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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Bad Homburg (ID:4313766)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
DTAD-ID:
4313766
Region:
61352 Bad Homburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.09.2009
Frist Angebotsabgabe:
16.10.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt den Neubau einer zusätzlichen Sporthalle neben der bestehenden Albin-G?hring-Halle (Massenheimer Weg 2) im Bad Homburger Stadtteil Ober-Eschbach. Die neu zu errichtende Halle soll gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 7.5.2009 direkt an die bestehende Albin-G?hring-Halle angrenzen. Der Beschluss basiert auf einer Machbarkeitsstudie. Die Lage und Funktion des Gebäudes sind demnach bereits größtenteils festgelegt worden. Der Neubau soll über eine Nebenzone, wie z.B. Ger?ter?ume und Umkleide, an die bestehende Halle angegliedert werden. Die Erschließung der Halle hat barrierefrei und eigenständig zu erfolgen. Die Halle soll alleine funktionsfähig sein und über einen eigenen Eingang verfügen. Ein Zusammenschalten der beiden Hallen soll möglich sein. Dabei soll die neue Halle auch eigenständig betreibbar sein. Während der Bauphase ist der Betrieb der bestehenden Sportanlage (Rasenplatz) und der Halle aufrecht zu erhalten. Der Aufgabenstellung liegt folgendes Raumprogramm zu Grunde: ? Handballfeld mit einer Abmessung von 22m x 44m, ? Nutzung der Halle als Mehrzweckhalle, ? Es wird keine Tribüne, aber eine Galerie vorgesehen, ? Unterbringung von Vereinsr?umen Fußball (ca. 100 m2) und Jugendclub (ca. 200 m2), sowie der Hausmeisterwohnung (ca. 90 m2), ? Das gesch?tzte Gesamtvolumen des umbauten Raumes betr?gt ca. 28 500 m3. Gegenstand der zu beauftragenden Leistungen sind Planungsleistungen für Objektplanung für Gebäude nach Maßgabe der Leistungsbilder des ? 15 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1-4 i.S.d ? 15 Abs. 2 HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Weiterbeauftragung bis zu den Phasen 9 i.S.d. ? 15 Abs. 2 HOAI vor (Optionsrecht). Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  254207-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe, Fachbereich Recht, - Zentrale Submission -, Rathausplatz 1, D-61348 Bad Homburg v.d.Höhe. Tel. +49 6172100-3030. Fax +49 6172100-3061. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Vergabe von Objektplanungsleistungen für das Projekt: ?Albin-G?hring-Halle ? Bau einer zusätzlichen Halle neben der bestehenden Albin-G?hring-Halle (Massenheimer Weg 2 in Bad Homburg / Ober-Eschbach).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Massenheimer Weg 2, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe, Ortsteil Ober-Eschbach. NUTS-Code: DE718.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt den Neubau einer zusätzlichen Sporthalle neben der bestehenden Albin-G?hring-Halle (Massenheimer Weg 2) im Bad Homburger Stadtteil Ober-Eschbach. Die neu zu errichtende Halle soll gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 7.5.2009 direkt an die bestehende Albin-G?hring-Halle angrenzen. Der Beschluss basiert auf einer Machbarkeitsstudie. Die Lage und Funktion des Gebäudes sind demnach bereits größtenteils festgelegt worden. Der Neubau soll über eine Nebenzone, wie z.B. Ger?ter?ume und Umkleide, an die bestehende Halle angegliedert werden. Die Erschließung der Halle hat barrierefrei und eigenständig zu erfolgen. Die Halle soll alleine funktionsfähig sein und über einen eigenen Eingang verfügen. Ein Zusammenschalten der beiden Hallen soll möglich sein. Dabei soll die neue Halle auch eigenständig betreibbar sein. Während der Bauphase ist der Betrieb der bestehenden Sportanlage (Rasenplatz) und der Halle aufrecht zu erhalten. Der Aufgabenstellung liegt folgendes Raumprogramm zu Grunde: ? Handballfeld mit einer Abmessung von 22m x 44m, ? Nutzung der Halle als Mehrzweckhalle, ? Es wird keine Tribüne, aber eine Galerie vorgesehen, ? Unterbringung von Vereinsr?umen Fußball (ca. 100 m2) und Jugendclub (ca. 200 m2), sowie der Hausmeisterwohnung (ca. 90 m2), ? Das gesch?tzte Gesamtvolumen des umbauten Raumes betr?gt ca. 28 500 m3. Gegenstand der zu beauftragenden Leistungen sind Planungsleistungen für Objektplanung für Gebäude nach Maßgabe der Leistungsbilder des ? 15 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1-4 i.S.d ? 15 Abs. 2 HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Weiterbeauftragung bis zu den Phasen 9 i.S.d. ? 