§ 34 HOAI) der (nicht notwendiger-weise aller) Leistungsphasen 3 bis 9.
2) Zeitraum Referenz
Die erbrachten Leistungsphasen (außer Lph 9) wurden im Zeitraum ab 01.01.2010 bis vor Vergabebekanntmachung dieses VOF-Verfahrens abgeschlossen.
3) Art des Referenzbaus
Die Leistungen wurden für einen denkmalgeschützten Hochbau (Einzeldenkmal) erbracht und betrafen eine wesentliche Umgestaltung oder eine den überwiegenden Anteil des Bestandes betreffende Sanierung/Instandsetzung (kein Neubau).
4) Umfang der Referenz
Die Baukosten der Maßnahme (KG 300-600) bezogen auf den denkmalgeschützten Hochbau (Einzeldenkmal) betrugen >= 1,5 Mio. EUR brutto.
.
Punktemäßig bewertet werden:
— Erbrachte Leistungsphasen (3 Punkte von 10 Punkten)
— Mit öffentlichen Mitteln geförderte Baumaßnahme (2 Punkte von 10 Punkten)
— Referenzschreiben (1 Punkte von 10 Punkten)
— Kostentreue (2 Punkt von 10 Punkten)
— Termintreue (2 Punkt von 10 Punkten)
.
(Gewichtung Punkt II – Referenzen: 50 %)
.
III.Angaben zum Projektleiter und dem restlichen
Projektteam
1) Denkmalschutzfachliche Qualifikation (Mindestanforderung) Kann diese Anforderung nicht erfüllt werden, führt dies zum Ausschluss aus dem VOF-Verfahren:
Der Bewerber muss mindestens einen, wesentlich in die Bearbeitung des ausgeschriebenen Projektes einzubeziehenden Architekten/Ingenieur benennen, der über eine denkmalfachliche Qualifikation verfügt. Diese Qualifikation kann durch persönliche Referenzen des Architekten/Ingenieurs in der Bearbeitung (mind. Lph. 1 – 4) von denkmalgeschützten Hochbauten (Einzeldenkmäler) nachgewiesen werden (Name des Architekten/Ingenieurs, Projektbezeichnung, Beschreibung des denkmalschutzfachlichen Aspekts, erbrachte Leistungen innerhalb des Referenzprojekts, Einsatzzeitraum des Architekten/Ingenieurs für die erbrachte Leistung)
2) Berufserfahrung möglicher Projektleiter (4 von 10 Punkten)
3) Berufserfahrung restl. Projektteam (4 von 10 Punkten)
.
(Gewichtung Punkt III – 20 %).
.
IV. Angaben zur Sicherstellung der Qualität sowie
hinsichtlich Kosten und Termine unter Verwendung der
Anlage 5 des Bewerbungsbogens – Qualität, Kosten
und Termine, nach folgenden
Kriterien:
IV.1 Wie stellt der Bewerber die Qualitätssicherung in
seinen Projekten sicher (2 Punkte von 10 Punkten).
IV.2 Wie stellt der Bewerber die Einhaltung der Kosten in
seinen Projekten sicher (4 Punkte von 10 Punkten).
IV.3 Wie stellt der Bewerber die Einhaltung der Termine
in seinem Projekten sicher (4 Punkte von 10 Punkten).
.
(Gewichtung Punkt IV – 15 %).
.
V. Einhaltung der Formvorgaben/Stimmigkeit der
Bewerbungsunterlagen
.
(Gewichtung Punkt V – 5 %).
.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber
vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3
Nr.1) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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