DTAD

Ausschreibung - Diverse Reparatur- und Wartungsdienste in München (ID:11214176)

Übersicht
DTAD-ID:
11214176
Region:
81541 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Diverse Reparatur- und Wartungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Serviceleistungen (Wartung, Pflege) der bestehenden TK-Anlagen der BWI sowie durch den künftigen Auftragnehmer an verschiedenen Standorten...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
24.10.2015
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
BWI Informationatechnik GmbH
Vergabestelle Gebäude 17/Raum 413, Balanstraße 73
81541 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: bwi.fp.ausschreibungen-bwi-it@bwi-it.de
Fax: +49 22259883502
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bwi-it.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: https://www.bwi-it.de/fileadmin/Ausschreibungen/Wartung_TK_Anlagen/Vergabeunterlagen_Wartung_TK_Anlagen.zip

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Rahmenvertrag über den Bezug von Wartungsleistungen für Telekommunikationsanlagen.

Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung
390 000 - 547 000II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Serviceleistungen (Wartung, Pflege) der bestehenden TK-Anlagen der BWI sowie der Bundeswehr durch den künftigen Auftragnehmer an verschiedenen Standorten (Liegenschaften der Bundeswehr, Dienstsitze der BWI IT) innerhalb Deutschlands.

Lose:
ja
Angebote sind für ein oder mehrere Lose möglich
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1 Beschreibung Region Nord Wartung der Unify-Technologien
1) Kurze Beschreibung
Wartung der Telekommunikationsanlagen Region Nord.
Los-Nr: 2 Beschreibung Region Ost Wartung der Unify-Technologien
Wartung der Unify-Telekommunikationsanlagen Region Ost.

Los-Nr: 3 Beschreibung Region West Wartung der Unify-Technologien
Wartung der Unify-Telekommunikationsanlagen Region West.
Los-Nr: 4 Beschreibung Region Mitte Wartung der Unify-Technologien
Wartung der Unify-Telekommunikationsanlagen Region Mitte.
Los-Nr: 5 Beschreibung Region Süd Wartung der Unify-Technologien
Wartung der Unify-Telekommunikationsanlagen Region Süd.
Los-Nr: 6 Beschreibung Wartung der Unify-Managementsysteme
Wartung der Unify-Managementsysteme an den Standorten München und Bonn.

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
341704-2015

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Wartung TK Anlagen

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
24.10.2015 - 15:00

Ausführungsfrist:
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Monaten: 12
Optional kann der Vertrag bis zu 3 mal für jeweils ein Jahr verlängert werden.
Beginn der Bauarbeiten:
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Geforderte Nachweise:
Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
1. Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi):
Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung auf einem zu den Vergabeunterlagen gehörenden Formblatt (Anlage 8 bzw. für Unterauftragnehmer Anlage 9).
Die Erfüllung der Voraussetzung, dass Bewerber bereits zum Zeitpunkt der Abgabe ihres Teilnahmeantrages in die Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aufgenommen sind, kann dadurch ersetzt werden, dass Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe ihres Teilnahmeantrages, die Bereitschaft erklären, in die Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgenommen zu werden, den erforderlichen öffentlich-rechtlichen Vertrag abzuschließen und während der Laufzeit aufrecht zu erhalten. Das Formblatt für diese Eigenerklärung gehört zu den Vergabe und Vertragsunterlagen (Anlage 8 bzw. für Unterauftragnehmer Anlage 9). Einzelheiten sind den Vergabe- und Vertragsunterlagen zu entnehmen. (Siehe Dokument „Beschreibung zum Teilnahmewettbewerb“ insbesondere Ziffer 1.12).
4. Alle zur Verfügung gestellten Informationen unterliegen der Vertraulichkeit. Der Bewerber hat deshalb mit dem Teilnahmeantrag die Vertraulichkeitserklärung (Anlage 5 der Vergabe- und Vertragsunterlagen) einzureichen.
Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabe- und Vertragsunterlagen https://www.bwi-it.de/fileadmin/Ausschreibungen/Wartung_TK_Anlagen/Vergabeunterlagen_Wartung_TK_Anlagen.zip

Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Vorschriften des Mitgliedstaats seiner Herkunft oder Niederlassung eingetragen ist (Handelsregisterauszug);
— Bestätigung, dass die Angaben zur Eignung über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden;
— Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen obligatorischen bzw. fakultativen Ausschluss nach §§ 23/24 VSVgV nicht vorliegen.
— Nachweis, dass der Bewerber der Geheimschutzbetreuung unterliegt bzw. Einreichen der Erklärung gemäß Anlage 8.
Die Vergabestelle behält sich vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise nachzufordern:
— Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist;
— Bescheinigung der Behörde des betreffenden Mitgliedsstaates, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
Soweit sich Bewerber – insbesondere wenn sie sich auf deren Leistungsfähigkeit berufen, um ihre Eignung nachzuweisen – auf Leistungen eines Unterauftragnehmers beziehen, sind die erforderlichen Eignungsnachweise für diesen Unterauftragnehmer vorzulegen. Inhalt und Umfang ergibt sich aus den Kriterien die für den Bewerber selbst aufgestellt sind.
Siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen: https://www.bwi-it.de/fileadmin/Ausschreibungen/Wartung_TK_Anlagen/Vergabeunterlagen_Wartung_TK_Anlagen.zip
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis einer Haftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen:
— Für Sach- und Personenschäden bis zu 2 000 000 EUR je Schadensereignis;
— Für Vermögensschäden bis zu 1 000 000 Euro je Schadensereignis;
— Für Produkthaftung bis zu 2 000 000 Euro je Schadensereignis.
Soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, genügt für den Teilnahmewettbewerb die Erklärung des Bewerbers, dass eine Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall erfolgt.
2. Nachweis der Bonität über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist, der eine mindestens „befriedigende bzw. noch gute Bonität“ bescheinigt (z. B. bei Creditreform würden die Risikoklassen I, II, III die Anforderungen erfüllen) und zur Bewerbungsfrist nicht älter als 6 Monate ist.
3. Eigenerklärung dass die Auftragsbearbeitung (von der Störungsannahme bis zur Störungsbeseitigung) nur in der Bundesrepublik Deutschland erfolgt.
4.Eigenerklärung, dass der Bewerber seit 1.1.2015 nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist.
5. Angabe des Jahresumsatzes des Bewerbers jeweils getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013 und bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro. Erwartet (jeweils Mindestanforderung) wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Aus-schreibungsgegenstand von jeweils 1 500 000 EUR.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Einreichung eines Nachweises über ein gültiges, zertifiziertes QM-System auf Basis DIN ISO 9001.
2. Einreichung von fachlosspezifischen Zertifizierungsnachweisen, welche die für die Leistungserbringung erforderlichen Hersteller-Technologien umfassen, also sowohl die Kenntnisse der Technologie(n) belegen, als auch die Erbringung von Wartungsleistungen herstellerseitig legitimieren.
3. Bestätigung, dass alle gegenüber dem Auftraggeber (also nicht ausschließlich intern beim Bieter) sowie dessen Endkunden (insbes. Bundeswehr) eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Sonstiges
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Budgetobergrenze zu setzen. Es wird eine Preisobergrenze festgelegt, welche aus den Unterlagen zum Leistungswettbewerb zu entnehmen ist. Diese darf der Bieter in seinem Angebot (Angebotspreis gemäß konsolidiertem Preisblatt) nicht überschreiten.
Der Auftraggeber wird den Zuschlag nur auf ein Angebot erteilen, welches die Preisober-grenze nicht überschreitet.
Angebote, die die Preisobergrenze überschreiten, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
E-Mail:
poststelle@bundeskartellamt.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499163
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle. Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn gegen § 101a Abs. 1 GWB verstoßen wurde oder ein öffentlicher Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt wurde ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Wurde die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Zugehörige Dokumente
23.10.2015
Ergänzungsmeldung
26.08.2016
Vergebener Auftrag
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen