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Ausschreibung - Dieser Vertrag umfasst die Durchführung von Baumaßnahmen in Hannover (ID:11232211)

Übersicht
DTAD-ID:
11232211
Region:
30163 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Installation von Beleuchtungs-, Signalanlagen, Kabelinfrastruktur, Rohre, zugehörige Artikel, Kabel, Draht, zugehörige Erzeugnisse
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Der durchschnittliche Abrufwert beträgt ca. 1.200 EUR. Die abzurufenden Tätigkeiten umfassen folgende Gewerke: 75 % Tiefbau ( planbar ) 10 % Kabelziehen/Einblasen ( planbar ) 2 % Hausanschluss -...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.10.2015
Frist Vergabeunterlagen:
11.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Postfach 30145 Hannover

Unser Zeichen Jürgen Wolke
Durchwahl Tel. 0511 / 308-4721 / Fax. 0391 / 580131433
Betrifft Bieteranfrage 3LL / 1000006825
Submissionsnummer 3LL1510051

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Allgemeines
Dieser Vertrag umfasst die Durchführung von Baumaßnahmen nach EB
Bau (Artikel 1, Absatz 1) in der Region Nord,
Arbeitsschwerpunkt PTI 23 in den Ortsnetzen 421 Bremen mit den
angrenzenden Ortsnetzen.
(umfangreichere Auflistungen als Anlage beifügen)
Das Einsatzgebiet kann im gegenseitigen Einvernehmen auf das Bremer
Umland erweitert werden.
Der durchschnittliche Abrufwert beträgt ca. 1.200 EUR.
Die abzurufenden Tätigkeiten umfassen folgende Gewerke:
75 % Tiefbau ( planbar )
10 % Kabelziehen/Einblasen ( planbar )
2 % Hausanschluss - Montage
10 % Cu - Montage ( planbar )
3 % Gf - Montage ( planbar )
Die Firmen müssen auch in der Lage sein Entstörungen (Fehlerortung und
beseitigungen) durchführen zu können.
Der Gesamtwert der Arbeiten während der Geltungsdauer des
Vertrages beträgt ca. 680.000 EUR
Für die termingerechte Abwicklung der Vertragsleistung können
mehrere Trupps notwendig sein. Diese müssen selbstständig
agieren können, wenn mehrere Baustellen parallel begonnen werden
und abgearbeitet werden müssen.
Im gesamten Bereich des Rahmenvertrages können an
unterschiedlichen Arbeitsorten gleichzeitig mehrere Baumaßnahmen
zur Ausführung kommen. Für diese Arbeiten müssen ausreichend,
ständig gut ausgebildete und nicht öfter wechselnde
Firmenangehörige zur Verfügung stehe Die eingesetzten Firmenangehörigen haben ein ordentliches, einheitliches,
arbeitsschutzgerechtes und die Firmenzugehörigkeit
erkennen lassendes äußeres Erscheinungsbild sicher zu stellen.
Die Arbeiten werden als Teilleistungen über den gesamten
Vertragszeitraum abgerufen. Es ist deshalb nicht mit einer
gleichmäßigen Auslastung der Kräfte zu rechnen.
Das erforderliche Planzeug (z. B. Lageplan, Netzplan) wird dem
Auftragnehmer (AN) vor Beginn der Maßnahme in der Regel per Mail
Oder ZeLe/B2B übersandt bzw. in Papierform übergeben.
Die auszuführenden Arbeiten können bei Bedarf anhand der Planung
durch den Beauftragten der DT Technik erläutert werden. Eine Einweisung
vor Ort erfolgt nur in Ausnahmefällen.
Planbare Maßnahmen sind im vorgegebenen Zeitfenster der Beauftragung
zu erledigen, bzw. an dem mit dem betroffenen Kunden
oder dem zuständigen Beauftragten von der Telekom (BaT) abgestimmten
Termin zu beginnen.
Diese "Zeitziele" sind durch den AN einzuhalten.
Nichteinhaltungen müssen rechtzeitig mit dem Bat abgestimmt
werden.
Der AN hat rechtzeitig vor Vertragsbeginn einen mit allen im
Rahmen des Rahmenvertrages erforderlichen Entscheidungsbefugnissen
ausgestatteten Einsatzleiter zu benennen, dessen Erreichbarkeit
über Mobiltelefon ständig zu gewährleisten ist.
Es sind Name, Telefonnummer, Faxnummer und e-Mail-Adresse
anzugeben, über die Abrufaufträge fernmündlich erteilt und
notwendige Planzeuge im Dateiformat übermittelt werden können.
