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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Landshut (ID:10072190)

Übersicht
DTAD-ID:
10072190
Region:
84028 Landshut
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Bezirksklinikum Mainkofen – Neurologie – Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-3 und 8 für die LP 3-9 nach § 53 HOAI. Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung der...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.10.2014
Frist Vergabeunterlagen:
17.11.2014
Frist Angebotsabgabe:
17.11.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bezirksklinikum Mainkofen, Bezirk Niederbayern
Ursulinengässchen 537 a
84028 Landshut
Kontaktstelle: Preuss Projektmanagement
Frau Kern
Telefon: +49 892060655302
Fax: +49 89206065570
E-Mail: ilona.kern@preuss-pm.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bezirksklinikum Mainkofen – Neurologie – Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-3 und 8 für die LP 3-9 nach § 53 HOAI.
Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-3 und 8 für die LP 3-9 nach § 53 HOAI für dem Umbau und die Erweiterung der Neurologie/neurologischen Frührehabilitation am Bezirksklinikum Mainkofen.
Der Bezirk Niederbayern betreibt im Bezirksklinikum Mainkofen eine Fachklinik für Neurologie mit 56 Betten und eine Fachklinik für Neurologische Frührehabilitation mit 36 Betten. Beide Fachkliniken sind derzeit im Gebäude C3 untergebracht. Die ebenfalls dort untergebrachte Intensiv-Station mit derzeit 3 Intensivbetten ist räumlich sehr beengt und entspricht nicht den geltenden Hygienevorschriften. Von den insgesamt 92 Betten sollen 8 Intensiv-Betten und 16 Intermediate-Care-Betten in einem von beiden Fachkliniken nutzbaren zentralen Bau geführt werden. Die nach Umzug der Intensiv- und IMC-Einheit freiwerdenden Flächen im Bestand werden umgebaut bzw. saniert und anschließend den Betriebsstellen Allgemeinpflege Neurologie bzw. Pflege Neurologische Frührehabilitation übergeben. Die Radiologie (momentan in Haus C4) soll im Untergeschoß des Erweiterungsbaus untergebracht werden.
Die Leistungsphasen 1-2 wurden bereits erbracht. Die Vorplanung wurde von der Regierung von Niederbayern finanziell abgesichert.
Der Erweiterungsbau beläuft sich auf eine Nutzfläche von rund 1 250 m². Die zu sanierenden Flächen belaufen sich auf ca. 1 500 m² Nutzfläche.

CPV-Codes: 71300000

Erfüllungsort:
Mainkofen.
Nuts-Code: DE224

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
359828-2014

Termine & Fristen
Unterlagen:
17.11.2014 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
17.11.2014 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.02.2015 - 30.06.2019

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.

Zahlung:
In Anlehnung an die HOAI.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3) („Sonstige Informationen“). Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Berater des Auftraggebers (Kontaktstelle gemäß A.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angabe/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten (siehe Anlage 2 des Bewerbungsformulars); in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise fehlen, unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Kriterien, bei deren Nichterreichen ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren die Folge ist, sind als solche sowohl in der Bekanntmachung als auch im Bewerbungsformular ausdrücklich gekennzeichnet (Mindestkriterium).
Rechtslage – geforderte Nachweise: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
(1) Erklärung nach § 2 Abs. 3 VOF für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen;
(2) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 Abs. 2 VOF (ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist; ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet; ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen);
(3) Angaben gem. § 4 Abs. 3 VOF zu Namen und beruflicher Qualifikation der Personen des Dienstleistungserbringers, welche die Leistung tatsächlich erbringen;
(4) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. VOF § 4 Abs. 6 a)-g) und Abs. 9 a)-e) VOF vorliegen;
(5) Erklärung, sich im Falle einer Beauftragung nach Maßgabe des Verpflichtungsgesetzes verpflichten zu lassen; und
(6) Vorlage eines Handelsregisterauszugs.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit der Bewerbung abzugeben:
Folgende Erklärungen/Nachweise sind zu erbringen und im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular einzutragen; bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu führen:
(1) Nachweis gem. § 5 Abs. 4 a) VOF über das Bestehen einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III.1.1) benannten Mindestdeckungshöhe (nötigenfalls Erklärung, diese im Auftragsfall gem. III.1.1) zu erhöhen);
(2) Erklärung gem. § 5 Abs. 4 c) VOF über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens 450 000 EUR brutto (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium).
Bei Bietergemeinschaften wird der Mittelwert der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder berechnet und dann gewertet.
Fehlende Unterlagen zu Ziffer III.2.2) werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Siehe „Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen“ sowie Teilnahmeantrag.

