DTAD

Ausschreibung - Einbruchmeldeanlagen in Mainz (ID:4072224)

Auftragsdaten
Titel:
Einbruchmeldeanlagen
DTAD-ID:
4072224
Region:
55131 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.07.2009
Frist Angebotsabgabe:
24.07.2009
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Erteilung von Konzessionen zur Aufschaltung von Überfall- und Einbruchmeldeanlagen (?EA) bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Die Konzessionen berechtigen und verpflichten den Konzessionär zur Aufschaltung von ?EA aus einem regional festgelegten Bereich (Pr?sidialbereiche), soweit der Betreiber und die aufzuschaltende Anlage die Bedingungen der Richtlinie für Überfall- und Einbruchmeldeanlagen für mit Anschluss an die Polizei -?EA-Rili- (siehe http://www.berlin.de/imperia/md/content/seninn/abteilungiii/ ueberfall-undeinbruchmeldeanlagen/ueea_richtlinie_stand_20081101.pdf) erfüllt. Pro Pr?sidialbereich werden bis zu 3 Konzessionen vergeben. Die Konzessionen verpflichten die Konzession?re zur Einrichtung, Unterhaltung und den Betrieb einer Alarmempfangsstelle (AS-POL) bei der Polizei. Pro Pr?sidialbereich ist am Sitz des Polizeipr?sidiums eine zentrale AS-POL einzurichten und bei den örtlich zuständigen Dienststellen untergeordnete Bedien- und Anzeigeeinrichtungen. Die Einrichtung, die Unterhaltung und der Betrieb erfolgen durch einen von der Polizei Rheinland-Pfalz bestimmten Konzessionär. Die ?brigen Konzession?re können diese AS-POL gegen Kostenbeteiligung mit nutzen. Die bestehenden, bereits bei der Polizei aufgeschalteten ?EA sind mit Beendigung der bisherigen Konzessionsvertr?ge durch den neuen Konzessionär an die neuen zentralen AS-POL anzuschließen bzw. auf diese umzuschalten. Die Konzessionen werden unbefristet vergeben, beginnend mit der Beendigung der derzeit bestehenden Konzessionsvertr?ge. Die Kündigungsfrist betr?gt für beide Seiten ein Jahr. Eine Kündigung ist erstmals nach 5 Jahren möglich.
Kategorien:
Elektrische, elektronische Ausrüstung
CPV-Codes:
Einbruchmeldeanlagen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  185793-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Zentralstelle für Polizeitechnik Rheinland-Pfalz, Hechtsheimer Straße 2, Kontakt Zentralstelle für Polizeitechnik, z. Hd. von Wolfgang Schmitt, D-55131 Mainz. Tel. +49 6131651130. E-Mail: zpt.z3.beschaffung@polizei.rlp.de. Fax +49 6131651009. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.polizei.rlp.de/zpt. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Öffentliche Sicherheit und Ordnung. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Konzessionsvertr?ge über die Errichtung, Unterhaltung und Betrieb von Alarmempfangsstellen bei der Polizei (AS-POL) zum Anschluss von Überfall- und Einbruchmeldeanlagen mit Anschluss an die Polizei (?EA) in Rheinland-Pfalz.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 01. Hauptort der Dienstleistung: Mindestens 5 Polizeidienststellen (Polizeipr?sidien) zuzüglich der Signalweitergabe an unterschiedliche nachgeordnete polizeiliche Dienststellen. NUTS-Code: DEB.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand des Auftrags ist die Erteilung von Konzessionen zur Aufschaltung von Überfall- und Einbruchmeldeanlagen (?EA) bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Die Konzessionen berechtigen und verpflichten den Konzessionär zur Aufschaltung von ?EA aus einem regional festgelegten Bereich (Pr?sidialbereiche), soweit der Betreiber und die aufzuschaltende Anlage die Bedingungen der Richtlinie für Überfall- und Einbruchmeldeanlagen für mit Anschluss an die Polizei -?EA-Rili- (siehe http://www.berlin.de/imperia/md/content/seninn/abteilungiii/ ueberfall-undeinbruchmeldeanlagen/ueea_richtlinie_stand_20081101.pdf) erfüllt. Pro Pr?sidialbereich werden bis zu 3 Konzessionen vergeben. Die Konzessionen verpflichten die Konzession?re zur Einrichtung, Unterhaltung und den Betrieb einer Alarmempfangsstelle (AS-POL) bei der Polizei. Pro Pr?sidialbereich ist am Sitz des Polizeipr?sidiums eine zentrale AS-POL einzurichten und bei den örtlich zuständigen Dienststellen untergeordnete Bedien- und Anzeigeeinrichtungen. Die Einrichtung, die Unterhaltung und der Betrieb erfolgen durch einen von der Polizei Rheinland-Pfalz bestimmten Konzessionär. Die ?brigen Konzession?re können diese AS-POL gegen Kostenbeteiligung mit nutzen. Die bestehenden, bereits bei der Polizei aufgeschalteten ?EA sind mit Beendigung der bisherigen Konzessionsvertr?ge durch den neuen Konzessionär an die neuen zentralen AS-POL anzuschließen bzw. auf diese umzuschalten. Die Konzessionen werden unbefristet vergeben, beginnend mit der Beendigung der derzeit bestehenden Konzessionsvertr?ge. Die Kündigungsfrist betr?gt für beide Seiten ein Jahr. Eine Kündigung ist erstmals nach 5 Jahren möglich.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
