DTAD

Ausschreibung - Durchführung des Empfangs- und Wachdienstes in Bonn (ID:3493061)

Auftragsdaten
Titel:
Durchführung des Empfangs- und Wachdienstes
DTAD-ID:
3493061
Region:
53117 Bonn
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.01.2009
Frist Vergabeunterlagen:
06.03.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Sicherheitsdienste
Vollständige Bekanntmachung
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Durchführung des Empfangs- und Wachdienstes am Dienstsitz Frankfurt, 60439 Frankfurt am Main, Lurgiallee 12 (Rictus) und Sebastian-Kneipp-Str. 41 (K?) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Z 4-O 1080-2008/0140)

Angebotsabgabefrist:16.03.2009

Ausführungsfrist:01.05.2009 bis 31.12.2012

Binde- und Zuschlagsfrist:21.04.2009

Anforderungsfrist:06.03.2009

Verfahrensart

öffentliche Ausschreibung nach ? 1a Nr. 2 Abs. 2 i.V.m. ? 3 Nr. 2 VOL/A

Auftragsgegenstand

Durchführung des Empfangs- und Wachdienstes am Dienstsitz Frankfurt, 60439 Frankfurt am Main, Lurgiallee 12 (Rictus) und Sebastian-Kneipp-Str. 41 (K?) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Anforderung der Unterlagen

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Zentrale Vergabestelle

Graurheindorfer Straße 108

53117 Bonn

Tel.: +49 (0)228 / 4108 3586 oder Hotline: - 4000

Fax: +49 (0)228 / 4108 3580

Mail: zentrale.vergabestelle@bafin.de

Fragen der Bieter zum Vergabeverfahren oder zu den Verdingungsunterlagen sind ausschließlich schriftlich per Telefax oder E-Mail an die o.g. Stelle zu richten.

Zahlung

entfällt

Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen

Bei dem Angebotspreis handelt es sich um einen Festpreis (? 15 Nr. 1 Abs. 1 VOL/A), der in EUR netto anzugeben ist.

Die Zahlung der vereinbarten Vergütung erfolgt monatlich rückwirkend.

Nähere Angaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Eignung des Bewerbers

Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen und Erklärungen zur Beurteilung der Eignung

Es ist die den Verdingungsunterlagen beigefügte Eigenerkl?rung zum Einsatz von Arbeitskräften auszufüllen und mit dem Angebot vorzulegen. Fehlt die Erklärung, f?hrt dies zum Ausschluss des Angebotes.

Es ist die den Verdingungsunterlagen beigefügte Vertraulichkeits- und Datenschutzvereinbarung auszufüllen und mit dem Angebot vorzulegen. Fehlt die Vereinbarung, f?hrt dies zum Ausschluss des Angebotes. Eine Nachreichung ist ausgeschlossen.

Eigenerkl?rung zur Zuverlässigkeit des Bieters, dass er u.a. seiner gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung der vom und der nicht vom Finanzamt erhobenen Steuern sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Unfall-, Renten-, und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist und die gewerblichen Vorraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt, er sich in keinem Konkurs- oder Vergleichsverfahren befindet und er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt. Die Eigenerkl?rung ist Bestandteil der Verdingungsunterlagen. Sie ist als Anlage beigefügt.

Zusätzlich ist das zuständige Betriebsst?ttenfinanzamt anzugeben.

Mit dem Angebot sind Referenzen vergleichbarer Aufträge aus dem Bereich Facility-Management vorzulegen, die nicht älter als 3 Jahre sein dürfen. Es ist zusätzlich ein Ansprechpartner bei diesen Auftraggebern unter Angabe der telefonischen Erreichbarkeit zu benennen.

Ebenfalls sind die in der Leistungsbeschreibung unter III. Pflichten des Auftragnehmers / Anforderungen an das Personal geforderten Nachweise und Bestätigungen vorzulegen. Dieses sind:

Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Als Nachweis sind aussagekräftige Dokumente (Zeugnisse. o. ?.) mit dem Angebot vorzulegen.

Grundkenntnisse der englischen Sprache. Als Nachweis sind aussagekräftige Dokumente (Zeugnisse. o. ?.) mit dem Angebot vorzulegen.

Angemessene, ?u?ere Erscheinung; gepflegtes ?u?eres

Das Personal hat eine einheitliche Uniform zu tragen (z.B. dunkelblauer Anzug, weißes Hemd, Krawatte, Namensschild). Die Uniform ist im Angebot zu beschreiben und / oder durch Fotos darzustellen.

H?fliches Auftreten

Das eingesetzte Personal muss über Kenntnisse verfügen, die den Anforderungen der beschriebenen Leistung entsprechen. Der Auftragnehmer hat dies zu bestätigen. Darüber hinaus sind der BaFin Profile über den beruflichen Werdegang des eingesetzten Personals vorzulegen. Dies bedeutet, dass das einzusetzende Personal aus Gründen der Sicherheit bei Angebotsabgabe zu benennen ist. Sollte sich bis Zuschlagserteilung oder danach eine nicht vorhersehbare Änderung z.B. durch Erkrankung oder Ausscheiden eines Mitarbeiters ergeben, sind unverzüglich entsprechende Unterlagen nachzureichen.

Dem Angebot sind F?hrungszeugnisse der einzusetzenden Personen beizufügen. Die F?hrungszeugnisse dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Ersatzweise ist die Beantragung der F?hrungszeugnisse nachzuweisen. Sollten die F?hrungszeugnisse Eintragungen enthalten, ist geeignetes Ersatzpersonal bereitzustellen, dessen F?hrungszeugnisse wiederum vorzulegen ist.