Folgende Voraussetzungen sind für die eingesetzten Kräfte zu
erfüllen:
- Ausstattung mit Funktelefon mit aktiver Mailbox
- Verpflichtung zum Tragen von Firmenausweisen
- Nachweis der Unterweisung der Mitarbeiter in der RSA und
ZTV-SA.
Ansprechpartner (im Rahmen des Ausschreibungszeitraumes):
PTI 23, Herr Ansgar Kröger, Tel. 0421/5155 7703
PTI 23, Herr Udo Bohling, Tel. 0421/5155 7001
Materialwirtschaft
Der AN hat ein Lager einzurichten. Die in diesem Lager zu übernehmenden
Materialmengen werden zwischen dem Auftraggeber (AG)
und dem AN abgestimmt. Sie sollen in etwa dem Materialbedarf von
zwei Wochen entsprechen (das Lager des AN sollte mit einem
Tieflader zu befahren sein).
Das Material ist getrennt von dem Material des AN zu lagern und
vor Beschädigungen und Diebstahl zu schützen.
Der AN weist das verbrauchte Material anhand einer selbst
erstellten Dokumentation nach. Die Dokumentation ist dem AG zu
Prüfzwecken zur Verfügung zu stellen.
Zum Auffüllen des Lagers auf die festgelegte Materialmenge sendet
der AN eine Aufstellung der benötigten Mengen an den BvT.
Nicht verbrauchte (neue) Materialien sind zur Abholung durch den
angegebenen Logistikbereich bereitzustellen.
Ausgebaute, nicht wieder verwendbare Baustoffe und Materialien
sind gemäß den gesetzlichen Vorschriften zu entsorgen. Die Entsorgungsnachweise
sind auf Verlangen dem AG vorzulegen.
Der AN erhält das vom AG beizustellende Material nach Absprache
mit dem AG an der Baustelle, auf dem Lagerplatz des AN oder im
Lager der PTI.
Rücklieferungsstelle:Das Material, das der AG beigestellt hat aber nicht benötigt
wurde, sowie Material das gewonnen wurde, wird durch den AN beim
zuständigen BvT angezeigt. Im Anschluss stellt der BvT die für
die Rücklieferung notwendigen Begleitpapiere dem AN zur Verfügung.
Der AN stellt die zurück zuliefernden Materialen inkl.
der Begleitpapiere für die Abholung durch ein Transportunternehmen
bereit.
Hiervon ausgenommen ist gewonnenes Betonzeug.
Geeignetes Hebewerkzeug zum Be- und Entladen des Materials, auch
Kabeltrommeln, hat der AN beizustellen.
Kontakt: jeder zuständige BvT
Ort der Rücklieferungsstelle nach Vereinbarung
Abstimmung PTI/AN:
Der Auftraggeber wird mit dem Auftragnehmer zur Erreichung einer
möglichst gleichmäßigen Arbeitsauslastung und einer sich daraus
ergebenden kostengünstigen Produktion regelmäßige
Planungsgespräche durchführen, mindestens einmal im Quartal.
Darin analysieren die Parteien gemeinsam die Abwicklung der
bisherigen Abrufaufträge und legen optimierte Prozesse für die
künftigen Abrufe fest. Ferner stellt der Auftraggeber dem
Auftragnehmer im Planungsgespräch eine roulierende
Forecastplanung bezüglich der Abrufaufträge für die nächsten
drei Monate vor, die sodann mit der Erteilung über die
Einkaufsabteilung der Auftraggeberin verbindlich werden.
Tiefbau
Als solche Arbeiten gelten z. B. das Auslegen von Erdkabeln,
Verlegen von Kabelrohren, Vorbereiten und Herstellen von
Gebäudezuführungen, Gebäudeeinführungen, Herstellen von Montageund
Ziehgruben, Arbeiten an Kabelschachtanlagen, Aufstellen bzw.
Abbau von KVz, MFG´s.
Nach der Zustimmung des Wegeunterhaltungspflichtigen sind die
erforderlichen Bauleistungen auszuführen. Vor Beginn ist mit dem
Wegeunterhaltspflichtigen eine Begehung durchzuführen und zu
protokollieren.
Der AN nimmt im Auftrag der Telekom die Verkehrssicherungspflicht
war. Über die Art und den Umfang der verkehrsrechtlichen
Anordnungen muss sich der AN bei der zuständigen Kommune /
Gemeinde /Stadt informieren und die erforderlichen Genehmigungen
(inkl. Verkehrszeichenplan) beantragen.
