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Wettbewerbsbekanntmachung - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Pirmasens (ID:7268985)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
DTAD-ID:
7268985
Region:
66953 Pirmasens
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Wettbewerbsbekanntmachung
Wettbewerbsbekanntmachung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.06.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Gemäß RPW 2008 für den Beubau der "Kindertagesstätte Maria-Theresien-Straße" in Pirmasens. Aufgefordert zur Teilnahme sind ausschließlich Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Die Federführung der Arbeitsgemeinschaft muss beim Architekten liegen. Die Ausloberin beabsichtigt die folgenden Leistungen zu beauftragen: Objektplanung für Gebäude gemäß Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungsphasen (LP) 1-5 und Leistungen bei Freianlagen gemäß Leistungsbild § 38 HOAI, Leistungsphasen (LP) 1-5. Bei dem zu entwerfenden Objekt mit Freianlagen handelt es sich um eine Kindertagesstätte mit 6 Gruppen mindestens im Passivhaus-Standart. Als vorrangiges Ziel soll die Kindertagesstätte im ersten Nutzungsabschnitt als reine Kinderkrippe (mit 6 Gruppen mit je 10 Kindern) betrieben werden. Der Neubau soll dergestalt flexibel sein, dass die Kindertagesseinrichtung in einem späteren Nutzungsabschnitt, in Abhängigkeit von der demographischen Entwicklung, auch als Kindergarten mit Regelgruppen für Kinder bis 6 Jahren (mit 6 Gruppen mit je bis zu 25 Kindern) betrieben werden kann. Die Kindertagesstätte und die Freiflächen sollen grundsätzlich unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit geplant werden (DIN 18040 und die VDI 6000 Blatt 6 sind zu beachten). Bei Planung und Bau der Kindertagesstätte wird besonderer Wert auf eine energiesparende Bauweise gelegt. Das Gebäude soll im Passivhausstandart errichtet werden(zertifizierbar als „Qualitätsgeprüftes Passivhaus“). Beim zu entwerfenden Gebäude soll die Nutzungsmöglichkeit der Dachflächen zur Gewinnung von Solarenergie in Betracht gezogen werden. Daher sind geneigte Dachformen vorzuziehen. Es wird eine sehr wirtschaftliche Lösung in Bezug auf Erstellung und Betrieb erwartet. Die Betrachtung der Lebenszykluskosten ist Bestandteil der Wettbewerbsleistung. Raumprogramm. Gruppenbereich Variante A Erster Nutzungsabschnitt –Kinderkrippe: — 6 Gruppenraumeinheiten (bestehend aus Gruppenraum, Stillbeschäftigungsraum mit Abstellraum und Schlaf-/Ruheraum) mit je 92 m², — 3 Sanitärbereiche (bestehend aus Wickelraum und Sanitärzelle für je 2 Lerntoiletten mit Waschraum) mit je 33 m². Gruppenbereich Variante B Zweiter Nutzungsabschnitt –Kindergarten mit Regelgruppen: — 6 Gruppenraumeinheiten (bestehend aus Gruppenraum, Stillbeschäftigungsraum mit Abstellraum und Schlaf-/Ruheraum) mit je 92 m², — 3 Sanitärbereiche (Sanitärbereich Regelgruppen für je 2 Lerntoiletten+ 6 Kindertoiletten mit Waschraum) mit je 33 m². Funktionsräume bei Variante A und B: Teeküche im OG 10 m², Mehrzweckraum mit Geräteraum 90 m², Raum für pädagogische Sondernutzung 12 m², Erste-Hilfe-Raum 5 m², 2 Putzmittelräume mit Ausguss, Waschmaschine/Trockner je ca. 4 m², Büro der Leiterin/des Leiters 15 m², Personalraum+ Personalumkleide/Dusche 35 m², Personal-WC für ca. 25 Damen und 2 Herren (nach Arbeitsstättenrichtlinien) insges. 