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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke in Hannover (ID:11247962)

DTAD-ID:
11247962
Region:
30625 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte
CPV-Codes:
Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Hochleistungszentrifuge zur Entwässerung von Gärresten aus der Restabfallvergärung Input: Filtrat aus Gärrest (Prozesswasser) nach Schneckenpresse und Vibrosieb (0,8mm Schlitzweite), ca. 16-19 %...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
10.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
14.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover
Karl-Wiechert-Allee 60c
30625 Hannover
DEUTSCHLAND
Fax: +49 511991147891

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen


I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Umwelt

I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Hochleistungszentrifuge zur Entwässerung von Gärresten aus der Restabfallvergärung (Valorga Verfahren).



II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Hochleistungszentrifuge zur Entwässerung von Gärresten aus der Restabfallvergärung
Input:
Filtrat aus Gärrest (Prozesswasser) nach Schneckenpresse und Vibrosieb (0,8mm Schlitzweite), ca. 16-19 % TS.
Output:
TS im Feststoff > 40 %, der Wert ist zu garantieren
TS-Gehalt im Zentrat < 5 %, der Wert ist zu garantieren
Durchsatz von mindestens 25 m
/h Prozesswasser zuzüglich Flockungshifsmittellösung ist zu garantieren
Probe des Prozesswassers für Laborversuche o.ä. kann vom AG zur Verfügung gestellt werden.
Technische Anforderungen:
Schleuderziffer im Dauerbetrieb mindestens 3 000 xg
Schalldruckpegel < 85 dB(A) nach DIN ISO 3744 incl. Toleranz
Mindestfläche Feststoffabwurföffnungen am Rotor > 45 000 mm
, Wert ist anzugeben
Mindestfläche Abwurföffnungen der Schneckenaufgabekammer >65 000 mm
, Wert ist anzugeben
Für stufenlose Anpassung der Trommeldrehzahl Antrieb über mit Frequenzumrichter gesteuerten Drehstrommotor eines europäischen Markenherstellers (z.B. Siemens oder gleichwertig, Frequenzumrichter von Danfoss
Automatische Regelung der Schneckendifferenzdrehzahl für eine gleichbleibende hohe Feststoffqualität, die auch bei ungeregeltem Abfahren erhalten bleiben muss
Schecke muss auch bei Stillstand der Trommel gedreht werden können
Werkstoffe:
Produkt berührte Bauteile aus geeignetem Edelstahl, die Materialien sind zu anzugeben
Für Riemenabdeckung und sonstige noch Produkt berührte Stahlteile sind die Stahlqualitäten anzugeben
Verschleißschutz:
Vor Ort austauschbarer Verschleißschutz an Einlauföffnungen an der Schnecke, am Feststoffaustrag am Rotor und an Trommelinnen- und- außenseite und Auskleidung des Feststoffabwurfes im Gehäuse sowie im Flüssigkeitsaustrag
Der Verschleißschutz der Schnecke ist darzustellen.
Wartung:
Öffnung des Zentrifugengehäuses nach oben und Ausbau von Schnecke und Rotor nach oben mit Hallenkran mit Tragkraft von max. 2,5 t
Automatische Schmieranlage für den Rotor
Spülwasser von Reinigungsvorgängen darf nicht in das nachfolgende Feststoff-Förderaggregat (TKF) gelangen
Aufstellung:
Die Zentrifuge darf maximal 1860mm breit, max. 5 100 mm lang und 2 200 mm hoch sein.
Einschließlich Montageflächen stehen in der Halle B*L 3560*7200 mm zur Verfügung, teilweise eingeschränkt durch Rohrleitungen, Ständerwerk u. ä. Die vorgenannten Montageflächen sind nur temporär verfügbar, dürfen nicht verbaut werden. Die Montagehöhe ist begrenzt durch den Kranhaken (H ca. 5 500 mm), die benötigten Anschlagmittel und die Höhe der zu transportierenden Maschinenteile.
Die 4 Maschinenfundamente sind für eine Belastung von je 25 kN ausgelegt. Die Belastung durch die angebotene Zentrifuge einschließlich dynamischen Lasten ist mit dem Teilnahmeantrag anzugeben.
Die Zentrifuge steht auf je zwei paarweise nebeneinander gelegten und verschweißten Trägern IPB 140 mit 1 357 mm mm Abstand Mitte-Mitte. Die Träger sind auf den 4 Maschinenfundamenten gelagert.
Der Bieter hat den Aufstellort der Zentrifuge vor Ort zu besichtigen und mit dem Teilnahmeantrag eine Skizze vorzulegen, in der die Position der angebotenen Zentrifuge relativ zu den Fundamentplatten eingezeichnet ist. Die Skizze muss den Umriss der Maschine, den Feststoffabwurf, den Zentratablauf und die für Wartung temporär benötigten Bereiche um die und über der Zentrifuge zeigen.
Referenzen im Einsatz nach einer Restabfallvergärung sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Organisatorische Anforderungen:
Garantierte Ersatzteilverfügbarkeit innerhalb von 48 Stunden am Einbauort
Standort Servicemonteure < 500 km um Hannover, garantierte Einsatzbereitschaft Servicemonteure in Hannover innerhalb von 24 Stunden nach Anforderung
Der Servicestandort muss länger als 2 Jahre bestehen und muss über erfahrene Servicemonteure verfügen
Garantierte Verfügbarkeit einer Ersatzschnecke innerhalb von 96 Stunden am Einbauort
Der Auftraggeber kann vom Bieter im Rahmen der Angebotsaufklärung verlangen, dass der Auftragnehmer mit dem angebotenen Zentrifugentyp mit einer mobilen Einheit die Leistung der Zentrifuge mit dem Prozesswasser des AG für eine Woche vorzufahren hat. Ein solcher Versuch wird einmalig mit 5 000 EUR vergütet.
Die Wartungs- und Verschleißteilkosten und aus Herstellerwartungen resultierende Ausfallzeiten sind anzugeben bzw. darzustellen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
42990000
Beschreibung:
Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke.

II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Eine Hochleistungszentrifuge zur Entwässerung von Gärresten aus der Restabfallvergärung (Valorga Verfahren).

Erfüllungsort:
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Hannover.


NUTS-Code

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
356756-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 197-356756

Vergabeunterlagen:
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
14.10.2015 - 13:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können

Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots

IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:

Ausführungsfrist:
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Beginn der Bauarbeiten:

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Geforderte Nachweise:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorlage von Referenzen einer im Einsatz befindlichen Hochleistungszentrifuge in einer Restabfallvergärungsanlage.



III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Sonstiges
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
VI.3) Zusätzliche Angaben

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium f. Wirtschaft,Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
Deutschland
Telefon: +49 4131151334
Fax: +49 4131152943

VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann. 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt weiden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.



VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 05.10.2015


Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigte, nicht offene Verfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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