Eventuell anfallende Gebührenforderungen im Zusammenhang mit dem
Antrag auf Zustimmung zu einer Aufgrabung in Verbindung mit
Anträgen auf Befreiung von den Bestimmungen des § 32 StVO (nach
§ 46 Abs. 1 Nr. 8 StVO) der Kommune / Gemeinde / Stadt wird
durch die DT Technik nach Vorlagen der entsprechenden
Gebührenbescheide und den Zahlungsbelegen vergütet.
Der AN übernimmt die Einmessung aller Neuverlegungen bzw.
Änderungen an den Telekomanlagen (dazu gehören auch die Muffen,
ggf. Hauseinführungen, Längenangaben, sowie alle relevanten
Daten), damit diese lückenlos in Megaplan eingearbeitet werden
können.
Bei den Tiefbauarbeiten ist mit Näherungen bzw. Kreuzungen von
Ver- und Entsorgungsleitungen anderer Versorgungsunternehmen und
der Telekom zu rechnen. Entsprechende Schachtscheine sind
nachweislich auch von der Telekom selbständig einzuholen.
Sämtliche Tiefbauarbeiten sind mit besonderer Vorsicht
auszuführen, da im Baubereich in Betrieb befindliche Kabel der
Telekom sowie anderer Versorgungsträger vorhanden sind.
Vorhandene Kabel und -garnituren sind für die Dauer der Arbeiten
so zu lagern und zu schützen, dass diese weder bei den Arbeiten
noch durch fahrlässige Handlungen Dritter beschädigt werden können. Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel, Kabelrohre
bzw. Muffen ist unverzüglich der BvT des PTI zu unterrichten.
Die Qualität der verlegten Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist ein Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.
Der vorgeschriebene Schutzabstand zwischen Kabeln und Kabelrohren
der Telekom und den verlegten bzw. zu verlegenden Kabeln der EVU
ist unbedingt einzuhalten.
Weiter sind bei der Ausführung der Arbeiten sämtliche
Bestimmungen und Gesetze bezüglich Umwelt- und Baumschutz
einzuhalten.
Die Leitung der Arbeitsgruppe ist an der Baustelle durch einen
überwiegend anwesenden Vorarbeiter sicherzustellen.
Zu gewährleisten ist:
- die generelle Zufahrtsmöglichkeit für Rettungs- und
Entsorgungsfahrzeuge in den Baustellenbereichen
- die Einhaltung der Auflagen anderer Rechts- und
Versorgungsträger
- dass in Betriebsstätten der Telekom von den bevollmächtigten
Mitarbeitern ein Telekom-Firmenausweis zu tragen ist (dieser
wird durch das PTI ausgehändigt)
- Selbstständiges Auskunden der Baustellen
- Bei Arbeiten auf privaten Grundstücken meldet sich der AN vor
Beginn der Bauarbeiten nachweislich beim Grundstücks- bzw.
Hauseigentümer an, und stimmt den Ablauf der Arbeiten ab
- Bei Arbeiten im öffentlichen Grund unterrichtet der AN
betroffene Anlieger nachweislich über entstehende
Beeinträchtigungen (z.B. eingeschränkte Zugänglichkeit von
Grundstücken). Ggf. ist durch den AN vor Baubeginn eine
Bauanlaufberatung mit Ortsbegehung mit dem Wegebaulastträger
eigenständig zu organisieren und durchzuführen
- Erstellen notwendiger Aufgrabungsanzeige/Fertigstellungsanzeigen
nach Vorgaben der AG (BvT)
- Liefern einer Bilddokumentation nach Vorgabe der ZTV 10 (siehe
Anlage UTV).
Ausgebaute, nicht wieder verwendbare Baustoffe und Betonteile
sind vorschriftsmäßig zu entsorgen.
Ausgebaute umweltbelastende Baustoffe sind nach den gesetzlichen
Bestimmungen nachweislich (Entsorgungsnachweis) zu entsorgen.
Bei Notwendigkeit ist vorab durch den AN eine Deponiegenehmigung
zu beantragen.
Bei Baustoffen, die zur Oberflächenwiederherstellung vom AN zu
liefern sind, ist auf Verlangen des AG der Herkunftsnachweis zu
erbringen.
Kabelziehen
Kabelzieharbeiten (Gf- Kabel, Kupferkabel, Speedpipe,
Mehrfachrohr etc.) können außerorts wie auch innerorts auf
kürzeren Teilstrecken einer Kabelkanalanlage erforderlich werden.
