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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Bremen (ID:5977571)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DTAD-ID:
5977571
Region:
28359 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.03.2011
Frist Vergabeunterlagen:
03.05.2011
Frist Angebotsabgabe:
04.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gesamtsanierung Boulevard Universität Bremen, Baustein 2.4. Erneuerung dez. GLT Unterstationen TGA-Leistungen § 51 HOAI, Gebäudeautomation (AG 8). Für die 1971 gegründete Universität Bremen ist das über die Jahre gewachsene System der Gebäudeautomation zu sanieren. Die vorhandenen Systeme sind in früherer Zeit großteils von einem Hersteller geliefert worden. Für die in den letzten Jahren vorgenommenen Erweiterungen und Neubauten wurde auf eine fabrikatsneutrale Anlagentechnik in Form der BACnet- Technologie umgestellt. Da die vorhandenen Systeme Ihre Lebensdauer erreicht haben ist eine sukzessive Modernisierung bei optimalem Kosten/Nutzenaufwand umzusetzen. Zur wirtschaftlichen Umsetzung der finanziell gedeckelten Leistungen ist ein kompletter Austausch aller betroffenen Anlagen nicht möglich. Anhand einer mit dem Nutzer abgestimmten Prioritätenliste ist zu entscheiden wie die Systemeingriffe umgesetzt werden. — Migration der Automationsstation, — Modernisierung der Automationsstation, — Modernisierung der Automationsstation und der Leistungsschaltanlage, — Modernisierung der Automationsstation, der Leistungsschaltanlage und der Feldebene. Hierbei teilen sich die zu sanierenden Maßnahmen in 5 Realisierungsschritte (Baustufen) auf. Die Liegenschaft hat ca. 25 000 Datenpunkte, wobei in der Maßnahme ca. 20 000 Datenpunkte umgesetzt werden sollen. Das Bauvolumen für die vorgesehenen Maßnahmen in Kostengruppen 480 beträgt ca. 2 800 000 EUR brutto.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  85672-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Universität Bremen Bibliothekstraße 1-3 Kontakt: Dezernat 4 z. H. Herrn Schulte im Rodde 28359 Bremen DEUTSCHLAND Tel. +49 42121860613 E-Mail: schulteimrodde@uni-bremen.de Fax +49 4212189860613 Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 z. H. Herrn Foit, Frau Züdel, Herrn Panzer 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 42136140515 Internet: http://www.immobilien.bremen.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR, Verdingung, Stichwort "Anforderung" Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Foit / (V1360/2010) 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 42136114515 Internet: https://immobilien.bremen.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immobilien Bremen AöR, Verdingung, Zimmer 0.02 oder 0.04 Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Foit / (V1360/2010) 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de Fax +49 42136114515 Internet: http://www.immobilien.bremen.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Universität Sonstiges Wissenschaft Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Gesamtsanierung Boulevard Universität Bremen, Baustein 2.4. Erneuerung dez. GLT Unterstationen TGA-Leistungen § 51 HOAI, Gebäudeautomation (AG 8).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Bremen. NUTS-Code DE501
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Für die 1971 gegründete Universität Bremen ist das über die Jahre gewachsene System der Gebäudeautomation zu sanieren. Die vorhandenen Systeme sind in früherer Zeit großteils von einem Hersteller geliefert worden. Für die in den letzten Jahren vorgenommenen Erweiterungen und Neubauten wurde auf eine fabrikatsneutrale Anlagentechnik in Form der BACnet- Technologie umgestellt. Da die vorhandenen Systeme Ihre Lebensdauer erreicht haben ist eine sukzessive Modernisierung bei optimalem Kosten/Nutzenaufwand umzusetzen. Zur wirtschaftlichen Umsetzung der finanziell gedeckelten Leistungen ist ein kompletter Austausch aller betroffenen Anlagen nicht möglich. Anhand einer mit dem Nutzer abgestimmten Prioritätenliste ist zu entscheiden wie die Systemeingriffe umgesetzt werden. — Migration der Automationsstation, — Modernisierung der Automationsstation, — Modernisierung der Automationsstation und der Leistungsschaltanlage, — Modernisierung der Automationsstation, der Leistungsschaltanlage und der Feldebene. Hierbei teilen sich die zu sanierenden Maßnahmen in 5 Realisierungsschritte (Baustufen) auf. Die Liegenschaft hat ca. 25 000 Datenpunkte, wobei in der Maßnahme ca. 20 000 Datenpunkte umgesetzt werden sollen. Das Bauvolumen für die vorgesehenen Maßnahmen in Kostengruppen 480 beträgt ca. 2 800 000 EUR brutto.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71300000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
TGA-Leistungen nach § 51 HOAI - Anlagengruppe 8, Leistungsphase 2, 3, 5-9.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 42 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RL-Bau und LHO des Landes Bremen, jeweils aktuelle Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Der Auftraggeber erarbeitet mit dem Auftragnehmer eine Zielvereinbarung hinsichtlich der Kosten und der Termine, da ein Kostendeckel vorhanden ist. Die Beauftragung der Leistunegn erfolgt in den Stufen, Leistungsphase 2-3 im Anschluss und nach der Genehmigung der EW-Bau der Leistungsphase 5-9.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen, führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF; 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-11 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; 8. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall den gesetzlich Vorgeschriebenen Mindestlohn an die Angestellten zu zahlen; 9. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende Leistungsbereiche: Planer für technische Gebäudeausrüstung gem. § 51 ff. Anlagengruppe 8 der HOAI; 10. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 9), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3. Dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 11. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002 mit Nachweis des Anteils aus der KG 480 nach DIN 276)": Eigenerklärung nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 12. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002 mit Nachweis des Anteils aus der KG 480 nach DIN 276)": Eigenerklärung nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen; 13. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002 mit Nachweis des Anteils aus der KG 480 nach DIN 276)": Eigenerklärung gem. § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2008, 2009, 2010 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten mit Erfahrung in der Erstellung von fabrikatsneutralen Planungen, Ausschreibungen und Bewertungen, Auswahl von BACnet fähigen MSR Anbietern mit Hilfe von der BACnet PICS und BIBBS. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Erläuterung zu 11 (Gewichtung 10 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002 mit Nachweis des Anteils aus der KG 480 nach DIN 276)" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 60 000 EUR ergibt 0 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 60 000 EUR bis 120 000 EUR ergibt 1 Punkt, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 120 000 EUR bis 180 000 EUR ergibt 2 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 180 000 EUR ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu 12 (Gewichtung 5 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002 mit Nachweis des Anteils aus der KG 480 nach DIN 276)" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 4 oder mehr ergibt 3 Punkte. Erläuterung zu 13 (Gewichtung 5 %): Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002 mit Nachweis des Anteils aus der KG 480 nach DIN 276)" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 0 ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 3 oder mehr ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 14a. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002)": Referenzliste des Büros inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen in der Leistungsphase 2-3. 14b. Wie vor beschrieben, jedoch für die Leistungsphase 5-8. 15a. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002)": Referenzliste des Leistungserbringer(-s) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen in der Leistungsphase 2-3. 15b. Wie vor beschrieben, jedoch für die Leistungsphase 5-8. 16. Für "TGA Planung nach § 51, Anlagengruppe 8 der HOAI 2009 (bzw. Regelungstechnik für Anlagengruppe 2 nach § 68 HOAI 2002)": Referenzliste inkl. Aufstellung von Datenpunkten des Büros in den Jahren 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen der "erforderlichen Spezialisierung der Umsetzung von herstellerneutralen Planungen und der Integration von vorhandenen GLT und Automationsstationen in BACnet – Systemen". Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 14 bis 16 gilt: Die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit der geforderten Leistungsphasen des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerklärung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode(Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2008, 2009 und 2010 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2008, 2009 und 2010 entfallen. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Erläuterung zu 14a (Gewichtung 10 %). Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Die Sanierung eines Automations- und GLT-Systems mit einem BACnet – System durch eine fabrikatsunabhängigen Ausschreibung", — die Leistungsphasen 2-3, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden für 3 Jahre aufaddiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 500 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 500 000 bis 1 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 1 000 000 EUR bis 3 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 3 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 14b (Gewichtung 15 %). Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung, mit Bescheinigung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Die Sanierung eines Automations- und GLT-Systems mit einem BACnet – System durch eine fabrikatsunabhängigen Ausschreibung", — die Leistungsphasen 5-8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden für 3 Jahre aufaddiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 500 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 500 000 bis 1 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 1 000 000 EUR bis 3 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 3 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 15a (Gewichtung 10 %). Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die in Ziffer III.2.1 Nr. 9 als Leistungserbringer genannt wird/werden. Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung " für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Sanierung eines Automations- und GLT-Systems mit einem BACnet – System durch eine fabrikatsunabhängigen Ausschreibung", — die Leistungsphasen 2-3, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen für 3 Jahre werden aufaddiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 500 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 500 000 EUR bis 1 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 1 000 000 EUR bis 1 750 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 1 750 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 15b (Gewichtung 15 %). Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die in Ziffer III.2.1 Nr. 9 als Leistungserbringer genannt wird/werden. Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung " für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — "Sanierung eines Automations- und GLT-Systems mit einem BACnet – System durch eine fabrikatsunabhängigen Ausschreibung", — die Leistungsphasen 5-8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen für 3 Jahre werden aufaddiert. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 500 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten von 500 000 EUR bis 1 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten von 1 000 000 EUR bis 1 750 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten ab 1 750 000 EUR ergeben 3 Punkte. Erläuterung zu 16 (Gewichtung 30 %). Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte "Referenzliste gem. vorstehender Leistung" für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: — die "Umsetzung von herstellerneutralen Planungen und der Integration von vorhandenen GLT und Automationsstationen in BACnet – Systemen", — die für die Referenzen dazugehörige Liste mit umgesetzten Hardware- Datenpunkte, — die Projektlaufzeit (max. Leistungsphasen 1-9), — die Auftraggeber und die dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummern, enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 Erstgenannten berücksichtigt. Die Datenpunkte der vergleichbaren Leistungen werden addiert. — Keine verwertbaren Angaben oder weniger als 20 000 wertbare Datenpunkte ergibt 0 Punkte, — Summe der wertbaren Hardware Datenpunkte von 20 000 bis 70 000 ergibt 1 Punkt, — Summe der wertbaren Hardware Datenpunkte von 70 000 bis 100 000 ergibt 2 Punkte, — Summe der wertbaren Hardware Datenpunkte über 100 000 ergibt 3 Punkte.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Ingenieur", wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und
entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis
III.2.3.Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der
Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Entsprechend §5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Nachweise/Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und
III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der
Bewerber wird festgelegt. Der Auftraggeber wird im Rahmen der Eignungsprüfung Bewerber bei fehlender Leistungsfähigkeit (0 Punkte), siehe III.2.2 der Bekanntmachung, oder fehlender Fachkunde (0 Punkte), siehe III.2. 3 der Bekanntmachung, nach § 2 (1) VOF 2009 von den weiteren Verfahrensabläufen aus schließen. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fort zuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse u. Präsentation. Gewichtung 15 2. Personalstruktur u. Projektkommunikation. Gewichtung 25 3. Projektmanagement. Gewichtung 25 4. Kosten- u. Terminsicherheit. Gewichtung 25 5. Honorare. Gewichtung 10
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
V1360/2010. Der Umschlag des Teilnehmerantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V1360/2010) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 3.5.2011
- 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
4.5.2011 - 23:59
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen(Vergabenummer) an; 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis "VOFTeilnahmeantrag" sowie dem "Aktenzeichen", siehe
IV.3.1 dieser Bekanntmachung, zu kennzeichnen und im verschlossenen
Umschlag in Papierform, zweifache Ausfertigung (Original sowie ein ungeheftetes vollständiges Kopieexemplar) und als Datenträger an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter
I.1) benannt ist. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge nicht in
gebundener Form einzureichen; 3. E-Mail für Mitteilung von Unklarheiten / Rückfragen Bestehen nach Ihrer Auffassung in diesem Schreiben und/oder den beigefügten Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Lücken oder Widersprüche, sind diese unverzüglich schriftlich gegenüber der oben benannte Stelle, spätestens jedoch bis 14 Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe des ersten Angebots, mitzuteilen. Antworten auf rechtzeitig angeforderte Auskünfte werden nur in schriftlicher Form erteilt, und zwar grundsätzlich allen Bietern gleichzeitig. (Weitere) Auskünfte werden grundsätzlich ebenfalls nur auf schriftliche Anfrage erteilt. Diese sind schriftlich zu richten an die unter Anhang A aufgeführten Kontaktstellen. Zur Vereinfachung der weiteren Bearbeitung und Beantwortung ist jede schriftliche Anfrage zusätzlich als E-mail mit Text oder Anlage als offene Worddatei zu senden an: E-Mail: V1360-2010@immobilien.bremen.de. Sollten sich im Verlauf des Verfahrens darüber hinaus ergänzende, klärende oder berichtigende Informationen als erforderlich erweisen, werden diese – sofern sie für alle Bieter relevant sein sollten – im Interesse des Wettbewerbs und der Transparenz ebenfalls grundsätzlich allen Bietern zur Verfügung gestellt. 4. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb; 5. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen" ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig; 6. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen; 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. Für die organisatorische Abstimmung ist eine Ansprechperson und eine Vertretung (unter Angabe jeweils von Postanschrift, Tel., Fax, e-mail) zu benennen, zu dessen Händen ausschließlich der weitere Schriftverkehr und Abstimmungen im Fortgang der Verhandlungen erfolgen kann. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. "Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft"; 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte "Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft". Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 4213616704 Internet: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gem. § 107ff. GWB bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverstöße müssen unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden, werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. § 101a GWB in Kenntnis gesetzt.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Tel. +49 4213616704 Internet: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax +49 4214966704
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
14.3.2011
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