Technische Leistungsfähigkeit
Nachweise gem. § 5 Abs. 5 a)-f), h) VOF mit der Bewerbung zwingend abzugeben:
(1) Angabe der Leistungserbringer und Ihrer Funktion im Projekt (z. B. Projektleitung, stellv. Projektleitung), der Erfahrung, des beruflichen Werdegangs und Kopien der Zeugnisse der unter Ziff. III.2.1) Nr. 5 genannten Leistungserbringer;
Namen und berufliche Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich gemäß § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5 a) VOF erbringen; es ist eine tabellarische Liste entsprechend § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5 a) VOF erforderlich, in der für die Erbringung der Leistungen definitiv vorgesehenen Personen (Projektteam) benannt werden und deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen (wie Referenzprojekte, besondere Befähigungen, Stellung in der Bürostruktur, Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehener Aufgabenbereich für dieses Projekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam) und Erklärung über den Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte der Beteiligten des Projektteams, mit Angabe der Leistungsphasen und Ausführungszeiträume, Gesamtkosten und Anrechenbare Kosten; als Mindestkriterien werden vorausgesetzt.
Die Nachfolgenden Anforderungen sind vom eingesetzten Projektleiter zu erfüllen – Mindestkriterium:
— abgeschlossene fachspezifische Hochschulausbildung;
— mindestens 15-jährige Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung;
— Vorlage von min. 2 Referenzen. Es werden max. 3 Referenzen gewertet.
Die Referenzen sind textlich zu erläutern.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen (Mindestkriterium):
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Neubau/Umbau/Erweiterung eines Krankenhauses,

— Vergleichbare Leistungen, min. Leistungsphase 3-8 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppe 1-3 und 8,
— Vergleichbare Gesamtkosten, min. 14 000 000 EUR netto (KGR 200-700) oder 3 500 000 EUR netto (KGR 410-430 und 480),
— Vergleichbare Größe, min. 2 500 m² NF,
— Inbetriebnahme nach 31.12.2004 oder Baubeginn vor 1.1.2013,
— Angaben zu öffentlichem Auftraggeber.
Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
(2) Bürobezogene Referenzen gemäß § 5 Abs. 5 b) VOF, aus der die Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1) sowie II.1.5) hervorgeht; es sind min. 2 Referenzen je Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft zu benennen. Es werden max. 3 Referenzen bewertet. Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen (Mindestkriterium):
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Neubau/Umbau/Erweiterung eines Krankenhauses,
— Vergleichbare Leistungen, min. Leistungsphase 3-8 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppe 1-3 und 8,
— Vergleichbare Gesamtkosten, min. 14 000 000 EUR netto (KGR 200-700) oder 3 500 000 EUR netto (KGR 410-430 und 480),
— Vergleichbare Größe, min. 2 500 m² NF,
— Inbetriebnahme nach 31.12.2004 oder Baubeginn vor 1.1.2013,
— Angaben zu öffentlichem Auftraggeber.
Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Zusatzpunkte werden vergeben, sofern das Referenzprojekt folgende Besonderheiten enthält:
— Referenzprojekt wurde auf bestehende Zentralen (an bestehende Medienleitungen) angeschlossen.
— Referenzprojekt befindet sich in umbauter Umgebung (Untersuchung auf umzuverlegende Bestandsleitungen waren notwendig).
Der jeweilige Nachweis muss anhand nachvollziehbarer Unterlagen geführt werden
(3) Erklärung gem. § 5 Abs. 5 d) VOF über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2011-2013) Beschäftigten (Geschäftsführer/Partner, weitere Führungskräfte, angestellte Architekten/Ingenieure, angestellte Techniker, angestellte technische Zeichner, Freie Mitarbeiter); dabei muss die Anzahl von Mitarbeitern (Geschäftsführer/Partner, weitere Führungskräfte, angestellte Architekten/Ingenieure, angestellte Techniker, angestellte technische Zeichner) im Mittel der letzten 3 Jahre (2011-2013) mindestens 5 betragen (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium – siehe Teilnahmeantrag);
(4)Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß § 5 Abs. 5 e) VOF, Angaben über die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung, insbesondere Hardware/Rechnerart/Software/Fachspezifische Software/Sonstige Geräte, etc.;
(5) Erklärung gem. § 5 Abs. 5 h) VOF darüber, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien sind dem Bewerbungsformblatt zu entnehmen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Siehe „Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen“ sowie Teilnahmeantrag.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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