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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Calden (ID:4276373)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
DTAD-ID:
4276373
Region:
34379 Calden
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.09.2009
Frist Angebotsabgabe:
22.09.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
a) Die Flughafen GmbH Kassel (FGK) plant den Ausbau des bestehenden Ver-kehrslandeplatzes Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen (Regionalflughafen) einschließlich aller dazugehörigen Maßnahmen, wie Start-/Landebahn-System, entw?sserungstechnische Einrichtungen, Technische Ausrüstung, Hochbauten (Terminal, Feuerwache, Tower), landseitige Anbindung, Parkplätze sowie ?u?ere Erschließung. Die zu errichtenden Hochbauten bestehen nach gegenwärtigem Planungsstand aus: - Passagierterminal, - Tower für Flugsicherung, - Feuerwache mit Betriebswerkst?tten, - Multifunktionsgeb?ude für Verwaltung und Tor mit Sicherheitskontrolle, Luft-/Landseite, - Technikgebäude, - General-Aviation-Terminal mit Zufahrt, - überdachte Stellfläche für Betriebsger?te u.?.; b) Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Generalplanungsleistun-gen zu den vorgenannten Hochbauten mit insbesondere folgenden Planungsleistungen: - Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik, Raumakustik; c) Die vorgenannten Maßnahmen haben nach gegenwärtigem Planungsstand folgende Größenordnung: - Passagier-Terminal: 2 Geschosse ca. 8 000 m? BGF, - Tower für Flugsicherung maximal ca. 35 m hoch, Basisgeb?ude, Turmgeschoss und Kanzlei, - Feuerwache: 2 Geschosse, ca. 2 000 m? BGF, - Multifunktionsgeb?ude: 2 Geschosse mit ca. 800 m? BGF, - Technikgebäude ca. 200 m? BGF, - General-Aviation-Terminal: 2 Geschosse mit ca. 2 500 m? BGF, - überdachte Abstellfl?chen für Betriebsger?te u.?. ca. 1 200 m?; d) Die ?brigen, für den Ausbau erforderlichen Planungen, insbesondere für die Flugbetriebsfl?chen, landseitige Anbindung außer Vorfahrt und Toranlagen, Parkplätze, ?u?ere Erschließung und landseitige Verkehrsplanung, sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens; e) Das endgültige Bauprogramm steht noch nicht fest. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  242616-2009

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Flughafen GmbH Kassel, Flugplatz, Kontakt Flughafen GmbH Kassel, z. Hd. von Frau Jutta Lang, D-34379 Calden. Tel. +49 56749977-44. E-Mail: office@flughafenkassel.de. Fax +49 56749977-44. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:
Flughafenanlagen. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planung für Hochbauten beim Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Flughafen Kassel-Calden. NUTS-Code: DE734.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
a) Die Flughafen GmbH Kassel (FGK) plant den Ausbau des bestehenden Ver-kehrslandeplatzes Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen (Regionalflughafen) einschließlich aller dazugehörigen Maßnahmen, wie Start-/Landebahn-System, entw?sserungstechnische Einrichtungen, Technische Ausrüstung, Hochbauten (Terminal, Feuerwache, Tower), landseitige Anbindung, Parkplätze sowie ?u?ere Erschließung. Die zu errichtenden Hochbauten bestehen nach gegenwärtigem Planungsstand aus: - Passagierterminal, - Tower für Flugsicherung, - Feuerwache mit Betriebswerkst?tten, - Multifunktionsgeb?ude für Verwaltung und Tor mit Sicherheitskontrolle, Luft-/Landseite, - Technikgebäude, - General-Aviation-Terminal mit Zufahrt, - überdachte Stellfläche für Betriebsger?te u.?.; b) Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Generalplanungsleistun-gen zu den vorgenannten Hochbauten mit insbesondere folgenden Planungsleistungen: - Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik, Raumakustik; c) Die vorgenannten Maßnahmen haben nach gegenwärtigem Planungsstand folgende Größenordnung: - Passagier-Terminal: 2 Geschosse ca. 8 000 m? BGF, - Tower für Flugsicherung maximal ca. 35 m hoch, Basisgeb?ude, Turmgeschoss und Kanzlei, - Feuerwache: 2 Geschosse, ca. 2 000 m? BGF, - Multifunktionsgeb?ude: 2 Geschosse mit ca. 800 m? BGF, - Technikgebäude ca. 200 m? BGF, - General-Aviation-Terminal: 2 Geschosse mit ca. 2 500 m? BGF, - überdachte Abstellfl?chen für Betriebsger?te u.?. ca. 1 200 m?; d) Die ?brigen, für den Ausbau erforderlichen Planungen, insbesondere für die Flugbetriebsfl?chen, landseitige Anbindung außer Vorfahrt und Toranlagen, Parkplätze, ?u?ere Erschließung und landseitige Verkehrsplanung, sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens; e) Das endgültige Bauprogramm steht noch nicht fest. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71221000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
