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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Göttingen (ID:10626666)

Übersicht
DTAD-ID:
10626666
Region:
37075 Göttingen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Elektrobereich , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Haustechnik
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt – vorbehaltlich der entsprechenden Fördermittelzuweisung – die o.g. Niederspannungs- und Hauptverteilung (NSHV) zu erneuern. Nach bisherigem Planungsstand (März...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.04.2015
Frist Angebotsabgabe:
08.05.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Robert-Koch-Str. 34
37075 Göttingen
Kontaktstelle: Universitätsmedizin Göttingen (UMG), G3-516 Bau- und technisches Ausschreibungswesen
Herrn Alois Schwarze
Telefon: +49 551394321
Fax: +49 551391304321
E-Mail: schwarze.a@med.uni-goettingen.de
www.med.uni-goettingen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung. Erneuerung der Niederspannungs- und Hauptverteilungen S1, S2, S3, N2 im UBFT (Klinikumshauptgebäude) und der Niederspannungs- und Hauptverteilung Bettenhaus 1 der Universitätsmedizin Göttingen.
Der Auftraggeber beabsichtigt – vorbehaltlich der entsprechenden Fördermittelzuweisung – die o.g. Niederspannungs- und Hauptverteilung (NSHV) zu erneuern. Nach bisherigem Planungsstand (März 2015) muss die Sanierung der NSHV im laufenden Betrieb erfolgen. Die Schaltanlagen der NSHV S1 u. S2 im UBFT sowie Bettenhaus 1 wurden in den Jahren 1975/76, die S3 und N2 im UBFT im Jahre 1984 in Betrieb genommen. Aufgrund des Alters entsprechen diese nicht mehr den geltenden Normen und technischen Richtlinien. Die Auslastung ist erschöpft, freie Kapazitäten stehen nicht mehr zur Verfügung. Eine räumliche Trennung der verschiedenen Netze, Stromversorgung (NN), zentrale Dieselversorgung (DN) und zum Teil Sonderdieselnetz (SDN, ist nicht gegeben. Eine Ersatzteilebeschaffung ist aufgrund des Alter dieser Anlagen ausgeschlossen. Die Schaltanlage des Bettenhaus 1 ist als allgemeine Stromversorgung in offener Bauweise ausgeführt.
Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung der Fachplanung Technische Ausrüstung (vgl. LP 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung §§ 52-56, Anlage 15 – besonders Anlagengruppe 4. Starkstromanlagen) die nach den Bestimmungen des zuschließenden Vertrags optional bzw. stufenweise beauftragt werden.
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall zunächst Planungsleistungen zur Aufstellung einer Unterlage nach § 24 LHO (sog. ZBauL) zu erbringen, die er verbindlich mit seinem Angebot zu bepreisen hat. Auf der Grundlage der ZBauL wird der Förderantrag für die Baumaßnahme beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (MWK) gestellt. Nach positiver Förderzusage des MWK behält sich der Auftraggeber vor, die Fachplanung Technische Ausrüstung "Elektrotechnik" – soweit diese nicht bereits im Rahmen der Erstellung der ZBauL erbracht worden sind, optional bzw. stufenweise – entsprechend den Vorgaben des Fachplanungsvertrags – zu beauftragen. Der Fachplanungsvertrag wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet.

CPV-Codes: 71300000, 71315000, 71314100

Erfüllungsort:
Göttingen/Deutschland.
Nuts-Code: DE915

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
126349-2015

Aktenzeichen:
15 D 00039

Vergabeunterlagen:
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen. Der Bewerbung ist zwingend auch ein Kopierexemplar beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen "Bewerbung Fachplanerleistungen - Sanierung der Elektrohauptverteilungen - nicht öffnen".
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I. 1) per E-Mail anzufordern.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
08.05.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 40 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 2 000 000
EUR für Vermögens- und Sachschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens beizubringen. Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.

Zahlung:
Nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen: 1. Ein vollständig ausgefüllter und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter unterzeichneter Bewerberbogen, 2. Nachweis der Unterschriftsbefugnis bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z.B. durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges). Für Bewerber, die den Nachweis nicht führen können (z.B. GbR), ist eine Eigenerklärung einzureichen, 3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen), 4. Unterzeichnete Erklärung über das nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen), 5. Nachweis der Vertretungsbefugnis im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters (Anlage 8 zum Bewerberbogen). 6. Angaben nach VOF § 5 Abs. (5h) zu den Auftragsanteilen welche der Bewerber/ Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Anlage 10 zum Bewerberbogen). 7. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage 9 zum Bewerberbogen). Die
Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen, Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 und Ziff. IV.1.2) genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziff. III.1.1, III.2.1 bis III.2.3 und Ziff. IV.1.2.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.

Technische Leistungsfähigkeit
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen: (gilt auch für die Beteiligten von Bietergemeinschaften, Nachunternehmern)
1. Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl der Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmen zu enthalten.
2. Angabe zu dem vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom; Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde
3. Referenzen (sowohl Personen- als auch Unternehmensbezogen) über die in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, Krankenhäuser, Umbauten in Krankenhäusern, Sanierungen im laufendem Betrieb der Krankenversorgung), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge
4. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems).
5. Erstellung eines aussagekräftigen Konzeptpapiers auf der Grundlage der aus dieser EU-Bekanntmachung ersichtlichen Inhalte, aus dem sich die Herangehensweise aus vergleichbaren Projekte ergibt.
6. Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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