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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Bad Homburg (ID:3007563)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
DTAD-ID:
3007563
Region:
61348 Bad Homburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.08.2008
Frist Angebotsabgabe:
07.10.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Bad Homburg beabsichtigt die Sanierung und den Umbau des bestehenden, denkmalgesch?tzten Bahnhofsgeb?udes der Stadt Bad Homburg v.d.H.. Ziel ist es, das Objekt grundlegend zu sanieren und insbesondere die historischen Bahnhofshallen und angrenzenden Nebentrakte wirtschaftlich erfolgreich zu attraktivieren. Angestrebt ist die Entwicklung des Bahnhofes als "Verkehrs- und Servicestation mit flankierenden Nutzungen". Im Bereich der Bahnhofshallen mit den Bahnsteigzug?ngen genießen die Bedürfnisse der Reisenden grundsätzlich Priorität. Hier sind insbesondere die Bereiche Verknüpfung (Umsteigewege, Fußwege), Orientierung (Übersichtlichkeit), Information (Wegeleitung, Fahrgastinformationen), Sicherheit (Transparenz, keine Versteckmöglichkeiten) und Service zu berücksichtigen. Im Rahmen des geplanten Aus- und Umbaues als Verkehrsstation ist bereits im Rahmen der Planung die angestrebte Hineinführung von neuen Zugängen zu den Bahnsteigen für die geplante Verlängerung der U-Bahn-Linie 2 (von Frankfurt her) und für die Regionaltangente West (RTW) als Ausf?hrungsvariante in die zu erstellende Planung zu integrieren. Angrenzend sind Mobilit?tszentrale, Einzelhandel / Kiosk, Gastronomie / Bistro unterzubringen. Weitere ähnliche Nutzungen sind möglich und erwünscht, soweit sich diese wirtschaftlich darstellen lassen. Insgesamt soll im historischen Gebäude eine Nutzungsvielfalt erreicht werden, die eine dem zentralen Standort entsprechende Attraktivität und Lebendigkeit sicherstellt sowie Flexibilität und eine nachhaltige wirtschaftliche Nutzung der Liegenschaft gewährleistet. Hierzu können gastronomische und kulturelle Nutzungen ebenso beitragen wie auch Einzelhandel, Dienstleistungen und/oder Büronutzung. Nicht erwünscht sind Spielhallenbetriebe jeglicher Art und jeglichen Umfanges sowie der Betrieb von Vergn?gungsst?tten. Das Bahnhofsgebäude von 1907 mit dem 45 m hohen Uhrturm ist als Massivbau bis zu dreigeschossig aufgebaut, teilunterkellert und hat eine überbaute Bruttogrundfl?che von ca. 1 600 m?. Insgesamt weist das Gebäude über alle Ebenen eine Nettogeschossfl?che von ca. 2 890 m? auf, die sich im Bestand wie folgt auf die einzelnen Ebenen verteilt: im Kellergeschoss ca. 640 m?, im Erdgeschoss ca. 1 380 m?, im ersten Obergeschoss ca. 210 m?, im zweiten Obergeschoss ca. 540 m? und im Dachgeschoss ca. 120 m?. Der umbaute Raum betr?gt ca. 17 800 m?. Für den dem Gebäude vorgelagerten ca. 1,5 ha großen Bahnhofsvorplatz mit dem zentralen Omnibusbahnhof (ZOB), Taxist?nden und Parkpl?tzen ist ebenfalls eine Umgestaltung unter Beibehaltung der vorhandenen Funktionen beabsichtigt, diese ist aber ausdrücklich nicht Bestandteil der vorliegenden Aufgabe. Erforderliche Leistungen: Integrierte Objektplanungsleistungen gemäß Teil II ? 15 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 einschließlich Erstellung eines wirtschaftlich tragfähigen Nutzungskonzepts (Machbarkeitsstudie). Für das Bahnhofsgebäude ist eine Objektplanung zu erstellen, die als Leistung des späteren Auftragnehmers die Planung der Umbauten, Modernisierungen, raumbildenden Ausbauten und Instandsetzungen nach Maßgabe des Leistungsbildes des ? 15 HOAI umfasst. Der Auftragnehmer behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Der Bieter hat dabei insbesondere darauf zu achten, dass das Objekt - soweit wirtschaftlich tragfähig - nach Maßgabe der F?rderrichtlinien für Verkehrsbauten im Land Hessen saniert und ein Höchstmaß an F?rderf?higkeit hergestellt wird (Erstellung eines Zuwendungsantrages). Im Rahmen der Entwicklung des Nutzungskonzepts ist auch das wirtschaftliche Umfeld und insbesondere die wirtschaftliche Tragfähigkeit der späteren Nutzungs-/Mieterstruktur zu ?berpr?fen und nachzuweisen (Machbarkeitsstudie). Das zu erarbeitende Sanierungs- und Nutzungskonzept hat ferner die erhöhten denkmalschutzrechtlichen Anforderungen zu beachten. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen, Immobiliendienste, Maklerleistungen, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen der Vermietung oder Verpachtung von eigenen Nichtwohnimmobilien , Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen , Dienstleistungen im juristischen Bereich , Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden , Diverse Dienstleistungen von Immobilienbüros gegen Einzelhonorar oder auf Vertragsbasis , Marktforschung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  223781-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe, Rathausplatz 1, z. Hd. von Herr Olaf Lottko, D-61348 Bad Homburg v.d.Höhe. Tel. 061 72/100-3030. E-Mail: olaf.lottko@bad-homburg.de. Fax 061 72/100-3061. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.bad-homburg.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Vergabe Objektplanungsleistungen und Erstellung eines Nutzungskonzepts (Machbarkeitsstudie) Projekt "Bahnhof Bad Homburg v.d.H.".
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Bahnhof Bad Homburg v.d.Höhe, D-61348 Bad Homburg v.d.Höhe. NUTS-Code: DE718.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Stadt Bad Homburg beabsichtigt die Sanierung und den Umbau des bestehenden, denkmalgesch?tzten Bahnhofsgeb?udes der Stadt Bad Homburg v.d.H.. Ziel ist es, das Objekt grundlegend zu sanieren und insbesondere die historischen Bahnhofshallen und angrenzenden Nebentrakte wirtschaftlich erfolgreich zu attraktivieren. Angestrebt ist die Entwicklung des Bahnhofes als "Verkehrs- und Servicestation mit flankierenden Nutzungen". Im Bereich der Bahnhofshallen mit den Bahnsteigzug?ngen genießen die Bedürfnisse der Reisenden grundsätzlich Priorität. Hier sind insbesondere die Bereiche Verknüpfung (Umsteigewege, Fußwege), Orientierung (Übersichtlichkeit), Information (Wegeleitung, Fahrgastinformationen), Sicherheit (Transparenz, keine Versteckmöglichkeiten) und Service zu berücksichtigen. Im Rahmen des geplanten Aus- und Umbaues als Verkehrsstation ist bereits im Rahmen der Planung die angestrebte Hineinführung von neuen Zugängen zu den Bahnsteigen für die geplante Verlängerung der U-Bahn-Linie 2 (von Frankfurt her) und für die Regionaltangente West (RTW) als Ausf?hrungsvariante in die zu erstellende Planung zu integrieren. Angrenzend sind Mobilit?tszentrale, Einzelhandel / Kiosk, Gastronomie / Bistro unterzubringen. Weitere ähnliche Nutzungen sind möglich und erwünscht, soweit sich diese wirtschaftlich darstellen lassen. Insgesamt soll im historischen Gebäude eine Nutzungsvielfalt erreicht werden, die eine dem zentralen Standort entsprechende Attraktivität und Lebendigkeit sicherstellt sowie Flexibilität und eine nachhaltige wirtschaftliche Nutzung der Liegenschaft gewährleistet. Hierzu können gastronomische und kulturelle Nutzungen ebenso beitragen wie auch Einzelhandel, Dienstleistungen und/oder Büronutzung. Nicht erwünscht sind Spielhallenbetriebe jeglicher Art und jeglichen Umfanges sowie der Betrieb von Vergn?gungsst?tten. Das Bahnhofsgebäude von 1907 mit dem 45 m hohen Uhrturm ist als Massivbau bis zu dreigeschossig aufgebaut, teilunterkellert und hat eine überbaute Bruttogrundfl?che von ca. 1 600 m?. Insgesamt weist das Gebäude über alle Ebenen eine Nettogeschossfl?che von ca. 2 890 m? auf, die sich im Bestand wie folgt auf die einzelnen Ebenen verteilt: im Kellergeschoss ca. 640 m?, im Erdgeschoss ca. 1 380 m?, im ersten Obergeschoss ca. 210 m?, im zweiten Obergeschoss ca. 540 m? und im Dachgeschoss ca. 120 m?. Der umbaute Raum betr?gt ca. 17 800 m?. Für den dem Gebäude vorgelagerten ca. 1,5 ha großen Bahnhofsvorplatz mit dem zentralen Omnibusbahnhof (ZOB), Taxist?nden und Parkpl?tzen ist ebenfalls eine Umgestaltung unter Beibehaltung der vorhandenen Funktionen beabsichtigt, diese ist aber ausdrücklich nicht Bestandteil der vorliegenden Aufgabe. Erforderliche Leistungen: Integrierte Objektplanungsleistungen gemäß Teil II ? 