15 Abs. 2 HOAI vor (Optionsrecht). Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71221000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Gegenstand der zu beauftragenden Leistungen ist. a) die Objektplanung gemäß Teil II ? 15 HOAI Leistungsphasen 1-9. Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5-9 ausdrücklich vor.(Optionsrecht). Ein Anspruch auf die Weiterbeauftragung von nachfolgenden Leistungsphasen nach Abschluss einer beauftragten Leistungsphase besteht nicht.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Objektplanungsleistungen (gemäß II 2.1). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personensch?den von 2 000 000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 000 000 EUR.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Bewerber und/oder Bewerbergemeinschaften haben zum Nachweis ihrer Eignung mit der Bewerbung die gemäß III.2.1, III.2.2, III.2.3 geforderten Unterlagen und Nachweise vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Antrag auf Teilnahme eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmen für wesentliche Leistungsanteile sind die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und die unter III.2.1 bis III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung) auch von den Nachunternehmen einzureichen. Der AG bittet darum, die Bewerbungen entsprechend der nachfolgenden Nummerierung (III.2.1, III.2.2 und III.2.3) zu strukturieren und durchgängig zu nummerieren (z. B. "Nachweis zu II.2.1a); ? etc.). Doppelbewerbungen z.B. als Einzelbewerber und als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind unzulässig. Ausländische Bewerber/Bieter können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sofern nicht anders vermerkt, sind Kopien als Nachweis zulässig. Soweit nichts anderes vermerkt, ist der Nachweis durch Eigenerkl?rung zugelassen. Geforderte Angaben und Formalitäten: a) Aussagekr?ftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des T?tigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung. b) Nachweis der Eintragung in Berufs- oder Handelsregister, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes. Bei juristischen Personen: Aktueller Handelsregisterauszug c) Nachweis einer Bauvorlageberechtigung nach ? 49 HBO (für die Planungsleistungen) d) Eigenerkl?rung, dass keiner der im Folgenden genannten Ausschlussgr?nde auf den Bewerber/Bieter zutrifft: Aa. Es liegt gem. ? 11 Abs. 1 VOF keine rechtskräftige Verurteilung. i. gem. ? 129 des Strafgesetzbuches (StGB), 129a StGB, 129b StGB oder 261 StGB vor ii. gem. ? 263 oder ? 264 StGB vor, die sich auf eine Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden iii. gem. ? 334 StGB i.V.m. Art. 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Art. 2 ? 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Art. 7 Abs. 2 Nr. 10 des 4. Strafrechts?nderungsgesetzes und ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und der Gleichstellung der Richter unter Diensten des internationalen Strafgerichtshofes vor iv. gem. Art. 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung vor sowie v. gem. ? 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit ? 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung (MOG) vor, die sich auf eine Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden Bb. Eigenerkl?rung, dass weder der Bewerber selbst noch ein Mitglied einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und/oder ein von ihm benannter Nachunternehmer. i. sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich auf Grund eines in Einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahren in einer entsprechenden Lage befindet (? 11 Abs. 4 lit. a) VOF) ii. auf Grund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (? 11 Abs. 4 lit. b) VOF) iii. im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt worden ist (? 11 Abs. 4 lit. c) VOF) iv. seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers nicht erfüllt hat (? 11 Abs. 4 lit. d) VOF) v. sich bei der Erteilung von Ausk?nften, die gem. ? 7, 10, 12 und 13 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falsche Erklärung schuldig gemacht hat oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt hat (? 11 Bs. 4 lit. e) VOF) e) Eigenerkl?rung, ob und auf welche Art der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (? 7 Abs. 2 VOF). Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer Deckungszusage der Versicherung mit der Deckung gemäß Ziffer III.1.1) gemäß ? 