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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Haßfurt (ID:10626769)

Übersicht
DTAD-ID:
10626769
Region:
97437 Haßfurt
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der Landkreis Haßberge plant die Generalsanierung mit Umbau, Teilabbruch und Teilneubau des Friedrich-Rückert-Gymnasiums in Ebern. Nachfolgende Kriterien sind hierbei besonders maßgeblich: —...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.04.2015
Frist Angebotsabgabe:
12.05.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis Haßberge, vertreten durch den Landrat Hr. Wilhelm Schneider
Am Herrenhof 1
97437 Haßfurt
Kontaktstelle: Sachgebiet B3, Kreishochbau
Herrn Thomas Will
Telefon: +49 952127354
Fax: +49 952127363
E-Mail: thomas.will@landratsamt-hassberge.de
www.hassberge.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
GUNTAU:KUNZ, Projektmanagement
Bismarckstraße 17
97318 Kitzingen
Herrn Kunz
Telefon: +49 93212672930
Fax: +49 932126729319
E-Mail: info@gk-projektmanagement.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Landkreis Haßberge, vertreten durch Landrat Hr. Wilhelm Schneider
Am Herrenhof 1
97437 Haßfurt
Kontaktstelle: Sachgebiet B3, Kreishochbau
Hrn. Thomas Will
Telefon: +49 952127354
Fax: +49 952127363
E-Mail: thomas.will@landratsamt-hassberge.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
GUNTAU:KUNZ, Projektmanagement
Bismarckstraße 17
97318 Kitzingen
Herrn Kunz
Telefon: +49 93212672930
Fax: +49 932126729319
E-Mail: info@gk-projektmanagement.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Generalsanierung mit Umbau, Teilabbruch und Teilneubau des Friedrich-Rückert-Gymnasiums in Ebern, Architektenleistungen.
Der Landkreis Haßberge plant die Generalsanierung mit Umbau, Teilabbruch und Teilneubau des Friedrich-Rückert-Gymnasiums in Ebern.
Nachfolgende Kriterien sind hierbei besonders maßgeblich:
— Erhaltung/Erneuerung der vorhandenen Bausubstanz,
— Funktionalität,
— Wirtschaftlichkeit,
— Unterhaltskosten,
— Energetische Optimierung,
— Optische Aufwertung.
Vorhandene Bausubstanz:
— 3-zügiges Gymnasium mit Fachklassentrakt (Naturwiss., Kunst, Musik),
— 24 Klassen für ca. 720 Schüler,
— ca. 6 000 m2 HNF.
Der Gesamtkostenrahmen Gebäude wird derzeit angenommen (für KGR 100-700 nach DIN 276, ohne Lose Möblierung und ohne Freianlagen) mit:
— ca. 20 050 000 EUR brutto.
Terminvorausschau:
— Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VOF/Grundlagenermittlung mit Vorentwurfsplanung ab 3. Quartal 2015,
— Förderantrag Ende 2015,
— Förderrechtliches und baurechtliches Genehmigungsverfahren Ende 2015-Anfang 2016,
— Baubeginn geplant ab September 2016 bzw. nach förderrechtlichen Freigabe,
— Bauzeit über mehrere Bauabschnitte im laufendem Betrieb/ggf. teilweise Auslagerung von Klassen möglich.
— Objektplanung (Architektenleistungen nach HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1, § 34).
— Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen Leistungsphasen 1 bis 9, vorerst nur Leistungsphasen 1 bis 4.
— Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (ab LPH 5) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt, ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht.

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
Ebern.
Nuts-Code: DE267

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
126452-2015

Vergabeunterlagen:
a) Bewerber können die Bewertungsmatrix mit der Bewertung der Kriterien anfordern bei: GUNTAU:KUNZ Projektmanagement (siehe Kontaktadressen unter I.1))
b) Die Anforderung sollte per E-Mail erfolgen.
c) Die Bewerbungsunterlagen sollen nach der in der Bewerbungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung gegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
c) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen.
e) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Landkreis Haßberge, Am Herrenhof 1, 97437 Haßfurt) einzureichen.
Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber Landkreis Haßberge eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt.
f) Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen.
h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
i) Aus der Stufe 1 (Teilnahmewettbewerb) qualifizieren sich mind. 3 Bewerber für die Stufe 2 (Verhandlung). Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe weitere Unterlagen einschl. Nennung der Zuschlagskriterien.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
12.05.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und für sonstige und Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR beträgt.
Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich einzureichen.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