15 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 einschließlich Erstellung eines wirtschaftlich tragfähigen Nutzungskonzepts (Machbarkeitsstudie). Für das Bahnhofsgebäude ist eine Objektplanung zu erstellen, die als Leistung des späteren Auftragnehmers die Planung der Umbauten, Modernisierungen, raumbildenden Ausbauten und Instandsetzungen nach Maßgabe des Leistungsbildes des ? 15 HOAI umfasst. Der Auftragnehmer behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Der Bieter hat dabei insbesondere darauf zu achten, dass das Objekt - soweit wirtschaftlich tragfähig - nach Maßgabe der F?rderrichtlinien für Verkehrsbauten im Land Hessen saniert und ein Höchstmaß an F?rderf?higkeit hergestellt wird (Erstellung eines Zuwendungsantrages). Im Rahmen der Entwicklung des Nutzungskonzepts ist auch das wirtschaftliche Umfeld und insbesondere die wirtschaftliche Tragfähigkeit der späteren Nutzungs-/Mieterstruktur zu ?berpr?fen und nachzuweisen (Machbarkeitsstudie). Das zu erarbeitende Sanierungs- und Nutzungskonzept hat ferner die erhöhten denkmalschutzrechtlichen Anforderungen zu beachten. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
74222100, 70220000, 70300000, 74000000, 74131000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Gegenstand der zu beauftragenden Leistungen ist. a) Die Objektplanung gemäß Teil II ? 15 HOAI Leistungsphasen 1-9, einschließlich Besonderer Leistungen; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Ein Anspruch auf die Weiterbeauftragung von nachfolgenden Leistungsphasen nach Abschluss einer beauftragten Leistungsphase besteht nicht. b) Erstellung eines wirtschaftlich tragfähigen Nutzungskonzepts (Machbarkeitsstudie).
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Objektplanungsleistungen (siehe II.2.1). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personensch?den von 2 000 000 ? und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 000 000 ?.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Bewerber und/oder Bewerbergemeinschaften haben zum Nachweis ihrer Eignung mit der Bewerbung die gemäß III.2.1, III.2.2, III.2.3 geforderten Unterlagen und Nachweise vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Antrag auf Teilnahme eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmen für wesentliche Leistungsanteile sind die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und die unter III.2.1 bis III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung) auch von den Nachunternehmen einzureichen. Der AG bittet darum, die Bewerbungen entsprechend der nachfolgenden Nummerierung (III.2.1, III.2.2 und III.2.3) zu strukturieren und durchgängig zu nummerieren (z. B. "Nachweis zu II.2.1a); ? etc.). Doppelbewerbungen z.B. als Einzelbewerber und als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind unzulässig. Ausländische Bewerber/Bieter können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sofern nicht anders vermerkt, sind Kopien als Nachweis zulässig. Soweit der Nachweis durch Eigenerkl?rung zugelassen ist, ist diese zu unterschreiben. Geforderte Angaben und Formalitäten: a) Aussagekr?ftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des T?tigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung. b) Nachweis der Eintragung in Berufs- oder Handelsregister, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes. c) Nachweis einer Bauvorlageberechtigung nach ? 49 HBO (für die Planungsleistungen) d) Eigenerkl?rung, dass keiner der in ? 11 VOF genannten Ausschlussgr?nde auf den Bewerber/Bieter zutrifft. e) Eigenerkl?rung, ob und auf welche Art der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (? 7 Abs. 2 VOF).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer Deckungszusage der Versicherung mit der Deckung gemäß Ziffer III.1.1) gemäß ? 