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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Karlsruhe (ID:10822634)

Übersicht
DTAD-ID:
10822634
Region:
76133 Karlsruhe
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Vermessungsdienste, Katastervermessung, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieurleistungen außer Bau, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bereich Geotechnik , Dienstleistungen in der Tragwerksplanung , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Planungsleistungen für Brücken , Planungsleistungen für Dämme , Planungsleistungen im Bauwesen , Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau , Vermessungsarbeiten , Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen , Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Im Zusammenhang mit der Flussgebietsuntersuchung bzw. des GEP wurde als Hochwasserschutzmaßnahme im Stadtgebiet von Hockenheim die Zusammenlegung der beiden Gewässer Kraichbach und Mühlkanal mit...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.06.2015
Frist Vergabeunterlagen:
19.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
07.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung 5 – Umwelt
76247 Karlsruhe
76133 Karlsruhe
Kontaktstelle: Referat 53.2 – Gewässer I. Ordung, Hochwasserschutz – Bau und Betrieb
Frau L. Horakh
Telefon: +49 7219267586
E-Mail: lysann.horakh@rpk.bwl.de
https://rpinternet.service-bw.de/rpk/

Elektronischer Zugang zu Informationen:
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref532/Seiten/Hockenheim.aspx

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Arcadis Deutschland GmbH
Griesbachstr. 10
76185 Karlsruhe
Frau K. Brückner
Telefon: +49 7219858022
E-Mail: k.brueckner@arcadis.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung 5 – Umwelt
76247 Karlsruhe
76247 Karlsruhe
Kontaktstelle: Referat 53.2 – Gewässer I. Ordung, Hochwasserschutz – Bau und Betrieb
Frau L. Horakh
Telefon: +49 7219267586
E-Mail: lysann.horakh@rpk.bwl.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Arcadis Deutschland GmbH
Griesbachstr. 10
76185 Karlsruhe
Frau K. Brückner
Telefon: +49 7219858022
E-Mail: k.brueckner@arcadis.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
HÖP Hockenheim, Ingenieurleistungen zur Umsetzung der Maßnahme.
Im Zusammenhang mit der Flussgebietsuntersuchung bzw. des GEP wurde als Hochwasserschutzmaßnahme im Stadtgebiet von Hockenheim die Zusammenlegung der beiden Gewässer Kraichbach und Mühlkanal mit einer seitlichen Verwallung entwickelt. Zusätzlich wurden Maßnahmen zur ökologischen Verbesserung der Abflussverhältnisse am Kraichbach und zur Herstellung der Zugänglichkeit zum Gewässer zu Zwecken von Pflege und Unterhaltung erarbeitet.
Das daraus entstandene Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt (HÖP) Hockenheim sieht vor, den Kraichbach von km 6 + 530 (Karlsruher Brücke) bis km 7 + 320 mit dem Mühlkanal in ein gemeinsames rund 790 m langes Gewässerbett zu verlegen. Darüber hinaus werden im Rahmen des Gesamtprojektes 2 Brücken und ein Fußgänger- und Radfahrersteg neu erstellt, sowie Ver- und Entsorgungsleitungen innerhalb des Projektgebietes umverlegt.
Das HÖP Hockenheim im Bereich der Ausbaustrecke des Kraichbachs von km 6 + 530 bis km 7 + 320 umfasst hauptsächlich die folgenden Teilmaßnahmen:
— Errichten von Dämmen entlang des neuen Kraichbachlaufs zum Teil in Form von festen und mobilen Hochwasserschutzwänden bzw. -mauern und zum Teil in Form von Erddämmen;
— naturnahe Herstellung eines neuen Gewässerlaufes auf einer Länge von ca. 790 m im Stadtgebiet von Hockenheim;
— Schaffung von zwei Fischlaichplätzen mit ggfs. Einbringen von Kiesbänken im Gewässerbett;
— Schaffung eines Jungfischhabitats durch Anlegen geeigneter Flachufer;
— Rückbau des ca. 1,5 m hohen Absturzes beim ehemaligen Mühlenwehr und Verziehen des Sohlgefälles über die gesamte Ausbaustrecke;
— Beseitigung bzw. Verfüllung des alten Kraichbach- und Mühlkanallaufs mit Einbau von Drainageleitungen;
— Rückbau von Brücken und Stegen über Kraichbach und Mühlkanal;
— Errichtung von zwei Brücken und einem Fußgänger/Radfahrersteg über den neuen Gewässerlauf;
— Entfernen der Einbauten des Stöcketgrabens am Mühlkanal mit Kappen des Grabens und Aufweitung in Form einer Versickerungsmulde;
— Anlegen von befahrbaren Unterhaltungswegen in Form von Dammkronenwegen und gewässerbegleitenden Wegen rechts- und linksseitig des neuen Gewässerlaufes;
— Erhöhung der rechten Ufermauer des Kraichbaches von ca. km 0 + 000 bis km 0 + 040;
— Trassenplanung zur Verlegung einer Gas-Hochdruckleitung;
— Durchführung von gewässerökologischen Maßnahmen;
— Durchführung naturschutzrechtlicher Kompensationsmaßnahmen.
Im Rahmen des HÖP Hockenheim sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:
Objektplanung für:
— Freianlagen nach §38 HOAI (2013) LP. 5-9;
— Ingenieurbauwerke nach §41 HOAI (2013), LP. 5-9;
— Örtliche Bauüberwachung.
Fachplanung für:
— Leistungen der Tragwerksplanung nach §49 HOAI (2013) LP 5 + 6
Beratungsleistungen nach HOAI (2013), Anlage 1 für:
— Geotechnik;
— Ingenieurvermessung.
Ergänzende Fachingenieurleistungen, wie z. B.:
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo);
— Erstellung eines Entsorgungskonzeptes.
Die Leistungen sind in enger Abstimmung mit dem Auftragnehmer der Ökologischen Baubegleitung zu erbringen.
Summe Gesamt-Baukosten geschätzt: 2 700 000 EUR (netto).

