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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Bremerhaven (ID:8953504)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DTAD-ID:
8953504
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.12.2013
Frist Angebotsabgabe:
06.01.2014
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße in Bremerhaven: Vergabe der SiGeKo-Leistungen. Bauvorhaben: Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße in Bremerhaven. Beschreibung: Das Bauvorhaben dient der Schaffung einer auch zukünftig leistungsfähigen Anbindung des stadtbremischen Überseehafengebietes einschließlich der hafennahen Industrie- und Gewerbegebiete an die Bundesautobahn A 27. Die geplante Straße soll als Tunnelbauwerk in West-Ost-Richtung verlaufen. Sie soll westlich des Knotens „Cherbourger Straße – Wurster Straße“ beginnen und im Osten im Schnittpunkt zwischen der Achsverlängerung des Eichenwegs und der Cherbourger Straße enden. Die Tunneltrasse soll im östlichen Abschnitt bis 200 m südlich des Straßenraums der Cherbourger Straße unterhalb des Eichenweges verlaufen. Im mittleren Abschnitt soll sie unterhalb der Claus-Groth-Straße verlaufen und dann westlich der Claus-Groth-Straße unter den bestehenden Verlauf der Cherbourger Straße einbiegen. Bei dem geplanten Hafentunnel Cherbourger Straße handelt es sich um einen oberflächennahen, in offener Bauweise hergestellten, zweistreifigen Tunnel, der zum größten Teil in einer Röhre im Gegenverkehr betrieben werden soll. Im östlichen Bereich soll sich der Tunnel in zwei Röhren im Richtungsverkehr aufteilen, damit die niveaufreie Anbindung an die Cherbourger Straße ermöglicht werden kann. Die Länge des Tunnels einschließlich der Rampenbauwerke soll über die Nordröhre 1 848 m und über die Südröhre 1 659 m betragen. Die Tunneltrasse kreuzt die Bahnstrecke Wunsdorf - Bremerhaven Überseehafen der DB Netz AG. Der Standort für die Tunnelbaumaßnahme liegt im Bereich eines Trinkwasserschutzgebietes. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben betragen ca. 158 Mio. EUR. Zu vergebende Leistungen: — Sicherheits- und Gesundheits-Koordinations-Leistungen (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  410391-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und
Stadtentwicklung mbH
Am Alten Hafen 118
Kontaktstelle(n): BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung
und Stadtentwicklung mbH
Zu Händen von: Frau Reinicke
27568 Bremerhaven
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 47194646250
E-Mail: reinicke@bis-bremerhaven.de
Fax: +49 47194646290
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung, Infrastrukturmaßnahmen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße in Bremerhaven: Vergabe der SiGeKo-Leistungen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremerhaven. NUTS-Code DE502
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Bauvorhaben: Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße in Bremerhaven. Beschreibung: Das Bauvorhaben dient der Schaffung einer auch zukünftig leistungsfähigen Anbindung des stadtbremischen Überseehafengebietes einschließlich der hafennahen Industrie- und Gewerbegebiete an die Bundesautobahn A 27. Die geplante Straße soll als Tunnelbauwerk in West-Ost-Richtung verlaufen. Sie soll westlich des Knotens „Cherbourger Straße – Wurster Straße“ beginnen und im Osten im Schnittpunkt zwischen der Achsverlängerung des Eichenwegs und der Cherbourger Straße enden. Die Tunneltrasse soll im östlichen
Abschnitt bis 200 m südlich des
Straßenraums der Cherbourger Straße unterhalb des Eichenweges verlaufen. Im mittleren
Abschnitt soll sie unterhalb der Claus-Groth-Straße verlaufen
und dann westlich der Claus-Groth-Straße unter den bestehenden Verlauf der Cherbourger Straße einbiegen. Bei dem geplanten Hafentunnel Cherbourger Straße handelt es sich um einen oberflächennahen, in offener Bauweise hergestellten, zweistreifigen Tunnel, der zum größten Teil in einer Röhre im Gegenverkehr betrieben werden soll. Im östlichen Bereich soll sich der Tunnel in zwei Röhren im Richtungsverkehr aufteilen, damit die niveaufreie Anbindung an die Cherbourger Straße ermöglicht werden kann. Die Länge des Tunnels einschließlich der Rampenbauwerke soll über die Nordröhre 1 848 m und über die Südröhre 1 659 m betragen. Die Tunneltrasse kreuzt die Bahnstrecke Wunsdorf - Bremerhaven Überseehafen der DB Netz AG. Der Standort für die Tunnelbaumaßnahme liegt im Bereich eines Trinkwasserschutzgebietes. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben betragen ca. 158 Mio. EUR. Zu vergebende Leistungen: — Sicherheits- und Gesundheits-Koordinations-Leistungen (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71300000, 71317200
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Sicherheits- und Gesundheits-Koordinations-Leistungen (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 57 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von je mind. 1.500.000 EUR. Deckungssumme.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Abschlagszahlungen werden gemäß Projektfortschritt bis zu einer Höhe von 95 v. H. der Auftragssumme ausgezahlt - siehe dazu § 8 (1) AVB-ING.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter (Bitte Nachweis beifügen - Bewerbergemeinschaftserklärung).
