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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Doppelboden- und Bodenbelagsarbeiten in Frankfurt am Main (ID:14078769)


DTAD-ID:
14078769
Region:
60329 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Bodenverlege-, Bodenbelagsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
730 m² Ausbau best. Doppelboden; 50 m² Ausbau Mineralwolle; 730 m² Untergrundvorbereitung; 630 m² Doppelboden schwer belastbar h=25 cm Oberfläche Parkett; 100 m² Doppelboden schwer belastbar h=45...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
23.05.2018
Frist Vergabeunterlagen:
26.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
26.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Straße: Taunusanlage 5
PLZ, Ort 60329 Frankfurt am Main
E-Mail: ute.trageser@bundesbank.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Doppelboden- und Bodenbelagsarbeiten:

730 m² Ausbau best. Doppelboden;
50 m² Ausbau Mineralwolle;
730 m² Untergrundvorbereitung;
630 m² Doppelboden schwer belastbar h=25 cm Oberfläche Parkett;
100 m² Doppelboden schwer belastbar h=45 cm Oberfläche Parkett;
730 m² Nadelvlies;
730 m² Schutzabdeckung;
100 m² De- und Remontage DoBo-Platten

Erfüllungsort:
Straße: Taunusanlage 5
PLZ, Ort 60329 Frankfurt am Main

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
18/0002669

Vergabeunterlagen:
Die elektronischen Vergabeunterlagen können unter "DTVP", https://www.dtvp.de/Center/ unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden.
Eine Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform wird nicht angeboten.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.

Termine & Fristen
Unterlagen:
26.06.2018 10:00 Uhr

Angebotsfrist:
Art der akzeptierten Angebote:
- Postalischer Versand
- Elektronisch in Textform
- Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur
- Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind
Siehe a)

Die Abgabe elektronischer Angebote unter "DTVP", https://www.dtvp.de/Center/ unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen ist zugelassen.
Ablauf der Angebotsfrist 26.06.2018 10:00 Uhr
Angebotseröffnung am 26.06.2018 10:00 Uhr
Ort Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum, Submissionsstelle,
Taunusanlage 5, 60329 Frankfurt am Main
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter und / oder deren Bevollmächtigte
Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen.

Wir weisen die Bieter darauf hin, dass sie sich vor einer persönlichen Teilnahme am Submissionstermin zwingend an der Hauptpforte der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Taunusanlage 5, 60239 Frankfurt am Main, anzumelden haben.

Ausführungsfrist:
Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird dem Auftragnehmer voraussichtlich bis zum 15.04.2019 zugehen.

Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) in der 29 KW 2020, spätestens am letzten Werktag dieser KW.

Bindefrist:
26.07.2018 23:59 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
aktuelle Bescheinigung der Betriebshaftpflichtversicherung

Zahlung:
gemäß Vergabeunterlagen

Geforderte Nachweise:
Bedingung an die Auftragsausführung:

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, keine Mitarbeiter einzusetzen, bei denen Zweifel an der Zuverlässigkeit bestehen.

Der Auftragnehmer stimmt einer Zuverlässigkeitsüberprüfung (nach Auftragserteilung) durch den Auftraggeber für sich, seine Mitarbeiter bzw. Mitarbeiter seiner Nachunternehmer zu (s. a. Ziffer 10.1 der Besonderen Vertragsbedingungen, Vordr. 11014).

Nachweis über die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein
Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die
Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage
der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein
Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen.

Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die
Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

Darüber hinaus hat der Bewerber zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gem. § 6 a Abs. 3 VOB/A zu machen:

- aktuelle Bescheinigung der Betriebshaftpflichtversicherung

Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:

Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein
Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen.

Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die
Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage
der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen. Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

Darüber hinaus hat der Bewerber zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gem. § 6 a Abs. 3 VOB/A zu machen:

- Nachweis der Qualifikation nach TRGS 521 des vorgesehenen Aufsichtsführenden
- Nutzerrichtlinien vom Hersteller des Doppelbodens

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:

- Aussagekräftiges Musterstück zu den in den LV-Positionen 01.01.0060 (Doppelboden schwer belastbar) und 01.01.0330 (Textiler Bodenbelag als Nadelvlies (Fliesen) nach DIN EN1470) angebotenen Fabrikaten

- Datenblätter und Prüfzeugnisse zum Nachweis der technischen Spezifikation des in der LV-Pos. 01.01.0060 angebotenen Fabrikats

- Nachweis des Green Label Plus Zertifikats (CRI) für den Bodenbelag gemäß LV-Pos. 01.01.0330.

Der Nachweis ist auch erbracht, wenn der Bodenbelag die aktuell geltenden Anforderungen gemäß "Standard Practice for the Tasting of volatile organic Emissions from various Sources using small-scale environmental Chambers" des California Departement of Health Services erfüllt

- Nachweis des Umweltzeichens, "DER BLAUE ENGEL" für den Bodenbelag gemäß LV-Pos. 01.01.0330.

Der Nachweis ist auch erbracht, wenn der Bodenbelag die aktuell geltenden Anforderungen gemäß RAL UZ 128 erfüllt.

Besondere Bedingungen:
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name: Deutsche Bundesbank
Straße: Wilhelm-Epstein-Str. 14
PLZ, Ort 60431 Frankfurt am Main
Kontaktstelle: Leitung des Beschaffungszentrums
Telefax: 069 9566-502197
Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter http://www.dtvp.de.

Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63YK6B

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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