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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Bremen (ID:8981525)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DTAD-ID:
8981525
Region:
28197 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.12.2013
Frist Angebotsabgabe:
13.01.2014
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Umsetzung des Generalplanes Küstenschutz in Bremen, linke Weserseite, Abschnitt: Stephanibrücke bis Einmündung des Fuß- und Radweges in Verlängerung der Straße "Am Dammacker"; Vergabe von freiberuflichen Leistungen zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie (insb. Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Freiraumplanung). Projekt: Umsetzung des Generalplanes Küstenschutz in Bremen, linkes Weserufer, im Abschnitt von der Stephanibrücke bis zur Einmündung des Fuß- und Radweges in Verlängerung der Straße "Am Dammacker". Beschreibung: Von den Bundesländern Bremen und Niedersachsen wurde ein Generalplan Küstenschutz erstellt. In dem Generalplan werden Maßnahmen an den Küstenschutzanlagen beschrieben, die erforderlich sind, um den Schutz vor Hochwässern und Sturmfluten in den nächsten Jahrzehnten zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Umsetzung des Generalplanes in dem oben genannten Abschnitt. Hierfür soll eine Machbarkeitsstudie erstellt werden, die sowohl technische Lösungsmöglichkeiten als auch von Anfang an die zugehörigen Aspekte der Freianlagenplanung und die laufende begleitende Untersuchung und Prüfung möglicher Lösungen in tragwerksplanerischer Hinsicht umfasst. In dem zu beplanenden Abschnitt (Deichlänge ca. 2,8 km) liegen die Fehlhöhen zwischen 0,00 m und 0,40 m, punktuell bis 0,90 m. Außerdem entsprechen die Hochwasserschutzanlagen in großen Teilen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Regelwerken. Geplant ist die Herstellung der bestickmäßigen Höhe (gemäß Generalplan) einschließlich Berücksichtigung der technischen Möglichkeit für eine spätere Nacherhöhung um weitere 0,75 m. Die Leistungen der Lph 2 müssen bis März 2015 erbracht worden sein. Zu vergebende Leistungen: — Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 - 2, optional 3 - 8 gemäß § 43 HOAI, i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1; — Tragwerksplanung Lph 1 - 2, optional 3 - 6 gemäß § 51 HOAI, i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1; — Freianlagenplanung Lph 1 - 2, optional 3 - 8 gemäß § 39 HOAI, i. V. m. Anlage 11, Ziffer 11.1; — Besondere Leistungen: z. B. Nutzen-Kosten-Untersuchungen; — optional: Besondere Leistungen zur Lph 8 Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1: örtliche Bauüberwachung.
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Stadtplanung , Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  421370-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bremischer Deichverband am linken Weserufer
Warturmer Heerstraße 125
Kontaktstelle(n): Bremischer Deichverband am linken Weserufer
Zu Händen von: Frau Ellerhausen
28197 Bremen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 421333060
E-Mail: info@deichverband-bremen-alw.de
Fax: +49 4213330629
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Deichverband
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Umsetzung des Generalplanes Küstenschutz in Bremen, linke Weserseite, Abschnitt: Stephanibrücke bis Einmündung des Fuß- und Radweges in Verlängerung der Straße "Am Dammacker"; Vergabe von freiberuflichen Leistungen zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie (insb. Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Freiraumplanung).
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen. NUTS-Code DE501
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Projekt: Umsetzung des Generalplanes Küstenschutz in Bremen, linkes Weserufer, im
Abschnitt von der Stephanibrücke bis zur Einmündung des Fuß- und Radweges
in Verlängerung der Straße "Am Dammacker". Beschreibung: Von den Bundesländern Bremen und Niedersachsen wurde ein Generalplan Küstenschutz erstellt. In dem Generalplan werden Maßnahmen an den Küstenschutzanlagen beschrieben, die erforderlich sind, um den Schutz vor Hochwässern und Sturmfluten in den nächsten Jahrzehnten zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Umsetzung des Generalplanes in dem oben genannten Abschnitt. Hierfür soll eine Machbarkeitsstudie erstellt werden, die sowohl technische Lösungsmöglichkeiten als auch von Anfang an die zugehörigen Aspekte der Freianlagenplanung und die laufende begleitende Untersuchung und Prüfung möglicher Lösungen in tragwerksplanerischer Hinsicht umfasst. In dem zu beplanenden
Abschnitt (Deichlänge ca. 2,8 km) liegen die
Fehlhöhen zwischen 0,00 m und 0,40 m, punktuell bis 0,90 m. Außerdem entsprechen die Hochwasserschutzanlagen in großen Teilen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Regelwerken. Geplant ist die Herstellung der bestickmäßigen Höhe (gemäß Generalplan) einschließlich Berücksichtigung der technischen Möglichkeit für eine spätere Nacherhöhung um weitere 0,75 m. Die Leistungen der Lph 2 müssen bis März 2015 erbracht worden sein. Zu vergebende Leistungen: — Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 - 2, optional 3 - 8 gemäß § 43 HOAI, i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1; — Tragwerksplanung Lph 1 - 2, optional 3 - 6 gemäß § 51 HOAI, i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1; — Freianlagenplanung Lph 1 - 2, optional 3 - 8 gemäß § 39 HOAI, i. V. m. Anlage 11, Ziffer 11.1; — Besondere Leistungen: z. B. Nutzen-Kosten-Untersuchungen; — optional: Besondere Leistungen zur Lph 8 Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1: örtliche Bauüberwachung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71300000, 71322000, 71327000, 71410000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 - 2, optional 3 - 8 gemäß § 43 HOAI, i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1; — Tragwerksplanung Lph 1 - 2, optional 3 - 6 gemäß § 51 HOAI, i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1; — Freianlagenplanung Lph 1 - 2, optional 3 - 8 gemäß § 39 HOAI, i. V. m. Anlage 11, Ziffer 11.1; — Besondere Leistungen: z. B. Nutzen-Kosten-Untersuchungen; — optional: Besondere Leistungen zur Lph 8 Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1: örtliche Bauüberwachung.