17 m², Barrierefreies WC (nach DIN 18040)/Gäste-WC 6 m², Behindertengeeignetes WC für Kinder 6 m², Küche 40 m², Abstellraum zur Küche 6 m², Personal-WC + Umleide für Küchenpersonal 6 m², Technik 20 m², Abstellraum für Buggys 20 m², Flure mit Spielfunktion + Eingangsbereich mit Windfang und Garderoben (ca. 20-25 % der Nettogrundfläche) max. 314 m², Aufzug + Treppenhaus 40 m². Summen: Summe Gruppenbereich 651 m². Summe Funktionsräume und –flächen 650 m². Nettogrundfläche 1 301 m². Im Außengelände: Mülltonnenplatz; Lagerkapazität gemäß Müllkonzept (s. unter B.10.3.2 des Auslobungstextes), Lager für Außenspielgeräte und Kinderfahrzeuge. Die schnelle Erreichbarkeit eines Kinder-WCs vom Außenbereich in kurzer Distanz soll mit eingeplant werden. Ideenteil des Wettbewerbs: Über den primären Wettbewerbsbereich hinaus gibt es noch einen Ideenteil auf einer optionalen Fläche. Aufgabe ist hierbei die Entwicklung von Ideen für die städtebauliche, räumliche Gesamteinbindung der neuen Kindertagesstätte. Es soll eine städtebauliche Definition der neu entstehenden Freiräume zwischen den bestehen bleibenden Gebäuden und dem neuen Gebäude erfolgen. Die Einbindung der angrenzenden kirchlichen Gebäude ist für die Gedankenkonzeption der umliegenden Freifläche maßgeblich zu beachten. Die im Rahmen des Ideenteils zu beplanenden Flächen sind im Übersichtsplan gesondert als „Optionale Fläche“ gekennzeichnet. Es soll von Seiten der Planer angenommen werden, dass die auf der optionalen Fläche befindlichen Gebäude, im Rahmen der zu entwerfenden städtebaulichen Umgestaltung, zu einem späteren Zeitpunkt für eine Freiflächengestaltung entfernt werden.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen , Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  188926-2012

Wettbewerbsbekanntmachung

Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Pirmasens vertreten durch den Beigeordneten Michael Schieler
Exerzierplatz 17
Kontaktstelle(n): Stadtverwaltung Pirmasens III/65.2 Hochbau - Kommunales
Bauen -
Zu Händen von: Andrea Geib
66953 Pirmasens
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6331842390
E-Mail: andreageib@pirmasens.de
Fax: +49 6331842444
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
http://www.pirmasens.de
Elektronischer Zugang zu Informationen:
http://www.pirmasens.de/kitawettbewerb
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtverwaltung Pirmasens, Zentrale Vergabestelle Zimmer D.02 Ringstraße 68 – 70 Kontaktstelle(n): Stadtverwaltung Pirmasens, Hochbau - Kommunales Bauen Zu Händen von: Andrea Geib 66953 Pirmasens DEUTSCHLAND Telefon: +49 6331842390 E-Mail: andreageib@pirmasens.de Fax: +49 6331842444 Internet-Adresse: http://www.pirmasens.de/kitawettbewerb
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde 1.3) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung 1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber: Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Gemäß RPW 2008 für den Beubau der "Kindertagesstätte Maria-Theresien-Straße" in Pirmasens. Aufgefordert zur Teilnahme sind ausschließlich Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Die Federführung der Arbeitsgemeinschaft muss beim Architekten liegen. Die Ausloberin beabsichtigt die folgenden Leistungen zu beauftragen: Objektplanung für Gebäude gemäß Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungsphasen (LP) 1-5 und Leistungen bei Freianlagen gemäß Leistungsbild § 38 HOAI, Leistungsphasen (LP) 1-5.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Bei dem zu entwerfenden Objekt mit Freianlagen handelt es sich um eine Kindertagesstätte mit 6 Gruppen mindestens im Passivhaus-Standart. Als vorrangiges Ziel soll die Kindertagesstätte im ersten Nutzungsabschnitt als reine Kinderkrippe (mit 6 Gruppen mit je 10 Kindern) betrieben werden. Der Neubau soll dergestalt flexibel sein, dass die Kindertagesseinrichtung in einem späteren Nutzungsabschnitt, in Abhängigkeit von der demographischen Entwicklung, auch als Kindergarten mit Regelgruppen für Kinder bis 6 Jahren (mit 6 Gruppen mit je bis zu 25 Kindern) betrieben werden kann. Die Kindertagesstätte und die Freiflächen sollen grundsätzlich unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit geplant werden (DIN 18040 und die VDI 6000 Blatt 6 sind zu beachten). Bei Planung und Bau der Kindertagesstätte wird besonderer Wert auf eine energiesparende Bauweise gelegt. Das