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Ausschreibung - Einrichtung einer Gutachter- und Beratungsstelle in Schleuse Ems (ID:6668640)

Auftragsdaten
Titel:
Einrichtung einer Gutachter- und Beratungsstelle
DTAD-ID:
6668640
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.11.2011
Frist Angebotsabgabe:
01.12.2011
Zusätzliche Informationen
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VOL 3a - Vergabebekanntmachung Öffentliche Ausschreibung

Generierungsdatum: 11.11.2011 09:55:36 Uhr Stand 06/2010

Bekanntmachung

1. Art der Vergabe

Öffentliche Ausschreibung gemäß § 3 Abs. 1 VOL/A

2. Bezeichnung der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle

Bezeichnung

Landesbetrieb Daten und Information

Postanschrift

Römerstraße 41

56130 Bad Ems

Telefon-Nummer: 02603/605-0

Telefax-Nummer:

E-Mail-Adresse: ausschreibungen@ldi.rlp.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:

3. Bezeichnung der den Zuschlag erteilenden Stelle

Wie Ziffer 2

Bezeichnung

Postanschrift

Telefon-Nummer:

Telefax-Nummer:

E-Mail-Adresse:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:

4. Bezeichnung der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind

Wie Ziffer 2

Bezeichnung

Postanschrift

Telefon-Nummer:

Telefax-Nummer:

E-Mail-Adresse:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:

Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz

5. Form der Angebote

Postalischer Versand

Die Abgabe elektronischer Angebote unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ unter Beachtung der

dort genannten Nutzungsbedingungen ist zugelassen.

6. Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungerbringung

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (im Weiteren LSJV genannt) schreibt die Einrichtung einer

Gutachter- und Beratungsstelle aus, die durch qualifizierte Beratung landesweit sicherstellen soll, dass geplante

Integrationsfirmen einer Förderung des Landes Rheinland Pfalz sowie einer positiven Begutachtung möglichst

zugeführt und begleitet werden sollen. Der Landesbetrieb Daten und Information (im Weiteren LDI genannt)

führt als Vergabestelle für das LSJV die Vergabe durch.

Der zu schließende Vertrag kommt zwischen dem erfolgreichen Bieter und dem LSJV als Auftraggeber

zustande.

Da die Dienstleistungen der Gutachter- und Beratungsstelle für Integrationsfirmen in Rheinland-Pfalz erbracht

werden, wird erwartet, dass der Auftragnehmer wenigstens ein Büro an einem Standort in Rheinland-Pfalz

vorhält. Es wird derzeit von einem Gesamtpersonalaufwand von 5.056 Arbeitsstunden pro Jahr (entspricht 3,2

Vollzeitstellen) ausgegangen. Der Vertrag wird zunächst für 2 Jahre abgeschlossen.

VOL 3a - Vergabebekanntmachung Öffentliche Ausschreibung

Generierungsdatum: 11.11.2011 09:55:36 Uhr Stand 06/2010

Hauptleistungsort:

Bezeichnung

Rheinland-Pfalz

Postanschrift

7. ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose

Angebote sollen eingereicht werden für: die Gesamtleistung

Anzahl der Lose: kein Los vorhanden

8. ggf. Zulassung von Nebenangeboten

Nebenangebote sind nicht zugelassen

9. etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist

Der Auftrag wird mit einer Laufzeit vom 01.01.2012 bis 31.12.2013 vergeben. Optional kann der Auftrag um ein

Jahr verlängert werden.

Dauer (ab Auftragsvergabe)

In Monaten: 36

10.

Bezeichnung der Stelle, die die Vergabeunterlagen und die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes

abgibt

Wie Ziffer 2

Bezeichnung

Postanschrift

Telefon-Nummer:

Telefax-Nummer:

E-Mail-Adresse:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:

Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz

Zu den unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die

Verdingungsunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle

eingesehen werden.

11. Ablauf der Angebotsfrist

01.12.2011 12:00

12. Ablauf der Bindefrist

31.12.2011 23:59

13. Höhe etwaiger Vervielfältigungskosten und Zahlungsweise

Die Unterlagen sind kostenpflichtig

14. Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen

Der Bieter mit seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen

vorzulegen:

für Personenschäden pauschal mindestens 500.000 Euro, für Sachschäden pauschal mindestens 500.000

Euro je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1.000.000 Euro , für Vermögensschäden in Höhe

von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500.000 Euro . Alternativ

kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im

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Generierungsdatum: 11.11.2011 09:55:36 Uhr Stand 06/2010

Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird. Die geforderten

Versicherungen müssen bei Zuschlagserteilung vorliegen.

15. Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind

Siehe Vergabeunterlagen.

16. Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bieters

Bedingung für die Auftragsvergabe

Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Anlage 09). Ein

Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages

zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden

Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante

Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der

Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.

Nachweis über die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer

Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen

liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 04 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben

zu versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine

berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle;

Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB - z.B. Preisabsprachen), 2. er

seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen

Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß

erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine

Fachkunde,Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm

zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: Möglicherweise

geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB

(Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),

b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB

(Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der

EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat

gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet

werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes,

Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten

Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die

Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes

zur Bekämpfung internationaler Bestechung(Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit

internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur

Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat

gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet

werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches

Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein

ausländischer Bieterbefindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit

den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation

befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage

stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die

Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem

Verstoß ist derAuftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu

kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet

und weder das Unternehmen noch Angehhörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für

das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von

Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes

(BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch

die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet

werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach

§ 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die

uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen.Ferner

hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung beizufügen.Schließlich hat der Bieter

seinem Angebot die zusätzlich in den Vergabunterlagen genannten Nachweise beizufügen.

Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

VOL 3a - Vergabebekanntmachung Öffentliche Ausschreibung

Generierungsdatum: 11.11.2011 09:55:36 Uhr Stand 06/2010

Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllte und

unterzeichnete Anlage 06_Unternehmensdarstellung seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur

Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt

präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010

in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und

2010 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten

Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in

Deutschland, durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008,

2009 und 2010 in Deutschland. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die

genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen.Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung

Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und

Umfang aufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und

Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an

dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung

nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber

zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen

ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer

regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen.

Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit

Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Anlage 07 der Vergabeunterlagen

einzureichen: Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbar großvolumigen Lieferleistungen. Der Bieter hat

mit seinem Angebot Referenzen unter Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer zu benennen. Die

Referenzen sollen bereits bestehende Verträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben

und - wenn möglich - ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen.

Sonstiger Nachweis

siehe Vergabeunterlagen

17. Angabe der Zuschlagskriterien

Wertungsmethode Wirtschaftlich günstiges Angebot - siehe Vergabeunterlagen -

18. Sonstiges

Trotz Erreichen des Schwellenwertes gemäß § 2 Ziffer 2 VGV finden für die Vergabe des vorliegenden

Auftrages (wegen § 1EG Absatz 3 VOL/A, § 4 Abs. 4 VgV in Verbindung mit Anhang 1 B, Kategorie 25, CPC -

Referenznummer 93, CPV - Referenznummer 85312320-8, Beratungsdienste im Sozialwesen) die §§ 8 EG, 15

Abs. 10 und 23 EG VOL/A sowie die Regelungen des Abschnittes 1 der VOL/A mit Ausnahme von § 7 VOL/A

Anwendung.

Anschrift Vergabekammer

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz

Postanschrift: Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße, 55116 Mainz

E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de

Telefon: 06131/16-0, Fax: 06131/16-2113

Internet-Adresse (URL): www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer

Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie sämtliche Informationen zum Ver-fahren. Sie können

dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.

Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nicht.

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