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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Darmstadt (ID:4148285)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
DTAD-ID:
4148285
Region:
64283 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.07.2009
Frist Vergabeunterlagen:
05.08.2009
Frist Angebotsabgabe:
10.08.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
1. Projektgegenstand Der Landkreis Gießen beabsichtigt die Errichtung einer neuen Förderschule mit den Bereichen Haupt- und Werkstufe für praktisch bildbare Schülerinnen und Sch?ler durch Neubau oder den Um- und Ausbau bestehender Gebäude. Die Kapazität dieser Schule soll auf maximal 70 Kinder ausgelegt werden. Nach Maßgabe des Raumprogramms ist eine Hauptnutzungsfl?che von ca. 3 000 m? erforderlich, bestehend aus Gruppenr?umen mit Nassbereichen, Werkr?umen, Modellwohnungen, einer Einfeldsporthalle, einem Mehrzweckraum/ Aula, einem Lehrerst?tzpunkt, Sanit?tsbereichen, einer Versorgungsküche sowie verschiedenen Nebenräumen. Das Gebäude muss vollständig behindertengerecht ausgestattet sein. Standort des Gebäudes wird im Landkreis Gießen sein. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Hessischen Sonderinvestitionsprogramms und des Zukunftsinvestitionsprogramms des Bundes abgewickelt. Für die gesamte Maßnahme inklusive sämtlicher Planungs- und Projektsteuerungsleistungen stehen 6 000 000 EUR zur Verfügung. 2. Zeitlicher Rahmen Die Auftragserteilung erfolgt - bedingt durch die aufgrund der Sonderinvestitionsprogramme vorgegebenen Fristen - unmittelbar im Anschluss an das VOF-Verfahren, voraussichtlich noch im Sommer 2009. Die Vorplanungsarbeiten müssen sehr zügig abgeschlossen werden, damit die Beauftragung der ersten Gewerke noch im Jahr 2009 erfolgen kann (F?rdervoraussetzung). Die Maßnahme soll bis April 2011 fertig gestellt sein. 3. Auftragsgegenstand Gegenstand des Auftrags sind Architektenleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  206800-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Landkreis Gießen - Der Kreisausschuss -, Zentrales Vergabemanagement, Riversplatz 1-9, z. Hd. von Herr Erb, D-35394 Gießen. Tel. +49 6419390-1892. E-Mail: vergabe@lkgi.de. Fax +49 6419390-1766. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.lkgi.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Objektplanung nach ? 15 HOAI für den Neubau einer Schule für praktisch Bildbare.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Gießen. NUTS-Code: DE721.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
1. Projektgegenstand Der Landkreis Gießen beabsichtigt die Errichtung einer neuen Förderschule mit den Bereichen Haupt- und Werkstufe für praktisch bildbare Schülerinnen und Sch?ler durch Neubau oder den Um- und Ausbau bestehender Gebäude. Die Kapazität dieser Schule soll auf maximal 70 Kinder ausgelegt werden. Nach Maßgabe des Raumprogramms ist eine Hauptnutzungsfl?che von ca. 3 000 m? erforderlich, bestehend aus Gruppenr?umen mit Nassbereichen, Werkr?umen, Modellwohnungen, einer Einfeldsporthalle, einem Mehrzweckraum/ Aula, einem Lehrerst?tzpunkt, Sanit?tsbereichen, einer Versorgungsküche sowie verschiedenen Nebenräumen. Das Gebäude muss vollständig behindertengerecht ausgestattet sein. Standort des Gebäudes wird im Landkreis Gießen sein. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Hessischen Sonderinvestitionsprogramms und des Zukunftsinvestitionsprogramms des Bundes abgewickelt. Für die gesamte Maßnahme inklusive sämtlicher Planungs- und Projektsteuerungsleistungen stehen 6 000 000 EUR zur Verfügung. 2. Zeitlicher Rahmen Die Auftragserteilung erfolgt - bedingt durch die aufgrund der Sonderinvestitionsprogramme vorgegebenen Fristen - unmittelbar im Anschluss an das VOF-Verfahren, voraussichtlich noch im Sommer 2009. Die Vorplanungsarbeiten müssen sehr zügig abgeschlossen werden, damit die Beauftragung der ersten Gewerke noch im Jahr 2009 erfolgen kann (F?rdervoraussetzung). Die Maßnahme soll bis April 2011 fertig gestellt sein. 3. Auftragsgegenstand Gegenstand des Auftrags sind Architektenleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71221000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 14.9.2009. Ende: 31.12.2011. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen zu f?hren: Personensch?den: 2 000 000 EUR. Sach- und Vermögensschäden: 1 000 000 EUR. Die Versicherung muss bei einem Versicherungsunternehmen abgeschlossen sein, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Nachweis ist dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Sofern es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, hat diese mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und, ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften haben im Rahmen des Teilnahmeantrags darzulegen, welches Mitglied welche Leistungen erfüllen soll.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Nachweis, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter zuzuordnen ist, aufgrund der in ? 11 Abs. 1 VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist. Als Nachweis gilt insbesondere ein entsprechender Auszug aus dem Bundeszentralregister bzw. vergleichbare Bescheinigung eines Gerichts oder einer Verwaltungsbehörde des Landes, in dem der Bewerber seinen Sitz hat. Erklärung, dass im gesamten Ausschreibungsverfahren keine unzutreffenden Angaben im Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben werden. Erklärung über die Verknüpfung mit anderen Unternehmen gem. ?? 7 Abs.2 und 12 Abs. 1 VOF. Sofern die Einschaltung von Subunternehmern vorgesehen ist, sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag alle Erklärungen und Nachweise vorzulegen, die zur Prüfung der Zuverlässigkeit und Eignung benötigt werden. Die Einzelheiten sind bei den jeweils geforderten Angaben/Nachweisen im Bewerbungsbogen ausdrücklich genannt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Erklärung, dass man der Zahlung von Beiträgen der gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist. Bilanz bzw. den Geschäftsbericht der letzten drei Gesch?ftsjahre des Unternehmens. G?ltige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. Erklärung, dass über das Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat). Angabe der Gesamtumsätze in Europa für die Jahre 2006 bis 2008. Angabe der Umsätze der Jahre 2006 bis 2008 die durch den Auftragsgegenstand entsprechende Dienstleistung erzielt wurde. Sofern die Einschaltung von Subunternehmern vorgesehen ist, sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag alle Erklärungen und Nachweise vorzulegen, die zur Prüfung der Zuverlässigkeit und Eignung benötigt werden. Die Einzelheiten sind bei den jeweils geforderten Angaben/Nachweisen im Bewerbungsbogen ausdrücklich genannt.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Nachweis der Berufszulassung/Eignung durch Eintrag in das Berufsregister und/oder anderweitige Bescheinigung wie z.B. Bauvorlagenberechtigung, berufliche Qualifikation. Nachweis der beruflichen Befähigung als Projektverantwortlicher. Nachweis der Befähigung für die Fachkräfte, die für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden. Vorlage einer tabellarische Liste und/oder ein Organigramm der für die Leistungen vorgesehenen Personen. Nachweis der Bauvorlagenberechtigung nach den Vorschriften der Hess. Bauordnung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, beratender Ingenieur, Stadtplaner). Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die entsprechenden Vorgaben des Hess. Architekten- und Stadtplanergesetzes bzw. Ingenieurkammergesetzes erfüllt sind. Vorlage mindestens einer Referenz der wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Projekte. Die Angaben zu Referenzen müssen in deutscher Sprache verfasst sein. 1. Wenigstens ein Projekt im Bereich des Schulbaus 2. Weitere Projekte im Bereich des Schulbaus 3. Erfahrungen mit öffentlichem Auftraggeber 4. Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens 5. Einhaltung des vorgegebenen Terminrahmens Angabe der Anzahl der in den Jahren 2006 bis 2008 fest angestellten Mitarbeiter einschl. Führungskräfte in Europa sowie in Deutschland. Angabe der Anzahl der freien Mitarbeiter in den Jahren 2006 bis 2008 im Mittel. Angabe der Anzahl der Führungskräfte in den Jahren 2006 bis 2008 im Mittel. Angabe der Anzahl der Standorte in Deutschland. Angabe der Maßnahmen zur Gewährleistung von Qualitätsstandards bzw. Vorlage diesbezüglichen Zertifizierungsnachweise. Angabe der Geräte, technische Ausrüstung, Software für diese Dienstleistung, die Datenaustauschformate für Zeichnungen, Berechnungen, LV-Dateien und Dimensionierungen über die Ihr Unternehmen verfügt. Angabe, dass die Projektsprache Deutsch ist, die Beratungsleistungen in deutscher Sprache angeboten werden und das Projektdokumentte und -dokumentationen in deutscher Sprache verfasst werden. Nachweis, dass die Voraussetzungen des zur Ausführung des Auftrags vorausgesetzten besonderen Berufsstands erfüllt sind. Sofern die Einschaltung von Subunternehmern vorgesehen ist, sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag alle Erklärungen und Nachweise vorzulegen, die zur Prüfung der Zuverlässigkeit und Eignung benötigt werden. Die Einzelheiten sind bei den jeweils geforderten Angaben/Nachweisen im Bewerbungsbogen ausdrücklich genannt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Die Auftragserteilung erfolgt - bedingt durch die aufgrund der Sonderinvestitionsprogramme vorgegebenen Fristen - unmittelbar im Anschluss an das VOF-Verfahren, voraussichtlich noch im Sommer 2009. Die Vorplanungsarbeiten müssen sehr zügig abgeschlossen werden, damit die Beauftragung der ersten Gewerke noch im Jahr 2009 erfolgen kann (F?rdervoraussetzung).
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Allgemeine und spezielle fachliche Eignung.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
96/41/1.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 5.8.2009 - 12:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 10.8.2009 - 10:30. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 14.8.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Nachr. HAD-Ref. : 280/392. Nachr. V-Nr/AKZ : 96/41/1.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten)/6834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.7.2009.
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