Gebäude soll im Passivhausstandart errichtet werden(zertifizierbar als „Qualitätsgeprüftes Passivhaus“). Beim zu entwerfenden Gebäude soll die Nutzungsmöglichkeit der Dachflächen zur Gewinnung von Solarenergie in Betracht gezogen werden. Daher sind geneigte Dachformen vorzuziehen. Es wird eine sehr wirtschaftliche Lösung in Bezug auf Erstellung und Betrieb erwartet. Die Betrachtung der Lebenszykluskosten ist Bestandteil der Wettbewerbsleistung. Raumprogramm. Gruppenbereich Variante A Erster Nutzungsabschnitt –Kinderkrippe: — 6 Gruppenraumeinheiten (bestehend aus Gruppenraum, Stillbeschäftigungsraum mit Abstellraum und Schlaf-/Ruheraum) mit je 92 m², — 3 Sanitärbereiche (bestehend aus Wickelraum und Sanitärzelle für je 2 Lerntoiletten mit Waschraum) mit je 33 m². Gruppenbereich Variante B Zweiter Nutzungsabschnitt –Kindergarten mit Regelgruppen: — 6 Gruppenraumeinheiten (bestehend aus Gruppenraum, Stillbeschäftigungsraum mit Abstellraum und Schlaf-/Ruheraum) mit je 92 m², — 3 Sanitärbereiche (Sanitärbereich Regelgruppen für je 2 Lerntoiletten+ 6 Kindertoiletten mit Waschraum) mit je 33 m². Funktionsräume bei Variante A und B: Teeküche im OG 10 m², Mehrzweckraum mit Geräteraum 90 m², Raum für pädagogische Sondernutzung 12 m², Erste-Hilfe-Raum 5 m², 2 Putzmittelräume mit Ausguss, Waschmaschine/Trockner je ca. 4 m², Büro der Leiterin/des Leiters 15 m², Personalraum+ Personalumkleide/Dusche 35 m², Personal-WC für ca. 25 Damen und 2 Herren (nach Arbeitsstättenrichtlinien) insges. 17 m², Barrierefreies WC (nach DIN 18040)/Gäste-WC 6 m², Behindertengeeignetes WC für Kinder 6 m², Küche 40 m², Abstellraum zur Küche 6 m², Personal-WC + Umleide für Küchenpersonal 6 m², Technik 20 m², Abstellraum für Buggys 20 m², Flure mit Spielfunktion + Eingangsbereich mit Windfang und Garderoben (ca. 20-25 % der Nettogrundfläche) max. 314 m², Aufzug + Treppenhaus 40 m². Summen: Summe Gruppenbereich 651 m². Summe Funktionsräume und –flächen 650 m². Nettogrundfläche 1 301 m². Im Außengelände: Mülltonnenplatz; Lagerkapazität gemäß Müllkonzept (s. unter B.10.3.2 des Auslobungstextes), Lager für Außenspielgeräte und Kinderfahrzeuge. Die schnelle Erreichbarkeit eines Kinder-WCs vom Außenbereich in kurzer Distanz soll mit eingeplant werden. Ideenteil des Wettbewerbs: Über den primären Wettbewerbsbereich hinaus gibt es noch einen Ideenteil auf einer optionalen Fläche. Aufgabe ist hierbei die Entwicklung von Ideen für die städtebauliche, räumliche Gesamteinbindung der neuen Kindertagesstätte. Es soll eine städtebauliche Definition der neu entstehenden Freiräume zwischen den bestehen bleibenden Gebäuden und dem neuen Gebäude erfolgen. Die Einbindung der angrenzenden kirchlichen Gebäude ist für die Gedankenkonzeption der umliegenden Freifläche maßgeblich zu beachten. Die im Rahmen des Ideenteils zu beplanenden Flächen sind im Übersichtsplan gesondert als „Optionale Fläche“ gekennzeichnet. Es soll von Seiten der Planer angenommen werden, dass die auf der optionalen Fläche befindlichen Gebäude, im Rahmen der zu entwerfenden städtebaulichen Umgestaltung, zu einem späteren Zeitpunkt für eine Freiflächengestaltung entfernt werden.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71221000, 71222000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Die Bildung der Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten muss zum Zeitpunkt des Auswahlverfahrens erfolgt sein. Die geforderten Unterlagen zum Auswahlverfahren sind nur von den Architekten einzureichen. Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt. Das Auswahlverfahren ist in 2 Stufen aufgebaut:
1) Prüfung der Bewerbungsunterlagen auf Ausschlusskriterien und
Vollständigkeit (formale Kriterien für die Zulassung zum Auswahlverfahren),
2) Prüfung und Bewertung der finanziellen/wirtschaftlichen und personellen
Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde (Eignungsprüfung). Sämtliche geforderten Unterlagen sind im Format A4 hoch einzureichen (A3-Referenz-blätter gefaltet auf dieses Format). Zulassung. Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf dem von der Ausloberin vorgegebenen Bewerbungsbogen/Bewerbererklärung (http://www.pirmasens.de/kitawettbewerb) und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind. Es werden 30 Teilnehmer zugelassen. Qualifizieren sich mehr als 30 Bewerber, entscheidet das Los. Die Auslosung erfolgt unter notarieller Aufsicht. Zu 1.) Folgende formale Kriterien müssen erfüllt werden, um zum Verfahren zugelassen zu werden: — fristgerechter und vollständiger Eingang des von der Ausloberin vorgegebenen Bewerbungsbogens/Bewerbererklärung ist zwingend gefordert. Die Anlagen 1 und 2 zum Bewerbungsbogen sind dem Bewerbungsbogen vom Architekten und vom Landschaftsarchitekten beizufügen. Anlage 3 ist von beiden gemeinsam auszufüllen und abzugeben. Frist für die Einreichung ist Montag, 16.7.2012, 15:00 Uhr (Ausschlussfrist) bei der Vergabestelle der Stadt Pirmasens mit folgender Anschrift: Stadtverwaltung Pirmasens. Finanzen, Zentrale Vergabestelle. Zimmer D.02. Ringstraße 68 – 70. 66953 Pirmasens. Die Bewerbungsunterlagen müssen in Papierform eingereicht werden. — Bewerbungsbogen mit eigenhändigen, rechtsverbindlichen Unterschriften aller Teilnahmeberechtigten und des bevollmächtigten Vertreters. Beizufügende Nachweise nach VOF 2009: — Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen nach § 4 (2) VOF, — Nachweis der beruflichen Qualifikation nach § 4 (3) VOF und § 19 (1) VOF, auch als Eigenerklärung mit Kopie der Eintragungsurkunde oder vergleichbarem Nachweis, — Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen oder die rechtskräftig unterzeichnete Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine solche abgeschlossen wird: Personenschäden: 2 000 000,00 EUR, Sach- und Vermögensschäden: 1 000 000,00 EUR. — Verpflichtungserklärung nach § 5 (6) VOF bei Beteiligung von Subunternehmern, — Verbindliche Eigenerklärung im Sinne von § 4 (7) VOF, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) und (9) VOF vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied). Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien mit Nachweisen – Ausschlusskriterien – für die qualitative Auswahl. Zu 2.) Vorzulegende Einzelnachweise/ -angaben des Bewerbers, konkret durch das projektleitende Architekturbüro, die durch Eigenerklärung zu führen sind: Die eingereichten Unterlagen werden nach einem Punktesystem bewertet. Wer die nachfolgend beschriebenen Anforderungen nicht vollständig erfüllt, erhält entsprechend abgeminderte Punktzahlen. Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. 2.1 Bürostruktur (max. 15 Punkte werden erteilt). Kurzdarstellung der Bürostruktur (nur vom Architekten abzugeben) mit Büroname, Adressaten, E-Mail-Adresse, Jahr der Bürogründung und Angabe der aktuellen Zahl und Qualifikation von fest angestellten technischen Mitarbeitern, Angabe mit namentlicher Zuordnung. Diese Angaben sind von Arbeitsgemeinschaften getrennt aufzuführen. Ein Architekt als bevollmächtigter Vertreter ist zu benennen. Der Vertreter hat eine E-Mail-Adresse zu benennen, über die der Schriftverkehr zwischen Auslober bzw. Wettbewerbsbetreuung und Bewerber abgewickelt wird. Eine Bürostruktur mit mindestens einem Inhaber, der die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, und 2 technischen Mitarbeitern oder eine Arbeitsgemeinschaft mit 2 Architekten und 1 technischen Mitarbeiter erreicht die volle Punktzahl. Für die weitere Beauftragung ist eine Bürogröße oder Arbeitsgemeinschaft in der vorgeschriebenen Struktur verbindliche Auftragsvoraussetzung. 