Zahlung:
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
a) Fristgerechter Eingang einer unterschriebenen Bewerbung (Ausschlusskriterium);
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und § 4 (9) VOF vorliegen (Ausschlusskriterium);
c) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. § 4 (3) und § 19 (1) VOF;
d) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen;
e) Nachweis der Bauvorlageberechtigung erbracht (in Bayern bei Architektenleistungen Art. 61 BayBO).
f) Erklärung gem. § 2 (3) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- und Lieferinteressen verfolgen.
g) Erklärung gem. § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
h) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (auch freie Mitarbeiter) berufen, so ist nachzuweisen, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Es ist der Nachweis zu führen, dass die erforderlichen Mittel für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen (Nachweis der gesicherten Nutzung z. B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten).
i) Bei Bietergemeinschaften: Erklärung zur Rechtsform gem. § 4 (4) VOF, Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung, Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied.
j) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 5 (4) VOF mit den unter III.1.1) angegebenen Deckungshöhen mit 2-facher Maximierung. Bei ungenügender Deckung ist eine Erklärung des Bewerbers abzugeben, dass im Auftragsfall die Deckungssumme projektbezogen auf die unter III.1.1) angegebenen Deckungshöhen erhöht wird.
b) Erklärung gemäß § 5 (4) c) VOF über den Gesamtumsatz brutto des Bewerbers und seinen Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.a) Personelle Qualifikation:
Angabe der Zahl der Beschäftigten im jährlichen Mittel gemäß § 5 (5) d) VOF der letzten 3 Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung:
— Führungskräfte (einschl. Projektleiter),
— sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte und ohne Auszubildende).
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei vergleichbaren Projekten und Beispielreferenzen der Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 4 (3) und § 5 (5) a) VOF erbringen sollen, insbesondere:
— des Projektleiters/der Projektleiterin (Qualifikation mind. Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. Architektur oder vergleichbar),
— dessen Stellvertreter/in,
— und von einem weiteren Projektmitarbeiter/in,
Für den Projektleiter/die Projektleiterin ist die Erfahrung und Mitarbeit als Projektleiter bei vergleichbaren Schulbauprojekten oder bei den Beispielreferenzen aus III.2.3.b.) anzugeben.
Die Vergleichbarkeit von persönlichen Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder).
Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
III.2.3.b) Referenzobjekte.
Nennung und Beschreibung der erbrachten Leistungen bei insgesamt maximal 2 mit den Anforderungen nach II.1.5) vergleichbaren Objekten im Schulbau, aufgeteilt nach:
Referenz 1 Schulbau, als Generalsanierung oder Umbau mit Erweiterung eines Gymnasiums oder vergleichbaren weiterführenden Schultyps.
Referenz 2 Schulbau, als Neubau oder Generalsanierung oder Umbau mit Erweiterung eines Gymnasiums oder vergleichbaren weiterführenden Schultyps.
Je Referenzobjekt sind anzugeben:
— Projektname und kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild,
— Angabe des Bauherrn (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
— Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), Nachunternehmer,
— Angaben der Gesamtprojektkosten nach DIN 276 und der Einzelkosten in der 1. Ebene für die KGR 300 und 400 brutto,
— Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenfeststellung nach DIN 276 in EUR brutto mit Erläuterung bei Abweichungen,
— Angaben zum Honorar (Honorarzone und –satz und Honorar in EUR brutto für die selbst erbrachten Leistungen,
— Angaben zu den selbst erbrachten Leistungen (Leistungsphasen nach HOAI) insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI,
— Terminangaben getrennt zu Planungszeit und zu Bauzeit,
— Angabe projektbezogene Kennzahlen BGF oder NF/HNF und BRI nach DIN 277,
— aktuelles Referenzschreiben oder Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers.
Das Datum der Inbetriebnahme ist vom Bewerber anzugeben.
Gewertet werden Referenzobjekte, deren Inbetriebnahme erst nach dem Jahr 2009, also ab dem 1.1.2010 erfolgte. Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die o. g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
Ein Referenzprojekt kann ein oder auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o. g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
Die Vergleichbarkeit von Projekten hinsichtlich der Schwierigkeit/Projektgröße/Leistungsumfang ist vom Bewerber in Text und Bild nachzuweisen.
III.2.3.c) Besondere fachspezifische Kenntnisse.
Die hier aufgeführten Referenzen können auch andere als die unter III.2.3.b.) aufgeführten Objekte sein, bzw. müssen keine Schulbauten sein.
In diesem Fall müssen die Referenzen allgemein mit den Anforderungen nach II.1.5. hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang vergleichbar sein.
Es werden nur Referenzen mit Inbetriebnahme ab dem 1.1.2010 gewertet.
Die Vergleichbarkeit ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Je Kriterium sind 2 Referenzprojekte anzugeben:
— für barrierefreies Bauen im Bestand,
— für Sanierungen bei laufendem Betrieb in Bauabschnitten,
— für energieoptimiertes und energieeffizientes Bauen,
— im bautechnischen Brandschutz und der Erstellung von Brandschutznachweisen,
— besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (Förderverfahren auf Landes- Bundes- EU- Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben im Schulbau,
— Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern.
III.2.3.d) Erklärung zur technischen Ausstattung gemäß § 5 (5) e) VOF mit Angaben über die Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (insbesondere Hardware, Rechnerart, Software, fachspezifische Software) welche der Bewerber für die Erbringung seiner Leistungen verfügt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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