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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Coburg (ID:10207453)

DTAD-ID:
10207453
Region:
96450 Coburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Neubau heilpädagogisches Wohnheim auf der Bertelsdorfer Höhe in Coburg – Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Neubau heilpädagogisches Wohnheim auf der...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
26.11.2014
Frist Vergabeunterlagen:
22.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
22.12.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Hilfe für das behinderte Kind Coburg e. V.
Elsässer Straße 9
96450 Coburg

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Herrn Baumgartner
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau heilpädagogisches Wohnheim auf der Bertelsdorfer Höhe in Coburg – Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI.
Neubau heilpädagogisches Wohnheim auf der Bertelsdorfer Höhe in Coburg – Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI.
Am neuen Standort in Coburg auf der Bertelsdorfer Höhe wird ein Neubau für insgesamt 32 neue Internatsplätze für Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen entstehen.
Es werden vier Wohnheimgruppen, davon 3 im 5-Tage-Bereich und eine im 7-Tage-Bereich, gebaut. Diese werden ergänzt durch gruppenübergreifende Funktionsräume, Räume für Leitung, Verwaltung und Personal, Hauswirtschaftsräume sowie Sanitärbereiche. Freizeitbereiche innen und außen runden das barrierefreie Gebäude ab.
Für alle Wohnbereiche gilt, dass diese in ihrer Funktionalität und Ausgestaltung dem Hauptziel der Einrichtung, nämlich der Eingliederungshilfe in der Vielzahl ihrer Aspekte, dient. Dazu gehört neben der Förderung insbesondere der körperlich-motorischen und kognitiven Entwicklung die Ausrichtung an den Prinzipien der Inklusion und Normalisierung. Darüber hinaus sollen Teilhabemöglichkeiten eröffnet und Lebensqualität geboten werden.
Folgende Kinder und Jugendliche werden im Internat gefördert und betreut:
a) Kinder im Alter von 3-6 Jahren mit körperlicher und geistiger Behinderung unterschiedlichster Ausprägungen und damit verbundenen körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen,
b) Kinder und Jugendliche bis zum Ende ihrer Schulpflicht, bei denen körperliche und/oder geistige Behinderungen unterschiedlichster Ausprägung und damit verbundenen Beeinträchtigungen vorliegen,
c) Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, die zusätzlich fachpflegerische Hilfen benötigen,
d) Kinder und Jugendliche im Alter von Beginn bis zum Ende ihrer Schulpflicht mit sogenannten Mehrfachbehinderungen, die zusätzlich zu ihrer körperlichen Behinderung auch erhebliche geistige Beeinträchtigungen haben,
e) Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen, die in folgenden Fällen einer Betreuung bedürfen,
— Entzug der elterlichen Sorge,
— Tod eines oder beider Elternteile, wenn die Vollzeitbetreuung die einzige Alternative ist,
— Eltern fallen als Versorgungspartner ihrer Kinder aufgrund eigener Pflegebedürftigkeit aus,
— Gründe aus denen Jugendämter KJHG-Hilfen finanzieren.
Geplante Fläche und Kubatur des Neubaus:
BGF: 2 375 m²,
HNF: 1 530 m²,
BRI: 7 500 m³.
Die derzeitige Kostenschätzung liegt bei ca. 6 400 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276).
Terminvorschau:
Planungsbeginn: Anfang Februar 2015. Mit den Leistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen.
Neubau heilpädagogisches Wohnheim auf der Bertelsdorfer Höhe in Coburg – Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI.
Die für diese Gesamtbaumaßnahme erforderlichen Leistungen im Rahmen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Dabei sollen zunächst die Leistungsphasen 3-4 (Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
Coburg.
Nuts-Code: DE243

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
402767-2014

EU-Ted-Nr.:
2014/S 228-402767

Aktenzeichen:
COB Internat

Vergabeunterlagen:
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen.
Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern. Ein Rechtsanspruch des Bewerbers auf Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen besteht nicht.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Termine & Fristen
Unterlagen:
22.12.2014 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
22.12.2014 - 12:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 500 000 EUR,
— für sonstige Schäden: 500 000 EUR
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Zahlung:
HOAI (in der zum Vertragsschluss gültige Fassung).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
A) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 500 000 EUR,
— für sonstige Schäden: 500 000 EUR.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.1) – Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF.
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2) – Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
Darstellung von maximal 4 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen (Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI) aus den letzten 3 Geschäftsjahren (ab 2011 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2011 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Neubaumaßnahme für Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung bzw. Einschränkung oder Neubau Pflegeeinrichtung oder Neubau Wohnheim oder ähnliches),
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 6 000 000 EUR brutto),
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 3-8 (gem. § 34 HOAI) beauftragt,
— das Referenzprojekt befindet sich in Leistungsphase 8 oder ist abgeschlossen.
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften fließen in Summe maximal 4 Referenzprojekte in die Wertung ein.
B – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht. Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Neubaumaßnahme für Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung bzw. Einschränkung oder Neubau Pflegeeinrichtung oder Neubau Wohnheim oder ähnliches),
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 6 000 000 EUR brutto),
— durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter wurden die Leistungsphasen 3-8 (gem. § 34 HOAI) erbracht.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä.
Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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