DTAD

Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Koblenz (ID:5771094)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DTAD-ID:
5771094
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.01.2011
Frist Angebotsabgabe:
03.02.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Instandsetzung Rheinbrücke Pfaffendorf mit Vorlandbrücke Ost und Erneuerung der Vorlandbrücke West. Die Stadt Koblenz beabsichtigt die Rheinbrücke Pfaffendorf sowie die zug. Vorlandbrücke Ost (sog. Brückenstraße) umfangreich zu sanieren. Die Vorlandbrücke West soll durch einen Neubau ersetzt werden. Gegenstand sind die Planungsleistungen nach § 42 HOAI (Ingenieurbauwerke) Leistungsphasen 1 bis 3 und § 49 HOAI (Tragwerksplanung) Leistungsphasen 1 bis 3.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Baukostenberechnung im Tief- und Hochbau , Dienstleistungen im Bereich Geotechnik , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Planungsleistungen für Brücken
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  3033-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadt Koblenz, Tiefbauamt Bahnhofstraße 47 Kontakt: Stadtverwaltung Koblenz, Zentrale Vergabestelle z. H. Frau Dott 56068 Koblenz DEUTSCHLAND Tel. +49 261129-1011 E-Mail: vergabestelle@stadt.koblenz.de Fax +49 261129-1010 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Instandsetzung Rheinbrücke Pfaffendorf mit Vorlandbrücke Ost und Erneuerung der Vorlandbrücke West.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Koblenz. NUTS-Code DEB11
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Stadt Koblenz beabsichtigt die Rheinbrücke Pfaffendorf sowie die zug. Vorlandbrücke Ost (sog. Brückenstraße) umfangreich zu sanieren. Die Vorlandbrücke West soll durch einen Neubau ersetzt werden. Gegenstand sind die Planungsleistungen nach § 42 HOAI (Ingenieurbauwerke) Leistungsphasen 1 bis 3 und § 49 HOAI (Tragwerksplanung) Leistungsphasen 1 bis 3.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71300000, 71322300, 71332000, 71322100
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Leistungen für Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 42 HOAI, Leistungsphasen 1 – 3. Leistungen für die Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI, Leistungsphasen 1 - 3.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Gegebenenfalls erfolgt die Vergabe der Leistungsphase 4 nach § 42 HOAI (Ingenieurbauwerke) und Leistungsphase 4 nach § 49 HOAI (Tragwerksplanung).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.4.2011. Ende: 30.9.2011 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Nachweis über die Berufshaftpflicht mit einer Mindestdeckung pro Schadensfall von EUR 2.5000.000.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt wird, aus der die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder und ein vertretungsberechtigtes Mitglied hervorgehen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Kurzpräsentation des Bewerbers (Rechtsform, Firmenstruktur, Personalbestand, etc.) gemäß Bewerberformulars; 2. Angaben zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros; 3. Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass in Bezug auf den Bewerber keine Ausschlusskriterien nach VOF § 4 Abs. 6 und Abs. 9 vorliegen (Eigenerklärung im Bewerbungsformular); 4. Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis des Berufbildes und der Eigenerklärung über die Kammerzugehörigkeit teilnehmender Bauingenieure oder vergleichbare Nachweise ausländischer Teilnehmer; 5. Bewerbergemeinschaftserklärung; 6. Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter Ziffer 1 sowie 2 – 4 geforderten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied zu erbringen bzw. abzugeben.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Angabe über Umsätze und Mitarbeiterzahlen der vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für das Unternehmen insgesamt und für die hier zu erbringende Leistung relevanten Teil des Unternehmens; 2. Erklärung über die für dieses Projekt zur Verfügung stehenden Mitarbeiter bzw. Büroinhaber mit Benennung der Qualifikation; 3. Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Mindestdeckung von 2 500 000 EUR; 4. Bewerbergemeinschaften sind unter Ziffer 1 – 3 geforderten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied zu erbringen bzw. abzugeben Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. mindestens 3 fachlich qualifizierte Mitarbeiter incl. Büroinhaber; 2. Nachweis über die Berufshaftpflicht mit einer Mindestdeckung pro Schadensfall von 2 500 000 EUR; 3. Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter Ziffer 1 – 2 geforderten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied zu erbringen bzw. abzugeben
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung über maximal 7 Referenzobjekte aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren für den Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft auf der entsprechenden Seite des Bewerbungsformulars.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Ingenieure: Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß den Regelungen seines Heimatstaates am Tage der Veröffentlichung berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu führen. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. § 19 Abs. 2 und 3 VOF ist zu beachten. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Leistungen gehören, sind zugelassen, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Verfasser die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen und / oder juristischen Personen sind zugelassen. Bei Arbeitsgemeinschaften oder Nachunternehmern muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe Bewerbungsbogen!
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
2011-66-0043-E
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
3.2.2011 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Der Teilnahmeantrag (Formblatt) ist ausgedruckt und unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag unter Beifügung einer CD mit der Bewerbung in digitaler Form an die unter Anhang A III genannte Adresse zu richten. Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter zu verwenden, die über folgende Internetadresse (www.ausschreibungen.koblenz.de unter "Ausschreibungen nach VOF") abgerufen werden können: Das Verwenden eigener Formblätter ist nicht zulässig. Bei Bedarf können die Formblätter kopiert und zusätzliche Angaben – soweit erforderlich – auf einer gesonderten Anlage gemacht werden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 6131162234 Fax +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Als Rechtsbehelf kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Stelle gestellt werden. Wir weisen ausdrücklich auf die Ausschlusswirkungen des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB, hin. Bieter und ggf. Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem § 101a GWB informiert.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind wie VI.4.1
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
3.1.2011
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