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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten in Frankfurt am Main (ID:14120761)


DTAD-ID:
14120761
Region:
60486 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sicherheitsdienste
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Sicherungs- und bauaffine Dienstleitungen bei der ABS 4; II. Ausbauabschnitt, 1. Baustufe, PFA 1 Eschweiler, Los 1.8
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
05.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt am Main
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): Mies, Nicole
Telefon: +49 20330173426
E-Mail: nicole.mies@deutschebahn.com
Fax: +49 6926557894
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Auftragnehmer:
Anonym

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sicherungsleistung ABS 4; II. Ausbauabschnitt, 1. Baustufe, PFA 1 Eschweiler, Los 1.8
Sicherungs- und bauaffine Dienstleitungen bei der ABS 4; II. Ausbauabschnitt, 1. Baustufe, PFA 1 Eschweiler, Los 1.8

CPV-Codes:
79700000

Sicherungsleistungen
ABS 4, II Ausbauabschnitt, 1. BS, PFA 1 Eschweiler, Los 1.8
20 200 h Sipo, 4.300 h Sakra, 1 350 m FA, 800 m ATWS, 12Sh2, 160 h BEB, 160 h SAS, 200 h BÜP, 190 h HP

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEA2D

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
240602-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 105-240602

Aktenzeichen:
18FEI32221

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:

Sonstiges
Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
79700000

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 078-175176

Bindefrist des Angebots

Tag des Vertragsabschlusses:
04.06.2018

Angaben zu den Angeboten

Zusätzliche Angaben

Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1) Vössing Ingenieurgesellschaft mbH, Düppelstraße 9-11, 50679 Köln;
2) DB Kommunikationstechnik GmbH, Deutz-Mülheimer-Straße 109, 51063 Köln;
3) DB Engineering & Consulting GmbH, Picassoplatz 1c, 50679 Köln.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 04.06.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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