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Ausschreibung - Due Diligence-Prüfung in München (ID:10252981)

Übersicht
DTAD-ID:
10252981
Region:
80333 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Unternehmens-, Managementberatung, Buchhaltung, Lohnabrechnung, Wirtschaftsprüfung, Elektrizität, Gas, Kernenergie, Dampf, Warmwasser, andere Energiequellen, Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Juristische Dienstleistungen, Rechtsberatung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des hier zu vergebenden Auftrags ist es, entsprechend dem üblichen Marktstandard eine Due Diligence -Prüfung durchzuführen, die sowohl die rechtliche, steuerliche und finanzielle...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.12.2014
Frist Vergabeunterlagen:
19.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
05.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Salvatorstraße 2
80333 München Telefon 08921862535
Telefax 08921863535
E-Mail vergabestelle@stmbw.bayern.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Beschreibungs Der Freistaat Bayern prüft die Übernahme der Rechtsträgerschaft des Klinikums Augsburg, Anstalt des öffentlichen Rechts, Stenglinstr. 2, 86156 Augsburg im Zuge der Umwandlung des Klinikums Augsburg in ein Universitätsklinikum.

Zur Vorbereitung der Entscheidung des Freistaats Bayern soll die wirtschaftliche Situation des Klinikums Augsburg sowie die sich aus einer Übernahme der Trägerschaft des Klinikums Augsburg ergebenden rechtlichen, steuerlichen, finanziellen und sonstigen Risiken für den Freistaat Bayern mittels einer Due Diligence ( Due Diligence -Prüfung) durch einen externen Berater ( Dienstleister ) geprüft werden. Die Due Diligence -Prüfung ist in einem Bericht zu dokumentieren ( Due Diligence -Bericht).

Gegenstand des hier zu vergebenden Auftrags ist es, entsprechend dem üblichen Marktstandard eine Due Diligence -Prüfung durchzuführen, die sowohl die rechtliche, steuerliche und finanzielle Situation des Klinikums Augsburg beleuchtet sowie eventuelle sonstige Risiken aufzeigt. Die Durchführung der Due Diligence -Prüfung hat den Besonderheiten des geplanten Vorhabens angemessen Rechnung zu tragen, d. h. es sind bei der Due Diligence -Prüfung alle Fragestellungen bzw. Themen zu berücksichtigen, die sich daraus ergeben, dass es sich bei dem Klinikum Augsburg um ein Unternehmen aus dem Krankenhaussektor handelt, sowie, dass das Klinikum Augsburg in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts betrieben wird. Zudem ist die geplante Umwandlung des Klinikums Augsburg in ein Universitätsklinikum zu berücksichtigen.

Die mit einer Übernahme des Klinikums Augsburg für den Freistaat Bayern verbundenen rechtlichen, steuerlichen, finanziellen und sonstigen Risiken sind zur Schaffung der Entscheidungsgrundlage für den Freistaat Bayern zu identifizieren, zu benennen und in ihren finanziellen Auswirkungen darzulegen. Bei der Risikoanalyse ist stets auch die geplante Umwandlung des Klinikums Augsburg in ein Universitätsklinikum im Blick zu haben.

Umfang und Ergebnis der Due Diligence -Prüfung sind in einem detaillierten Due Diligence - Bericht zu dokumentieren, der dem üblichen Marktstandard sowohl in formeller als auch in materieller Hinsicht entspricht.
Die konkreten Anforderungen der zu erbringenden Leistung ergeben sich aus der Anlage 1a zum Angebotsschreiben (Leistungsbeschreibung) und der Anlage 1b zum Angebotsschreiben (Liste der wesentlichen Prüfungsbereiche). Für die Bestimmung von Gegenstand und Umfang der durchzuführenden Due Diligence Prüfung sind daher sowohl Ziffer 2 des Angebotsschreibens als auch die Anlage 1a zum Angebotsschreiben (Leistungsbeschreibung) sowie die Anlage 1b zum Angebotsschreiben (Liste der wesentlichen Prüfungsbereiche) maßgeblich.