a)Beauftragungsblock 1 als Festbeauftragung: Mit den Leistungen der Vervollständigung der vorliegenden Baugenehmigungspla-nung sowie der Ausführungsplanung; b) Beauftragungsblock 2 als Option: Mit den Leistungen der Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe; c) Beauftragungsblock 3 als Option: Mit den Leistungen der Objekt?berwachung. Der Auftraggeber behält sich den schrittweisen Abruf der optional beauftragten Be-auftragungsbl?cke vor. Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf einen solchen Abruf. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Abrufoption für die jeweils nachfolgenden Beauftragungsbl?cke (HOAI-Leistungsphasen) siehe oben Ziffer II.2.1 der vorliegenden Bekanntmachung.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften(falls zutreffend):
Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. K?nftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche schriftliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Bewerbergemeinschaftserkl?rung muss von sämtlichen ihrer Mitglieder rechtsverbindlich unterzeichnet werden.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a)Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung des Bewerbers, aa)dass kein Insolvenzverfahren über sein Vermögen oder eines der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beantragt oder eröffnet ist; bb)dass keine Liquidation seines Unternehmens oder eines der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingeleitet ist; cc)dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung des Un-ternehmers oder eines der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorliegt, die dessen Zuverlässigkeit in Frage stellt; eine nachweislich begangene schwere Verfehlung einer natürlichen Person ist einem Unternehmen als Bewerber zuzurechnen, wenn die natürliche Person für den Bewerber bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat; dd)dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung erfüllt wurde und erfüllt wird und ee)dass keine vorsätzliche Abgabe von unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren vorliegt; Es wird darauf hingewiesen, dass die vorgenannt geforderten Eigenerklärungen nicht mit denjenigen der hier nicht anwendbaren VOF (siehe nachfolgend Ziffer VI.3.a) inhaltsgleich sind und deshalb Eigenerklärungen, welche sich lediglich auf die VOF beziehen, hier nicht ausreichen; b)Hinsichtlich des Vorbehalts für den Berufsstand Ingenieur/Architekt siehe nachfolgend Ziffer III.3.1; c)Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offen zu legen und hieraus nachzuweisen (z.B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der Mitglieder der jeweiligen Gesch?ftsf?hrungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interes-senkonflikts auszulösen. Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); b)Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre; c)Erklärung über den Umsatz des Bewerbers, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, der auf Planungsleistungen entfällt, die mit der vorliegend ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (im Sinne Ziffer III.2.3 b)), unter Angabe des Eigenleistungsanteils. Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Schriftliche Angaben zum Unternehmen des Bewerbers, bezogen auf: - Maßnahmen zur Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement, beispielsweise Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbare Maßnahmen; - B?rostruktur mit Organigramm; - Technische Ausstattung; - Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren aufgeteilt in Festangestellte und freie Mitarbeiter, sowie deren beruflichen Qualifikation; b)Angaben zu Referenzen: Planerisch und baulich realisierte oder in Realisierung befindliche Referenzobjekte aus den letzten, seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monate zu den in Ziffer II.1.5) beschriebenen Maßnahmen bei Verkehrsflughäfen, welche den EU-Sicherheitsvorschriften unterliegen, wobei in den zu benennenden Referenzobjekten zwingend ein Flughafen-Terminal (oder vergleichbar) enthalten sein muss. Zu jedem Referenzobjekt sind mindestens folgende Angaben vorzulegen: - Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprech-partners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und