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Ausschreibung - Dokumentenmanagement in Frankfurt am Main (ID:6077438)

Auftragsdaten
Titel:
Dokumentenmanagement
DTAD-ID:
6077438
Region:
60386 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.04.2011
Frist Angebotsabgabe:
15.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Betrieb Poststelle inkl. Nebenleistungen. Die Aufgaben zum Betrieb der Poststelle umfassen insbesondere folgende Bereiche: 1. Technischer Bereich: — Bereitstellung von Maschinen zur Arbeitsvorbereitung (z.B. Brieföffnungsmaschinen) in den Räumen des Auftraggebers, — Bereitstellung von PC/Server-Hardware in den Räumen des Auftraggebers, — Bereitstellung von Software (Prozess-Überwachung/Reporting, Scannprozess und qualifizierte digitale Signatur) in den Räumen des Auftraggebers, — Bereitstellung eines externen Backup-Systems, — Wartung der oben genannten Systeme für die gesamte Vertragslaufzeit. 2. Fachlicher Bereich: — Bereitstellung von ausreichendem und geschultem Personal, — Postannahme (Briefe, Päckchen, Pakete) am Standort Frankfurt a. Main von Montag bis Samstag, — Postsortierung für Verteilung ("Briefpost") und Scannen ("Scannpost"), — Feinsortierung der Post nach Geschäftsstellen und Fachbereichen, — Scannen und Signieren der Scannpost, — Vorbereitung der Ausgangspost an Standorte der BKK Gesundheit und externe Stellen (Versand erfolgt über anderweitigen Dienstleister), — Kompletterfassung spezieller Formulare, — Scannen von Personal-/Personalentwicklungsunterlagen und Dokumenten der Mitarbeiterkrankenkassen; zwingend außerhalb der Poststelle des Auftraggebers unter besonderer Datenschutzanforderung. 3. Botendienste in der Zentrale Frankfurt a. Main, 4. Langzeitarchivierung von Papierdokumenten: — Bereitstellung einer Archivumgebung, — Übernahme des aktuellen Archivbestandes (ca. 150 000 Kisten), — Transport von Dokumenten zwischen Auftraggeber- und Archivstandort (Verfügbarkeit binnen max. 4 Stunden), — Lagerung von Dokumenten, — Recherche und Rücklieferung von Dokumenten an den Auftraggeber auf Anforderung (Verfügbarkeit max. 4 Stunden), — Datenschutzgerechte Vernichtung von Dokumenten. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Leistungen auch bereits jetzt durch einen externen Dienstleister erbracht werden. Im Falle eines Auftragnehmerwechsels bei Zuschlagserteilung kann ein Betriebsübergang i.S.d. § 613 a BGB nur dann vorliegen, wenn der künftige Dienstleister wesentliche Teile des Personals und/oder die Arbeitsorganisation und/oder die Betriebsmethoden übernimmt. Die Möglichkeit eines Betriebsübergangs i.S.d. vorgenannten Vorschrift hängt somit vom Angebotsverhalten des zukünftigen Dienstleisters ab, insbesondere von der Ausgestaltung der Tätigkeit und der Arbeitsverhältnisse.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Ausrüstung für Poststellen , Dokumentenmanagement
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  123349-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
BKK Gesundheit Wächtersbacher Straße 89 z. H. Herrn Frank Sinn 60386 Frankfurt DEUTSCHLAND E-Mail: vergabestelle@bkkgesundheit.de Fax +49 18021016-9088 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.bkkgesundheit.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Gesundheit Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Betrieb Poststelle inkl. Nebenleistungen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 7 NUTS-Code DEB35
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Aufgaben zum Betrieb der Poststelle umfassen insbesondere folgende Bereiche: 1. Technischer Bereich: — Bereitstellung von Maschinen zur Arbeitsvorbereitung (z.B. Brieföffnungsmaschinen) in den Räumen des Auftraggebers, — Bereitstellung von PC/Server-Hardware in den Räumen des Auftraggebers, — Bereitstellung von Software (Prozess-Überwachung/Reporting, Scannprozess und qualifizierte digitale Signatur) in den Räumen des Auftraggebers, — Bereitstellung eines externen Backup-Systems, — Wartung der oben genannten Systeme für die gesamte Vertragslaufzeit. 2. Fachlicher Bereich: — Bereitstellung von ausreichendem und geschultem Personal, — Postannahme (Briefe, Päckchen, Pakete) am Standort Frankfurt a. Main von Montag bis Samstag, — Postsortierung für Verteilung ("Briefpost") und Scannen ("Scannpost"), — Feinsortierung der Post nach Geschäftsstellen und Fachbereichen, — Scannen und Signieren der Scannpost, — Vorbereitung der Ausgangspost an Standorte der BKK Gesundheit und externe Stellen (Versand erfolgt über anderweitigen Dienstleister), — Kompletterfassung spezieller Formulare, — Scannen von Personal-/Personalentwicklungsunterlagen und Dokumenten der Mitarbeiterkrankenkassen; zwingend außerhalb der Poststelle des Auftraggebers unter besonderer Datenschutzanforderung. 3. Botendienste in der Zentrale Frankfurt a. Main, 4. Langzeitarchivierung von Papierdokumenten: — Bereitstellung einer Archivumgebung, — Übernahme des aktuellen Archivbestandes (ca. 150 000 Kisten), — Transport von Dokumenten zwischen Auftraggeber- und Archivstandort (Verfügbarkeit binnen max. 4 Stunden), — Lagerung von Dokumenten, — Recherche und Rücklieferung von Dokumenten an den Auftraggeber auf Anforderung (Verfügbarkeit max. 4 Stunden), — Datenschutzgerechte Vernichtung von Dokumenten. