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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Durchführung und Dokumentation von Grundwasserentnahmen in Wiesbaden (ID:13492299)


DTAD-ID:
13492299
Region:
65203 Wiesbaden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen, Forschungs-, Entwicklungsdienste, Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Probenahme und Analyse an festgelegten Messstellen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen. Konservierung und Anlieferung der Proben an das Labor
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
24.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
06.11.2017
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DE-65203: Durchführung und Dokumentation von Grundwasserentnahmen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Land Hessen, vertreten durch das HCC - Hessisches Competence Center für Neue
Verwaltungssteuerung, -Zentrale Beschaffung-
Rheingaustraße 186
65203 Wiesbaden
Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Frau Kölsch
Telefon:(49) 0611 6939-499
Fax:(49) 0611 6939-400
Mail:Beschaffung@hcc.hessen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Durchführung und Dokumentation von Grundwasserentnahmen in Hessen. Probenahme und
Analyse an festgelegten Messstellen unter vorgegebenen
Rahmenbedingungen. Konservierung und Anlieferung der Proben an das
Labor in Wiesbaden.
Durchführung und Dokumentation von jährlich 250 Grundwasserentnahmen in
Hessen. Ein Drittel davon im mittel- und nordhessischem Raum (oberhalb
Giessen und Fulda), zwei Drittel in Mittel- und Südhessen. Bei ca. 100
der Bohrungen liegt der Entnahmepunkt (Pumpeneinsatz) zwischen 30m und
50m Tiefe. 25 Bohrungen sind in einer Tiefe zwischen 50 und 95 Metern
abzupumpen. Die Förderleistung richtet sich nach dem Grundwasserzulauf.
Die Volumina liegen bei ca. 170 der Entnahmen über 1m³.
Die Anlieferung der Proben erfolgt spätestens am 2. Tag nach der
Entnahme. Die Probenannahme des beauftragten Labors ist in Wiesbaden.
Die maximale Anzahl von 15 Proben wöchentlich kann angenommen werden.
Die Probenbehältnisse werden vom Labor in Wiesbaden zur Verfügung
gestellt. Die Teilproben haben ein Gesamtvolumen von ca. 12 Litern,
müssen konserviert, gekühlt oder eingefroren und ohne Unterbrechung der
Kühlkette transportiert werden.
Zur Förderung werden Unterwasserpumpen der Marke Grundfos (MP, SQ, SP)
eingesetzt. Gefördert wird durch Rohr- oder Schlauchleitungen aus PP
oder PE. Gerät und Material (incl. Ersatz) ist vom Auftragnehmer zu
stellen sowie der sichere und kontaminationsfreie Transport zu
gewährleisten.
Der Auftrag besteht aus folgenden Teilen:
Erstellen eines monatlichen Einsatzplanes (Route, Entnahmefolge).
Anfahrt und Identifikation einer Messstelle mit Dokumentation der
aktuellen Gegebenheiten (Datenblatt, Foto).
Grundwasserförderung nach vorgegebenen Rahmenbedingungen, Entnahme
einer Wasserprobe und Analyseparametern.
Transport, Anlieferung der Proben und Übermittlung der Dokumentation.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
90700000 Dienstleistungen im Umweltschutz
Ergänzende Gegenstände:
90730000 Rückverfolgung und Überwachung von Verschmutzungen und
Sanierung
90740000 Schadstoffrückverfolgung und -überwachung und Sanierung

Erfüllungsort:
NUTS-Code : DE7 HESSEN

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 17/3317
Aktenzeichen: VG-0437-2017-0322

Vergabeunterlagen:
siehe unter 1.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf : Referenzsuche in der
Onlinedatenbank der HAD (Anmeldung mit Benutzername und Passwort).

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
06.11.2017 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
voraussichtlich vom 01.02.2018 bis 31.10.2018 mit der Option der
jährlichen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr bis max.
31.10.2020.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Geforderte Nachweise:
Anforderungen an den Bieter:
- ausreichend qualifiziertes Personal (naturwissenschaftlich technische
Ausbildung) mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in der Entnahme von
Grundwasserproben
- Labortechnische Ausstattung entsprechend der zur Leistungserbringung
erforderlichen Geräte und Materialien
Zum Nachweis der Eignung ist einzureichen:.
1. Referenzliste über Erfahrungen bei mind. 3 gleichartigen Aufträgen
aus den letzten 10 Jahren, mit folgenden Angaben:
- Art und Umfang
- Name des Auftragnehmers
- Benennung von Ansprechpartnern und deren Telefonnummer
- Leistungszeit.

2. Qualifikationsprofile der für die Leistungserbringung vorgesehenen
Bearbeiter.

3. Vorstellung des Auftragnehmers und Beschreibung der technischen
Ausstattung (Gerät, Material, Transport, AQS, PQS).

4. Eigenerklärung bezüglich des Nichtvorliegens einer Vergabesperre
(das Formular ist dieser Bekanntmachung beigefügt).

5. Erklärung über die Möglichkeit sichere und kontaminationsfreie
Probenahme und Transport zu gewährleisten.

6. Erklärung zur Sicherstellung der Kühlkette während des Transportes.

7. Dokumentation der durchgeführten Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Sonstiges
Die Interessenbekundung ist unter Beifügung der
unter 7. genannten
Nachweise/Unterlagen zur Eignung bis zum 06.11.2017, 12:00 Uhr, an die
Adresse oder
E-Mailadresse unter 1. zu richten.
Hinweise zum weiteren Verfahrensverlauf:
Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe besteht aufgrund der
Interessenbekundung nicht. Die Auswahl der für die Aufforderung zur
Angebotsabgabe vorgesehenen Bewerber erfolgt entsprechend der
verlangten Nachweise sowie eigener Erfahrungen des Auftraggebers. Nach
Abschluss des Interessenbekundungsverfahrens werden die ausgewählten
Bewerber aufgefordert, ein Angebot zu übersenden.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen
und
Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt
sind, die
erforderlichen Verpflichtungserklärungen (diese wird mit den
Vergabeunterlagen zur
Verfügung gestellt) zur Tariftreue und zum Mindestentgelt mit dem
Angebot abzugeben
haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte,
die bei einem
Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland
beschäftigt sind und
die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine sich aus der
Verpflichtungserklärung zu
Tariftreue und Mindestentgelt ergebende Verpflichtung ist eine
Vertragsstrafe in Höhe von
einem Prozent der Nettoauftragssumme vom Auftragnehmer zu zahlen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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