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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Koblenz (ID:13304834)

DTAD-ID:
13304834
Region:
56077 Koblenz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung Anlgr. 4+5 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau eines Forschungsgebäudes – „Laboratory for Ultra-Precision...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
12.08.2017
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Kaiserslautern, verteten durch die Niederlassungsleitung
Rauschenweg 32
Kaiserslautern
56077
Deutschland
Kontaktstelle(n): LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Telefon: +49 261-9701-0
E-Mail: VOFVergabe.Koblenz@LBBnet.de
Fax: +49 261-9701-444
NUTS-Code: DEB35
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.LBBnet.de

Auftragnehmer:
Steinigeweg Planungs GmbH & Co. KG
Darmstadt
Deutschland
NUTS-Code: DE71
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

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Gewerbliche Bauvorhaben
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
17 D 0014 – TU Kaiserslautern, Neubau Forschungsgebäude LPME, Fachplanung Technische Ausrüstung Anlgr. 4+5 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung Anlgr. 4+5 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau eines Forschungsgebäudes – „Laboratory for Ultra-Precision and Micro Engineering – LPME“, an der Technischen Universität Kaiserslautern, Leistungsphasen (LPH) 2-3 und 5-8 (LPH 2, 3, 6, 7 und 8 in Teilen) gem. § 55 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen.

CPV-Codes:
71300000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB32
Hauptort der Ausführung
67663 Kaiserslautern.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
320069-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 154-320069

Auftragswert:
ohne MwSt.: 802.515,00 EUR

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Präsentation / Gewichtung: 10
Preis - Gewichtung: 15

Sonstiges
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Ziel des Vergabeverfahrens nach VgV 2016 ist die Vergabe von Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung Anlgr. 4+5 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (LPH 2, 3, 6, 7 und 8 in Teilen) ergänzt durch Besondere Leistungen für den Neubau eines Forschungsgebäudes „Laboratory for Ultra-Precision and Micro Engineering (LPME)“ an der technischen Universität Kaiserslautern. Die Leistungsphasen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Leistungsstufe 1, optional Leistungsstufen 2-4) beauftragt.
Der Neubau Forschungsgebäude LPME beinhaltet folgende Forschungsschwerpunkte:
A: Ultra-Precision & Micro Manufacturing (UPMM).
Herstellung von Mikroprodukten, mikrostrukturierten Oberflächen und Ultrapräzisionsbauteilen. Maschinen zur spanenden Bearbeitung, zur additiven Fertigung, zur Partikelmikrostrukturierung und zur Laserbehandlung werden zur Verfügung gestellt.
B: Characterization & Measurement (CM).
Messtechnische, werkstoffkundliche, physikalisch-chemische und tribologische Charakterisierung der im UPMM-Labor hergestellten Komponenten. Rasterelektronenmikroskopie mit in-situ Nanoidentation, ex-situ Nanoindenter, FZG-Lastkollektivprüfstand, EDH-Messeinheit, inverse Gaschromatographie
C: Visualization & Scientific Computing (VSC).
Technologien für interaktive Visualisierung und Analyse, hochauflösendes, immersives Visualisierungssystem (VSC)
Mit dem Projekt LPME wird das Ziel verfolgt, das Fachwissen und die Kompetenzen im Bereich Ultrapräzision- und Mikrotechnologie aus den Fachbereichen Maschinenbau, Verfahrenstechnik sowie Informatik in einem Forschungsbau räumlich zu integrieren und methodisch zusammenzuführen. Dabei soll die Wertschöpfungskette der Ultrapräzision- und Mikrotechnologie von der Herstellung über die Charakterisierung bis zur Anwendung unter Einsatz modernster, experimenteller und simulativer Methoden abgebildet werden. Um diese Ziele zu erreichen, ist es notwendig, dass die beteiligten Arbeitsgruppen räumlich eng verzahnt zusammenarbeiten und dabei auf eine leistungsfähige und in großen Teilen neu zu beschaffende Forschungsinfrastruktur zurückgreifen können.
Es sollen ca. 85 Arbeitsplätze entstehen, 70 davon sind wissenschaftliches Personal.
Die Nutzfläche 1 – 7 beträgt ca. 3 100 m2 und besteht aus Laborplattformen (in Teilen als Reinräume, erschütterungsfreie Ausführung), Büromodulen und einem Konferenzbereich. Geschätzte Herstellungskosten KG 300 und 400: ca, 24 800 000 EUR netto.
Vorgesehene Termine:
Auftragserteilung: 1.8.2017.
Geplante Fertigstellung: 6.12.2022.

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung (gem. RBBau) der einzelnen Leistungen vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7) und Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 060-112194

Tag des Vertragsabschlusses:
07.08.2017

Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

Zusätzliche Angaben

1) Bewerbergemeinschaften.
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV).
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV).
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pflalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131162113
Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Entfällt
Entfällt
Deutschland

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 09.08.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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