Die für die Due Diligence -Prüfung erforderlichen Dokumente und Informationen (Daten) stehen in einem elektronischen Datenraum zur Verfügung.

Aufbau und Gliederung des Datenraums entspricht der Anlage 1b.
Soweit aus Sicht des Dienstleisters weitere Informationen oder Daten erforderlich sind, stehen vor Ort qualifizierte Ansprechpartner zur Verfügung.
Die kompletten Vergabeunterlagen (inkl. der hier genannten Anlagen) können unter der unter a) und h) angegebenen Adresse abgefordert werden.
79111000-5 Rechtsberatung

Erfüllungsort:
Augsburg/München

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
VII.10-H4023.4.2-10b/146175

Vergabeunterlagen:
die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können:
Digitale Unterlagen zum Verfahren stehen nicht zur Verfügung.
Anforderung der Unterlagen per Post:
Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Salvatorstraße 2
80333 München Telefon 08921862535
Telefax 08921863535
E-Mail vergabestelle@stmbw.bayern.de

sofern verlangt, die Höhe der Kosten für Vervielfältigung der Vergabeunterlagen bei Öffentlichen Ausschreibungen:
Aktivierung der Ausschreibung
Digitale Unterlagen zum Verfahren stehen nicht zur Verfügung.
Alternative Anforderung der Unterlagen per Post
Hinweise zur Zahlung
Details zur Zahlung
keine Angaben

Termine & Fristen
Unterlagen:
23.12.2014

Angebotsfrist:
Stelle, an die die konventionellen Angebote zu richten sind:
Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Salvatorstraße 2
80333 München
Die digitale Abgabe eines Angebotes wird nicht unterstützt. Bitte geben Sie Ihr Angebot/Teilnahmeantrag in konventioneller Papierform ab.
Angebotsfrist Die Frist endet am 05.01.2015 um 12:00:00 Uhr.

Ausführungsfrist:
Bis: 04.03.2015
Erläuterungen Frühester Beginn ab Zuschlag. Die Zusicherung einer Leistungserbringung innerhalb einer kürzeren Frist (d.h. vor dem 04.03.2015) wird positiv bewertet.

