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Ausschreibung - Durchführung von Hausmeisterdienstleistungen in Cuxhaven (ID:11331458)

Übersicht
DTAD-ID:
11331458
Region:
27472 Cuxhaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Immobilienverwaltung, Facility Management, Hausmeisterdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Durchführung von Hausmeisterdienstleistungen
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.11.2015
Frist Vergabeunterlagen:
04.12.2015
Frist Angebotsabgabe:
07.12.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Hauptstelle Facility Management
Otto-von-Guericke Str. 4
39104 Magdeburg

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Öffentliche Ausschreibung zur Durchführung von
Hausmeisterdienstleistungen für das Maritime
Sicherheitszentrum Cuxhaven in 27472 Cuxhaven,
Am Alten Hafen 2
CPV-Nr.: 98000000-3

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
VOEK-0246/15

Vergabeunterlagen:
Anforderungen der Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen sind bis zum 04.12.2015
unter Angabe des VOEK-0246/15 schriftlich bei der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion
Berlin, Verdingungsstelle, Fasanenstr. 87, 10623
Berlin:
E-Mail: Verdingung.Berlin@bundesimmobilien.de;
Fax 030-3181 -1560 anzufordern.
Die Unterlagen werden kostenlos per E-Mail
versandt. Für den Versand bitte Angabe einer EMail-Adresse.
Wichtiger Hinweis: Sollten Sie die
Vergabeunterlagen nicht innerhalb von 3 Tagen
erhalten haben, wenden Sie sich bitte unverzüglich
an die Verdingungsstelle!
Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen
und das Anschreiben können bis spätestens zum
05.12.2015, 1 0:00 Uhr angefordert werden.
Frist: 04.12.2015

Termine & Fristen
Unterlagen:
05.12.2015

Angebotsfrist:
Angebotsfrist: 07.12.2015 12.00

Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Berlin
Fasanenstr. 87, 10623 Berlin

Ausführungsfrist:
27472 Cuxhaven, Am Alten Hafen 2
Beginn der Leistungsfrist: 01.02.201 6
Ende der Leistungsfrist: 31.01.2017, max. bis
31.01 .2020.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für
Leistungen Teil B (VOL/B)
Es gelten die Zahlungsbedingungen des § 17 VOL/B.

Zuschlagskriterien:
Es gelangen nur diejenigen Angebote in die
Wertung, welche die Voraussetzungen nach den
vorstehenden Punkten erfüllen und fristgerecht
abgegeben wurden. Angebote, die eines der
Ausschlusskriterien des § 16 Abs. 3 VOL/A erfüllen,
werden nicht gewertet. Etwaige Angebote auf der
Grundlage eigener Geschäftsbedingungen werden
ebenfalls nicht gewertet. Die Prüfung der Eignung
der Bieter erfolgt unter den Gesichtspunkten der
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
anhand der unter Punkt 9a) bis

c) geforderten
Nachweise. Der Zuschlag wird unter
Berücksichtigung aller Umstände auf das
wirtschaftlichste Angebot hinsichtlich der
Angebotspreise erteilt.

Geforderte Nachweise:
Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachfolgende Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei
den aufgeführten Nachweisen um sogenannte Ausschlusskriterien handelt. Die fehlende
Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

a) Rechtslage –Geforderte Nachweise.

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s zur Zuverlässigkeit des Bewerbers (Anlage
4). Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem
Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der
Gewerbeordnung vor.

2. Eigenerklärung des Geschäftsführers über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge
zur gesetzlichen Unfallversicherung – in der Bundesrepublik Deutschland an die
zuständige Berufsgenossenschaft (in Anlage 5 enthalten). Die Auftraggeberin behält
sich im Falle der Zuschlagserteilung die Anforderung einer aktuell gültigen
Bescheinigung der Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate) vor.

3. Eigenerklärung des Geschäftsführers über die ordnungsgemäße Zahlung von
Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und
Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen
bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft (in Anlage 5 enthalten).
Die Auftraggeberin behält sich im Falle der Zuschlagserteilung die Anforderung einer
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Krankenkassen (nicht älter als 6
Monate) vor. Diese Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden.

4. Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufs - oder Handelsregister eingetragen ist.
(in Anlage 5 enthalten) Die Auftraggeberin behält sich im Falle der Zuschlagserteilung
die Anforderung eines Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate) vor. Diese
Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden.

5. Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen mit Beschreibung der Teilleistungen
mit Umfang, für die der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist. Auf gesonderte
Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter die zur Auftragsdurchführung
vorgesehenen Nachunternehmen konkret zu benennen und deren
Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Die im Angebotsaufforderungsschreiben unter
der lfd. Nr. 7 Nachweise sind in diesem Fall für jedes der vorgesehenen
Nachunternehmen mit beizubringen; dies ist Voraussetzung für eine Wertung des
Hauptunternehmers. (Anlage 7).

6. Eigenerklärung zur Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie (BMWi). Der Bieter hat zu erklären, ob er bereits in der
Geheimschutzbetreuung des BMWi ist oder ob er bereit ist, im Falle der
Zuschlagserteilung auf Anforderung eine solche durchführen zu lassen. Zudem ist die
Bereitschaft zu erklären, dass eingesetzte Personal im Falle der Zuschlagserteilung
einer Sicherheitsüberprüfung gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) zu
unterzeichnen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich dann, innerhalb einer Frist von 14
Tagen alle von der Auftraggeberin / vom BMWi geforderten Unterlagen vollständig,
korrekt und leserlich ausgefüllt zuzusenden (Anlage 6)

b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – Geforderte Nachweise
1) Eigenerklärung einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung. Die
Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens die geforderten Deckungssummen
aufzuweisen: Personenschäden je Person 2.000.000,00 €, Sachschäden 2.000.000,00
€, Vermögensschäden 500.000,00 €, Abhandenkommen übergebener Sachen,
einschl. Schlüssel 250.000,00 €. Die Auftraggeberin behält sich im Falle der
Zuschlagserteilung die Anforderung eines Versicherungsnachweises in Form einer
Bestätigung des Versicherungsnehmers (nicht älter als 6 Monate) vor. Sollte die
Betriebshaftpflichtversicherung diese Deckungssummen zurzeit nicht erreichen, hat
sich der Bewerber neben der Vorlage des bestehenden Versicherungsnachweises
zusätzlich zu verpflichten, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen
entsprechend zu erhöhen. (in Anlage 5 enthalten)
2) Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben an das
Finanzamt. Die Auftraggeberin behält sich im Falle der Zuschlagserteilung die
Anforderung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde
(nicht älter als 6 Monate) vor. Diese Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden.
(in Anlage 5 enthalten)

c) Geeignete Nachweise über die technische Leistungsfähigkeit des Unternehmens:
Fachliche und technische Leistungsfähigkeit – Geforderte Nachweise.

1. Formblatt „Eignungsnachweis“ zur Vorlage von mind. 3 Referenzen zur
ausgeschriebenen Leistung, von Firmenangaben und zur Angabe von Daten der
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre und Anzahl der im Unternehmen
beschäftigten Arbeitskräfte bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart (in Anlage
5 enthalten). Zum Nachweis mindestens einer Referenz hat der Bieter eine formlose
Bescheinigung des benannten Auftraggebers einzureichen. Zur Sicherstellung der
Dienstleistung muss der Umsatz des letzten Geschäftsjahres mindestens doppelt so
hoch sein wie der angebotene Jahrespreis für die Leistungserbringung.

2. Erläuterung der Sicherstellung der Dienstleistung mit einer Reaktionszeit von 60 min
Sofern die zuständige Betriebsstätte nicht in einem 60- km Radius des
Ausführungsortes liegt, so ist die Sicherstellung der Dienstleistungserbringung zu
erläutern.
Seitens des Bieters ist darzustellen, wie im Falle eines größeren Radius die
Dienstleistungserbringung sichergestellt werden kann.
Die Erläuterung kann exemplarisch die folgenden Punkte enthalten:
die Darstellung weitere angebundener Projekte in der Umgebung
die geplante Betreuung durch eine Niederlassung
besonders effizient gestaltete Organisationsstrukturen
Zuschlagsfrist / Bindefrist: 15.01 .201 6
Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Angebot erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen,
dass ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform, die die
Bietergemeinschaft bei der
Auftragserteilung annehmen muss:
Bei Bietergemeinschaften: Die Eigenerklärungen (mit Ausnahme der Nrn. 9 a) Ziff. 5 und Nr. 9 c) Ziff 1) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Zusätzlich ist eine Eigenerklärung von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft erforderlich, dass beabsichtigt ist, im
Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den
namentlich benannten weiteren Mitgliedern der
Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen,
und dass für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als
Gesamtschuldner haftet.

Sonstiges
Sonstige Angaben: Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt die Auftraggeberin
den nicht berücksichtigten Bietern nach Eingang
eines entsprechenden Antrages die Gründe für die
Ablehnung ihres Angebotes mit. Die Auftraggeberin
kann die Informationen unter den Voraussetzungen
des § 19 Abs. 3 VOL/A zurückhalten
Es gilt deutsches Recht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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