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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Kaiserslautern (ID:5171092)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DTAD-ID:
5171092
Region:
67657 Kaiserslautern
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.06.2010
Frist Vergabeunterlagen:
08.07.2010
Frist Angebotsabgabe:
08.07.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 des ? 53 HOAI 2009 für folgende Gewerke und Anlagegruppen: ? Gewerk "Elektro": Anlagengruppen Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Gebäudeautomation, ? Gewerk "Heizung/Lüftung": Anlagengruppen W?rmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation. Die Vergabe erfolgt stufenweise entsprechend der von der Stadt Kaiserslautern ausgewiesenen Bauabschnitte I bis III. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer detaillierten Aufgabenbeschreibung mitgeteilt. Wichtiger Hinweis: Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Projekt zur Verfügung zu stellen, ist bei der in I.1) genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zum Vorhaben, zu den Leistungseckpunkten der ausgeschriebenen Leistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOF anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zuverwenden sind.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Heizungsplanung, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Belüftung , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Heizungsplanung , Planung von Stromversorgungssystemen , Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  162917-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadt Kaiserslautern Willy-Brand-Platz 1 Kontakt: Referat Stadtentwicklung, Stabstelle Vergabestelle Bau z. H. Herrn H?ffler 67657 Kaiserslautern DEUTSCHLAND Fax +49 631365-1628 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
EU-weite Ausschreibung von Planungsleistungen zur technischen Gebäudeausrüstung im Rahmen der Generalsanierung der Berufsbildenden Schule II in der Stadt Kaiserslautern.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Kaiserslautern. NUTS-Code DEB32
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Stadt Kaiserslautern beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen zur technischen Gebäudeausrüstung im Rahmen der Generalsanierung der Berufsbildenden Schule II (BBS II) in Kaiserslautern. Vorgesehen ist die Baumaßnahme in 4 Bauabschnitten zu realisieren. Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen sind die Bauabschnitte I bis III. Die Bausumme (=Bauvolumen) der gesamten Baumaßnahme wird auf ca. 21 600 000 EUR (brutto) gesch?tzt. Die zu erbringenden Planungsleistungen sind ebenfalls in verschiedenen Phasen zu erbringen. Hierbei werden die Objektplanung und Teile der technischen Gebäudeausrüstung durch die Stadt Kaiserslautern erbracht. Die Stadt Kaiserslautern erwartet vom Auftragnehmer eine fachkundige und wirtschaftliche Bearbeitung der Aufgabenstellung. Aufgrund der beabsichtigten Durchführung der Planungsleistungen in mehreren Bauabschnitten und der damit verbundenen langen Planungs- und Bauzeit sowie aufgrund der Abstimmungsnotwendigkeiten mit den anderen Planungsbeteiligten haben die Bewerber von einem entsprechend hohen Abstimmungsaufwand vor Ort während der Leistungserbringung auszugehen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass sich die Projektdauer gegebenenfalls verzögern kann. Im Rahmen der "Technischen Gebäudeausrüstung" sind voraussichtlich folgende Leistungen zu vergeben: Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 des ? 53 HOAI 2009 für folgende Gewerke und Anlagegruppen: ? Gewerk "Elektro": Anlagengruppen Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Gebäudeautomation, ? Gewerk "Heizung/Lüftung": Anlagengruppen W?rmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation. Die Vergabe erfolgt stufenweise entsprechend der von der Stadt Kaiserslautern ausgewiesenen Bauabschnitte I bis III. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer detaillierten Aufgabenbeschreibung mitgeteilt. Wichtiger Hinweis: Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Projekt zur Verfügung zu stellen, ist bei der in I.1) genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zum Vorhaben, zu den Leistungseckpunkten der ausgeschriebenen Leistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOF anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zuverwenden sind.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71300000, 71320000, 71323100, 71321200, 71321400
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Die Vergabe erfolgt stufenweise entsprechend der Bauabschnitte I bis III. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
In den Vergabeunterlagen für die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber geregelt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) In den Vergabeunterlagen für die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber geregelt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bewerbergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine gesamtschuldnerischer Haftungserkl?rung vorlegen. Bewerbergemeinschaften haben ihre Mitglieder sowie einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu nennen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Verbindliche Erklärung über das Nichtvorliegen der in ? 11 Abs. 1 und Abs. 4 VOF genannten Ausschlussgr?nde. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 2. Eigenerkl?rung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5)
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des weiteren Vergabeverfahrens den Versicherungsschutz durch die Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins nachweisen zu lassen. 3. Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz des Bewerbers. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl. Abschnitt
II.1.5).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu 2. Eigenerkl?rung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR unter Angabe des Versicherungsunternehmens. Zu 3. Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren (2007 bis 2009). Hierbei darf der Mindestumsatz 800 000 EUR (in jedem Jahr) nicht unterschreiten.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 4. Eigenerkl?rung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der Ingenieure/technischen Mitarbeiter. (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
5. Eigenerkl?rung zu Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft). (Ein Formblatt hierzu ist in der Anlage zur Kurzinformation enthalten, vgl.