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Leistungen auch bereits jetzt durch einen externen Dienstleister erbracht werden. Im Falle eines Auftragnehmerwechsels bei Zuschlagserteilung kann ein Betriebsübergang i.S.d. § 613 a BGB nur dann vorliegen, wenn der künftige Dienstleister wesentliche Teile des Personals und/oder die Arbeitsorganisation und/oder die Betriebsmethoden übernimmt. Die Möglichkeit eines Betriebsübergangs i.S.d. vorgenannten Vorschrift hängt somit vom Angebotsverhalten des zukünftigen Dienstleisters ab, insbesondere von der Ausgestaltung der Tätigkeit und der Arbeitsverhältnisse.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72512000, 30131000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerung um ein Jahr. Die Verlängerungsoption kann max. dreimal ausgeübt werden.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern/Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu, Nachweise auch verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer, 2. Bitte legen Sie uns Ihre Unternehmensstruktur sowie gegebenenfalls die Einbindung Ihres Unternehmens in die Konzernstruktur dar, 3. Anhand einer kurzen prägnanten Überblicksdarstellung (max. 4 DIN A4 Blätter). Stellen Sie bitte Ihr Produkt- und Dienstleistungsspektrum sowie die Schwerpunkte Ihrer Tätigkeiten (Kerngeschäft) dar, 4. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen dritten bestehenden Verbindungen. In diesem Fall - also zum Nachweis der Geeignetheit - hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diese Dritten in ihrem/seinem Teilnahmeantrag zu benennen und sämtliche der in Ziff. III.2 dieser Bekanntmachung genannten Nachweise/Erklärungen auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er/sie sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A. Entsprechende Formblätter für die Benennung der Dritten/ Nachunternehmer bzw. für die Verpflichtungserklärung dieser Dritter/Nachunternehmer sind beim Auftraggeber anzufordern, vgl. dazu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung, 5. Sofern Sie sich als Bewerbergemeinschaft um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff.
III.1.3) dieser Bekanntmachung), die Namen sämtlicher Mitglieder, ein
bevollmächtigter Vertreter und die Absicht sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen zu schließen, ergibt. Ein entsprechendes Formblatt ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung, 6. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, jeweils nicht älter als 3 Monate zum Ablauf der Bewerbungsfrist, 7. Unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen und Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A inkl. der Zusage, die Verarbeitung von Sozialdaten nur auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vorzunehmen. Ein entsprechendes Formblatt "Eigenerklärungen" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung, 8. Unterschriebene Eigenerklärung über das Bestehen und Vorhalten einer Betriebshaftpflichtversicherung (5 000 000 EUR) und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (2 000 000 EUR). Ein Formblatt "Eigenerklärungen" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung, 9. Angaben zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestumsatz für das hiesige Ausschreibungsverfahren gilt ein mittlerer Jahresumsatz von 1 500 000 EUR p.a. (netto), 2. Angaben zum Umsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen gem. Ziff. II.1.5) nach Art und Umfang vergleichbar sind, 3. Bonitätserklärung der Hausbank nicht älter als 3 Monate zum Ablauf der Bewerbungsfrist.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. von der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Angaben zu Erfahrungen mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind die in Ziff. II.1.5) beschriebenen Leistungen. Es sind max. drei Referenzen einzureichen. Als Mindestanforderung ist eine Referenz zu benennen, bei der die zu verarbeitenden Dokumente dem sehr hohen Schutzbedarf nach der Klassifikation des BSI oder eines vergleichbaren Sicherheitsstandards unterliegen. Die Referenzen dürfen nicht länger als bis in das Jahr 2008 zurückliegen; maßgeblich ist der Ausführungsbeginn. Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat folgendes zu beinhalten: 1.1. Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartens beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Mit der Bewerbung stimmt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beim Referenzgeber zu, 1.2. Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu: — Auftragsinhalt und, — Umfang, — Ausführungsort und dessen Umfeld, — Ausführungszeitraum. 1.3. Darstellung des erbrachten Eigenleistungsanteils (ggf. Arbeitsgemeinschafts- oder Nachunternehmeranteil in %). 2. Angaben zur Kapazität des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung anhand der Darstellung der personellen und technischen Ausstattung. Die Darstellung muss folgenden Inhalt haben: 2.1. Angabe der durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, 2.2. Angaben der akutellen Anzahl der Beschäftigten gegliedert nach Berufsgruppen. 3. Angaben zur Zertifizierung nach ISO/IEC 27001, 4. Angaben zur Zertifizierung nach ISO/IEC 20000, 5. Angaben zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, 6. Angaben zur Qualitätssicherung im Hinblick auf den Datenschutz.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt zunächst in drei Stufen: 1. Stufe: Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.2) dieser Bekanntmachung. 2. Stufe: Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe. 3. Stufe: Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber/Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen im Bezug auf den gem. Ziff.
