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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in München (ID:10129647)

Übersicht
DTAD-ID:
10129647
Region:
80993 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Haustechnik
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Neubau eines gemeinschaftlich mit der Bundeswehr genutzten Instituts- und Forschungsgebäudes für Luft- und Raumfahrtmedizin – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.11.2014
Frist Vergabeunterlagen:
01.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
01.12.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Linder Höhe
51147 Köln
Kontaktstelle: DLR – Baumanagement West
Frau Stadié

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Frau Müller
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Frau Müller
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Frau Müller
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau eines gemeinschaftlich mit der Bundeswehr genutzten Instituts- und Forschungsgebäudes für Luft- und Raumfahrtmedizin – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 2-9.
Neubau eines gemeinschaftlich mit der Bundeswehr genutzten Instituts- und Forschungsgebäudes für Luft- und Raumfahrtmedizin – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 2-9.
Das DLR plant am Standort Köln-Porz den Neubau des Gebäudes 22a. Das Gebäude wird sowohl für die Probandenuntersuchung, Eignungsprüfungen als auch für die Durchführung von Forschungsprojekten und rechtsmedizinischen Untersuchungen genutzt. Im Objekt werden neben den üblichen Bürotätigkeiten auch reine medizinische Untersuchungen, Labortätigkeiten sowie betrieblich bzw. wissenschaftlich bedingte Auswertungsarbeiten stattfinden.
Geschätzter Kostenrahmen: ca. 23 500 000 EUR netto (Kgr. 300-400, DIN 276).
BRI: 50 000 m²,
BGF: 13 400 m²,
NF: 8 900 m²,
Anzahl Mitarbeiter 175.
Es handelt sich um eine Baumaßnahme nach den RZBau (Richtlinie für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen).
Der Leitfaden des Bundes für nachhaltiges Bauen soll bei der Maßnahme Berücksichtigung finden.
Leistungsbeginn: Sofort nach Auftragserteilung, voraussichtlich 1. Quartal 2015.
Die für diese Gesamtbaumaßnahme erforderlichen Leistungen im Rahmen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2 und 3, Leistungsphasen 2-3, 4 (sofern erforderlich) und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Dabei sollen zunächst die Leistungsphasen 2-3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden. Die weiteren Leistungen werden erst nach Vorlage der finanziellen Absicherung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.

CPV-Codes: 71300000, 71315000, 71334000

Erfüllungsort:
Köln.
Nuts-Code: DEA23

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
377403-2014

Vergabeunterlagen:
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Termine & Fristen
Unterlagen:
01.12.2014 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
01.12.2014 - 14:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Siehe unter III.2.2).

Zahlung:
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. beauftragt in Anlehnung an die RBBau nicht alle Teilleistungen der Leistungsbilder nach HOAI.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
a) Erklärung, dass der Auftragnehmer unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen handelt (gemäß § 2 Abs. 3 VOF).
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF).
c) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF).
d) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF). Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 2 500 000 EUR,
für sonstige Schäden: 2 500 000 EUR.
Nachweis über die 2-fache Deckungssumme/Jahr bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer o. Kreditinstitut bzw. eine Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme entsprechend erhöht werden kann.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (gemäß § 5 Abs. 4c VOF).
c) Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.1) – Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF:
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2) – Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
Darstellung von maximal 4 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen (Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI) aus den letzten 6 Geschäftsjahren (ab 2008 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2008 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Nutzung vergleichbar (Neubau Bürogebäude mit naturwissenschaftlichen Bereichen, z. B. Laboren, o. ä.),
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Baukosten (Kgr. 410-430) > 2 000 000 EUR netto),
— dem Bewerber wurden die Anlagengruppen 1, 2 und 3 (gem. § 53 HOAI) beauftragt,
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) beauftragt,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Je Referenzprojekt des Bewerbers sind folgende Angaben zu machen:
— Bezeichnung des Objektes,
— Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner beim Auftraggeber,
— Projektkosten (KG 200-700, DIN 276, netto),
— privater/öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB,
— Angabe zum Einsatz von Nachunternehmern und/oder freien Mitarbeitern,
— Angabe zu den beauftragten Leistungsphasen,
— aktueller Projektstand.
Zusätzlich ist für jedes Referenzprojekt die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen. Bei Bietergemeinschaften dürfen in Summe maximal 4 Referenzprojekte benannt werden. Darüber hinausgehende Referenzen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
B – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung.
Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht.
Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht.
Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Nutzung vergleichbar (Neubau Bürogebäude mit naturwissenschaftlichen Bereichen, z. B. Laboren, o. ä.),
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Baukosten (Kgr. 410-430) > 2 000 000 EUR netto),
— durch den Projektleiter bzw. den stellvertretenden Projektleiter wurden die Anlagengruppen 1, 2 und 3 (gem. § 53 HOAI) erbracht,
— durch den Projektleiter bzw. den stellvertretenden Projektleiter wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) erbracht.
Je Referenzprojekt des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters sind folgende Angaben zu machen:
— Bezeichnung des Objektes,
— Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner beim Auftraggeber,
— Projektkosten (KG 200-700, DIN 276, netto),
— privater/öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB,
— Angabe zum Einsatz von Nachunternehmern und/oder freien Mitarbeitern,
— Angabe zu den beauftragten Leistungsphasen,
— aktueller Projektstand.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen.
Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht.
Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Weitere Abgabeleistungen/Benennungen:
— Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzte drei Jahren ersichtlich ist.
— Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä.,
— Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners),
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Bürogröße: mindestens 9 Mitarbeiter.
Referenzprojekt des Bewerbers: mindestens ein Projekt für einen öffentlichen Aufraggeber im Sinne des § 98 GWB.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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