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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Harthof (ID:10429146)

Übersicht
DTAD-ID:
10429146
Region:
85072 Harthof
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratung in der Fernmeldetechnik , Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Sanierung und Erweiterung Klinik Eichstätt – Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4/5/6, Leistungsphasen 2-9. Sanierung und Erweiterung Klinik Eichstätt –...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.02.2015
Frist Vergabeunterlagen:
13.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
13.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Grabmannstr. 9
85072 Eichstätt
Frau Buchberger
Telefon: +49 84216015500
Fax: +49 84216015533
E-Mail: info@klinik-eichstaett.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Frau Müller
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Frau Müller
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
80993 München
Frau Müller
Telefon: +49 892555950
Fax: +49 8925559511
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sanierung und Erweiterung Klinik Eichstätt – Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4/5/6, Leistungsphasen 2-9.
Sanierung und Erweiterung Klinik Eichstätt – Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4/5/6, Leistungsphasen 2-9.
Klinik Eichstätt.
Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching (181 Betten) und Eichstätt (152 Betten). In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 16 300 Patienten stationär und ca. 18 600 Patienten ambulant behandelt.
Die Klinik Eichstätt, wurde als solche 1982 in Betrieb genommen. Seit der Inbetriebnahme wurden u. a. ein Linksherzkathetermessplatz nachgerüstet (2007), in Kooperation mit einer radiologischen Praxis ein MRT angebaut (2003), Wahlleistungsbereiche im Bereich der Pflege geschaffen (2008) und die Physikalische Therapie saniert (2009). Im Jahr 2014 wurde zuletzt eine Brandschutzsanierung durchgeführt und eine der Allgemeinpflegestationen für die Akutgeriatrie umgebaut. Das Erscheinungsbild des Hauses entspricht jedoch weiterhin dem damaligem Stand der Medizin, sowie damaligem Stand der Technik.
Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. Aufgrund des Baualters sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich. Zudem sind grundsätzlich baualtersbedingte Sanierungsmaßnahmen mit zu behandeln.
Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH beabsichtigen daher, ihr Haus in Eichstätt zu sanieren und zu erweitern. In einem ersten Schritt wurde hierfür eine bauliche Zielplanung auf Basis eines Funktions- und Raumprogramms erarbeitet. Die Abstimmung dieser Grundlagen stehen noch aus, die Bedarfsfeststellung der 152 Betten liegt zwischenzeitlich vor. Ziel ist es, entsprechende Unterlagen zur Aufnahme in das Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern zu erarbeiten und fristgerecht in 2015 einzureichen.
Nach erfolgreicher Einplanung und Bereitstellung von Investitionsmitteln erfolgt die Umsetzung der notwendigen baulichen Maßnahmen zur Sanierung des Bestandes und Beseitigung der Flächendefizite.
Kenndaten:
NF Bestand: ca. 10 580 m2; BGF Bestand: ca. 31 100 m².
Flächendefizit rund 850 m2 NF.

CPV-Codes: 71300000, 71334000, 71316000

Erfüllungsort:
Eichstätt.
Nuts-Code: DE219

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
49267-2015

Aktenzeichen:
EI - ELT

Vergabeunterlagen:
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Die Bewerbungsunterlagen sind in einem geschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen.
Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichenen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 10 Abs. 3 VOF durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Termine & Fristen
Unterlagen:
13.03.2015 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
13.03.2015 - 14:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung
für Personenschäden: 1 500 000 EUR,
für sonstige Schäden: 1 500 000 EUR,
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Zahlung:
HOAI (zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 1 500 000 EUR,
für sonstige Schäden: 1 500 000 EUR.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.1) – Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF.
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2) – Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
Darstellung von maximal 5 Referenzprojekten von öffentlichen Auftraggebern im Sinne des § 98 GWB für die ausgeschriebenen Leistungen (Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2010 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4) dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2010 in Betrieb genommen wurden und/oder keinen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB haben, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Sanierung und Erweiterung Klinikum/Krankenhaus unter laufendem Betrieb in mehreren Bauabschnitten),
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein mit öffentlichen Geldern gefördertes Projekt,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 30 000 000 EUR brutto),
— dem Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4/5/6 (gem. § 53 HOAI) beauftragt,
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) beauftragt,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers zu belegen. Bei Bietergemeinschaften fließen in Summe maximal 5 Referenzprojekte in die Wertung ein.
B – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht.
Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht.
Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Sanierung und Erweiterung Klinikum/Krankenhaus unter laufendem Betrieb in mehreren Bauabschnitten),
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein mit öffentlichen Geldern gefördertes Projekt,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 30 000 000 EUR brutto),
— durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter wurden die Anlagengruppen 4/5/6 (gem. § 53 HOAI) erbracht,
— durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter wurden die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) erbracht.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen.
Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä.
Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Vergebener Auftrag
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