CPV-Codes: 71300000, 71320000, 71322000, 71322300, 71322400, 71327000, 71330000, 71332000, 71355000, 71350000

Erfüllungsort:
Stadtgebiet Hockenheim, Baden-Württemberg.
Nuts-Code: DE128

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
196456-2015

Aktenzeichen:
53.2-8960.21

Vergabeunterlagen:
VI.3.1)
Fragen zum Ausschreibungsverfahren sind ausschließlich schriftlich per E-Mail an die im Anhang A I – „Weitere Auskünfte erteilen“ genannte Kontaktstelle (E-Mail: k.brueckner@arcadis.de) zu richten. Alle Fragen müssen bis spätestens Dienstag 23.06.2015, 10:00 Uhr vorliegen, um eine rechtzeitige Beantwortung gemäß § 7 Abs. 3 VOF zu gewährleisten. Später eingehende Fragen können aus Gründen der Chancengleichheit nicht beantwortet werden.
VI.3.2)
Änderungen im Hinblick auf das benannte Personal und die Verteilung der Funktionen einschließlich der Beauftragung weiterer Subunternehmer sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
VI.3.3)
Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in Papierform DIN A 4 zu stellen. Er ist in einem doppelten Umschlag beim Vorhabenträger einzureichen (Postanschrift siehe Ziff. I.1). Der innere Umschlag ist deutlich mit dem Vermerk: „HÖP Hockenheim – Vergabeverfahren Ingenieurleistungen zur Umsetzung der Maßnahme – Nicht öffnen vor dem 7.7.2015, 12:00 Uhr“ zu kennzeichnen.
Die Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf des Schlusstermins am 7.7.2015 geöffnet.
VI.3.4)
Die Teilnahmeanträge verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
VI.3.5)
Die Kosten für die Bewerbung und Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.

Auftragswert:
Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 300 000 EUR bis 350 000 EUR

Termine & Fristen
Unterlagen:
19.06.2015 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
07.07.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
06.10.2015 - 31.03.2017

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Gemäß dem Handbuch für die Vergabe und Ausführung von freiberuflichen Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (HIV-Was 2014) wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden gefordert.

Zahlung:
Gemäß dem Handbuch für die Vergabe und Ausführung von freiberuflichen Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (HIV-Was 2014).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Auftraggeber behält sich vor, die Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen bzw. Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehenden Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen.
Ist es beabsichtigt Unterauftragnehmer für Leistungsbereiche zu benennen, so sind für die Unterauftragnehmer alle angeführten Angaben und Formalitäten gleichfalls vorzulegen:
III.2.1.0)
Der Teilnahmeantrag ist nach § 8 Abs. 5 VOF rechtsverbindlich zu unterschreiben.
III.2.1.1) Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. – bei ausländischen Bewerbern – eine entsprechende Bescheinigung des Herkunftslandes.
III.2.1.2)
Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 6 und Abs.9 VOF vorliegen.
III.2.1.3)
Eigenerklärung nach § 4 Abs.2 VOF zur Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
III.2.1.4)
Erklärung zu dem für die tatsächliche Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, etc.), der Funktion beim Bewerber (Inhaber, Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Projektleiter, Projektbearbeiter), mit den Nachweisen nach § 4 Abs. 3 zu der beruflichen Qualifikation.
III.2.1.5)
Verpflichtungserklärung Nachunternehmer oder Eigenerklärung alle Leistungen im eigenen Unternehmen durchzuführen.
Verpflichtungserklärungen nach § 5 Abs. 6 VOF der Unternehmer, an die ein Unterauftrag erteilt werden soll, sind nur von den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zwingend jedoch spätestens mit dem Angebot vorzulegen.
Die geforderten Nachweise sind teilweise in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A.II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Nachweise nach § 5 VOF. Der Auftraggeber behält sich vor, die Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen bzw. Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehenden Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen:
III.2.2.1)
Nachweis nach § 5 Abs. 4 a) VOF zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 500 000 EUR für Personenschäden und von 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist.
III.2.2.2)
Erklärung nach § 5 Abs. 4 c) VOF zum Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz für Dienstleistungen, die den anstehenden Aufgaben entsprechen, in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Ist es beabsichtigt, Unterauftragnehmer für Leistungsbereiche zu benennen, so sind für die Unterauftragnehmer alle vg. angeführten Angaben und Formalitäten gleichfalls vorzulegen.

Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Nachweise gemäß §5 Abs. 5 VOF. Der Auftraggeber behält sich vor, die Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen bzw. Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehenden Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen: Die Eignung ist nach § 5 Abs. 5 VOF u.a. durch folgende Nachweise zu erbringen:
III.2.3.1)
Referenzliste des Bewerbers mit Leistungen in den letzten sechs Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (nachfolgend aufgeführte Mindeststandards sind zu beachten). Die Referenzliste muss zwingend beinhalten: den Projektnamen und Ort, den Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktadresse mit Telefonnummer, den Zeitraum der Bearbeitung, eine kurze Beschreibung der Maßnahme, die Größe des Untersuchungsraumes, die beauftragten vergleichbaren Teilleistungen des eingesetzten Projektleiters des Bewerbers, Angaben zum jeweiligen Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (alleiniger Auftragnehmer, ARGE-Partner u. Ä.) und die vom Bewerber in Rechnung gestellte Honorarsumme.
Neben der Referenzliste sind max. drei beschreibende Referenzen vorzulegen, die in besonderem Maße geeignet sind, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen.
Die Referenz soll durch ein Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers mit Aussage zur Qualität und Termintreue der Projektplanung durch den Bewerber belegt werden.
III.2.3.2) Liste des für dieses Projekt vorgesehenen Personals mit Angabe der Funktion im Unternehmen des Bewerbers und der vorgesehenen Funktion im Projekt, der beruflichen Qualifikation, der Berufspraxis in Jahren, sowie Angaben zur vom Bewerber für die Projektabwicklung vorgesehene Personalorganisation (Leitung, Aufgaben, Schnittstellen, Unterauftragnehmer etc.) als aussagekräftiges Organigramm.
III.2.3.3)
Fachlicher Lebenslauf des/der Projektleiters/in mit Nennung des beruflichen Werdegangs und Nennung der bisher erbrachten mit dem Projekt vergleichbaren Leistungen (Referenzen) im Rahmen der Planung von Hochwasserschutz- und Ökologiemaßnahmen an Fließgewässern (nachfolgend aufgeführte Mindeststandards sind zu beachten).
III.2.3.4)
Fachlicher Lebenslauf des/der stellvertretenden Projektleiters/in mit Nennung des beruflichen Werdegangs und Nennung der bisher erbrachten mit dem Projekt vergleichbaren Leistungen (Referenzen) im Rahmen der Planung von Hochwasserschutz- und Ökologiemaßnahmen an Fließgewässern (nachfolgend aufgeführte Mindeststandards sind zu beachten).
III.2.3.5)
Erklärung des Bewerbers zur Entwicklung der Anzahl der Mitarbeiter – gesamt sowie in der für die Leistungserbringung vorgesehenen Organisationseinheit in den letzten 3 Jahren.
III.2.3.6)
Erklärung des Bewerbers zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation.
III.2.3.7)
Angabe der Leistungsbereiche und der Unterauftragnehmer, für die der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
Ist es beabsichtigt Unterauftragnehmer für Leistungsbereiche zu benennen, so sind für jeden Unterauftragnehmer alle unter III.2) angeführten Angaben und Formalitäten gleichfalls vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindeststandards:
Erfahrung mit der Ingenieurplanung von Hochwasserschutzdeichen und Sonderbauwerken im Hochwasserschutz sowie von konstruktiven Ingenieurbauwerken für Verkehrsanlagen (LP. 5-9 § 43 HOAI), Erfahrungen mit der Ingenieurplanung von Freianlagen an Fließgewässern (LP. 5-9 § 39 HOAI), Erfahrung mit der Erstellung von geotechnischen Gutachten für Hochwasserschutzdeiche, Erfahrungen mit der Durchführung von Baumaßnahmen im Hochwasserschutz, Erfahrungen mit gewässerökologischen Projekten, Erfahrungen mit innerstädtischen Projekten und mit Öffentlichkeitsbeteiligung.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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