DTAD

Ausschreibung - Durchführung von Umfragen in Bonn (ID:4180264)

Auftragsdaten
Titel:
Durchführung von Umfragen
DTAD-ID:
4180264
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.08.2009
Frist Vergabeunterlagen:
20.08.2009
Frist Angebotsabgabe:
31.08.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Vergabeverfahren umfasst die Durchführung einer Umfrage zur finanziellen Lage deutscher Haushalte: Auf der Grundlage eines Beschlusses des EZB-Rats vom September 2008 bereiten Zentralbanken des Eurosystems die Durchführung eines gemeinsamen Surveys zu Vermögen und Finanzen privater Haushalte im Euro-Raum vor. Die Deutsche Bundesbank organisiert die Befragung in Deutschland. Einzelheiten über den derzeitigen Stand der Planung bezüglich des europäischen Gesamtprojekts finden sich unter: http://www.ecb.int/home/html/researcher_hfcn.en.html#about. Grundlage der Befragung bildet ein Fragenkatalog, der zwei Teile umfasst: ? einen ?Core?, der in allen nationalen Befragungen in gleicher oder möglichst ähnlicher Weise umgesetzt werden soll sowie, ? einen nationalen Teil, der landesspezifische Probleme, eigene Forschungsinteressen und aktuelle Probleme enthalten kann. Dieser Teil wird nicht europäisch koordiniert. Weiterhin werden für eine Reihe von Fragen einheitliche Formulierungen bereitgestellt, die aber nicht verpflichtend sind. Das Frageprogramm enthält folgende Teile: (1) Allgemeine Haushaltsmerkmale; (2) Erwerbstätigkeit; (3) Konsum; (4) Immobilienverm?gen und dessen Finanzierung; (5) Sonstige Verbindlichkeiten/Kreditbeschränkungen; (6) Beteiligungen an Nicht-B?rsennotierten Unternehmen und Geldverm?gen; (7) Altersvorsorge und Versicherungen; (8) Einkommen; (9) Intergenerationelle Übertragungen und Schenkungen; (10) Paradaten, vom Interviewer nach der Befragung ausgef?llt. Der deutsche Teil enthält außerdem Fragen zum Sparverhalten, zu Bürgschaften und zur Finanzkrise. Die Erhebung soll folgendermaßen durchgeführt werden. ? Nettostichprobe von mind. 4 000 Haushalten, ? Zufallsstichprobe, ? Oversampling vermögender Haushalte (optional), ? Persönliche Interviews (?CAPI?), in Sonderfällen auch PAPI, ? Panelstruktur, ? Zweij?hriger Befragungsrhythmus, ? Weiterverfolgung der Haushalte bei Aufspaltung. In der geplanten Nettostichprobe soll der überwiegende Teil der Haushalte (Vorstellung des Auftraggebers: ca. 3 000 Haushalte) nach einem bev?lkerungsrepr?sentativen Schema gezogen werden. Mit dem Rest soll eine ?berrepr?sentation reicher Haushalte erreicht werden. Diese sollen in einem zweistufigen Verfahren gefunden werden. Auf der Grundlage der Steuerstatistik (Kapitaleink?nfte und andere Einkunftsarten) werden vom Auftraggeber Gemeinden mit einem hohen Anteil vermögender Haushalte identifiziert. Nach Ziehung der Gemeinden sollen in einem zweiten Schritt vermögende Haushalte mit Mikrodaten über Stra?enabschnitte gefunden werden. Beide Schritte der Ziehung finden in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber statt, der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Ziehungsschritte teilweise oder ganz selbst vorzunehmen. Da über die Trennschärfe dieses Verfahrens noch keine ausreichenden Informationen vorliegen, sollen zu Beginn der Feldphase eine kleinere Zahl derart bestimmter Haushalte gesondert untersucht werden. Bei befriedigender Trennschärfe würden weitere Haushalte mit dem zweistufigen Verfahren gezogen. Andernfalls wird die Stichprobe bev?lkerungsrepr?sentativ aufgefüllt. Es liegt nahe, beide Alternativen mit einer Ziehung zu ermöglichen. Das Vergabeverfahren umfasst die Durchführung einer Erhebungswelle (Haupterhebung: März bis Juli 2010, Abschluss und Lieferung der Mikrodaten: September 2010).