II.1.5) beschriebenen Leistungsgegenstand am Besten erfüllen. Zur
Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden: 1. Bewertung der gem. Ziff. III.2.3.1 angegebenen Referenzprojeke (max. 60 Punkte). Der Auftraggeber führt eine vergleichende Wertung der Bewerbungen durch. Dabei kann jede Referenz max. 20 Punkte erreichen. Werden weniger als 3 Referenzen vorgelegt, so erhält jede nicht vorgelegte Referenz 0 Punkte; unvollständige Angaben zur Referenz gem. Ziff. III.2.3.1.1-3 führen zur Abwertung. Bei sehr guter Vergleichbarkeit der Referenz nach Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen werden 20 Puntke vergeben. Eine durchschnittliche Vergleichbarkeit der Angaben nach Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen wird mit 10 Punkten bewertet. Bei schlechter Vergleichbarkeit können nur zwei Punkte erreicht werden. 2. Bewertung der Angaben gem. Ziff. III.2.3.3 und 4. (max. 20 Punkte). Der gültige Nachweis einer Zertifizierung wird jeweils mit 10 Punkten bewertet. Bei Nichtvorlage einer gültigen Zeritifizierung werden 0 Punkte vergeben. 3. Bewertung der gem. Ziff. III.2.3.6 vorgelegten Angaben zur Qualitätssicherung im Hinblick auf den Datenschutz (max. 10 Punkte). Der Auftraggeber führt eine vergleichende Wertung der Bewerbungen durch. Dabei werden überzeugende und im Hinblick auf die individuellen Datenschutzanforderungen sehr gut nachvollziehbare Angaben mit 10 Punkten bewertet. Bei durchschnittlichen jedoch plausiblen Angaben werden 5 Punkte vergeben. Schlecht nachvollziehbare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. 4. Bewertung der Angaben gem. Ziff. III.2.2.2 (max. 10 Punkte). Der Bewerber mit der höchsten Angabe erhält die Maximalpunktzahl; alle anderen Bewerber werden im Verhältnis zum Höchstwert linear abstufend bewertet.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Az.: 1000/11
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
15.5.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
1. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung geführt (vgl. Ziff. IV.1.1)). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb gestartet, indem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Erklärungen/Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Vergabeunterlagen werden noch nicht versand. Erst Ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Vergabeunterlagen, 2. Sie werden gebeten, sich unter vergabestelle@bkkgesundheit.de unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir gegebenenfalls weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Erst auf die Registrierung unter der genannten E-Mail Adresse können wir Ihnen die in dieser Bekanntmachung erwähnten Formblätter für Ihre Bewerbung zur Verfügung stellen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 10 Kalendertage (KT) vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter Ziff. I.1 bezeichnete Stelle lesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet, 3. Sollten geforderte Angaben, Erklärungen oder Nachweise fehlen, so behält sich der Auftraggeber gegebenenfalls die Nachforderung von Unterlagen vor, 4. Teilnahmeanträge sind unter Beifügung sämtlicher in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen/Nachweise und Angaben rechtzeitig im verschlossenen Umschlag bei der unter Ziff. I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis. Nicht öffnen, Az. 1000/11, zu kennzeichnen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn Fax +49 2289499-163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verstöße gegen Vergabevorschriften gemäß den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Auftraggeber informiert die nicht berücksichtigten Bieter gem. § 101a GWB. Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Bundeskartellamt Internet: http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/merkblaetter/Vergaberecht/
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
14.4.2011
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