DTAD

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 2010/S 6-006484 in Schifferstadt (ID:4641857)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 2010/S 6-006484
DTAD-ID:
4641857
Region:
67105 Schifferstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.01.2010
Frist Vergabeunterlagen:
26.01.2010
Frist Angebotsabgabe:
26.01.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Stadtverwaltung Schifferstadt beabsichtigt am Schulstandort Rehbachstra?e in Schifferstadt zwei bestehende Schulgebäude der Grundschule Nord zu modernisieren. Ferner soll der optionale Neubau einer Mensa für zum Betrieb der Ganztagesschule errichtet werden. Die Planungen für die vorgenannten Projekte sind in den Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) gemäß HOAI bereits abgeschlossen, die Leistungsphasen 4-9/Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung und Objektbetreuung und Dokumentation) sind zu beauftragen. Die entsprechenden Planungsunterlagen als Arbeitsergebnis der LP 1-3 sind den Bewerbern zur Information unter www.schifferstadt.de zur Verfügung gestellt. Per Download sind ferner der Lageplan, Planunterlagen (Arbeitsergebnisse der Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI), eine Auswahl von Fotos der Bestandsgebäude, perspektivische Darstellungen als Gesamtübersicht sowie der Bewerberbogen unter dem Stichwort "VOFVerfahren GS Nord Schifferstadt" unter "Lokales/Aktuelles und bekanntmachungen/VOF-Verfahren GS Nord Schifferstadt" bereitgestellt. Es wird nach folgenden Teilprojekten an 2 Standorten in der Rehbachstra?e unterschieden: 1. Grundschule Nord ? Rehbachstra?e 3: Bestandsgebäude; 2. Grundschule Nord ? Rehbachstra?e 11: Bestandsgebäude; 3. Grundschule Nord ? Rehbachstra?e 11, hier: optional Neubau einer Mensa. Die notwendigen Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen zu 1. stellen sich wie folgt dar: Abbruch und Modernisierung von Toilettenanlagen in Keller- und Erdgeschoss, Errichtung eines Fluchttreppenhauses mit Anbindung an den Bestandsbau, Herstellung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes durch eine Hebebühne, alle erforderlichen haustechnischen Installationen, die mit den vorgenannten Maßnahmen in Verbindung stehen. Die gesamten Bauwerkskosten betragen ca. 350 000 EUR brutto. Die notwendigen Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen zu 2. stellen sich wie folgt dar: Modernisierung der Gymnastikhalle, insbesondere hinsichtlich Prallschutzw?nden, abgeh?ngter Decke und Sporthallenboden, Dachmodernisierungen am Satteldach sowie der erforderlichen technischen Ausstattung. Ausbau des Dachgeschosses im sog. alten Schulhaus, insbesondere unter brandschutztechnischen Aspekten. Herstellung eines Treppenhauses im sog. Erweiterungsbau. Modernisierung der Turnhalle, insbesondere hinsichtlich Prallschutzw?nden, abgeh?ngter Decke und Sporthallenboden, Dachmodernisierungen am Flachdach der Turnhalle mit W?rmed?mmma?nahmen sowie der erforderlichen technischen Ausstattung. Die gesamten Bauwerkskosten betragen ca. 1 700 000 EUR brutto. Das Raumprogramm für den optionalen Neubau der Mensa zu 3. stellt sich wie folgt dar: 1 Speiseraum ca. 135 m? für 85 Personen, 1 Vorbereitungsk?che mit Ausgabe ca. 30 m?, 1 Personalraum mit WC ca. 9 m?, 1 Lagerraum ca. 9 m?, 1 Abstellraum ca. 7 m?, 1 Putzmittelraum ca. 4 m?, 1 Abfallraum ca. 4 m?, Sch?ler-WC jeweils ca. 7 m? und ein Behinderten