31625300.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: ?EA-Konzessionen PP Koblenz 1) KURZE BESCHREIBUNG: ?EA-Konzessionen für den örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 31625300. 3) MENGE ODER UMFANG: Derzeit sind im örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz ca. 659 ?EA bei der Polizei aufgeschaltet. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: ?EA-Konzessionen PP Mainz 1) KURZE BESCHREIBUNG: ?EA-Konzessionen für den örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Mainz. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 31625300. 3) MENGE ODER UMFANG: Derzeit sind im örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz ca. 340 ?EA bei der Polizei aufgeschaltet. LOS-NR. 3 BEZEICHNUNG: ?EA-Konzessionen PP Trier 1) KURZE BESCHREIBUNG: ?EA-Konzessionen für den örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Trier. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 31625300. 3) MENGE ODER UMFANG: Derzeit sind im örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz ca. 210 ?EA bei der Polizei aufgeschaltet. LOS-NR. 4 BEZEICHNUNG: ?EA-Konzessionen PP Rheinpfalz (Ludwigshafen) 1) KURZE BESCHREIBUNG: ?EA-Konzessionen für den örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Rheinpfalz (Ludwigshafen). 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 31625300. 3) MENGE ODER UMFANG: Derzeit sind im örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz ca. 174 ?EA bei der Polizei aufgeschaltet. 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Das umzusetzende Konzept ? Einrichtung von zentralen AS-POL am Sitz der Polizeipr?sidien ? wurde im Rahmen eines Pilotprojekts beim PP Rheinpfalz eingeführt und getestet. Aufgrund der hierbei getätigten Investitionen soll die mit der Einrichtung und dem Betrieb der AS-POL verbundene Konzession beim PP Rheinpfalz von der Ausschreibung ausgenommen werden. Abweichend von der Auftragsbeschreibung gemäß Ziffer II.1.5) ist bei Los 4 daher nicht die Vergabe von insgesamt 3, sondern lediglich von 2 ?EA-Konzessionen beabsichtigt. LOS-NR. 5 BEZEICHNUNG: ?EA-Konzessionen PP Westpfalz (Kaiserslautern) 1) KURZE BESCHREIBUNG: ?EA-Konzessionen für den örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Westpfalz (Kaiserslautern). 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 31625300. 3) MENGE ODER UMFANG: Derzeit sind im örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Koblenz ca. 94 ?EA bei der Polizei aufgeschaltet. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform, bei der alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich als bevollmächtigter Vertreter vertritt und berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zu handeln. Dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserkl?rung beizufügen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, in der alle Mitglieder aufgeführt sind (jeweils mit Nennung von Firmenanschrift, Telefon - und Fax-Nr. E-mail-Adresse), in der der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird, in der dessen Bevollmächtigung zur rechtsverbindlichen Vertretung der Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber bestätigt wird un in der die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner erklärt wird. Für den Fall, dass eine Rechtsform nach ausländischem Recht gew?hlt wird, gelten die vorbezeichneten Anforderungen entsprechend.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Sämtliche Leistungen sind in engem Einvernehmen mit dem Auftraggeber und entsprechend seinen Vorgaben sowie in jeder Weise interessewahrend für den Auftraggeber zu erbringen. Das gesamte Vergabeverfahren, die Bewerbung, die Angebotslegung sowie die gesamte Auftragsabwicklung erfolgen in deutscher Sprache (Wort und Schrift).