Bindefrist:
21.01.2015.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
die Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden:
Die Entscheidung über den Zuschlag (Zuschlagserteilung) wird innerhalb der Zuschlagsfrist (Ziff. 2.4.2) schriftlich mitgeteilt. Der Zuschlag ergeht gemäß § 18 Abs. 1 VOL/A an das wirtschaftlichste Angebot. Das wirtschaftlichste Angebot wird unter Berücksichtigung der Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung über die Richtlinien für die Berücksichtigung bevorzugter Bewerber bei der Vergabe öffentlicher Aufträge - Spätaussiedler, Werkstätten für Behinderte und Blindenwerkstätten, Verfolgte-, vom 30. November 1993 Az.: B III 2-519-9-23 (StAnZ Nr. 48, AIIMBl S. 1308), zuletzt geändert durch Bekanntmachung vom 6. November 2001 (AIIMBl S. 666), ermittelt. Wird der Zuschlag auf das Angebot rechtzeitig und ohne Änderung erteilt, ist der Vertrag zu den Vorgaben dieser Auftragsvergabe auf der Grundlage des Angebots rechtsverbindlich zustande gekommen; dies gilt unbeschadet einer evtl. späteren urkundlichen Festlegung. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Zuschlagskriterium: K1 = Gesamtnettopreis in Euro (50% Gewichtung) K2 = Anzahl, Qualifikation und Einsatz der Teammitglieder (15% Gewichtung) K3 = Vorgesehene Dauer der Prüfung (5% Gewichtung) K4 = Qualität der Darstellung des Prüfungskonzepts (15% Gewichtung) K5 = Qualität der Darstellung des Prüfungsberichts (15% Gewichtung) K1 berechnet sich aus der Summe der Nettopreise, die der Bieter für die in Anlage 1, Ziffer 2, Buchstabe a. beschriebenen Leistungen und den zehnfachen Stundensatz der in Anlage 1, Ziffer 2, Buchstabe b beschriebenen Leistungen ansetzt. Zu jedem Zuschlagskriterium werden zwischen 0 (= ungenügend) und 10 (= sehr gut) Punkten nach einheitlichen Leistungskriterien vergeben. Das Wertungssystem für die einzelnen Konzepte stellt sich daher wie folgt dar: 0 bis 3 Punkte: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Modifikationen im Projektalltag bewähren wird. 4 bis 7 Punkte: Die Darstellung ist schlüssig. Sie lässt ein Konzept erkennen, das den Bieter in die Lage versetzt, die Anforderungen zu meistern, die der Auftrag mit sich bringt. 8 bis 10 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Sie lässt ein Konzept erkennen, das eine besonders gute und effiziente Aufgabenerfüllung erwarten lässt. Innerhalb der Wertungsstufen werden die Punkte nach Maßgabe der Qualität/Schlüssigkeit der Darstellung und der Qualität/Praxistauglichkeit des dargestellten Konzepts vergeben. Die Verpflichtung zu einer frühzeitigeren Leistungserbringung (noch vor dem in der Leistungsbeschreibung, Anlage 1a zum Angebotsschreiben, genannten 04.03.2015) wird in K3 positiv bewertet. Für die Gesamtbewertung wird für jedes Angebot die für K2, K3, K4 und K5 vergebenen Leistungspunkte mit den entsprechenden Gewichten multipliziert und ins Verhältnis zum Gesamtnettopreis K1 eine Gewichtung hat, die der Summe der Gewichte der Leistungskriterien K2 bis K5 entspricht, gesetzt. Somit ermittelt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis (PLV) wie folgt: PLV = (15K2 + 5K3 + 15K4 + 15K5) / 50K1 Der Zuschlag wird dem wirtschaftlichsten Angebot, d. h. mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis (höchsten PLV-Wert) erteilt. Bei mehreren Angeboten mit jeweils dem höchsten PLV-Wert ist der Wert des Zählers des o. g. Bruchs ausschlaggebend.

Geforderte Nachweise:
die mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen:
Der Bieter erklärt mittels Formblatt Eignungsprüfung (Anlage 2), ob er durch Präqualifizierung ein Zertifikat erworben hat (keine Voraussetzung).
Hinsichtlich der Erklärung zu den Referenzen (vlg. Punkt 6 der nachfolgenden Aufzählung): Die Vergleichbarkeit der Referenzen ist zu bejahen, wenn der Bieter über Expertise in den nachfolgenden Bereichen verfügt.
- Expertise im Krankenhausfinanzierungsrecht.
- Expertise im Recht der öffentlichen Fördermittel in Bezug auf Krankenhäuser.
- Expertise im Steuerrecht, insbesondere hinsichtlich Gemeinnützigkeit
- Expertise beim Wechsel der Trägerschaft oder Umstrukturierungen bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts
- Expertise bei der Durchführung von Due Diligence Prüfungen von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro und mindestens 1.000 Mitarbeitern.
- Expertise bei der Entwicklung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen bei Unternehmen
- Expertise bei der Erstellung und Validierung von Unternehmensplanungen in Bezug auf Krankenhäuser.
- Expertise in der Jahresabschlussprüfung mit Krankenhausbezug.

Die genannten Eignungskriterien der Fachkunde müssen nachfolgend durch die einschlägigen Referenzaufträge nachgewiesen werden. Die angeführten Referenzaufträge können auch nur einzelne der genannten Eignungskriterien belegen. Alle Referenzen zusammen müssen jedoch sämtliche genannten Eignungskriterien belegen. Die Vorlagen von Referenzen für benannte Unterauftragnehmer oder mehrere Mitglieder einer Bietergemeinschaft ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich; es sei denn die Fachkunde soll durch die Fachkunde eines Unterauftragnehmers bzw. eines anderen Mitglieds einer Bietergemeinschaft nachgewiesen werden.