gerechtes WC ca. 4 m?. Die gesamten Bauwerkskosten betragen ca. 1 100 000 EUR brutto. Während der Baumaßnahme ist es erforderlich, dass der Schulbetrieb des Schulgeb?udes gewährleistet ist. Im Rahmen des Konjunkturpaketes II werden folgende Maßnahmen aus dem Gesamtbauvolumen gefördert: Rehbachstrasse 11/ Modernisierung Schulgebäude: Erneuerung Fenster, Au?enanstrich, Dachsanierung, Gesamtkosten ca. 217 730,00 EUR brutto. Modernisierung Schulsporthallen: Dachmodernisierung Satteldach Turnhalle inkl. Wärmedämmung, Dachmodernisierungen Flachdach Turnhalle inkl. Wärmedämmung, Dachmodernisierung Flachdach Gymnastikhalle, Gesamtkosten ca. 90 430,00 EUR brutto. Seitens des Auftraggebers ist der folgende zeitliche Ablauf für Planung und Ausf?hrungsbeginn verbindlich definiert. Vorgenannte Maßnahmen müssen in 2010 begonnen und bis 2011 komplett abgerechnet sein. Dies ist bei der Erarbeitung eines entsprechenden Bauablaufplanes zu berücksichtigen. Die Termine sind, (gewerkeweise) auch im Hinblick auf die erforderlichen Vergabetermine in den Gremien der Stadt, so abzustimmen, dass das Vorhaben schnellstmöglich auch bei laufendem Schulbetrieb realisiert werden kann. Geplanter Fertigstellungstermin der Gesamtmaßnahme: 31.7.2011 (zum Schuljahresbeginn 2011).
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  6484-2010

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Stadtverwaltung Schifferstadt vertreten durch Herrn Bürgermeister Klaus Sattel, Marktplatz 2, Kontakt Fachbereich Bau und Umwelt, z. Hd. von Herrn Stefan Götter, Herrn Manfred Schwaninger, 67105 Schifferstadt, DEUTSCHLAND. Tel. +49 6235-44231/44232. E-Mail: s_guetter@schifferstadt.de, m_schwaninger@schifferstadt.de. Fax +49 6235-44197. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.schifferstadt.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Objektplanungsleistungen für Gebäude für die Modernisierung der Grundschule Nord in Schifferstadt und für den optionalen Neubau einer Mensa zum Betrieb einer Ganztagesschule.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Rehbachstra?e 3 und 11, 67105 Schifferstadt. NUTS-Code: DEB3I.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Stadtverwaltung Schifferstadt beabsichtigt am Schulstandort Rehbachstra?e in Schifferstadt zwei bestehende Schulgebäude der Grundschule Nord zu modernisieren. Ferner soll der optionale Neubau einer Mensa für zum Betrieb der Ganztagesschule errichtet werden. Die Planungen für die vorgenannten Projekte sind in den Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) gemäß HOAI bereits abgeschlossen, die Leistungsphasen 4-9/Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung und Objektbetreuung und Dokumentation) sind zu beauftragen. Die entsprechenden Planungsunterlagen als Arbeitsergebnis der LP 1-3 sind den Bewerbern zur Information unter www.schifferstadt.de zur Verfügung gestellt. Per Download sind ferner der Lageplan, Planunterlagen (Arbeitsergebnisse der Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI), eine Auswahl von Fotos der Bestandsgebäude, perspektivische Darstellungen als Gesamtübersicht sowie der Bewerberbogen unter dem Stichwort "VOFVerfahren GS Nord Schifferstadt" unter "Lokales/Aktuelles und bekanntmachungen/VOF-Verfahren GS Nord Schifferstadt" bereitgestellt. Es wird nach folgenden Teilprojekten an 2 Standorten in der Rehbachstra?e unterschieden: 1. Grundschule Nord ? Rehbachstra?e 