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Verfahren zur Vor-Information - Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke in München (ID:10123782)

Auftragsdaten
Titel:
Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke
DTAD-ID:
10123782
Region:
80686 München
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Verfahren zur Vor-Information
Verfahren zur Vor-Information
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.11.2014
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Automatische optische Inspektion. Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung: nein
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte
CPV-Codes:
Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  374877-2014

Vorinformation

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Fraunhofer Gesellschaft e.V.
Hansastr. 27c
Zu Händen von: Frau Lönz
80686 München
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.fraunhofer.de
Weitere Auskünfte erteilen: Fraunhofer Gesellschaft e.V. über
Vergabeportal deutsche-eVergabe
Wilhelmstr. 20-22
65185 Wiesbaden
DEUTSCHLAND
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Forschungsgesellschaft e.V.
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Forschung & Entwicklung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II.B: Auftragsgegenstand (Lieferungen oder Dienstleistungen)
II.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Automatische optische Inspektion.
II.2) Art des Auftrags und Ort der Lieferung bzw. Ausführung
Lieferauftrag Dresden NUTS-Code DED21
II.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung: nein
II.4) Kurze Beschreibung der Art und der Menge bzw. des Werts der Waren
bzw. Dienstleistungen: Automatisches Optisches Inspektionsgerät Die Automatische Optisch Inspektion (AOI) soll die Oberflächenbeschaffenheit von Wafern im Rahmen von Zwischen- und Endtests überprüfen. Es müssen 200mm-Wafer sowie Waferdicken von 390 … 1200 µm bearbeitbar sein. 1 Bestandteile der Anlage — Waferloader; — Waferhandlingssystem (Prober); — Kamerasystem; — Steuer- und Auswertesoftware; 2 Spezifikationen 2.1 Waferloader; vollautomatisches, wahlfreies Laden von 8“/200 mm Wafern aus mindestens einer Kassette optional: OCR. 2.2 Waferhandlingssystem (Prober) Vollautomatische Ausrichten des Wafers, Finden der Home-Position, Profiling. SW-unterstütztes Setup (Wizzards) für o.g. Prozeduren Step-Geschwindigkeit: <= 300 ms für Chip-Größe 3,5 x 3,5 mm² 2.3 Kamerasystem Auflösung 16 MPix Farbe, telezentrisches Bilderfassung telezentrische und koaxiale Beleuchtung getrennt einstellbar optional: RGB-Beleuchtung zur Kontrasterhöhung Objektivvergrößerung: 1x, 5x, 10x, 25x, 50x Wechselobjektiv oder Revolver Optional: Erweiterung in Richtung Nahes UV zur Detektion kleinerer Defekte 2.4 Steuer- und Auswertesoftware Interaktive Erstellung der Auswertesoftware durch IPMS-Testingenieure (Graphische Oberfläche bevorzugt). Anhand von vorgegeben PASS-Bildern muss eine programmierungsfreie Anlernmöglichkeit bestehen. Wahlfreie Definition von Regions Of Interest (ROI) mit unterschiedlichen Fehlerbildern und Grenzwerten, Automatisches Stitching, wenn ROIs die Bildfeldgröße der Kamera überschreiten. Anbindung der Auswertesoftware an IPMS-Datenbanklösung über definierte und offengelegte Schnittstellen (ASCII-Datei, TCP/IP, COM). Wahlfreie Übergabe von zusätzlichen statistischen Information, wie Fehlerort, Klassifizierungslevel usw. an IPMS-Datenbank. Übergabe von Step- bzw. Map-Informationen aus der IPMS-Datenbank über definierte Software-Schnittstellen. Low- und High-Level Steuerung von Handler und Prober über definierte Hardware-Schnittstellen (z.B. RS232, TC/IP, GPIB) muss möglich sein.. Zur Optimierung der Testprogramme soll die Möglichkeit der Offline-Auswertung von zuvor gespeicherten Bildern mit unterschiedlichen Auswertealgorithmen bestehen. Optional: Auslagerung von rechen- und speicherintensiven Algorithmen auf separate IT-Hardware (Cluster bzw. Cloud) 2.5 Sonstiges Alle erforderlichen Normen und Unfallverhütungsvorschriften werden eingehalten. Die Anlage besitzt das CE-Zeichen. Eine wartungsarme Konstruktion ist anzustreben. Der Aufbau erfolgt so, dass für notwendigen Wartungen oder Fehlersuche ein möglichst geringer Aufwand notwendig ist. Anhand der übergebenen technischen Unterlagen ist IPMS in der Lage einfache Fehler selbst zu erkennen und zu beheben. Die Anlage muss für den Dauerbetrieb in einer Reinraumklasse 10 (ISO 4) ausgelegt sein und ohne Operatoreingriff eine störungsfreie Betriebszeit von mindestens 12 h absolvieren. Der Aufstellort ist der Reinraum des IPMS. Am Aufstellort sind 230 V, Vakuum und Druckluft verfügbar. Betriebssystem Windows 7 oder aktuelle Linux-Distributionen. Maschinenzustandsmeldung über optische und akustische (abschaltbar) Signale. Lose Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
42990000
II.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
31.10.2014
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