2.2 Durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren 2009/2010/2011 (max. 10 Punkte werden erteilt) (nur von Architekten abzugeben). Diese Angaben sind von Arbeitsgemeinschaften getrennt auszuführen, werden aber in der Summe gewertet. Ein durchschnittlicher Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren von netto 80 000,- EUR pro Jahr erreicht die volle Punktzahl.2.3 Fachkunde (max.75 Punkte werden erteilt). Zum Nachweis der Fachkunde kann der Bewerber zwischen 2 Möglichkeiten wählen. Mit jeder der beiden Möglichkeiten kann die volle Punktzahl von 75 Punkten erreicht werden. Der Bewerber hat die Entscheidung zu treffen, welche Möglichkeit er wählt. Es können nicht Unterlagen zu beiden Varianten eingereicht werden. Wird die größere Anzahl als die nachfolgend genannte Anzahl von Referenzen angegeben, wird keines der Referenzprojekte gewertet. In diesem Fall werden 0 Punkte erreicht. Für beide Möglichkeiten gilt: die Referenzen können auch aus einer angestellten oder freien Mitarbeit resultieren, wenn der Nachweis geführt wird, dass der Bewerber die vorgestellten Referenzprojekte geplant hat und/oder die Objektüberwachung durchgeführt hat. In diesem Falle ist das Büro anzugeben, für das diese Leistungen erbracht wurde. Die Ausloberin behält sich die Überprüfung der Angaben vor. Möglichkeit 1. Nachweis eines innerhalb der letzten 10 Jahre realisierten Objektes (Neubau oder Umbau), das der Wettbewerbsaufgabe in Art und Umfang vergleichbar ist. Als vergleichbar werden Kindertagesstätten, Kinderhorte, -krippen oder Schulbauten mit einem Volumen von mind. 500 000,- EUR in KG 300+400 netto gewertet. Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 3 mit folgenden Angaben darzustellen: — wesentliche Grundrisse, Schnitte, weitere Zeichnungen, — Fotos, — Jahr der Fertigstellung, — Bauherr, — Baukosten KG 300+400, — BGF / NF. Und. Nachweis eines innerhalb der letzten 10 Jahre realisierten Objektes für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Volumen von mind. 300 000,00 EUR in KG 300 + 400. Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 3 mit folgenden Angaben darzustellen: — wesentliche Grundrisse, Schnitte, weitere Zeichnungen, — Fotos, — Jahr der Fertigstellung, — Bauherr, — Baukosten KG 300+400, — BGF / NF. Ist die Kindertagesstätte für einen öffentlichen Auftraggeber geplant und gebaut worden, so kann Referenz 2 entfallen. Sind diese Kriterien erfüllt, wird die volle Punktzahl erteilt. (75 Punkte) oder Möglichkeit 2. Nachweis eines Wettbewerbserfolges (Preis) innerhalb der letzten 5 Jahre für ein Projekt, das der Wettbewerbsaufgabe in Art und Umfang vergleichbar ist. Als vergleichbar werden Kindertagesstätten, Kinderhorte, -krippen oder Schulbauten gewertet. Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 3 mit folgenden Angaben darzustellen: — wesentliche Grundrisse, Schnitte, Ansichten, weitere Zeichnungen, Modellfotos, Perspektiven, — Jahr der Wettbewerbsentscheidung, — Auslober, — BGF / NF und. Nachweis eines innerhalb der letzten 10 Jahre realisierten Objektes für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Volumen von mind. 500 000,- EUR in KG 300 + 400. Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 3 mit folgenden Angaben darzustellen: — wesentliche Grundrisse, Schnitte, weitere Zeichnungen, — Fotos, — Jahr der Fertigstellung, — Bauherr, — Baukosten KG 300+400, — BGF / NF. Sind diese Kriterien erfüllt, wird die volle Punktzahl erteilt. (75 Punkte). 3. Für die Angaben und für alle Referenzen unter 2.) gilt: 3.1 Bei der Bildung von Arbeits-/ Bietergemeinschaften aus Architekturbüros werden für die Eignungsnachweise/ -Angaben unter Ziffer 2.1 bis 2.3 getrennte Angaben verlangt. Bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben bezüglich der Ziffern 2.1 und 2.2 addiert. Angaben zu den Referenzprojekten mit zugehöriger Referenzauskunft können von allen Architekturbüros der Arbeits-/ Bietergemeinschaft gemeinsam beigesteuert werden. Sämtliche geforderten Unterlagen sind im Format A4 hoch einzureichen (A3-Referenz-blätter gefaltet auf dieses Format).