3: Bestandsgebäude; 2. Grundschule Nord ? Rehbachstra?e 11: Bestandsgebäude; 3. Grundschule Nord ? Rehbachstra?e 11, hier: optional Neubau einer Mensa. Die notwendigen Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen zu 1. stellen sich wie folgt dar: Abbruch und Modernisierung von Toilettenanlagen in Keller- und Erdgeschoss, Errichtung eines Fluchttreppenhauses mit Anbindung an den Bestandsbau, Herstellung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes durch eine Hebebühne, alle erforderlichen haustechnischen Installationen, die mit den vorgenannten Maßnahmen in Verbindung stehen. Die gesamten Bauwerkskosten betragen ca. 350 000 EUR brutto. Die notwendigen Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen zu 2. stellen sich wie folgt dar: Modernisierung der Gymnastikhalle, insbesondere hinsichtlich Prallschutzw?nden, abgeh?ngter Decke und Sporthallenboden, Dachmodernisierungen am Satteldach sowie der erforderlichen technischen Ausstattung. Ausbau des Dachgeschosses im sog. alten Schulhaus, insbesondere unter brandschutztechnischen Aspekten. Herstellung eines Treppenhauses im sog. Erweiterungsbau. Modernisierung der Turnhalle, insbesondere hinsichtlich Prallschutzw?nden, abgeh?ngter Decke und Sporthallenboden, Dachmodernisierungen am Flachdach der Turnhalle mit W?rmed?mmma?nahmen sowie der erforderlichen technischen Ausstattung. Die gesamten Bauwerkskosten betragen ca. 1 700 000 EUR brutto. Das Raumprogramm für den optionalen Neubau der Mensa zu 3. stellt sich wie folgt dar: 1 Speiseraum ca. 135 m? für 85 Personen, 1 Vorbereitungsk?che mit Ausgabe ca. 30 m?, 1 Personalraum mit WC ca. 9 m?, 1 Lagerraum ca. 9 m?, 1 Abstellraum ca. 7 m?, 1 Putzmittelraum ca. 4 m?, 1 Abfallraum ca. 4 m?, Sch?ler-WC jeweils ca. 7 m? und ein Behinderten gerechtes WC ca. 4 m?. Die gesamten Bauwerkskosten betragen ca. 1 100 000 EUR brutto. Während der Baumaßnahme ist es erforderlich, dass der Schulbetrieb des Schulgeb?udes gewährleistet ist. Im Rahmen des Konjunkturpaketes II werden folgende Maßnahmen aus dem Gesamtbauvolumen gefördert: Rehbachstrasse 11/ Modernisierung Schulgebäude: Erneuerung Fenster, Au?enanstrich, Dachsanierung, Gesamtkosten ca. 217 730,00 EUR brutto. Modernisierung Schulsporthallen: Dachmodernisierung Satteldach Turnhalle inkl. Wärmedämmung, Dachmodernisierungen Flachdach Turnhalle inkl. Wärmedämmung, Dachmodernisierung Flachdach Gymnastikhalle, Gesamtkosten ca. 90 430,00 EUR brutto. Seitens des Auftraggebers ist der folgende zeitliche Ablauf für Planung und Ausf?hrungsbeginn verbindlich definiert. Vorgenannte Maßnahmen müssen in 2010 begonnen und bis 2011 komplett abgerechnet sein. Dies ist bei der Erarbeitung eines entsprechenden Bauablaufplanes zu berücksichtigen. Die Termine sind, (gewerkeweise) auch im Hinblick auf die erforderlichen Vergabetermine in den Gremien der Stadt, so abzustimmen, dass das Vorhaben schnellstmöglich auch bei laufendem Schulbetrieb realisiert werden kann. Geplanter Fertigstellungstermin der Gesamtmaßnahme: 31.7.2011 (zum Schuljahresbeginn 2011).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71221000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung gemäß Leistungsbild ? 33 HOAI, Objektplanung für Gebäude, für die Leistungsphasen (LP 4)/Genehmigungsplanung, LP 5-7/Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe und LP 8-9/Objekt?berwachung und Objektbetreuung, Dokumentation.