12 Abs. 1 a) VOF b) Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für vergleichbare Leistungen (Objektplanung gemäß HOAI Teil II) und Erstellung von Nutzungskonzepten (Machbarkeitsstudien) in den letzten drei Gesch?ftsjahren gemäß ? 12 Abs. 1 c) VOF.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Eigenerkl?rung gemäß ? 13 Abs. 2 d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der mit der vergleichbaren Leistung betrauten Ingenieure ersichtlich ist. b) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers gemäß ? 13 Abs. 2 a) VOF. c) Angaben nach ? 7 Abs. 3 und ? 13 Abs. 2 a) VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation derjenigen, die die Leistung tatsächlich erbringen (projektspezifisches Organigramm mit Benennung der technischen Leitung und Mitarbeiter). Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Lebensl?ufen, Studiennachweisen und die Angabe bisher bearbeiteter vergleichbarer Projekte nachzuweisen. d) Erklärung über die Verfügbarkeit des vorgesehenen Personals e) Referenzliste nach ? 13 Abs. 2 b) VOF der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen im Bereich der Sanierung von Verkehrsbauten, insbesondere ehemaligen Bahnhofsliegenschaften sowie im Bereich der Erstellung von Nutzungskonzepten und wirtschaftlichen Analyse (Machbarkeitsstudien) von Immobilien unter Angabe von: " Projektbezeichnung und Leistungsort. " Auftraggeber, öffentlich oder privat, Angabe des Ansprechpartners des Auftraggebers mit Telefonnummer. " Zeitrahmen der Leistungserbringung. " Angabe der Projektleitung/technische Leitung beim Bieter. " projektspezifische Daten: BGF/BRI, NF, GF, technische Besonderheiten/Nutzung (Stichworte). " anrechenbare Kosten des Bauwerkes. " Rechnungswert der Auftragnehmerleistung. f) Darstellung von Erfahrungen/Qualifikationen in der Zusammenarbeit mit dem Eisenbahnbundesamt g) Darstellung von Erfahrungen/Qualifikationen in der Zusammenarbeit mit anderen Fachbeh?rden (insbesondere Denkmalschutz, F?rdermittelgeber) h) Angaben zur technischen Ausstattung des Unternehmens gemäß ? 13 Abs. 2 e) VOF i) Darstellung/Beschreibung von Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität gemäß ? 13 Abs. 2 f) VOF j) Eigenerkl?rung nach ? 13 Abs. 2 h) VOF, ob und wenn ja, welche Unteraufträge erteilt werden (Angabe von Namen und Funktion) k) Angaben und Darstellung, wie eine kurzfristige Erreichbarkeit und geringe Reaktionszeit bei der Auftragsabwicklung sichergestellt wird.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Für die Planungsleistungen: Gemäß ? 23 VOF, Absatz 1: Bauvorlagenberechtigung nach ? 49 Hessischer Bauordnung (HBO).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bieter erfolgt anhand folgender Kriterien (in absteigender Reihenfolge ihrer Gewichtung) unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen: 1. Referenzen: Vergleichbarkeit der Referenzobjekte, Vergleichbarkeit der Leistungen, 2. Qualifikation und berufliche Befähigung und Erfahrung der verantwortlichen Mitarbeiter, insbesondere in Bezug auf die Realisierung und Umsetzung von vergleichbaren Vorhaben unter Einbindung des Eisenbahnbundesamtes und anderen Fachbeh?rden (Denkmalschutz, F?rderbeh?rden), 3. Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die Abwicklung der integrierten Aufgabenstellung.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
222-08 / 303 35 00.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
7.10.2008 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Es werden über die Bekanntmachung hinaus keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt. Nachr. HAD-Ref. : 494/360. Nachr. V-Nr/AKZ : 222-08 / 303 35 00.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten:Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax 061 51 - 12 58 16 (normale Dienstzeiten); 061 51 - 12 68 34 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
27.8.2008.
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