eMail-Adresse; - Bezeichnung und Standort des Referenzobjektes mit Kurzbeschreibung sowie Angaben zu den Investitionskosten (netto), Auftragswert (netto) der erbrachten Planungsleistung sowie Zeitraum der Leistungserbringung; - Kurzbeschreibung der erbrachten Planungsleistungen (HOAI-Leistungsphasen sowie jeweilige Leistungsbereiche) mit Benennung der wesentlichen Leistungsträger sowie Beschreibung der Tätigkeiten dieser in den angegebenen Referenzen; - Angaben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Subplanern oder in Kooperation mit anderen Ingenieurbüros erbracht wurden, ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Es wird darauf hingewiesen, dass die Bescheinigungen von Auftraggebern (z.B. gemäß ? 10 Abs. 2 b) der hier nicht anwendbaren VOF (siehe nachfolgend Ziffer VI.3 a) nicht die voranstehend geforderten Angaben zu Referenzobjekten ersetzen. Bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft wird auf die Vorgaben aus nachfolgend Ziffer VI.3 b) besonders verwiesen. Zusätzlich wird auf Ziffer VI.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung ?Beratender Ingenieur? oder ?Ingenieur? zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als ?Beratender Ingenieur? oder ?Ingenieur? tätig werden dürfen. Als Bewerber sind ferner natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten ausüben und nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekten tätig zu werden. Bei juristischen Personen müssen mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Als Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
KSF 481.02.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme:
22.9.2009 - 14:00.
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach ? 98 Nr. 4 GWB. VOF und VOL/A-SKR sind nicht anwendbar (? 5 VgV und ? 7 Abs. 2 Nr. 1 VgV); es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB, VgV und EG-Sektorenrichtlinie 2004/17/EG bzw. nachfolgender Sektorenverordnung, durchgeführt. b)Zu Kooperationsformen des Bewerbers: aa)Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 a) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die Nachweise und Erklärungen gemäß Ziffer III.2.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung (= Referenzangaben) für das jeweils eigene Fachgebiet des Mitglieds der Bewerbergemein-schaft, welches dieses innerhalb der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall bearbeiten wird. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserkl?rung gemäß Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung ausdrücklich nochmals hingewiesen. bb)Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Fähigkeit auf einen Dritten/auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des oder der Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entspre-chenden Ressourcen des Dritten/der Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen für diesen/diese Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber als Einzelbewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des oder der Dritten beruft. cc) Subplaner: Beabsichtigt der Bewerber im Auftragsfall die Hinzuziehung von Subpla-nern, so hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Leistungsbereiche von Subplanern übernommen werden sollen; ferner sind die vorgesehenen Subplaner zu benennen und für diese die Eignungsnachweise entsprechend oben Ziffer VI.3. b), aa), bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Vorzulegen ist ferner die rechtsverbindliche Erklärung der benannten Subplaner über deren Zusicherung, im Fall der Beauftragung des Bewerbers die erklärten Subplanerleistungen als Subplaner zu erbringen. c)Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d)Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4. im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1. eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis ?Teilnahmewettbewerb Planung Hochbauten? ? Nicht ?ffnen? zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. e)Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nach-weise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen gem. Ziffer III.2 der vorliegenden Bekanntmachung, deren Vorlage nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen Hinweis als zwingend vorgegeben wird, f?hrt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen gem. Ziffer III.2 der vorliegenden Bekanntmachung f?hrt nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern wird im Rahmen der Eignungsfeststellung berücksichtigt und hat bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgenden Grundsätze Ab-wertungen zur Folge. Ist aufgrund von fehlenden ? aber nicht zwingend geforderten - Nachweisen und/oder Erklärungen oder inhaltlichen Defiziten der vor-gelegten Nachweise und/oder Erklärungen im Einzelfall eine positive Eignungsfeststellung nicht möglich, behält sich der Auftraggeber vor, den entsprechenden Teilnahmeantrag nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens sechs beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als fünf Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber ausw?hlen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal 600 Punkte auf die Referenzen (siehe Ziffer III.2.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung), maximal 300 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise des Bewerbers gemäß Ziffer III.2.2 und Ziffer III.2.3 a) der vorliegenden Bekanntmachung , sowie maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1 der vorliegenden Bekanntmachung. f) Die unter Ziffer II.3 genannten Angaben zur Vertragslaufzeit stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Die benannte Vertragslaufzeit bezieht sich auf die Erbringung aller vorliegend ausgeschriebenen Leistungen (einschließlich Optionen). g)Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung. h)Die Bewerber haben im Teilnahmeantrag anzugeben, ob und inwieweit sie oder eines ihrer Mitglieder oder ein ihnen gesellschaftsrechtlich verbundenes Unternehmen bereits am Flughafen GmbH Kassel mit einer Leistung beauftragt war oder ist oder sich beworben hat. i)Anfragen der Bewerber müssen schriftlich und bis spätestens 14.9.2009, 14:00 Uhr, bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 vorliegen. j)Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. k)Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführte Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen F?llen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Aus-schluss nach pflichtgem??em Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufkl?rungsbed?rftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertrags-abschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsf?higes Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung ver-bleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung (siehe nachfolgend Ziffer VI.3.m)) phasenweise zu verringern. m)Wertungskriterien samt Gewichtung (ergänzend zu Ziffer IV.2.1 der vorlie-genden Bekanntmachung): Beauftragt wird das wirtschaftlichste Angebot i.S.v. ? 97 Abs. 5 GWB unter Berücksichtigung folgender Wertungskriterien mit folgender Gewichtung: Planer-Angebot insgesamt 100 %, bestehend aus: 1. Kommerzieller Angebotsinhalt mit 40 %, aufgeteilt in folgende Unterkriterien: a) Gesamtsumme des Honorarangebots, bestehend aus Summe Honorar für Beauftragungsblock 1 gem. Ziff. II.2.1, zzgl. Summe Honorar für Optionen der Beauftragungsbl?cke 2 bis 3 gem. Ziff. II.2.1 zzgl. Höhe der Nebenkos-tenpauschale insgesamt mit 25 %; b) Abgeltungsumfang der Nebenkostenpauschale 5 %; c) Qualität der vertraglichen Sicherstellung einer ordnungsm??en Planerleistung 10 %; 2. Projektorganisation des Bieters im Auftragsfall mit den nachfolgend benannten auftragsbezogenen Konzepten mit 60 %; aufgeteilt in folgende Un-terkriterien: a) Auftragsbezogenes Organisationskonzept 15 %; b) Personaleinsatzkonzept 30 %; c) Konzept zur Sicherstellung der erforderlichen örtlichen Präsenz 15 %; die inhaltlichen Erläuterungen zu den geforderten Konzepten werden den zur Angebotsabgabe zugelassenen Bewerbern im Schreiben "Einladung zur Angebotsabgabe" mitgeteilt werden, welches Bestandteil der Vergabeunter-lagen sein wird. n)Hinweis zur Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen: Die Zusammenstellung und Einreichung der benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) hat nach der Reihenfolge der Nennung gem. Ziffer III.2.1 ? III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst zu erfolgen. Nur diese Informationen werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden (siehe Ziffer VI.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung), berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, D-64278 Darmstadt.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wie oben Ziffer VI.4.1).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
28.8.2009.
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