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: — Objektplanung Ingenieurbauwerke optional Lph 3 - 8 gemäß § 43 HOAI, i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1; — Tragwerksplanung optional Lph 3 - 6 gemäß § 51 HOAI, i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1; — Freianlagenplanung optional Lph 3 - 8 gemäß § 39 HOAI, i. V. m. Anlage 11, Ziffer 11.1. — Besondere Leistungen zur Lph 8 Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1: örtliche Bauüberwachung.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 10 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von je 1.500.000 EUR Deckungssumme.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Abschlagszahlungen werden gemäß Projektfortschritt bis zu einer Höhe von 95 v. H. der Auftragssumme ausgezahlt – siehe dazu § 8 AVB-ING.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen und Nachweise (Punkte III.2.1 bis III.2.3 der Bekanntmachung) sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind vom Nachunternehmer mindestens die Unterlagen zu Nr. 1-4, 7, 8, 13 und 14 der nachfolgend aufgeführten Punkte den Unterlagen beizufügen. Für Bewerbergemeinschaften: Die Unterlagen des Teilnahmeantrages sind so zusammenzustellen, dass unter jedem der aufgeführten Punkte (geforderte Unterlagen) die Unterlagen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft hinterlegt sind. 1. Erklärung nach § 4 (2) VOF. Von dem Bewerber sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bestehen. 2. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 (6) a)-g) VOF sowie § 4 (9) a)-d) VOF. 3. Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 4. Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme nach Nummer
III.1.1 (der Bekanntmachung) abgeschlossen wird.
5. Nachweise nach § 5 (4) c) VOF: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen (Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 6. Nachweise nach § 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen (Urkunden). 7. Nachweise nach § 5 (5) b) VOF: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2009, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes Auftragssummen, Ansprechpartner)). Gewertet werden nur Referenzen, bei denen die Lph 2 der Objektplanung (für Ingenieurbauwerke und Freianlagen) bzw. Tragwerksplanung zwischen 2009 und 10/2013 abgeschlossen wurden. 8. Nachweise nach § 5 (5) c) VOF: Angabe technische Leitung. 9. Nachweise nach § 5 (5) d) VOF: Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistungen. 10. Nachweise nach § 5 (5) e) VOF: Angabe technische Ausstattung. 11. Nachweise nach § 5 (5) f) VOF: Angaben zur Gewährleistung der Qualität. 12. Nachweise nach § 5 (5) h) VOF: Angaben andere Unternehmen (Unterauftrag). 13. Benennung der Personen gem. § 4 Abs. 3 VOF, die die Leistungen tatsächlich erbringen inkl. Angabe über Funktion im Team und Angabe der vorgesehenen zu erbringenden Leistung(en) des jeweiligen Bearbeiters (Organigramm). (Hinweis: Für die Bezeichnung der Funktionen der Personen im Organigramm nutzen Sie bitte die unter Punkt 14 angegebenen Bezeichnungen.) (Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Nur ein Organigramm für die gesamte Bewerbergemeinschaft.) 14. Nachweis der Qualifikation der gemäß § 4 Abs. 3 VOF anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen (seit 2009); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden Personen vorzulegen: Projektleiter (Hauptansprechpartner für den AG, der an sämtlichen Besprechungen teilnimmt), hauptverantwortlicher Objektplaner Ingenieurbauwerke, hauptverantwortlicher Tragwerksplaner und hauptverantwortlicher Objektplaner Freianlagen. Gewertet werden nur Referenzen, bei denen die Objektplanungsleistungen für Ingenierbauwerke/Freianlagen bzw. Tragwerksplanungsleistungen bis Lph 2 zwischen 2009 und 10/2013 abgeschlossen wurden. (Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Bitte geben Sie den Projektleiter für die gesamte Bewerbergemeinschaft an, nicht den Projektleiter von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft.)
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 20 %, - Referenzen Projektleiter (Hauptansprechpartner): 20 %, - Referenzen hauptverantwortlicher Objektplaner Ingenieurbauwerke: 15 %, - Referenzen hauptverantwortlicher Tragwerksplaner: 10 %,- Referenzen hauptverantwortlicher Objektplaner Freianlagen: 10 %,- Anzahl der prod. Beschäftigten bei vergleichbaren Leistungen: 5 %, - Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: 10 %,- Gesamteindruck der Bewerbung: 10 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
7-00-0001-091
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
13.1.2014 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
— Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten. — Anfragen zum Verfahren bitte per E-Mail. — Der Teilnahmeantrag ist in Papierform einzureichen (A4-Ordner mit Register). — Den Teilnahmeantrag bitte mit folgendem Hinweis versehen: „Umsetzung Generalplan Küstenschutz: Vergabe der Leistungen Objektplanung Ingenieurbauerke und Freianlagen sowie Tragwerksplanung; Nicht vor dem 13.1.2014, 12.00 Uhr öffnen“ — Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sind dann bis zum 5.3.2014 bei der Vergabestelle einzureichen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Ansgaritorstraße 2 20195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen des § 107 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftragnehmer nicht unverzüglich gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt siehe Kontaktstelle unter Punkt I.1 der Bekanntmachung
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11.12.2013
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