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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten in Remagen (ID:13231846)

DTAD-ID:
13231846
Region:
53424 Remagen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sicherheitsdienste
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Landes-Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck beabsichtigt die Vergabe der Kassen-, Aufsichts- und Leitstellendienste für das Arp Museum Rolandseck zum 1.11.2017. Die vollständige...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
21.07.2017
Frist Angebotsabgabe:
22.08.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Remagen: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Hans-Arp-Allee 1
Remagen
53424
Deutschland
Kontaktstelle(n): Kaufmännische Leitung, Frau Spielmann
E-Mail: spielmann@arpmuseum.org
NUTS-Code: DEB12
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.arpmuseum.org

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Ausschreibung Kassen-, Aufsichts- und Leitstellendienst.
Die Landes-Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck beabsichtigt die Vergabe der Kassen-, Aufsichts- und Leitstellendienste für das Arp Museum Rolandseck zum 1.11.2017. Die vollständige Beschreibung der Leistung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

CPV-Codes:
79710000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB12
Hauptort der Ausführung
Remagen (Arp Museum Bahnhof Remagen).

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
283368-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 138-283368

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
22.08.2017

Ausführungsfrist:
31.10.2022

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung gemäß § 48 VgV des Bieters darüber abzugeben, dass – der Bieter als ordentliches Mitglied in der Handwerksrolle (oder einer vergleichbaren Institution) eingetragen ist;
— der Bieter keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen;
— der Bieter im Verfahren keine unzutreffende Erklärung in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung gemäß § 48 VgV des Bieters darüber abzugeben, dass:
— der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Auf Verfangen des Auftraggebers sind diesbezügliche Nachweise vorzulegen;
— der Bieter in einer evtl. tariflosen Zeit mindestens den jeweils zuletzt gültigen Tariflohn weiter bezahlt, bis eine neue Tarifvereinbarung getroffen wurde;
— über das Vermögen des Bieters nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
— der Bieter sich nicht in Liquidation befindet.
Mit dem Angebot ist eine Erklärung des Bieters zu § 4 Abs. 1 Landestariftreuegesetz (LTTG) abzugeben.
Als Ersatz für die Eigenerklärung gemäß § 48 VgV akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung gemäß § 48 VgV des Bieters darüber abzugeben, dass:
— der Betrieb des Bieters in technischer, kaufmännischer, personeller und finanzieller Hinsicht so ausgestattet ist, dass er eine fach- und fristgerechte Ausführung der zu erbringenden Leistung garantieren kann;
— im Betrieb des Bieters die technischen Kenntnisse vorhanden sind, die für die Vorbereitung und Ausführung der geforderten Leistungen erforderlich sind;
— der Bieter den weiteren gesetzlichen Verpflichtungen bislang nachgekommen ist und eine sorgfältige und einwandfreie Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen entsprechend den rechtlichen und technischen Normen (einschließlich Gewährleistungen) gewährleisten kann.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen muss der Dienstleister nach DIN 77200 in der Leistungsstufe 2 zertifiziert sein oder nachweislich gleichwertige organisatorische Maßnahmen in seinem Unternehmen eingeführt haben. Bei Angebotsabgabe ist hierzu eine Eigenerklärung abzugeben.
Der Bieter muss mit seinem Angebot mindestens drei geeignete Referenzen zur angebotenen Sicherheitsdienstleistung von vergleichbaren Aufträgen nachweisen. Für den Nachweis ist Formblatt aus den Vergabeunterlagen zu verwenden.
Die geforderten Referenzen gelten als geeignet, wenn sie jeweils mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
— Es wird mindestens ein Ansprechpartner des Auftraggebers genannt. Bei Einsatz als Nachunternehmer ist der Endkunde zu nennen.
— Die Sicherheitsdienstleistung wird in einem Museum, einer Ausstellung oder einer öffentlichen Einrichtung erbracht.
— Der Auftragswert beträgt mindestens 100 000 EUR zzgl. MwSt. pro Jahr.
— Der Auftrag wird entsprechend den Anforderungen der DIN 77200 Leistungsstufe 2 (bzw. nachweislich in vergleichbarer Organisation) erbracht.
— Die Ausführung der Leistungen liegt zumindest anteilig im Zeitraum 2015 bis 2017.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E49244369
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Vergabe der Kassen-, Aufsichts- und Leitstellendienste im offenen Verfahren gemäß VgV.
Besetzung des Kassendienstes an durchschnittlich 315 Tagen pro Jahr.
Besetzung der Einlasskontrolle und des Aufsichtsdienstes mit 9 Personen an durchschnittlich 315 Tagen pro Jahr.
Besetzung des Leitstellendienstes an 363 Tagen pro Jahr.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.11.2017
Ende: 31.10.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag endet am 31.10.2022, wenn er mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf des Vertrages von einem der Vertragsparteien gekündigt wurde. Ansonsten verlängert sich die Vertragslaufzeit jeweils um 12 Monate und kann mit einer Frist von 6 Monaten gekündigt werden.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Vertrag des AG über die Sicherheitsdienstleistungen mit Leistungsbeschreibung des Kassen-, Aufsichts- und Leitstellendienstes.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 22.08.2017
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.10.2017

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 22.08.2017
Ortszeit: 12:00
Ort:
Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen.
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Bieter sind beim Öffnungsverfahren nicht zugelassen.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Besichtigungen: Der Bieter kann sich vor Abgabe eines Angebots von dem Umfang und der Art der Ausführung, von den örtlichen Gegebenheiten und Verhältnissen in den Gebäuden und dem Gelände überzeugen und sollte bei der Kalkulation hierauf Rücksicht nehmen.
Forderungen aus Unkenntnis der Arbeitsstellen können nicht berücksichtigt werden.
Die Kontaktdaten der Ansprechpartnerin zur Vereinbarung von Besichtigungen sind der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes aus den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bieterfragen: Fragen zum Bewachungsobjekt und zum Ausschreibungsverfahren müssen bis spätestens 16.8.2017 / 16:00 Uhr über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform www.subreport-elvis.de oder per E-Mail (spielmann@arpmuseum.org) beim Auftraggeber eingereicht werden.
Die Bieterfragen und Antworten sowie mögliche Änderungen der Vergabeunterlagen werden nur über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform www.subreport-elvis.de zum Download zur Verfügung gestellt.
Nicht registrierte Teilnehmer am Ausschreibungsverfahren erhalten keine automatische Mitteilung über Bieterfragen, Antworten oder Änderungen der Vergabeunterlagen und sind für die Überprüfung selbst verantwortlich.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131/16-2234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131/16-2113

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Nachprüfungsanträge an die Vergabekammer können nur auf dem Postweg eingereicht werden (ggf. vorab per Telefax).
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 17.07.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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