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen und Nachweise (Punkte III.2.1 bis III.2.3) sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind von dem Nachunternehmer die Unterlagen zu Nr. 1-4, 7, 13 und 14 der nachfolgend aufgeführten Punkte den Unterlagen beizufügen. Für Bewerbergemeinschaften: Die Unterlagen des Teilnahmeantrages sind so zusammenzustellen, dass unter jedem der aufgeführten Punkte (geforderte Unterlagen) die Unterlagen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft hinterlegt sind. 1.) Erklärung nach § 4 (2) VOF. Von dem Bewerber sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bestehen. 2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) - g) VOF sowie § 4 (9) a) - d) VOF. 3.) Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 4.) Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als 6 Monate. (Mindestanforderung siehe Punkt III.1.1 der Bekanntmachung); 5.) Nachweise nach § 5 (4) c) VOF: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Leistungen (SiGeKo) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 6.) Nachweise nach § 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung, der für die Leistung verantwortlichen Personen. (Urkunden). 7.) Nachweise nach § 5 (5) b) VOF: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2009, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung und Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner). Gewertet werden nur Referenzen, bei denen die SiGeKo-Leistungen zwischen 2009 und 10/2013 erbracht wurden und die Leistungen abgeschlossen sind. 8.) Nachweise nach § 5 (5) c) VOF: Angabe technische Leitung. 9.) Nachweise nach § 5 (5) d) VOF: Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistung (SiGeKo). 10.) Nachweise nach § 5 (5) e) VOF: Angabe technische Ausstattung. 11.) Nachweise nach § 5 (5) f) VOF: Angaben zur Gewährleistung der Qualität. 12.) Nachweise nach § 5 (5) h) VOF: Angaben andere Unternehmen (Unterauftrag). 13.) Benennung der Personen gem. § 4 Abs. 3 VOF, die die Leistungen tatsächlich erbringen inkl. Angabe über Funktion im Team, Angabe der vorgesehenen zu erbringenden Leistung(en) des jeweiligen Bearbeiters, Angabe zur Unternehmenszugehörigkeit für jeden für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter und Angabe zur Stellvertreterregelung. 14.) Nachweis der Qualifikation der gemäß § 4 Abs. 3 VOF anzugebenden Personen, insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2009, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (Leistungszeitraum, Angabe der vom jeweiligen Bearbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung und Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden Personen vorzulegen: hauptverantwortlicher SiGeKo/Projektleiter (Hauptansprechpartner für den AG) und 2. SiGeKo/stellvertretender SiGeKo.Gewertet werden nur Referenzen, bei denen die SiGeKo-Leistungen zwischen 2009 und 10/2013 erbracht wurden und die Leistungen abgeschlossen sind. 15.) Angabe der Maßnahmen zur Sicherstellung der örtlichen Verfügbarkeit. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu Punkt 14) Die vorgesehenen SiGeKo's haben die für Bahnquerungen (Bauen unter rollendem Rad) erforderlichen Qualifikationen nach Vorgabe der DB AG mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: — Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 25 %; - Referenzen / Erfahrungen des Projektleiters: 25 %; - Referenzen / Erfahrungen des hauptverantwortlichen SiGeKo: 20 %; - Anzahl der prod. Beschäftigen im Bereich SiGeKo: 5 %; - Umsatz bei vergleichbaren Leistungen (SiGeKo): 5 %,- Maßnahmen zur Sicherstellung der örtlichen Verfügbarkeit: 10 %, - Gesamteindruck der Bewerbung: 10 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
115.185/8922
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
6.1.2014 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
— Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten. — Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail. — Der Teilnahmeantrag ist in Papierform einzureichen. — Teilnahmeantrag bitte mit folgendem Hinweis versehen: "Neubau Hafentunnel Cherbourger Straße in Bremerhaven: Vergabe der SiGeKo-Leistungen; Nicht vor dem 6.1.2014, 14:00 Uhr öffnen." — Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sind dann bis zum 14.2.2014 bei der Vergabestelle einzureichen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen des § 107 Abs. 3 Ziffer 1 - 4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftragnehmer nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Siehe Kontaktstelle unter Nr. I.1
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
3.12.2013
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