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen und die Schweiz. Die Teilnahmeberechtigung regelt sich nach § 4 der RPW 2008. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Die Arbeitsgemeinschaften haben einen Architekten als bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Mehrfachteilnahmen bei Arbeitsgemeinschaften haben das Ausscheiden aller Mitglieder aller betroffenen Arbeitsgemeinschaften zur Folge. Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufbezeichnung Architekt oder Landschaftsarchitekt berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 07.09.05 und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L255 S. 22) gewährleistet ist. Diese Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgelegt ist. Der verantwortliche Verfasser muss die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein und die vorgenannten Teilnahmeanforderungen erfüllen. Die Teilnehmer haben ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Als Teilnahmehindernis gelten die unter RPW 2008 § 4(2) beschriebenen Kriterien. Fachberater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 25. /Höchstzahl 30
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Folgende Kriterien sind Grundlage der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten. Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar. — Städtebauliche Einbindung, — Entwurfsidee / Konzept, — Räumliche und funktionale Organisation des Gebäudes, — Erfüllung des Raumprogramms, — Gestaltung der Freiflächen, — Barrierefreiheit, — Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb (Ökologie und Ökonomie). Es steht dem Preisgericht frei, diese Beurteilungskriterien am Beginn des Verfahrens genauer zu definieren.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
Objekt 56 Kita Maria-Theresien-Straße
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 16.7.2012 - 15:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 16.7.2012 - 15:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
Bewerber Tag: 10.8.2012
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Zahl und Wert der zu vergebenden Preise. 1. Preis 10 000 EUR netto. 2. Preis 7 000 EUR netto. 3. Preis 4 000 EUR netto sowie 2 Anerkennungen à 2 000 EUR netto, zuzüglich der jeweiligen gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. Soweit ein Preisträger wegen mangelnder Teilnahmeberechtigung oder Verstoß gegen Wettbewerbsregeln nicht berücksichtigt werden kann, rücken die übrigen Preisträger sowie sonstige Teilnehmer in der Rangfolge des Preisgerichts nach, soweit das Preisgericht ausweislich seines Protokolls nichts anderes bestimmt hat.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Anett-Maud Joppien, Architektin, Frankfurt (FP) 2. Prof. Regine Keller, Landschaftsarchitektin, München (FP) 3. Prof. Johannes Modersohn, Architekt, Kaiserslautern (FP) 4. Leo Noll, Architekt, Amtsleiter Hochbauamt, Pirmasens (FP) 5. Michael Schieler, Beigeordneter der Stadt Pirmasens, Pirmasens (SP) 6. Karsten Schreiner, Amtsleiter Stadtplanungsamt, Pirmasens (SP) 7. Markus Zwick, Amtsleiter, Amt für Jugend und Soziales, Pirmasens (SP) 8. Stellvertreterin: Edda Kurz, Architektin, Mainz (FP - ständig anwesend) 9. Stellvertreter: Markus Ott, Architekt, Saarbrücken (FP - nicht ständig anwesend) 10. Stellvertreter/in (SP): Jörg Bauer, Stadtplaner, Stadtplanungsamt, Pirmasens; Annerose Hartmann, Amt für Jugend und Soziales, Bereich Kindergärten, Pirmasens; Rainer Kuntz, Sachgebietsleiter, Amt für Jugend und Soziales, Pirmasens
