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Ausschreibung - Einbau von Fenstern in Ranschbach (ID:8076395)

Auftragsdaten
Titel:
Einbau von Fenstern
DTAD-ID:
8076395
Region:
76829 Ranschbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.03.2013
Frist Angebotsabgabe:
03.05.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gewerk 02 Tischler- und Verglasungsarbeiten. Tischler- und Verglasungsarbeiten zur Modernisierung der Berufsbildenden Schule Landau in der Pfalz.
Kategorien:
Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör
CPV-Codes:
Einbau von Fenstern
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  93567-2013

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Gebäudemanagement Landau – Eigenbetrieb
Friedrich-Ebert-Straße 3
Zu Händen von: Klaus Huber
76829 Landau in der Pfalz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6341138233
E-Mail: klaus.huber@landau.de
Fax: +49 634113888233
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.landau.de
Weitere Auskünfte erteilen: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
Marktstraße 50
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
76829 Landau in der Pfalz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6341131600
E-Mail: zentrale-vergabestelle@landau.de
Fax: +49 634113881609
Internet-Adresse: http://www.landau.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz, Zentrale Vergabestelle Marktstraße 50 Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle 76829 Landau in der Pfalz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6341131602 E-Mail: zentrale-vergabestelle@landau.de Fax: +49 634113881609 Internet-Adresse: www.landau.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz, Zentrale Vergabestelle Marktstraße 50 Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle 76829 Landau in der Pfalz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6341131602 E-Mail: zentrale-vergabestelle@landau.de Fax: +49 634113881609 Internet-Adresse: www.landau.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung Sonstige: Die Stadt Landau in der Pfalz ist als Gebietskörperschaft öffentliche Auftraggeberin nach § 98 Nr. 1 GWB.
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Gewerk 02 Tischler- und Verglasungsarbeiten.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauauftrag Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: August-Croissant-Straße 27, 76829 Landau in der Pfalz. NUTS-Code DEB33
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Tischler- und Verglasungsarbeiten zur Modernisierung der Berufsbildenden Schule Landau in der Pfalz.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45421132
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
27 St. Holz-Aluminiumfenster 1,29 x 2,84 m 2 St. Holz-Aluminiumfenster 1,29 x 1,40 m 6 St. Holz-Aluminiumfenster 1,02 x 1,02 m 5 St. Holz-Aluminiumfenster 3,20 x 0,41 m 1 St. Holz-Aluminiumfenster 2,13 x 0,41 m 28 St. Laibungsrahmen aus Schichtstoffplatten 25 m Innenfensterbänke 25 m Außenfensterbänke 35 St. Abbruch von Fenster.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 22.7.2013. Abschluss 2.8.2013
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung: Personenschaden 1 500 000 EUR, Sach- und Vermögensschaden 3 000 000 EUR.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Entsprechend den Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen und gemäß §16 VOB/B (2012).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei Bietergemeinschaften sind die unter III.2.1 bis III.2.3 geforderten Nachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung des Bieters, dass der Firmen- oder Wohnsitzes in das Berufsregister eingetragen ist. Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, sind zur Bestätigung folgende Erklärungen vorzulegen:Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer. — Erklärung des Bieters, dass der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragzahlung unterfallen, ordnungsgemäß nachgekommen wurde. Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen; — Erklärung des Bieters, dass dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Alternativ kann auf Verlangen ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorgelegt werden; — Erklärung des Bieters, dass dass keine schwere Verfehlung vorliegt, dass die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.Es ist weiterhin zu erklären, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist oder gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist. Hinweis: Ab einer Auftragssumme von 30 000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. — Die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn die Unterlagen auch nach nochmaliger Anforderung nicht vollständig innerhalb der Nachfrist von 6 Kalendertagen vorgelegt werden. (Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.)
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — — Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit dem Bau, sonstigen Lieferungen und der Unterhaltung von ähnlichen Anlagen vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, ist vom Bieter die Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen; — Erklärung des Bieters, dass in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, sind für drei Referenzen je eine Referenzbescheinigung mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung; — Der Auftragnehmer unterwirft sich den Bestimmungen des Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen des Landes Rheinland-Pfalz (Landestariftreuegesetz-LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. Nr. 20 vom 13.12.2010, S. 426 ff); — Die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn die Unterlagen auch nach nochmaliger Anforderung nicht vollständig innerhalb der Nachfrist von 6 Kalendertagen vorgelegt werden. (Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.)
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung des Bieterer, dass die zur Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, ist die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben; — Erklärung des Bieters über die Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, ist eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen; — Die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn die Unterlagen auch nach nochmaliger Anforderung nicht vollständig innerhalb der Nachfrist von 6 Kalendertagen vorgelegt werden. (Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.)
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 100
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
8/2013 VOB GML
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
ja Preis: 15,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: E-Mail-Anforderung mit Einzahlungsbeleg an zentrale-vergabestelle@landau.de oder Fax-Anforderung mit Einzahlungsbeleg an Fax: +49 634113881609 Zahlungsweise Banküberweisung Verwendungszweck: FAD 57206/1147/4626024/9710 Empfänger: Stadtsparkasse Südliche Weinstraße Bankleitzahl: 548 500 10 Konto Nr.: 18 Der Betrag für die Vergabeunterlagen wird nicht erstattet. Die Vergabeunterlagen können nur versandt werden, wenn — auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde, — gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe der vollständigen Firmenadresse) bei der Zentralen Vergabestelle angefordert wurden, — die Kasse die Einzahlung bestätigt hat (Einzahlungsbeleg).
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
3.5.2013 - 10:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 17.6.2013
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 3.5.2013 - 10:30 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja Weitere Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Ja, Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Form der Angebote: In Papierform, an die Zentrale Vergabestelle der Stadt Landau. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Nichtvorlage der Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen für die Teilnahmebedingungen zu überprüfen, die Bewerbung vorbehaltlich des §16 EG Abs. 1 Nr. 3 VOB/A ausgeschlossen wird. (Die Nachforderungsfrist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung und ist auf 6 Kalendertage befristet.)
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz Stiftsplatz 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131165240 Internet-Adresse: http://mwkel.rlp.de Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Siehe
Abschnitt VI. 4.1)
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
18.3.2013
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