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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden in Monsheim (ID:13208798)

DTAD-ID:
13208798
Region:
67590 Monsheim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Verbandsgemeinde Monsheim hat nach § 67 Abs. 1 Nr. 3 der Gemeindeordnung (GemO) für Rheinland-Pfalz eine zentrale Sport- und Veranstaltungshalle in der Sitzgemeinde Monsheim vorzuhalten....
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
15.07.2017
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Verbandsgemeinde Monsheim
Alzeyer Straße 15
Monsheim
67590
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bauabteilung, Frau Martina Leidinger
Telefon: +49 6243180923
E-Mail: zsv@vg-monsheim.de
Fax: +49 62431809723
NUTS-Code: DEB3B
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.vg-monsheim.de

Auftragnehmer:
Bayer & Strobel Architekten
Richard-Wagner-Straße 1
Kaiserslautern
67655
Deutschland
NUTS-Code: DEB32
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude) für den Neubau der Sport- und Mehrzweckhalle in 67590 Monsheim.
Die Verbandsgemeinde Monsheim hat nach § 67 Abs. 1 Nr. 3 der Gemeindeordnung (GemO) für Rheinland-Pfalz eine zentrale Sport- und Veranstaltungshalle in der Sitzgemeinde Monsheim vorzuhalten. Außerdem ist sie als Schulträger der Grundschule Monsheim verpflichtet, eine Sporthalle für den Schulsport bereitzustellen.
Die vorhandene Sport- und Veranstaltungshalle entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Ein von der Verbandsgemeinde beauftragtes Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung und Erweiterung der Halle unwirtschaftlich ist.
Die Verbandsgemeinde Monsheim beabsichtigt daher die Neuerrichtung einer zentralen Sport- und Veranstaltungshalle (Dreifeldhalle), die sowohl für Schul- und Vereinssport, als auch als zentrale Veranstaltungshalle (Versammlungsstätte) mit Tribüne für ca. 200 Zuschauer, einer normgerechten Kegelsportanlage mit 4 Bahnen und einem Bühnenraum ausgestattet sein soll.

CPV-Codes:
71221000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB3B

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
275040-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 134-275040

Auftragswert:
ohne MwSt.: 500.000,00 EUR

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung anhand der Darstellung der vorgesehenen Projektorganisation während Planungs- und Ausführungsphase / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung anhand der Darstellung der Herangehensweise an eine vergleichbare Aufgabenstellung / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung anhand der Darstellung von vorgesehenen Maßnahmen und Methoden zur Kostenkontrolle und Kostensicherheit und zur Einhaltung der Kostenobergrenze / Gewichtung: 25
Kostenkriterium - Name: Honorarangebot für die Grundleistungen Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI für die Leistungsphasen (LP) 1 bis 9 und für die Nebenkosten / Gewichtung: 20

Sonstiges
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Die Verbandsgemeinde Monsheim beabsichtigt die Neuerrichtung einer zentralen Sport- und Veranstaltungshalle (Dreifeldhalle), die sowohl für Schul- und Vereinssport, als auch als zentrale Veranstaltungshalle (Versammlungsstätte) mit Möglichkeit der Bestuhlung für ca. 600 Personen und Tribüne für ca. 200 Zuschauer, einer normgerechten Kegelsportanlage mit 4 Bahnen und einem Bühnenraum (welcher alternativ auch als Gymnastikraum nutzbar ist) ausgestattet sein soll.
Die Liegenschaft befindet sich im Ortsbereich von Monsheim, in direkter Nachbarschaft zur Schule und angrenzender Wohnbebauung. Es liegt ein rechtskräftiger Bebauungsplan für das Areal vor, der das Baufeld für die neu zu errichtende Halle vorgibt.
Die neue Dreifeld-Sporthalle wird als Sporthalle incl. Mehrzwecknutzung errichtet. Hierbei steht der Schulsport im Vordergrund. Außerhalb der Schulsportzeiten wird die Dreifeld-Sporthalle dem Vereinssport zur Verfügung gestellt. Das Hallenspielfeld in Turniergröße von 27 x 45 m soll mit 2 Trennvorhängen in 3 gleichgroße Einzelspielfelder unterteilt. Der Sportboden wird flächenelastisch ausgeführt. Linierung, Bodenhülsen und Sportgeräte sind zunächst für folgende Sportarten vorzusehen: Gymnastik, Boden- und Geräteturnen, Tischtennis, Handball, Basketball, Volleyball, Hallenfußball, Badminton und Kunstradfahren. Darüber hinaus werden erforderliche Sportgeräte wie Schaukelringe, Klettertaue, Kletter- und Sprossenwände sowie sämtliche erforderlichen mobilen Sportgeräte beschafft.
Für eine zusätzliche Mehrzweck- und Veranstaltungsnutzung sollten folgende Funktionen geprüft und durch Bereitstellung zusätzlicher Räume ermöglicht werden:
— Foyer mit Garderobe und Besucher WC-Anlage;
— Küche mit Lagerraum und Ausschank-Theke;
— Bühne (Größe ca. 140 m2; mittig gegenüber der Tribüne) zzgl. Regie- und Technikraum,
— Lagerraum für Veranstaltungsmöblierung (Stühle und Tische) sowie für Hallenboden-Abdeckung,
— Tribüne für 200 Zuschauer und
— Wettkampf-Kegelanlage mit 4 Bahnen nach DIN mit kleinem Zuschauerbereich und Ausschankmöglichkeit.
Der Auftraggeber legt Wert auf eine kostenoptimierte Planung in Form eines reinen Funktionsbaus. Die Kostenvorgabe des Auftraggebers für das Projekt liegt als definierte Kostenobergrenze bei rd. 5.500.000,-- EUR brutto (KG 200 und 700 gem. DIN 276-1; 2008-12). Der Auftragnehmer wird die vorgegebene Kostenobergrenze des Auftraggebers einzuhalten haben.
Der Auftraggeber stellt sich den zeitlichen Ablauf der Planungs- und Baumaßnahme in der Form vor, dass bis Anfang Oktober (Antragsschluss Beantragung Investitionsstock Rheinland-Pfalz) die Leistungsphase 3 mit einer Kostenermittlung gem. Ebene 3 sowie alle zur Antragstellung notwendigen Planunterlagen vorliegen.
Der Auslober beabsichtigt die Grundleistungen der Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1 Leistungsphasen (LP) 1-9 stufenweise zu beauftragen:
Stufe 1: Leistungsphase (LP) 1 Grundlagenermittlung, LP 2 Vorplanung, LP 3 Entwurfsplanung.
Stufe 2: LP 4 Genehmigungsplanung, LP 5 Ausführungsplanung, LP 6 Vorbereitung der Vergabe, LP 7 Mitwirkung bei der Vergabe.
Stufe 3: LP 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, LP 9 Objektbetreuung.
Die vorgenannten Leistungen werden stufenweise beauftragt, wenn die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen für die weitere Realisierung des Planungs- und Bauvorhabens vorliegen und eine bestandskräftige Zusage der für die weitere Realisierung des Planungs- und Bauvorhabens erforderlichen Förder- und Finanzmittel gegeben ist.

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Siehe Abschnitt II.2.4).

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 050-092072

Tag des Vertragsabschlusses:
10.07.2017

Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131162113

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 GWB).
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vgl. Ziffer VI.4.1
Mainz
55116
Deutschland

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 12.07.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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