Ein Hinzuziehen eines Gf- Kabels in ein belegtes KR kann
ebenfalls erforderlich werden.
Bei bereits vorhandenen Kabelrohrtrassen kann für das Belegen des
freien Zweitrohres z.B. die Speedpipetechnik zum Einsatz kommen.
Das Kennzeichnen der Kabel nach dem Einziehen/Einblasen ist eine
eingeschlossene Leistung und sorgfältig auszuführen.
Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel, Kabelrohre bzw.
Muffen ist unverzüglich der BvT zu unterrichten.
Die neu zu einzubringenden Kabel dürfen nur nach Absprache mit
dem BvT geschnitten werden.
Die Qualität der eingezogenen Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist ein Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.
Im Bereich der Kabelrohrtrassen kann auch die Speednetrohrtechnik
zum Einsatz kommen, also das Einbringen von Mikrorohren und das
Einblasen der dazu erforderlichen Glasfaserkabel. Für alle
durchgeführten Einzieh- bzw. Einblasvorgänge ist das jeweilige
Einzieh- bzw. Einblasprotokoll dem Auftraggeber zu übergeben.
Hausanschluss
Für die Herstellung der Hauszuführungen sind die Kompaktpositionen
der Gruppe 31 und 34 zu verwenden und abzurechnen.
Die Positionen 10034493 und 10034513 werden bei Mitverlegung mit dem
Faktor 0,7 abgerechnet.
Montagearbeiten am Kupfernetz
Vom AN wird ein fachkundiges und weitgehend selbstständiges
Arbeiten eingefordert. Grundsätzlich muss der AN in der Lage
sein die Baumaßnahme eigenständig durchzuführen.
Umschaltearbeiten an in Betrieb befindlichen Kabeln sind vom AN
zu koordinieren.
Arbeiten zu ungünstigen Zeiten:
Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten
auch außerhalb der Regelarbeitszeiten (Wartungsfenster)
beauftragt werden. Bei Arbeiten im Wartungsfenster erfolgt eine
Terminabsprache mit dem zuständigen BvT
Regelarbeitszeit:
Laut EB-Bau und den Ergänzungen zur EB-Bau.
Arbeiten außerhalb der Regelarbeitszeit:
Für Arbeiten außerhalb der Regelarbeitszeit werden die
entsprechenden Zulagen vergütet.
Montagearbeiten am Glasfasernetz
Vom AN wird ein fachkundiges und weitgehend selbstständiges
Arbeiten eingefordert. Grundsätzlich muss der AN in der Lage
sein die Baumaßnahme eigenständig durchzuführen.
Die in der Glasfasermontage eingesetzten Monteure haben ein
Zertifikat über erfolgreiche Schulung in der E&MMS-Technik
vorzulegen.
Die Messung für Abnahme und Inbetriebnahme der Gf-Kabel muss von
der Endstelle A (Leitungsanfang) bis zur Endstelle B
(Leitungsende) erfolgen, in der Regel vom Gf-Hvt bis zum APL,
und hat nach den Angaben in den vom AG zur Verfügung gestellten
Formblättern zu erfolgen.
Umschaltearbeiten an in Betrieb befindlichen Kabeln sind vom AN
zu koordinieren. Müssen Arbeiten im Wartungsfenster durchgeführt
werden, so ist der BvT zu unterrichten. Den Termin der
Umschaltarbeiten im Wartungsfenster legt dann der BvT fest.
Arbeiten zu ungünstigen Zeiten:
Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten
auch außerhalb der Regelarbeitszeiten (Wartungsfenster)
beauftragt werden. Bei Arbeiten im Wartungsfenster erfolgt eine
Terminabsprache mit dem zuständigen BvT
Regelarbeitszeit: Laut EB-Bau und den Ergänzungen zur EB-Bau.
Arbeiten außerhalb der Regelarbeitszeit:
Für Arbeiten außerhalb der Regelarbeitszeit werden die
entsprechenden Zulagen vergütet.
Qualitätssicherung:
Erforderliche Qualifizierungsnachweise sind dem BvT vorzulegen:
Brandschutzschulung
FIST-Schein (E&MMS-Technik Fa. Tyco)
Laserschutz Schulung
Elektrofachkraft nach VDE

Erfüllungsort:
28203 Bremen und Umland

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Termine & Fristen
Unterlagen:
Bewerbungsfrist endet am 11.10.2015

Ausführungsfrist:
gepl. Ausführungszeitraum von 16.11.2015
gepl. Ausführungszeitraum bis 31.10.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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