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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Kronach (ID:11024004)

Übersicht
DTAD-ID:
11024004
Region:
96317 Kronach
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Generalsanierung des VHS-Gebäudes (Volkshochschule) Kronach. Die Volkshochschule des Landkreises Kronach ist im Gebäude der ehemaligen „königlich bayerischen Realschule“ in Kronach, Kulmbacher...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.08.2015
Frist Vergabeunterlagen:
31.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
31.08.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis Kronach
Güterstraße 18
96317 Kronach

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner

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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Generalsanierung des VHS-Gebäudes (Volkshochschule) Kronach – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-9.
Generalsanierung des VHS-Gebäudes (Volkshochschule) Kronach.
Die Volkshochschule des Landkreises Kronach ist im Gebäude der ehemaligen „königlich bayerischen Realschule“ in Kronach, Kulmbacher Straße 1 untergebracht. Das Gebäude ist als Einzelbaudenkmal in die Denkmalliste eingetragen (Eintragungstext: „Kulmbacher Straße 1, ehemalige Realschule, dreigeschossiger spätklassizistischer Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, Erdgeschoß Sandsteinquader, Mittelrisa-lit, bez. 1881“). Der repräsentative Solitärbau mit parkähnlichem, baumbestandenem Umfeld befindet sich auf dem Eckgrundstück zu Beginn der beiden Hauptzufahrtsstraßen Kulmbacher Straße und Rodacher Straße. Der Standort liegt in unmittelbarer Nähe zur Spitalbrücke, die den östlichen Zugang zum Kronacher Altstadtensemble bildet.
Die Volkshochschule nutzt das Gebäude seit 1993. Außer sporadischen Teilrenovierungen und Unterhaltsmaßnahmen wurden am Gebäude in der Vergangenheit keine umfassenden Veränderungen vorgenommen. Daher ist der Bauzustand für eine moderne Bildungseinrichtung als nicht mehr zeitgemäß bzw. dringend sanierungsbedürftig anzusehen. Derzeit besteht folgender Sanierungsbedarf:
— Sanierung des Dachstuhls,
— Erneuerung der Dachdeckung und -entwässerung,
— Sanierung der Fassade,
— Erneuerung der Fenster,
— Sanierung der Lehr- und Verwaltungsräume,
— Sanierung der gesamten Haustechnik (Heizung / Sanitär / Elektro / EDV),
— Schaffung der Barrierefreiheit.
Die Generalsanierung soll sich weitestgehend an den Vorgaben der EnEV orientieren und auf die aktuellen Brandschutzbestimmungen abgestimmt werden. Mit der Generalsanierung des Gebäudes soll eine sinnvolle Neuordnung der Raumnutzung einhergehen.
Folgende Planungsgrundsätze sind entsprechend der Nutzungsforderung zu beachten:
— maximale Erhaltung der Bausubstanz,
— Energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fassaden, Fenster),
— maximale Erhaltung der Raumstrukturen,
— Schaffung einer Anmeldung im Eingangsbereich zur Kulmbacher Straße,
— Schaffung eines Cafe's bzw. Treffpunkts im Erdgeschoss,
— Schaffung von getrennten Toilettenanlagen für Besucher bzw. Angestellte,
— Schaffung eines barrierefreien Gebäudes: Behinderten-Toilette + Aufzug,
— Schaffung von Verwaltungsräumen incl. Besprechungszimmer, Teeküche,
— Schaffung von 2 Kursräumen des Gesundheitsstudios mit Umkleiden und Mattenlager,
— Kein Ausbau im Bereich des Dachgeschosses,
— Schaffung von entsprechenden Flucht- und Rettungswegen: brandschutztechnische Abtrennung des Bestandstreppenhauses, Schaffung eines 2. notwendigen Fluchttreppenhauses,
— Öffnen der bauzeitlichen, später zugemauerten Fensteröffnungen an der Ost- und Westseite.
Die Sanierungsmaßnahme wurde zunächst unter der Federführung der Stadt Kronach vorangetrieben. In diesem Zusammenhang wurde durch die Stadt eine Vorplanung mit Variantenuntersuchung in Auftrag gegeben. Zwischenzeitlich hat nun der Landkreis Kronach die Durchführung der Maßnahme übernommen. Ob die vorliegende, von der Stadt Kronach beauftragte Vorplanung übernommen wird ist noch offen. Unter Umständen sind diesbezüglich Umplanungen und Modifikationen erforderlich.
Die Baukosten der Maßnahme (KG 300+400) betragen nach derzeitigem Kenntnisstand rund 2,0 Mio. Euro netto.
Ausschreibungsgegenständlich sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI, Leistungsphasen 3-9.
Generalsanierung des VHS-Gebäudes (Volkshochschule) Kronach.
Die Volkshochschule des Landkreises Kronach ist im Gebäude der ehemaligen „königlich bayerischen Realschule“ in Kronach, Kulmbacher Straße 1 untergebracht. Das Gebäude ist als Einzelbaudenkmal in die Denkmalliste eingetragen (Eintragungstext: „Kulmbacher Straße 1, ehemalige Realschule, dreigeschossiger spätklassizistischer Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, Erdgeschoß Sandsteinquader, Mittelrisa-lit, bez. 1881“. Der repräsentative Solitärbau mit parkähnlichem, baumbestandenem Umfeld befindet sich auf dem Eckgrundstück zu Beginn der beiden Hauptzufahrtsstraßen Kulmbacher Straße und Rodacher Straße. Der Standort liegt in unmittelbarer Nähe zur Spitalbrücke, die den östlichen Zugang zum Kronacher Altstadtensemble bildet.
Die Volkshochschule nutzt das Gebäude seit 1993. Außer sporadischen Teilrenovierungen und Unterhaltsmaßnahmen wurden am Gebäude in der Vergangenheit keine umfassenden Veränderungen vorgenommen. Daher ist der Bauzustand für eine moderne Bildungseinrichtung als nicht mehr zeitgemäß bzw. dringend sanierungsbedürftig anzusehen. Derzeit besteht folgender Sanierungsbedarf:
— Sanierung des Dachstuhls,
— Erneuerung der Dachdeckung und -entwässerung,
— Sanierung der Fassade,
— Erneuerung der Fenster,
— Sanierung der Lehr- und Verwaltungsräume,
— Sanierung der gesamten Haustechnik (Heizung / Sanitär / Elektro / EDV),
— Schaffung der Barrierefreiheit.
Die Generalsanierung soll sich weitestgehend an den Vorgaben der EnEV orientieren und auf die aktuellen Brandschutzbestimmungen abgestimmt werden. Mit der Generalsanierung des Gebäudes soll eine sinnvolle Neuordnung der Raumnutzung einhergehen.
Folgende Planungsgrundsätze sind entsprechend der Nutzungsforderung zu beachten:
— maximale Erhaltung der Bausubstanz,
— Energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fassaden, Fenster),
— maximale Erhaltung der Raumstrukturen,
— Schaffung einer Anmeldung im Eingangsbereich zur Kulmbacher Straße,
— Schaffung eines Cafe's bzw. Treffpunkts im Erdgeschoss,
— Schaffung von getrennten Toilettenanlagen für Besucher bzw. Angestellte,
— Schaffung eines barrierefreien Gebäudes: Behinderten-Toilette + Aufzug,
— Schaffung von Verwaltungsräumen incl. Besprechungszimmer, Teeküche,
— Schaffung von 2 Kursräumen des Gesundheitsstudios mit Umkleiden und Mattenlager,
— Kein Ausbau im Bereich des Dachgeschosses,
— Schaffung von entsprechenden Flucht- und Rettungswegen: brandschutztechnische Abtrennung des Bestandstreppenhauses, Schaffung eines 2. notwendigen Fluchttreppenhauses,
— Öffnen der bauzeitlichen, später zugemauerten Fensteröffnungen an der Ost- und Westseite.
Die Sanierungsmaßnahme wurde zunächst unter der Federführung der Stadt Kronach vorangetrieben. In diesem Zusammenhang wurde durch die Stadt eine Vorplanung mit Variantenuntersuchung in Auftrag gegeben. Zwischenzeitlich hat nun der Landkreis Kronach die Durchführung der Maßnahme übernommen. Ob die vorliegende, von der Stadt Kronach beauftragte Vorplanung übernommen wird ist noch offen. Unter Umständen sind diesbezüglich Umplanungen und Modifikationen erforderlich.
Die Baukosten der Maßnahme (KG 300+400) betragen nach derzeitigem Kenntnisstand rund 2,0 Mio. Euro netto.
Ausschreibungsgegenständlich sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI, Leistungsphasen 3-9.
Stufenweise Beauftragung:
Zunächst werden die Leistungsphasen 3 und 4 (Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden nach Vorliegen der finanziellen Absicherung beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
Kulmbacher Straße 1, 96317 Kronach.
Nuts-Code: DE24A

