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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Würzburg (ID:11198420)

Übersicht
DTAD-ID:
11198420
Region:
97074 Würzburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der Bezirk Unterfranken plant den Neubau einer Psychiatrischen Einrichtung am Standort Aschaffenburg des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau. Für die weitere psychiatrische Versorgung der Region soll...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
22.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bezirk Unterfranken, vertreten durch den Bezirkstagspräsidenten, Herrn Erwin Dotzel
Silcherstraße 5
97074 Würzburg
Kontaktstelle: Baureferent des Bezirk Unterfranken
Herrn Ottmar Zipperich
Telefon: +49 93179591407
Fax: +49 93179592407
E-Mail: o.zipperich@bezirk–unterfranken.de
www.bezirk-unterfranken.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
GUNTAU:KUNZ, Projektmanagement
Bismarckstraße 17
97318 Kitzingen
Herrn Kunz
Telefon: +49 93212672930
Fax: +49 932126729319
E-Mail: info@gk-projektmanagement.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
GUNTAU:KUNZ, Projektmanagement
Bismarckstraße 17
97318 Kitzingen
Herrn Kunz
Telefon: +49 93212672930
Fax: +49 932126729319
E-Mail: info@gk-projektmanagement.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau Psychiatrische Einrichtung am Standort Aschaffenburg des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau: Fachplanung Technische Ausrüstung.
Der Bezirk Unterfranken plant den Neubau einer Psychiatrischen Einrichtung am Standort Aschaffenburg des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau.
Für die weitere psychiatrische Versorgung der Region soll unter der Trägerschaft des Bezirk Unterfranken in Anbindung an das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, Standort Aschaffenburg eine stationäre Einrichtung mit zwei Stationen je 25 Betten auf einer Gesamtnutzfläche von ca. 2 000 m2 neu errichtet werden. Die Leitung dieser Einrichtung soll durch das Bezirkskrankenhaus Lohr erfolgen.
Der Neubau ist auf dem Hanggrundstück östlich des bestehenden Klinikums Aschaffenburg als zweigeschossiger kompakter Baukörper mit Innenhof vorgesehen (talseitig 2-gesch. und sonst 1-geschossig).
Die mit Abschluss der Lph. 1 + 2 nach HOAI ermittelten geschätzten Gesamtkosten für diese Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 11 600 000 EUR brutto.
Terminvorausschau:
— Planungsbeginn direkt nach Abschluss VOF in 2015,
— Bau- und Förderrechtliches Genehmigungsverfahren Frühjahr 2016,
— Baubeginn Ende 2016,
— Bauzeit ca. 2 Jahre,
— Inbetriebnahme Ende 2018.
Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, nach § 53, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 + 8
— Die Leistungsphasen 1 bis 2 wurden bereits erbracht, das Raum- und Funktionsprogramm wurde bereits abgestimmt.
— stufenweise Beauftragung der Grundleistungen Leistungsphasen 3 bis 9, vorerst nur Leistungsphasen 3 und 4.
— Die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen (ab Lph. 5) ist entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel beabsichtigt, ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht.

CPV-Codes: 71300000

Erfüllungsort:
Aschaffenburg.
Nuts-Code: DE261

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
334569-2015

Vergabeunterlagen:
a. Bewerber können die Bewertungsmatrix mit der Bewertung der Kriterien anfordern bei: GUNTAU:KUNZ Projektmanagement (siehe Kontaktadressen unter I.1.).
b. Die Anforderung sollte per E-Mail erfolgen.
c. Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in der Bewertungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
d. Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen.
e. Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (Bezirk Unterfranken – siehe auch Kontaktadresse unter I.1) einzureichen.
f. Die Umschläge sind mit der Aufschrift: „Bewerbung für VOF-Verfahren Technische Ausrüstung – Bitte nicht öffnen“ zu kennzeichnen.
g. Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber eingereicht wurden (Ausschlusskriterium). Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt.
h. Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.
i. Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen.
j. Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
k. Aus der Stufe 1 qualifizieren sich mindestens 3 Bewerber für die Stufe 2. Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe einen Ausschreibungstext für die Stufe 2.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
22.10.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 42 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und für sonstige und Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR beträgt. Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich einzureichen.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