II.2.2) Optionen:
Nein. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter - im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits- und Bietergemeinschaft - eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 1 000 000 EUR und für Personensch?den von mindestens 2 000 000 EUR nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorzulegende Angaben, Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur Prüfung von Ausschlu?kriterien: 1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (z.B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges, bei Gesellschaften (z.B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, KG) durch Nachweis der Vertretungsmacht, 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters durch die ?brigen Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausf?hrungs- und Lieferinteressen erfolgt, ? 4 (4) VOF, 4. Unabhängigkeitserklärung nach VOF ? 7(2) (wirtschaftliche Zusammenarbeit/Unabhängigkeit), 5. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlu?gr?nde nach VOF ? 11 vorliegen, 6. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß ? 23 (1) VOF oder nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 7.9.2007 für das Architekturb?ro und für den in einer Arbeits-/Bietergemeinschaft zugeschalteten Architekten, 7. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangeh?rige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 6. nachweisen, 8. Wird von ? 12 Abs. 3 VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer (andere Unternehmer) die Nachweise nach Ziffer 1. bis 7. vorzulegen. Werden die Angaben und Erklärungen unter Ziffer 1.-8. nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt, f?hrt dies zwingend zum Ausschluß des Bewerbers. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.-8. geforderten Erklärungen vorzulegen. Der bevollmächtigte Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen. Hinweis zum Download des Bewerberbogens siehe unter Ziffer II.1.5). Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht ?berschreiten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben der Bewerber, die durch Eigenerkl?rung zu f?hren sind: 1. Durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Gesch?ftsjahren für vergleichbare Leistungen (Objektplanungen)/Wichtung 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein Umsatz von mindestens 200 000 EUR netto erforderlich, bei Umsatz < 200 000 EUR netto werden 2 Punkte erteilt, bei Umsatz < 100 000 EUR netto wird 1 Punkt erteilt, bei fehlender Angabe 0 Punkte, 2. Angabe der aktuellen Zahl von F?hrungskr?ften (Inhaber oder Partner oder Festangestellte) (FK) und Technischen Mitarbeitern (MA) mit namentlicher Zuordnung und Angabe der Berufsabschl?sse/Wichtung 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind in der Summe mindestens 2 Führungskräfte (FK) und technische Mitarbeiter (MA) erforderlich, bei 1 FK oder 1 MA werden 1,5 Punkte erteilt, bei fehlender Angabe 0 Punkte. Wird von ? 12(3) VOF Gebrauch gemacht, ist der Nachweis unter III.2.1) Ziffer 8. zu beachten, 3. Angabe der aktuellen Zahl von festangestellten Bauleitern (BL) mit namentlicher Zuordnung und Angabe der Berufsabschl?sse / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist 1 festangestellter Bauleiter erforderlich, bei keinem festangestellten Bauleiter oder bei fehlender Angabe werden 0 Punkte erteilt. Wird von ? 12(3) VOF Gebrauch gemacht, ist der Nachweis unter
III.2.1) Ziffer 8. zu beachten,
4. Organisationsschema bzw. Organigramm der derzeitigen B?rostruktur mit namentlicher Zuordnung der konkreten FK bzw. MA und Angabe der T?tigkeitsbereiche/Wichtung 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein vollständiges und hinsichtlich der Organisation schlüssiges Organigramm vorzulegen. Für die Vollständigkeit werden 1,5 Punkte erteilt, für die Schlüssigkeit zusätzlich maximal 1,5 Punkte, bei fehlender Angabe 0 Punkte. Unter Ziffer 2. und 3. können Personen nicht doppelt genannt werden, sondern sind vom Bewerber eindeutig und namentlich der einen oder anderen Kategorie zuzuordnen. Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften werden für die Eignungsnachweise/-angaben unter Ziffer 1. bis 4. getrennte Angaben verlangt. Bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden im Fall einer Arbeits- / Bietergemeinschaft die Angaben bezüglich der Ziffern 1., 2. und 3. addiert, bei der Bewertung zu 4. wird ein Mittel aus der jeweiligen Einzelbewertung gebildet. Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Hinweis zum Download des Bewerberbogens siehe unter Ziffer II.1.5).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben der Bewerber: 1. Darstellung von maximal 2 ausgewählten Projekten, die der Bewerber geplant und deren Ausführung er überwacht hat: Referenzprojekt 1: Modernisierung oder Umbau einer allgemeinbildenden Schule bei laufendem Schulbetrieb/Wichtung 25 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgröße der Bauwerkskosten von mindestens 1 500 000 EUR brutto und die Planung und Ausführung des Projektes im genannten Zeitraum erforderlich. Bei Bauwerkskosten < 1 500 000 EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 2 Punkte erteilt, bei Bauwerkskosten < 1 000 000 EUR brutto 1 Punkt. Bei Teilleistungen nur Planung (hier gilt mindestens die Erbringung der Leistungsphasen 4-7 gemäß HOAI) oder nur Ausführung (hier gilt mindestens eine vollständige Erbringung der Leistungsphase 8 gemäß HOAI) werden jeweils 50 % der über die Bauwerkskosten erreichten Punkte erteilt. Bei Teilleistung nur Planung (Leistungsphasen 1-4 gemäß HOAI) werden 0 Punkte erteilt. Bei fehlenden Angaben und bei Projekten abweichend von der o. g. Definition werden 0 Punkte erteilt. Referenzprojekt 2: Modernisierung oder Umbau eines sonstigen Gebäudes eines öffentlichen Auftraggebers/Wichtung 20 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgröße der Bauwerkskosten von mindestens 1 500 000 EUR brutto und die Planung und Ausführung des Projektes im genannten Zeitraum erforderlich. Bei Bauwerkskosten < 1 500 000 EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 2 Punkte erteilt, bei Bauwerkskosten < 1 000 000 EUR brutto 1 Punkt. Bei Teilleistungen nur Planung (hier gilt mindestens die Erbringung der Leistungsphasen 4-7 gemäß HOAI) oder nur Ausführung (hier gilt mindestens eine vollständige Erbringung der Leistungsphase 8 gemäß HOAI) werden jeweils 50 % der über die Bauwerkskosten erreichten Punkte erteilt. Bei Teilleistung nur Planung (Leistungsphasen 1-4 gemäß HOAI) werden 0 Punkte erteilt. Bei fehlenden Angaben und bei Projekten abweichend von der o.g. Definition werden 0 Punkte erteilt. Für beide Referenzprojekte gilt: Projekt eines öffentlichen Auftraggebers - aus den Bewerbungsunterlagen muss eindeutig hervorgehen, dass es sich um öffentliche Auftraggeber handelt. Die Zielgröße der Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400) für die Modernisierung oder Umbau muss bei mindestens 1 500 000 EUR brutto liegen. Der Zeitraum der Leistungserbringung muss innerhalb der letzten ca. 5 Jahre liegen (ab 1.1.2005). Erg?nzend zu den ausgewählten Projekten sind jeweils Angaben zu Bauherr, Projektleiter und Bauleiter, Bauwerkskosten (KG 300 + KG 400) brutto zum Nachweis der Größenordnung des Projektes, Angaben zum Zeitraum der Leistungserbringung getrennt nach Planung und Ausführung, Termin der Baufertigstellung sowie zu dem Umfang der erbrachten Leistungen gem. HOAI zu machen. Den im Bewerberbogen zu dokumentierenden Referenzprojekten sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ?. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Objekt ist hierfür 1 DIN A4 Seite (insgesamt max. 2 Seiten DIN A4) vorzulegen. Darüber hinaus gehende Unterlagen werden nicht gewertet. 2. Vorlage von max. 2 schriftlichen Referenzausk?nften von öffentlichen Auftraggebern zu den obigen Referenzprojekten mit Aussagen zur Kosten- und Terminsicherheit sowie zur Ausübung der Tätigkeiten in den Leistungsphasen Planung und Ausführung/Wichtung je 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind eine vollständige Referenzauskunft und eine optimale Gesamtbeurteilung erforderlich. Bei fehlenden Aussagen wird die maximale Punktzahl in 0,6 Punkte-Schritten abgestuft. Bei fehlender Referenzauskunft werden 0 Punkte erteilt. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften können die mit der Bewerbung vorzulegenden Referenzprojekte und Referenzausk?nfte (Ziffern 1.