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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Trier (ID:13338184)

DTAD-ID:
13338184
Region:
54296 Trier
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Brand- und Explosionsschutz und -überwachung , Dienstleistungen in der Tragwerksplanung , Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden , Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Der Auftrag umfasst Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik sowie des Brandschutzes für den Neubau eines Studentenwohnheims mit ca. 120 Zimmern.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
26.08.2017
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Deutschland-Trier: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Studierendenwerk Trier
Universitätsring 12a
Trier
54296
Deutschland
E-Mail: ausschreibung@studiwerk.de
NUTS-Code: DEB21
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.studiwerk.de

Auftragnehmer:
Pirmin Jung Deutschland GmbH
Entenweiherweg 12
Sinzig
53489
Deutschland
NUTS-Code: DEB12
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Architekten- und Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung, die Bauphysik und den Brandschutz.
Der Auftrag umfasst Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik sowie des Brandschutzes für den Neubau eines Studentenwohnheims mit ca. 120 Zimmern.

CPV-Codes:
71221000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB21
Hauptort der Ausführung
Trier.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
336549-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 163-336549

Aktenzeichen:
2017-100-02

Auftragswert:
ohne MwSt.: 178.477,94 EUR

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Preis

Sonstiges
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: soziale Dienstleistungen im Hochschulbereich

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
71310000
71317100
71327000

Beschreibung der Beschaffung:
Die Studierendenwohnanlage Martinskloster, Martinsufer 1-3, 54292 Trier liegt am Ufer der Mosel in der Nähe der Hochschule Trier und verfügt über 220 Zimmer. Die Anlage besteht aus einem ehemaligem Benediktinerkloster und einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 1972, die sich um einen Innenhof gruppieren. Das Studierendenwerk Trier beabsichtigt, den bestehenden Erweiterungsbau aus den 70er Jahren abzubrechen und an seiner Stelle einen Neubau mit ca. 120 Zimmern zu errichten. Um eine kurze Bauzeit sicherzustellen und die Auswirkungen auf den durchgehenden Betrieb des Studierendenwohnheims im Altbau zu minimieren ist vorgesehen, den Neubau in Holz-Hybrid Systembauweise zu errichten. Das Studierendenwerk legt dabei größten Wert auf Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten des neuen Gebäudes. Der Neubau soll mindestens den Standard KfW 40 erreichen. Für die Ausführung ist vorgesehen, einen Systemanbieter für Holz-Hybrid-Bauweise als Generalunternehmer zu beauftragen. Der Leistungsumfang des.

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:
Erste Stufe: Lph. 1 bis 4,
zweite Stufe: Lph. 6 und 7,
dritte Stufe: Lph. 5, 8.
Zudem: Optionale Beauftragung besonderer Leistungen gemäß Leistungsbild.
Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Tag des Vertragsabschlusses:
09.08.2017

Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 0
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

Zusätzliche Angaben

Die Angebote sind jeweils bis zum Ende der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche entsprechend zu kennzeichnen.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. Leitz-Ordner, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Die Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften. Wenn mehrere Bieter den gleichen Nachunternehmer gebunden haben und nachweisen können, dass ein Geheimwettbewerb gewährleistet ist, werden diese Angebote nic
Bekanntmachungs-ID: CXPDYD3Y6RB.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 613116-2234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de
Fax: +49 613116-2113
Internet-Adresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 22.08.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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