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Angaben zur geforderten Rechtsform (siehe dazu III.1.3); 2. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister als Fachbetrieb in einem der nachfolgenden Handwerke, welche im Berufsbild die Gefahrenmeldeanlagetechnik beinhalten: Elektrontechnik oder Informationstechnik, bzw. bei Unternehmen, die gleichzeitig Hersteller von ?EA sind, zumindest Nachweis der Eintragung als handwerklicher Nebenbetrieb im Sinne der Handwerksordnung (HwO) oder Nachweis einer gleichwertigen Eintragung in einem vergleichbaren ausländischen Register, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung eines Gerichts oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslands; 3. Nachweis der Vertretungsbefugnis bei juristischen/natürlichen Personen (im Fall einer GmbH z. B. durch die Vorlage des Handelsregisterauszugs oder der Vorlage einer gleichwertigen Eintragung in ausländischen Registern im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachterkl?rung des bevollmächtigten Vertreters); 4. Nachweis der Anforderung eines "F?hrungszeugnisses zur Vorlage bei einer Behörde" für den/die gesetzlich Verantwortliche/n (z. B. bei Einzelunternehmen: Inhaber/in, bei GmbH: Geschäftsführer/in). Der Antrag ist beim Bundeszentralregister zu stellen. Der Versand des F?hrungszeugnisses erfolgt unmittelbar an die Adresse der Vergabestelle. Zur Vermeidung von Postirrl?ufern geben Sie bei der Antragstellung bitte die Adresse der Vergabestelle gemäß Ziffer I.1) sowie das Aktenzeichen gemäß Ziffer IV.3.1) an. Der Nachweis wird erbracht durch die Vorlage einer Kopie der Antragstellung über die Anforderung des F?hrungszeugnisses; 5. Erklärung zur Zuverlässigkeit gemäß ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A; 6. Unterschriebene schriftliche Eigenerkl?rung des Unternehmens, dass es in seinem Teilnahmeantrag keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat (? 7 Nr. 5 lit. e) VOL/A); 7. Unterschriebene schriftliche Eigenerkl?rung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgr?nde im Sinne des ? 7 Nr. 5 lit. a) bis d) VOL/A vorliegen; 8. Bewerber und Bietergemeinschaften haben schriftlich zu erklären, ob und in welcher Weise sie mit anderen Unternehmen verbunden sind. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter den vorstehenden Ziffern 1. bis 6. genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Vorlage von Nachweisen ist auch in nicht beglaubigter Kopie zulässig. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, Nachweise im Original nachzufordern. Die vorstehend geforderten Nachweise dürfen, gerechnet vom Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung an, nicht älter als 3 Monate sein. Werden die vorstehend unter Ziffer 1. bis 6. geforderten Nachweise nicht, nicht fristgerecht oder nicht vollständig erbracht, f?hrt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Insbesondere ist ein Nachreichen der genannten Dokumente nach Ablauf der Teilnahmeantragsabgabefrist nicht mehr möglich. Im Falle des beabsichtigten Einsatzes von Dritten (Nachunternehmer, verbundene Unternehmen) hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zudem die unter Ziffer VI.3), dort in Ziffer 7. geregelten Vorgaben ausnahmslos zu beachten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind folgende Erklärungen/Nachweise/Unterlagen: In Bezug auf die Bewertung der nachfolgend unter Ziffer 1. bis 3. geforderten Unterlagen (Erklärungen, Nachweise, sonstige Angaben) sind die Vorgaben unter Ziffer IV.1.2) zu beachten. 1. M?glichst aussagekräftige und aktuelle Darstellung des Unternehmens. Die Darstellung muss das Leistungsspektrum und das Kerngeschäft des Unternehmens ebenso enthalten wie die verfügbaren Ressourcen einschließlich Instandsetzungsservice, die dem Unternehmen zur Bewältigung der ausgeschriebenen Konzessionen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist die Unternehmensorganisation, insbesondere im Hinblick auf Standorte (Hauptsitz, Niederlassungen), Struktur und hierarchischen Aufbau darzulegen. Die Darstellung darf einen Umfang von 10 DIN-A-4-Seiten nicht ?berschreiten; Erreichbare H?chstpunktzahl: 10. 2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und über den Umsatz für den Leistungsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre; Erreichbare H?chstpunktzahl: 5. 3. Bankauskunft, die Aufschluss über die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens gibt. Die Vorlage der Bankauskunft ist auch in nicht beglaubigter Kopie zulässig; Erreichbare H?chstpunktzahl: 10. 4. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die unter den vorstehenden Ziffern 1. bis 3. genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorzulegen. Werden die vorstehend unter Ziffer 1. bis 3. geforderten Nachweise nicht, nicht fristgerecht oder nicht vollständig erbracht, f?hrt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Insbesondere ist ein Nachreichen der genannten Dokumente nach Ablauf der Teilnahmeantragsabgabefrist nicht mehr möglich. Bei zwar fristgemäß eingereichten, aber unvollständigen Angaben, Erklärungen und Nachweisen behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, die genannten Dokumente in vollständiger Form nachzufordern; dies bei Beachtung des Gleichbehandlungsgebots und des Transparenzgrundsatzes. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf Nachforderung gegenüber dem Auftraggeber. Im Falle des beabsichtigten Einsatzes von Dritten (Nachunternehmer, verbundene Unternehmen) hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zudem die unter Ziffer VI.3), dort in Ziffer 7. geregelten Vorgaben ausnahmslos und strikt zu beachten.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: In Bezug auf die Bewertung der nachfolgend unter Ziffer 2. bis 3. geforderten Unterlagen (Erklärungen, Nachweise, sonstige Angaben) sind die Vorgaben unter Ziffer IV.1.2) zu beachten. 1. Bezeichnung und Beschreibung des Hauptverantwortlichen für die Projektierung, Installation und Instandhaltung von ?EA (nachfolgend "Hauptverantwortlicher" genannt). Nachweis, dass der Hauptverantwortliche die Qualifikation "Handwerksmeister" im Handwerk Elektrontechnik oder Informationstechnik besitzt und eine mindestens 2-jährige verantwortliche Tätigkeit bei der Projektierung und Installation von Gefahrenmeldeanlagen ausübt hat. Dem Nachweis eines Meistertitels in einem der genannten Handwerke steht der Nachweis gleich, dass die höhere Verwaltungsbehörde eine Aus?bungsberechtigung (?? 7a und 7b HwO) für den Beruf des Elektrontechnikers oder Informationstechnikers erteilt hat. Ebenso genügt der Nachweis einer Gleichstellung nach ? 7 Abs. 2 HwO, die insbesondere Ingenieuren mit entsprechender Fachrichtung erteilt wurde. Weiterhin genügt der Nachweis einer Ausnahmebewilligung nach ? 8 HwO und bei Antragstellern aus anderen EU-Mitgliedstaaten nach ? 9 HwO. 2. Benennung von mindestens einer (höchstens 3) durch das Unternehmen in Deutschland aufgebauten und derzeit betriebenen Empfangszentrale (EZ) als Referenz und zwar mit konkreter Angabe des Anlagensystems, der Anlagengr??e, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers einschließlich der Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf Seiten des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, des Zeitraums der Errichtung und des Betriebs, so dass erkennbar wird, welche Leistungen das Unternehmen selbst durchgeführt hat oder durchf?hrt bzw. bei welchen es mitgewirkt hat oder mitwirkt Erreichbare H?chstpunktzahl 25. 3. Nachweis, dass das Unternehmen mindestens 2 Vollzeit-Fachkräfte im Sinne der DIN VDE 0833 "Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall" hauptberuflich beschäftigt. Eine Fachkraft kann der Inhaber des Bewerbers sein. Die Beschäftigung von mehr als 2 Vollzeit-Fachkräften wird positiv bewertet. Erreichbare H?chstpunktzahl 10. 4. M?glichst aussagekräftige Beschreibung des voraussichtlichen Umsetzungskonzepts. Das Unternehmen hat die voraussichtliche Konzeption zur Einrichtung zentraler AS-POL am Sitz der Polizeipr?sidien sowie untergeordneter Anzeige- und Bedieneinrichtungen bei den örtlich zuständigen Polizeiinspektionen in groben Zügen darzustellen. Die Darstellung soll auch eine Aussage dazu enthalten, wie die Umschaltung der bestehenden ?EA auf die neuen zentralen AS-POL erfolgt und wie hierbei Unterbrechungen bei der Alarm?bertragung vermieden werden. Die Darstellung darf 5 DIN-A-4-Seiten nicht ?berschreiten. Erreichbare H?chstpunktzahl 25. 5. M?glichst aussagekr?ftigte Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität. Die Darstellung darf 4 DIN-A4-Seiten nicht ?berschreiten, kann jedoch zusätzlich auf Bescheinigungen über etablierte Qualit?tsmanagementsysteme, z. B. auf der Basis europäischer Zertifizierungsnormen, verweisen. Erreichbare H?chstpunktzahl 15. 6. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die unter den vorstehenden Ziffern 1. bis 5. genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorzulegen. Die Nichtvorlage oder die nicht rechtzeitige Vorlage der vorstehend unter Ziffer 1. bis 5. genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben f?hrt zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Vergabeverfahren. Insbesondere ist ein Nachreichen dieser Unterlagen nach Ablauf der Teilnahmeantragsabgabefrist nicht mehr möglich. Bei zwar fristgerecht eingereichten, aber unvollständigen Angaben, Erklärungen und Nachweisen behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, die genannten Dokumente in vollständiger Form nachzufordern; dies bei Beachtung des Gleichbehandlungsgebots und des Transparenzgrundsatzes. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf Nachforderung gegenüber dem Auftraggeber. Die Vorlage von Nachweisen ist auch in nicht beglaubigter Kopie zulässig. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, Nachweise im Original nachzufordern.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Siehe oben III.2.1), dort Ziffer 2 sowie Ziffer 2.2 der Anlage 7 der Richtlinie Überfall- und Einbruchmeldeanlagen mit Anschluss an die Polizei (siehe dazu http://www.berlin.de/imperia/md/content/seninn/abteilungiii/ ueberfall-undeinbruchmeldeanlagen/ueea_richtlinie_stand_20081101.pdf).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Aus dem Kreis der formal geeigneten Bewerber werden 3 bis 5 Bewerber ausgewählt und zur Abgabe eines verbindlichen Angebots aufgefordert. Diese Reduzierung des Bewerberkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl geeigneter Bewerber vorhanden ist. Die Auswahl erfolgt mittels einer Beurteilung der Kriterien "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" sowie "Fachkompetenz und technische Leistungsfähigkeit" der Bewerber anhand der gemäß Ziffer III.2.2) und
III.2.3) eingereichten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und Angaben), wobei die von den Bewerbern eingereichten Unterlagen gemäß den vorstehenden Bedingungen jeweils mit Punkten versehen werden. Diese Beurteilung erfolgt unabhängig von der formalen Eignungsprüfung der Bewerber (entsprechend Ziffer III.2.1) und dient der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber. Die einzelnen Unterlagen werden mit einer Punktzahl zwischen 0 Punkten (Minimum) und der jeweils genannten maximalen Punktzahl (Maximum) versehen. Die jeweils bezüglich der einzelnen Unterlagen maximal erreichbare Punktzahl wurde oben unter Ziffer
III.2.2) und Ziffer III.2.3) bereits angegeben. Die erreichbare Gesamtpunktzahl betr?gt 100 Punkte, wobei die von den jeweiligen Bewerbern bezüglich jeder Unterlage erzielten Punkte zu einer Gesamtpunktzahl addiert werden. Anhand der jeweils von den Bewerbern erreichten Gesamtpunktzahlen wird eine Rangfolge der Bewerber erstellt. Die 3 bis 5 bestplazierten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für den Fall, dass die Zahl der geeigneten Bewerber unterhalb der Mindestzahl liegt, wird der Auftraggeber nur die geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
49-13-2009.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 24.7.2009. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
1. ?EA-Konzessionen unterliegen als Dienstleistungskonzessionen nicht dem Vergaberecht, d. h. das Öffentliche Vergaberecht ist nicht anwendbar. Dienstleistungskonzessionen unterliegen jedoch den vom EuGH entwickelten Grundsätzen der Nichtdiskriminierung, der Gleichbehandlung, der Transparenz sowie der Verhältnismäßigkeit. Die Vergabe der ?EA-Konzessionen erfolgt daher im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorherigem Teilnahmewettbewerb in Anlehnung an ? 101 Abs. 5 GWB. Aus Transparenzgr?nden sowie im Interesse gr??tm?glicher Publizität erfolgt die Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union unter Verwendung des Bekanntmachungsvordrucks für Vergabeverfahren; 2. Die Teilnahmeanträge sind auf dem Umschlag von außen als solche klar erkennbar zu kennzeichnen ("Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!") und bis zum Termin gemäß Ziffer IV.3.4) bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse (Zentralstelle für Polizeitechnik) in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen. Eine Übermittlung der Teilnahmeanträge per Email oder per Telefax ist unzulässig. Dem Original des Teilnahmeantrags sind 3 vollständige Kopien des Teilnahmeantrags in nicht beglaubigter Form beizufügen. Jedes Unternehmen darf, auch als Nachunternehmer im Falle der Erbringung wesentlicher Leistungen, nur an einem Teilnahmeantrag beteiligt sein. Unterlagen, die über den in dieser Bekanntmachung geforderten bzw. zugelassenen Umfang hinausgehen, werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht berücksichtigt. Die im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgegeben. 3. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge werden keine vorgefertigten Unterlagen oder Formulare zur Verfügung gestellt. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich und fristgemäß mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Angaben aus dieser Bekanntmachung zu stellen, sowie zu unterschreiben; 4. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in Textform (per E-Mail oder per Telefax) an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle der Zentralstelle für Polizeitechnik zu richten. Der Auftraggeber beantwortet Fragen der Bieter in Textform (per Email oder per Telefax) und wird die Antworten, sofern sie von allgemeinem Interesse sind, allen Bewerbern in anonymisierter Form zugänglich machen; 5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber erfolgt nicht; 6. Die Vergabeunterlagen werden nur an geeignete Bewerber übermittelt, die nach den in Ziffer IV.1.2) genannten Bedingungen zur Angebotsabgabe durch den Auftraggeber aufgefordert werden; 7. Der Bewerber ist im Fall der Zuschlagserteilung verpflichtet, alle Projektierungs-, Installations- und Instandhaltungsarbeiten selbst durchzuführen. Lediglich die Verlegung von Kabeln oder die Montage von Meldersockeln und Geh?usen darf an Subunternehmer vergeben werden. Im Falle des beabsichtigten Einsatzes von Dritten (Subunternehmen, verbundene Unternehmen) hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Umfang des beabsichtigten Einsatzes der Dritten sowie sämtliche Dritte für den beabsichtigten Einsatz im Teilnahmeantrag möglichst konkret zu benennen. Dem Teilnahmeantrag sind zudem verbindliche Erklärungen (z. B. eine Verpflichtungserklärung) des/der benannten Dritten beizufügen, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Ausführung des Auftrags erforderlichen Mittel der benannten Dritten zugreifen kann. Die verbindliche Erklärung bzw. die Verpflichtungserklärung ist von dem benannten Dritten unter Angabe von Name, Firmenanschrift und Telefonnummer zu unterschreiben und mit einem Firmenstempel zu versehen. Sämtliche unter Ziffer III.2.1), dort in Ziffer 2. bis 7. geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und Angaben) sowie sämtliche unter Ziffer III.2.2), dort Ziffer 1. bis 3. geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und Angaben) sind jeweils auch von dem /den benannten Dritten beizubringen und mit dem Teilnahmeantrag vollständig und fristgerecht einzureichen. Die unter Ziffer III.2.3), dort in Ziffer 1. bis 5. aufgeführten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und Angaben) sind hinsichtlich der benannten Dritten nur insoweit dem Teilnahmeantrag beizufügen, wie sie den beabsichtigten Einsatz der benannten Dritten an der Gesamtleistung des Auftrags betreffen. Werden vorstehende Anforderungen nicht sämtlich mit Abgabe des Teilnahmewettbewerbs erfüllt, behält sich der Auftraggeber den Ausschluss des Teilnahmeantrags vor. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften dürfen für den Fall, dass sie zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, im Teilnahmeantrag benannte Dritte bis zur Abgabe des ersten Angebots austauschen, soweit die vor Angebotsabgabe neu benannten Dritten mindestens die gleiche Eignung aufweisen wie die im Teilnahmeantrag benannten Dritten. Die Verfügbarkeit neu benannter Dritter sowie die Erfüllung der Forderung der "gleichen Eignung" muss zwingend vom Bieter mit Abgabe des ersten Angebots gemäß den unter Ziffer III.2.1) bis
III.2.3) genannten Anforderungen nachgewiesen werden. Erfolgt dies nicht, nicht fristgerecht oder nicht vollständig, behält sich der Auftraggeber den Ausschluss vom weiteren Verhandlungsverfahren vor. Entsprechendes gilt für den Fall, dass mit Abgabe des ersten Angebots erstmals erklärt wird, dass eine Leistung nicht durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, sondern durch einen Dritten erbracht werden soll.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Entfällt.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Entfällt - siehe Ziffer VI.3 -.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
6.7.2009.
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