Zahlung:
Gesetzliche Grundlagen bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
a) fristgerechter Eingang einer unterschriebenen Bewerbung (Ausschlusskriterium).
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und § 4 (9) VOF vorliegen (Ausschlusskriterium).
c) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. § 4 (3) und § 19 (2) VOF.
d) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen.
e) Erklärung gem. § 2 (3) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- und Lieferinteressen verfolgen.
f) Erklärung gem. § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
g) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (auch freie Mitarbeiter) berufen, so ist nachzuweisen, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Es ist der Nachweis zu führen, dass die erforderlichen Mittel für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen (Nachweis der gesicherten Nutzung z. B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten).
h) Bei Bietergemeinschaften: Erklärung zur Rechtsform gem. § 4 (4) VOF, Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung, Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied.
i) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 5 (4) VOF mit den unter III.1.1) angegebenen Deckungshöhen mit 2-facher Maximierung. Bei ungenügender Deckung ist eine Erklärung des Bewerbers abzugeben, dass im Auftragsfall die Deckungssumme projektbezogen auf die unter III.1.1) angegebenen Deckungshöhen erhöht wird.
b) Erklärung gemäß § 5 (4) c) VOF über den Gesamtumsatz brutto des Bewerbers und seinen Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier Technische Ausrüstung) in den letzten 3 Geschäftsjahren.