-2.) aus den beteiligten Architekturbüros insgesamt nachgewiesen werden. Wird eine größere Anzahl als die vorgegebene Anzahl von 2 Referenzprojekten oder 2 Referenzausk?nften vorgelegt, wird keines der Referenzprojekte oder Referenzausk?nfte gewertet, da die Auswahl der Referenzen, die zur Bewertung vorgelegt werden, beim Bewerber liegen muss. Das Ergebnis der unter III.2.2) und 3) beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer Rangfolge, aus der die besten 3-5 Bewerber zu einer Verhandlung aufgefordert werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß ? 23 VOF (1) berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 7.9.2007 gewährleistet ist. Dies gilt auch für juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt werden und in der Summe die o.g. Teilnahmeanforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Erklärung der EU-Kommission vom 19.12.2008 IP/08/2040.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung des organisatorischen Planungs- und Bauablaufs anhand eines vergleichbaren Projektes unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und Sicherheitsaspekten einschließlich Darstellung der Kommunikation mit Bauherrn und Nutzern sowie der Koordination der an der Planung fachlich Beteiligten. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen, Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabl?ufe, Darstellung von besonderen Bauabl?ufen bei laufendem Schulbetrieb (z.B. Trennung von Schulhof und Baubetrieb, Sicherstellung von Rettungswegen und Rettungseins?tzen während der Bauzeit) anhand eines vergleichbaren Schulprojektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollst?ndigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte- Schritten abgestuft. Gewichtung: 25 %. 2. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung der Terminsverfolgung inklusive Darstellung der Methoden der Terminsplanung anhand eines vergleichbaren Projektes, Schule im laufenden Betrieb. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Darstellung von Steuerungsinstrumenten anhand eines vergleichbaren Schulprojektes erforderlich. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollst?ndigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 25 %. 3. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung der Kostenverfolgung inklusive Darstellung der fortlaufenden Kostenkontrolle anhand eines vergleichbaren Projektes, Schule im laufenden Betrieb. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Darstellung von Steuerungsinstrumenten anhand eines vergleichbaren Schulprojektes erforderlich. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollst?ndigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 35 %. 4. Honorar. Ein beziffertes Honorarangebot ist nicht vorzulegen. Erwartet werden die Honorarkomponenten für ein Honorar gemäß ?? 6 Abs. 1, 33, 35 und 14 HOAI. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot auf Basis des Mindestsatzes notwendig. Der fiktive Umbauzuschlag gemäß ? 35 HOAI ist kein Mindestsatz. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 15 %.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
"VOF-Verfahren GS Nord Schifferstadt".
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 26.1.2010. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 26.1.2010 - 24:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Nach Einschätzung des Auftraggebers ist gemäß HOAI derzeit von folgenden Honorarzonen und folgenden anrechenbaren Kosten auszugehen. Eine Bezifferung der Honorare ist nicht erforderlich, siehe IV.2.1) Ziffer 4. 1. Objektplanung für Gebäude Architektenhonorar für Modernisierung Bestandsgebäude Rehbachstr. 3: Honorarzone III, anrechenbare Kosten: ca. 300 000 EUR netto ohne Umbauzuschlag/Umbauzuschlag bis Faktor 1,8 gemäß ? 35 HOAI, 2. Objektplanung für Gebäude Architektenhonorar für Modernisierung Bestandsgebäude Rehbachstr. 11: Honorarzone III, anrechenbare Kosten: ca. 1 400 000 EUR netto ohne Umbauzuschlag/Umbauzuschlag bis Faktor 1,8 gemäß ? 35 HOAI, 3. Objektplanung für Gebäude Architektenhonorar für optionalen Neubau Mensa, Rehbachstr. 11: Honorarzone III, anrechenbare Kosten: ca. 920 000 EUR netto.
II.2.1) Gesch?tzter Wert ohne MwSt.:
ca. 252 000 EUR netto.
II.3) Dauer in Monaten:
18?20.
IV.1.2) Geplante Mindestzahl:
3. Höchstzahl: 5.
IV.1.3) ja.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftstr. 9, 55116 Mainz, DEUTSCHLAND.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftstr. 9, 55116 Mainz, DEUTSCHLAND.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
6.1.2010.
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