Kategorien:
Marketing- und Werbedienstleistungen
CPV-Codes:
Durchführung von Umfragen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  215559-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Frankfurt am Main, Taunusanlage 5, z. Hd. von Frau Susann S?nderhauf, D-60329 Frankfurt am Main. Tel. +49 6923882266. E-Mail: susann.suenderhauf@bundesbank.de. Fax +49 6923882208. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.bundesbank.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung Frankfurt am Main, Servicezentrum Beschaffungen Taunusanlage 5, z. Hd. von Submissionsstelle, D-60329 Frankfurt am Main. Tel. +49 6923882288. Fax +49 6923882207.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Umfrage zur finanziellen Lage deutscher Haushalte.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 10. Hauptort der Dienstleistung: ? Erhebung deutschlandweit, ? Lieferung der Daten an die Deutsche Bundesbank, Zentrale, Forschungszentrum -Projektgruppe Haushaltsverm?gen und Unternehmensfinanzierung-, Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Vergabeverfahren umfasst die Durchführung einer Umfrage zur finanziellen Lage deutscher Haushalte: Auf der Grundlage eines Beschlusses des EZB-Rats vom September 2008 bereiten Zentralbanken des Eurosystems die Durchführung eines gemeinsamen Surveys zu Vermögen und Finanzen privater Haushalte im Euro-Raum vor. Die Deutsche Bundesbank organisiert die Befragung in Deutschland. Einzelheiten über den derzeitigen Stand der Planung bezüglich des europäischen Gesamtprojekts finden sich unter: http://www.ecb.int/home/html/researcher_hfcn.en.html#about. Grundlage der Befragung bildet ein Fragenkatalog, der zwei Teile umfasst: ? einen ?Core?, der in allen nationalen Befragungen in gleicher oder möglichst ähnlicher Weise umgesetzt werden soll sowie, ? einen nationalen Teil, der landesspezifische Probleme, eigene Forschungsinteressen und aktuelle Probleme enthalten kann. Dieser Teil wird nicht europäisch koordiniert. Weiterhin werden für eine Reihe von Fragen einheitliche Formulierungen bereitgestellt, die aber nicht verpflichtend sind. Das Frageprogramm enthält folgende Teile: (1) Allgemeine Haushaltsmerkmale; (2) Erwerbstätigkeit; (3) Konsum; (4) Immobilienverm?gen und dessen Finanzierung; (5) Sonstige Verbindlichkeiten/Kreditbeschränkungen; (6) Beteiligungen an Nicht-B?rsennotierten Unternehmen und Geldverm?gen; (7) Altersvorsorge und Versicherungen; (8) Einkommen; (9) Intergenerationelle Übertragungen und Schenkungen; (10) Paradaten, vom Interviewer nach der Befragung ausgef?llt. Der deutsche Teil enthält außerdem Fragen zum Sparverhalten, zu Bürgschaften und zur Finanzkrise. Die Erhebung soll folgendermaßen durchgeführt werden. ? Nettostichprobe von mind. 4 000 Haushalten, ? Zufallsstichprobe, ? Oversampling vermögender Haushalte (optional), ? Persönliche Interviews (?CAPI?), in Sonderfällen auch PAPI, ? Panelstruktur, ? Zweij?hriger Befragungsrhythmus, ? Weiterverfolgung der Haushalte bei Aufspaltung. In der geplanten Nettostichprobe soll der überwiegende Teil der Haushalte (Vorstellung des Auftraggebers: ca. 3 000 Haushalte) nach einem bev?lkerungsrepr?sentativen Schema gezogen werden. Mit dem Rest soll eine ?berrepr?sentation reicher Haushalte erreicht werden. Diese sollen in einem zweistufigen Verfahren gefunden werden. Auf der Grundlage der Steuerstatistik (Kapitaleink?nfte und andere Einkunftsarten) werden vom Auftraggeber Gemeinden mit einem hohen Anteil vermögender Haushalte identifiziert. Nach Ziehung der Gemeinden sollen in einem zweiten Schritt vermögende Haushalte mit Mikrodaten über Stra?enabschnitte gefunden werden. Beide Schritte der Ziehung finden in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber statt, der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Ziehungsschritte teilweise oder ganz selbst vorzunehmen. Da über die Trennschärfe dieses Verfahrens noch keine ausreichenden Informationen vorliegen, sollen zu Beginn der Feldphase eine kleinere Zahl derart bestimmter Haushalte gesondert untersucht werden. Bei befriedigender Trennschärfe würden weitere Haushalte mit dem zweistufigen Verfahren gezogen. Andernfalls wird die Stichprobe bev?lkerungsrepr?sentativ aufgefüllt. Es liegt nahe, beide Alternativen mit einer Ziehung zu ermöglichen. Das Vergabeverfahren umfasst die Durchführung einer Erhebungswelle (Haupterhebung: März bis Juli 2010, Abschluss und Lieferung der Mikrodaten: September 2010).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
79311200.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Oversampling vermögender Haushalte (siehe auch Ziffer II.1.5)). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Gemäß Verdingungsunterlagen der Vergabestelle.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerische Haftung der an einer Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Gemäß Teilnahmeantragsformular der Vergabestelle.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Gemäß Teilnahmeantragsformular der Vergabestelle.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Gemäß Teilnahmeantragsformular der Vergabestelle.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Referenzen (80 %), Darstellung der Leistungsfähigkeit des Interviewernetzes (20 %).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
09/0003905.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 20.8.2009. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 31.8.2009 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Das dem Teilnahmeantrag zwingend beizuf?gende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer
IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss sämtliche geforderte Nachweise des Teilnahmeantragsformulars umfassen und schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im pdf-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit Kennzeichnung "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 09/0003905 Umfrage zur finanziellen Lage deutscher Haushalte" versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr., 8:
00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Frankfurt am Main, Poststelle, Weserstra?e 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Hamburg, Vergabeprüfstelle R 1-9, Willy-Brandt-Straße 73, D-20459 Hamburg.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.7.2009.
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