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Termine für die Bewerbung zum Auswahlverfahren: Der Bewerberbogen und die Erläuterungstexte zum Auswahlverfahren/Bewerbungsverfahren können bis zum 16.7.2012 15:00 h unter http://www.pirmasens.de/kitawettbewerb abgerufen werden. Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen zum Auswahlverfahren müssen spätestens am 16.7.2012 (15:00 h) bei folgender Adresse vorliegen: Stadtverwaltung Pirmasens. Finanzen, Zentrale Vergabestelle. Zimmer D.02. Ringstraße 68 – 70. 66953 Pimasens. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbung bei der Vergabestelle. Die Angebotsumschläge sind mit dem entsprechenden Aufkleber, der als Anlage des VOF Bewerberbogens und der „Erläuterungstexte zum Auswahlverfahren/Bewerbungsverfahren“ beigefügt ist, zu versehen. Es gilt das Datum des Eingangs der Unterlagen bei der zuvor genannten Adresse (Submission). Das Datum des Poststempels, Post-Einlieferungsscheines o.ä. werden nicht berücksichtigt. Qualifizieren sich mehr als 30 Bewerber, so entscheidet unter diesen Bewerbern das Los über die Teilnahmezulassung am Wettbewerb. Der in diesem Fall durchzuführende Losentscheid ist anonym und erfolgt unter notarieller Aufsicht. Termine für das Wettbewerbsverfahren: — Ende der Bewerbungsfrist 16.7.2012 15:00 h, — Benachrichtigung der Teilnehmer / Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen 10.8.2012, — Schriftliche Rückfragen bis 20.8.2012, — Preisrichtervorbesprechung 29.8.2012, — Pflichtkolloquium 29.8.2012, — Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 22.10.2012 bis 16:00 h, — Abgabe Modell 29.10.2012 bis 16:00 h. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Wettbewerbsarbeiten bei der Vergabestelle. — Preisgerichtssitzung 23.11.2012, — Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten 26.11. – 7.12.2012, — Abholung der nicht prämierten Arbeiten bis 15.12.2012. Auftrag. Die Ausloberin beabsichtigt, in Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts, unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen, einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Leistungen gemäß HOAI § 33 (Leistungsbild Gebäude)und § 38 (Leistungsbild Freianlagen) bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) zu beauftragen. Die Ausloberin wird nach Abschluss des Wettbewerbs gemäß § 5 (2) c) VOF mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Die dabei anzuwendenden Zuschlagskriterien und ihre Wichtung werden wie folgt festgelegt: — Wettbewerbsergebnis 40 %, — Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung des Wettbewerbsentwurfes hinsichtl. büroorganisatorischer Abläufe in der Planungs- und Ausführungsphase 20 %. Terminkontrolle 15 %, Kostenkontrolle 15 %, — Honorar / Nebenkoste 10 %. Die Preisträger verpflichten sich im Falle der Beauftragung, die weitere Bearbeitung zu übernehmen. Die Empfehlungen des Preisgerichts sind in den Entwurf einzuarbeiten, wenn es von der Ausloberin gewünscht wird. Die Vergütung der zu beauftragenden Planungsleistung erfolgt gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Entsprechend den Bestimmungen des § 8 (2) der Richtlinien für Planungswettbewerbe 2008 (RPW 2008) wird im Falle einer weiteren Beauftragung die Preissumme auf die entsprechende Vergütung angerechnet, sofern die Konzeption ohne wesentliche Veränderungen der Ausführung zugrunde gelegt wird. Die Nutzung der Wettbewerbsarbeiten und das Recht zur Erstveröffentlichung sind in § 8 (3) RPW geregelt. Hinweise: die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck ist für die Bewerbung zwingend gefordert. (Download des Bewerberbogens: Internetseite http://www.pirmasens.de/kitawettbewerb.) Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfverfahrens. Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3, S. 1 GWB muss innerhalb von 5 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes erfolgen. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter – im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft – eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 1 000 000 EUR und für Personenschäden von mindestens 2 000 000 EUR nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits-/ Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projekts als Einzeldeckung zur Verfügung stehen.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwksl.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer/ Fax: +49 6131162113
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwksl.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer/ Fax: +49 6131162113
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13.6.2012
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