Abschnitt II.1.5).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu 4. Eigenerkl?rung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren (2007 bis 2009) durchschnittlich mindestens 5 Ingenieure/technische Mitarbeiter pro Jahr beim Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft beschäftigt waren. Zu 5. Eigenerkl?rung zu mindestens 3 Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen zur technischen Gebäudeausrüstung für die Leistungsphasen 2 bis 8 des ? 53 der HOAI 2009 bzw. für die Leistungsphasen 2 bis 8 des ? 73 der HOAI a. F. für Hochbauten mit Gesamtbaukosten des Gebäudes in Höhe von mindestens 6 000 000 EUR netto in den Jahren 2007 bis 2009. Die Projekte müssen in diesem Zeitraum beendet, durchgeführt oder begonnen worden sein. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Projektzeitraum, Leistungsumfang, Gesamtbaukosten netto).
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe VI.3).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 8.7.2010
Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
8.7.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
1. Durchgef?hrt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben. 2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Formblätter) zu verwenden, die bei der in I.1) genannten Kontaktstelle per Post oder Fax angefordert werden müssen. Mit den Formbl?ttern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. 3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (Post, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (Post, Fax) beantwortet. M?ndliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 28.6.2010 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist. 4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen Nr. 1 bis 5 nicht vorlegen (vgl. III.2), werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt. 5. Sollten mehr als 4 Bewerber die geforderten Mindestbedingungen erfüllen, erfolgt eine differenzierte Bewertung anhand von Auswahlkriterien. Die Auswahlkriterien und deren Gewichtungsfaktor werden wie folgt festgelegt: ? Auswahlkriterium A: Referenzen (Eigenerkl?rung). Anzahl an und Umfang der Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen zur technischen Gebäudeausrüstung bei Schul-, Verwaltungs- oder B?rogeb?uden (Neubau, Umbau oder Sanierung) mit Gesamtbaukosten des Gebäudes in Höhe von mindestens 6 000 000 EUR netto, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Projekte müssen im Zeitraum 2007 bis 2009 durchgeführt, beendet oder begonnen worden sein. Es wird jedoch nur der Umfang der in diesen Projekten von dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft bereits erbrachten Planungsleistungen gewertet. Es können beliebig viele Referenzen angegeben werden. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Projektzeitraum, bereits erbrachter Leistungsumfang, Gesamtbaukosten netto, Geb?udetyp). Zusätzlich ist zu den Referenzen eine gesonderte Projektbeschreibung beizufügen, aus welcher der genaue Leistungsumfang der Planung der technischen Gebäudeausrüstung hervorgeht. Gewichtungsfaktor: 90. ? Auswahlkriterium B: Personelle Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft (Eigenerkl?rung). Durchschnittliche Anzahl der beim Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft in den Jahren 2007 bis 2009 beschäftigten Ingenieure/technischen Mitarbeiter. Gewichtungsfaktor: 10. 6. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt. Hinweis: Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit auf Dritte (auch Konzernverbundene Unternehmen) verweisen, muss im Teilnahmeantrag dargelegt werden, dass sie tatsächlich über die den Dritten zustehenden Mittel und deren Leistungsfähigkeit/Fachkunde verfügen. Dies kann unter anderem durch Vorlage entsprechender Erklärungen des Dritten oder vertragliche Vereinbarungen nachgewiesen werden. Andernfalls kann die Leistungsfähigkeit/Fachkunde der Dritten nicht bewertet werden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer (vgl. VI.4.1) gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Verhandlungsverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufen der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverst??e, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachpr?fantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mittelung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (? 107 Abs. 3 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.6.2010
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