12 Abs. 1 a) VOF b) Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (Objektplanung gemäß HOAI Teil II) in den letzten drei Gesch?ftsjahren gemäß ? 12 Abs. 1 c) VOF. Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Eigenerkl?rung gemäß ? 13 Abs. 2 d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der mit der vergleichbaren Leistung betrauten Ingenieure ersichtlich ist. b) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers gemäß ? 13 Abs. 2 a) VOF. c) Angaben nach ? 7 Abs. 3 und ? 13 Abs. 2 a) VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation derjenigen, die die Leistung tatsächlich erbringen (projektspezifisches Organigramm mit Benennung der technischen Leitung und Mitarbeiter). Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Lebensl?ufen, Studiennachweisen und die Angabe bisher bearbeiteter vergleichbarer Projekte nachzuweisen. d) Erklärung über die Verfügbarkeit des vorgesehenen Personals e) Referenzliste von maximal 5 im Wesentlichen vergleichbaren Objektplanungsleistungen nach ? 13 Abs. 2 b) VOF innerhalb der letzten fünf Jahre, insbesondere im Bereich der Realisierung von Sportstätten für öffentliche Auftraggeber oder ähnlicher Baumaßnahmen unter Angabe von ? ? Projektbezeichnung und Leistungsort, ? Auftraggeber, öffentlich oder privat, Angabe eines Ansprechpartners des damaligen/aktuellen Auftraggebers mit Telefonnummer, ? Zeitrahmen der Leistungserbringung, ? Angabe der Projektleitung/technische Leitung beim Bieter, ? projektspezifische Daten: BGF/BRI, NF, GF, technische Besonderheiten/Nutzung (Stichworte), ? Kostengruppe 300 und 400 des Bauwerkes, ? Angaben zur Ausführung des energetischen Standards (Passivhaus-, Niedrigenergiebauweise oder ähnliche Baumaßnahmen), ? erbrachte Leistungsphasen und aussagekräftige Erläuterungen/Darstellungen des Sanierungsablaufs, ? Kosten (brutto) des umbauten Raums. f) Darstellung von Erfahrungen/Qualifikationen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern. Hinweis: Bei Bietergemeinschaften können auch Projekte genannt werden, die bisher nicht aus der Bietergemeinschaft heraus gemeinsam bearbeitet wurden (Einzelprojekte, je Planer). Verf?gt die Bietergemeinschaft über keine Erfahrung in gemeinsamen Projekten, ist auf die in diesem Projekt beabsichtigte Zusammenarbeit kurz einzugehen. g) Angaben zur technischen Ausstattung des Unternehmens gemäß ? 13 Abs. 2 e) VOF h) Eigenerkl?rung nach ? 13 Abs. 2 h) VOF, ob und wenn ja, welche Unteraufträge erteilt werden (Angabe von Namen und Funktion) i) Angaben und Darstellung, wie eine kurzfristige Erreichbarkeit und geringe Reaktionszeit bei der Auftragsabwicklung sichergestellt wird. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), j) In einem Organigramm ist die Struktur einer ggf. angedachten Bietergemeinschaft darzustellen. Insbesondere ist dabei hervorzuheben, welcher Planer (Architekt oder Ing.-Büro) die hauptverantwortliche Kommunikations-Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Bietergemeinschaft darstellt. Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Ja. Die Auftragsausführung ist auf Programme für gesch?tzte Besch?ftigungsverh?ltnisse beschränkt.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Für die Planungsleistungen: Gemäß ? 23 VOF Absatz 1: Bauvorlagenberechtigung nach ? 49 Hessischer Bauordnung (HBO).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bieter erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen: 1. Referenzen: Vergleichbarkeit der Referenzobjekte, Vergleichbarkeit der Leistungen, 2. Qualifikation und berufliche Befähigung und Erfahrung der verantwortlichen Mitarbeiter, insbesondere in Bezug auf die Realisierung und Umsetzung von vergleichbaren Vorhaben. 3. Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die zeitgerechte und kostensichere Planung und Abwicklung der Aufgabenstellung.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
30.3.02 - 214/09.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
16.10.2009 - 11:00.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Hinweis: Weitergehende Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden nicht zur Verfügung gestellt. Nachr. HAD-Ref. : 494/420. Nachr. V-Nr/AKZ : 30.3.02 - 214/09.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten)/ 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß ? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
7.9.2009.
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