Der Bewerber verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Vermögensschäden je Versicherungsjahr von mindestens15 Mio. Euro. Ein Nachweis dieser Berufshaftpflichtversicherung ist als Anlage beizufügen. Oder: Der Bewerber erklärt, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Der Bieter erklärt mittels Formblatt Eignungsprüfung (Anlage 2), dass er keine Leistungen an Dritte, insbesondere das Klinikum Augsburg oder den Krankenhauszweckverband Augsburg, die in Zusammenhang mit der verfahrensgegenständlichen Leistung einen Interessenkonflikt verursachen, erbringt oder erbrachte. Zur Vermeidung von Interessenkonflikten sind insbesondere Unternehmen, die an der Erstellung und an der Prüfung der Jahresabschlüsse des Klinikums Augsburg für die Kalenderjahre 2012, 2013 und 2014 beteiligt waren bzw. sind, vom vorliegenden Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Folgende Nachweise sind im Einzelnen zu erbringen:
Erklärung zur Insolvenz: Der Bieter erklärt mittels Formblatt Eignungsprüfung (Anlage 2), dass über sein Vermögen das Insolvenzverfahren ode ein vergleichbares gesetzliches Verfahren nicht eröffnet ist, die Eröffnung nicht beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und er sich nicht in Liquidation befindet.
Erklärung zu Verfehlungen: Der Bieter erklärt mittels Formblatt Eignungsprüfung (Anlage 2), dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag nach §§ 21 Abs. 1, 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz nicht vorliegen.

Erklärung zu Steuern: Der Bieter erklärt mittels Formblatt Eignungsprüfung (Anlage 2), dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordentlich nachkommt.
Erklärung zu Berufsgenossenschaft: Der Bieter erklärt mittels Formblatt Eignungsprüfung (Anlage 2), ob er Mitglied in einer Berufsgenossenschaft ist und wenn ja, in welcher Berufsgenossenschaft und unter welcher Mitgliedsnummer. Wenn nein, muss der Befreiungsgrund angegeben werden.
Erklärung zu Umsatz: Der Bieter erklärt mittels Formblatt Eignungsprüfung (Anlage 2), dass der durchschnittliche Jahresumsatz seines Unternehmens in den vergangenen drei Jahren mindestens das Dreifache des Auftragsvolumens betragen hat, für das er ein Angebot abgibt. Darüberhinaus gibt der Bieter den Gesamtumsatz der Geschäftsjahre 2011 bis 2013 an.

Erklärung zu Referenzen: Der Bieter erklärt mittels Formblatt Eignungsprüfung (Anlage 2), dass er innerhalb der letzten drei Jahre mindestens drei vergleichbare Referenzaufträge erbracht hat.

Besondere Bedingungen:
Die kompletten Vergabeunterlagen (inkl. der hier genannten Anlagen) können unter der unter a) und h) angegebenen Adresse abgefordert werden. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder zu dieser Ausschreibung im Allgemeinen können bis 19.12.2014, 12:00 Uhr ausschließlich per E-Mail (vergabestelle@stmbw.bayern.de) oder Fax an die genannte Ansprechpartnerin gestellt werden. Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachten Sie: Zur Beantwortung werden sowohl die Frage als auch die Antwort des Auftraggebers in anonymisierter Form allen Bietern zur Verfügung gestellt. Fragen und Antworten sowie eventuelle Konkretisierungen sind für das Vergabeverfahren und die zu erbringende Leistung verbindlich. Die Beantwortung der Fragen und Antworten wird - soweit erforderlich spätestens am 23.12.2014, 12.00 Uhr erfolgen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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