Vor Arbeitsaufnahme wird das Personal nach den Vorschriften des Verpflichtungsgesetztes auf die gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten verpflichtet. Dem Angebot sind entsprechende Bereitschaftserkl?rungen seiner Beschäftigten beizufügen.

Der Auftragnehmer hat die Vertraulichkeits- und Datenschutzvereinbarung zu unterzeichnen (Anlage). Er gewährleistet, dass die darin geregelte Verschwiegenheitspflicht auch von seinem in der Bafin tätigen Personal jederzeit eingehalten wird.

Die BaFin behält sich als Auftraggeberin ein Mitspracherecht bei dem einzusetzenden Personal vor. Der BaFin sind daher Profile über den persönlichen und beruflichen Werdegang vorzulegen.

Krankheitsbedingter Personalausfall ist unverzüglich zu melden. Es ist umgehend geeignetes Ersatzpersonal zur Verfügung zu stellen.

Gleiches gilt für urlaubsbedingten Personalausfall. Hier sind darüber hinaus rechtzeitig angemessenen Absprachen zu treffen.

Der Auftragnehmer hat bei Angebotsabgabe einen kompetenten Ansprechpartner für alle Fragen zum Auftragsverh?ltnis zu benennen, der gegenüber dem eingesetzten Personal weisungsbefugt ist.

Fehlende Nachweise oder Bestätigungen f?hren zum Ausschluss des Angebotes. Eine Nachreichung ist ausgeschlossen.

Sonstige Angaben

Es gelten ausschließlich die Geschäftsbedingungen der BaFin. Angebote, die die Geschäftsbedingungen des Bieters zu Grunde legen - auch unbeabsichtigt - werden ausgeschlossen.

Leistungsort

Dienstsitz Frankfurt, 60439 Frankfurt am Main, Lurgiallee 12 (Rictus) und Sebastian-Kneipp-Str. 41 (K?) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Unterteilung in Lose

nein

Nebenangebote

nicht zugelassen

Vergabebedingungen

Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote

Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß ? 27 VOL/A. Das Angebot gilt als nicht berücksichtigt, wenn bis zum Ablauf der Zuschlagsfrist kein Auftrag erteilt wurde. Sofern der Bieter ausdrücklich über die Ablehnung seines Angebotes unterrichtet werden möchte, muss er dies schriftlich beantragen.

Nachpr?fungsbeh?rden gemäß ? 32a VOL/A

Die Vergabe Öffentlicher Aufträge unterliegt der Nachprüfung durch Nachpr?fungsbeh?rden. Rechtsgrundlagen des nachpr?fungsverfahrens sind die mit dem Gesetz zur Änderung der Rechtsgrundlagen für die Vergabe Öffentlicher Aufträge vom 26.08.1998 (Vergaberechts?nderungsgesetz) in das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) aufgenommenen Regelungen.

8.1 Nachprüfung durch die Vergabekammer

Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach ? 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht (? 107 Abs. 2 GWB).

Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen (? 108 Abs. 1 GWB).

Bezeichnung der Vergabekammer:

1. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt

Kaiser-Friedrich-Str. 16

D 53119 Bonn

8.2 Nachprüfung im gerichtlichen Beschwerdeverfahren

Gegen die Entscheidung der Vergabekammer ist die sofortige Beschwerde zulässig (? 116 Abs. 1 GWB). Die sofortige Beschwerde ist auch zulässig, wenn die Vergabekammer über einen Antrag auf Nachprüfung nicht innerhalb der Frist nach ? 113 Abs. 1 GWB entschieden hat (? 116 Abs. 2 GWB). über die sofortige Beschwerde entscheidet ausschließlich das für den Sitz der Vergabekammer zuständige Oberlandesgericht.

Bezeichnung des Beschwerdegerichts:

Vergabesenat beim Oberlandesgericht Düsseldorf

Cecilienallee 3

D 40474 Düsseldorf

Hinweis zur Kennzeichnung von geheimhaltungsbed?rftigen Angaben im Angebot

Die vom Bieter ?bersandten Unterlagen, insbesondere das Angebot mit seinen Bestandsteilen, werden in die Vergabeakten der BaFin bei der Zentralen Vergabestelle aufgenommen. Sollte ein Nach?pr?fungsverfahren nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbe?schr?nkung (GWB) stattfinden, haben die Beteiligten am Verfahren grundsätzlich ein Akteneinsichtsrecht (? 111 Abs. 1 GWB). Jeder Bieter muss daher davon ausgehen, dass seine Unterlagen bei der Vergabekammer von den Verfahrenbeteiligten (? 109 GWB) eingesehen werden können. Die BaFin muss die Vergabeakte sofort der Vergabekammer zu Verfügung stellen (? 110 Abs. 2 GWB). Daher bleibt keine Zeit für Rückfragen bei allen Bietern, um die wichtigen Gründe für die Versagung der Akten?einsicht fest?zustellen. Der Bieter hat daher in seinem Angebot und sonstigen ?bersandten Unterlagen auf Geheimnisse, insbesondere Fabri?kations-, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse (? 111 Abs. 2 GWB), hinzuweisen und diese in den Unterlagen kenntlich machen. Erfolgt dies nicht, wird von der Zustimmung auf Einsicht in die Unterlagen im Nachpr?fverfahren ausgegangen.

Auftraggeberin

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Graurheindorfer Straße 108

53117 Bonn

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