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
271462-2015

Aktenzeichen:
VHS Kronach

Vergabeunterlagen:
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht
zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der herunterzuladenden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/ausschreibungen zum Download zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 10 Abs. 3 VOF durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
31.08.2015 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
31.08.2015 - 14:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung
für Personenschäden: 500.000,--EUR
für sonstige Schäden: 500.000,--EUR
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Zahlung:
Gemäß HOAI (in der zum Vertragsschluss gültige Fassung).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
A) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Die oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen bzw. durch entsprechende Kopien der Unterlagen zu belegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 500.000,--EUR,
für sonstige Schäden: 500.000,--EUR.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.1) – Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF.
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2) – Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen (Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2010 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2010 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Anforderungen vergleichbar (hier: Sanierung eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes),
— das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Nutzung vergleichbar (hier: Bildungseinrichtung),
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Projektgesamtkosten mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (≥ 2 Mio. EUR netto, Kgr. 300+400, DIN 276),
— das Referenzprojekt wurde im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers gem. § 98 GWB durchgeführt,
— dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 3-8 der Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) beauftragt,
— das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung / Bauüberwachung) oder ist abgeschlossen.
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften dürfen in Summe maximal 3 Referenzprojekte benannt werden. Darüber hinausgehende Referenzen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
III.2.3.2) – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung.
Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht. Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Anforderungen vergleichbar (hier: Sanierung eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes),
— das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Nutzung vergleichbar (hier: Bildungseinrichtung),
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Projektgesamtkosten mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (≥ 2 Mio. EUR netto, Kgr. 300+400, DIN 276),
— das Referenzprojekt wurde im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers gem. § 98 GWB durchgeführt,
— durch den Projektleiter/stellv. Projektleiter wurden mindestens die Leistungsphasen 3-8 der Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) erbracht.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht.
Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä..
Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGEPartners).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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