Technische Leistungsfähigkeit
III.2.3.a) Personelle Qualifikation:
Angabe der Zahl der fest angestellten Beschäftigten im jährlichen Mittel gemäß § 5 (5) d) VOF der letzten 3 Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung:
— Führungskräfte (einschl. Projektleiter),
— sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte und ohne Auszubildende).
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei vergleichbaren Projekten und Beispielreferenzen der sechs nachfolgend genannten Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 4 (3) und § 5 (5) a) VOF erbringen sollen, insbesondere:
— des Projektleiters/-in (Qualifikation mind. Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. oder vergl.),
— dessen Stellvertreter/-in,
— zwei weitere Mitarbeiter/-innen mit Schwerpunkt HLS (ALG 1, 2, 3 + 8),
— zwei weitere Mitarbeiter/-innen mit Schwerpunkt ELT (ALG 4, 5, 6).
Der Schwerpunkt HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär) umfasst die Anlagengruppen ALG 1, 2, 3 und 8. Die Abkürzung ELT steht für die Elektrotechnik und umfasst die Anlagengruppen 4, 5 und 6.
Der Projektleiter und Stellvertreter müssen voneinander verschiedene Schwerpunkte (1x HLS/ 1x ELT) nachweisen, so dass insgesamt jeweils 3 der genannten Personen für den Schwerpunkt HLS (=ALG 1,2,3+8) und den Schwerpunkt ELT (=ALG 4,5,6) zur Verfügung stehen.
Für die Projektleiter/-innen ist anzugeben, ob und in welchem Umfang (bearbeitete Anlagengruppen / Leistungsphasen) er/sie bei den unter III.2.3.b. genannten Referenzobjekten tätig war.
Die Vergleichbarkeit von persönlichen Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang und Relevanz der Anlagengruppen ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschreibung/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Weiterhin ist in einem Organigramm darzustellen, mit welchem Personenkreis die Leistung im Auftragsfall erbracht werden soll. Dabei sind insbesondere die Leistungen der o.g. sechs Personen darzustellen.
III.2.3.b) Fachliche Qualifikation:
Referenzobjekte
Nennung und Beschreibung der erbrachten Leistungen bei insgesamt maximal 2 mit den Anforderungen nach II.1.5. vergleichbaren Objekten,
2 Referenzen (umfassen jeweils ALG 1, 2, 3, 4, 5, 6 + 8 )
Referenz 1: Neubau oder Anbau/Erweiterung oder Umbau/Generalsanierung einer stationären Einrichtung für Behandlung und Pflege im Gesundheitswesen, vergleichbar psychatrische Einrichtung oder vergleichbares Gebäude.
Referenz 2: Neubau oder Anbau/Erweiterung oder Umbau/Generalsanierung einer stationären Einrichtung für Behandlung und Pflege im Gesundheitswesen, vergleichbar psychiatrische Einrichtung oder vergleichbares Gebäude.
Hinweis:
Die Vergleichbarkeit von Projekten hinsichtlich der Schwierigkeit/Projektgröße/Leistungsumfang ist vom Bewerber in Text und Bild nachzuweisen.
Die vollen Punkte je Referenzprojekt (100 %) können nur erreicht werden, wenn alle geforderten Anlagengruppen (ALG) nach Definition § 53 HOAI nachweislich erbracht wurden.
Wurden nur einzelne Anlagengruppen nachweislich erbracht, erfolgt eine Wichtung gemäß nachfolgendem Schlüssel:
ALG 1: 20 %; ALG 2: 15 %; ALG 3: 20 %; ALG 8: 5 %,
ALG 4: 20 %; ALG 5: 15 %; ALG 6: 5 %; in Summe 100 %.
Sind die je Referenz geforderten Anlagengruppen aufgrund der Schwerpunkte HLS/ELT nur durch zwei Projekte (als Referenz 1a/1b, bzw. Referenz 2a/b) nachweisbar, so werden für Projekte mit Schwerpunkt HLS die Anlagengruppen 1,2,3+8 zusammen gewertet sowie für Projekte mit Schwerpunkt ELT die ALG 4, 5, 6.
Je Referenzobjekt sind anzugeben:
— Projektname und kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild,
— Angabe des Bauherrn (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
— Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), Nachunternehmer,
— Angaben der Einzelkosten in Euro brutto in der 1. Ebene für die KGR 300 und 400, nach DIN 276,
— Vergleich der Einzelkosten KoGR 400 je bearbeiteter Anlagengruppe der Kostenberechnung mit der Kostenfeststellung nach DIN 276 in EUR brutto mit Erläuterung bei Abweichungen,
— Angaben zum Honorar (Honorarzone und -satz, Honorar in EUR brutto für die selbst erbrachten Leistungen und Ausgabe der HOAI),
— Angaben zu den selbst erbrachten Leistungen (Anlagengruppen/Leistungsphasen nach HOAI) insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des aktuellen Leistungsstandes entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen, Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI,
— Terminangaben getrennt zu Planungszeit und zu Bauzeit,
— Angabe der projektbezogenen Kennzahlen NF oder NGF oder BGF und BRI (gem. DIN 277),
— aktuelles Referenz- oder Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers zum akt. Leistungsstand.
Das Datum der Inbetriebnahme bei in Nutzung befindlichen Objekten ist vom Bewerber anzugeben.
Gewertet werden Referenzobjekte, deren Inbetriebnahme erst nach dem Jahr 2009, also ab dem 1.1.2010 erfolgte. Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die o.g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen. Die Bearbeitung der Bauabschnitte durch den Bewerber ist nachvollziehbar darzustellen.
III.2.3.c) Besondere fachspezifische Kenntnisse.
Die hier aufgeführten Referenzen können die gleichen oder auch andere als die unter III.2.3.b.) aufgeführten Objekte sein. In diesem Fall müssen die Referenzen mit den Anforderungen nach II.1.5) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang vergleichbar sein.
Es werden nur Referenzen mit Inbetriebnahme ab dem 1.1.2010 gewertet.
Die Vergleichbarkeit ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschreibung/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Je Kriterium sind jeweils 2 Referenzprojekte mit Nennung der bearbeiteten Anlagengruppe anzugeben:
— Nachweis über besondere Kenntnisse und Erfahrung bei der Errichtung von Gebäuden für psychisch kranke Menschen;
— Nachweis über besondere Kenntnisse und Erfahrungen über energieoptimiertes und energieeffizientes Bauen;
— Nachweis über besondere Kenntnisse und Erfahrungen beim barrierefreien Bauen für Krankenhäuser oder vergleichbare Einrichtungen;
— Nachweis über besondere Kenntnisse und Erfahrungen im bautechn. und anlagentechnischen Brandschutz;
— Nachweis über besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (Förderverfahren auf Landes- Bundes- EU- Ebene);
— Nachweis über Erfahrungen im Umgang und der Projektabwicklung mit öffentlichen Auftraggebern.
Ein Referenzprojekt kann ein oder auch mehrere der Referenzkriterien erfüllen, die o. g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
III.2.3.d) Erklärung zur technischen Ausstattung gemäß § 5 (5) e) VOF mit Angaben über die Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (insbesondere Hardware, Rechnerart, Software, fachspezifische Software) welche der Bewerber für die Erbringung seiner Leistungen verfügt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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