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Ausschreibung - Einsammeln von Hausmüll in Bremen (ID:11695902)

Übersicht
DTAD-ID:
11695902
Region:
28217 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Einsammeln von Hausmüll , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Sammlung, Transport und Entsorgung folgender Schiffsabfälle: Lebensmittelabfälle, Speiseöle, Verpackungsmaterial aus Glas, Kunststoff, Metall und Pappe sowie kontaminierte Aufsaug- und...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
12.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch den Senator für Wirtschaft Arbeit und Häfen, dieser vertreten durch das Hansestadt Bremische Hafenamt
Überseetor 20
28217 Bremen
Herrn Uwe Kraft
E-Mail: entsorgung@hbh.bremen.de
http://www.hbh.bremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Entsorgung der hausmüllähnlichen Abfälle von Seeschiffen (MARPOL Anlage V) und Binnenschiffen (CDNI Teil C) in den Häfen der Freien Hansestadt Bremen in den Jahren 2017 bis 2020 einschließlich.
Sammlung, Transport und Entsorgung folgender Schiffsabfälle: Lebensmittelabfälle, Speiseöle, Verpackungsmaterial aus Glas, Kunststoff, Metall und Pappe sowie kontaminierte Aufsaug- und Filtermaterialien.
Die Leistung setzt sich zusammen aus der Belieferung der Schiffe mit für Getrenntsammlung geeigneten Abfallbehältern bei der Schiffsankunft, Abholung der gefüllten Behälter bei der Schiffsabfahrt, Erstellen der Entsorgungsbelege zum Nachweis für das Schiff und zur Abrechnung gegenüber dem Auftraggeber, Beförderung der verwertbaren Abfälle zu einer Verwertungsanlage, Beförderung der zu beseitigenden Abfälle zu einer Verbrennungsanlage, Übernahme der Kosten für die Verwertung und Verbrennung, Erstellung von Statistiken der entsorgten Abfälle.
Bei Binnenschiffen ist hiervon abweichend nicht die Belieferung der einzelnen Schiffe mit Abfallbehältern erforderlich, sondern nur die wöchentliche Abfuhr der Abfälle von den Binnenschiffswarteplätzen sowie deren Transport zur Verwertung/Beseitigung.
Die Bremischen Häfen werden pro Jahr von 7 800 bis 8 100 Seeschiffen angelaufen (Zahlen der letzten 3 Jahre). Für Binnenschiffe sind 6 Warteplätze eingerichtet.

CPV-Codes: 90511200, 90512000

Erfüllungsort:
Bremen und stadtbremisches Überseehafengebiet Bremerhaven.
Nuts-Code: DE501
Nuts-Code: DE502

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
89713-2016

Aktenzeichen:
200/02/3

Auftragswert:
Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 3 000 000 EUR bis 3 500 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
12.04.2016 - 13:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2017 - 31.12.2020

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Bei Nichterbringen der Leistung (nicht rechtzeitige Belieferung der Schiffe mit Abfallbehältern) wird eine Vertragsstrafe von bis zu 1 000 EUR im Einzelfall verhängt.

Zahlung:
Regelmäßige rückwirkende Zahlungen gegen quittierte Nachweise über die durchgeführten Entsorgungen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
A) Auszug aus dem Handelsregister oder einer vergleichbaren Einrichtung des Herkunftslandes.
b) Eigenerklärung gem. § 21 Abs. 1 SektVO, dass keine für das Unternehmen verantwortlich handelnde Person wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften rechtskträftig verurteilt worden ist: Mitgliedschaft in einer kriminellen/terroristischen Vereinigung, Vorteilsgewährung oder Bestechung von Amtsträgern, Bestechlichkeit und Bestechung im gewerblichen Verkehr (auch international), Bestechung von Mandatsträgern, Subventionsbetrug, Geldwäsche.
c) Eigenerklärung gem. § 21 Abs. 4 SektVO, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung des Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet, dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit abgibt, dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
d) Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 21 SchwazArbG und /oder § 6 AEntG vorliegt.
Bewerbergemeinschaften haben die geforderten Nachweise für jedes Mitglied vorzulegen.Soweit sich ein Unternehmen auf Kapazitäten anderer Unternehmen stützt, ist dies ebenfalls nachzuweisen, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bestätigung der in der Erklärung gemachten Angaben auch bereits vor Zuschlagserteilung Nachweise zu verlangen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
A) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für dem Auftrag entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, wobei die Angaben für jedes Geschäftsjahr gesondert zu machen sind.
b) Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung über eine Deckungssumme über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden je Schadensfall, jeweils zweifach maximiert pro Versicherungsjahr. Ausreichend ist der Nachweis eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers, dass im Auftragsfall diese Deckungssumme zur Verfügung steht.
c) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten ersichtlich ist.

Technische Leistungsfähigkeit
A) Nachweise gemäß Ziffer III.1.4)
b) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er über ausreichend Abfallbehälter, Fahrzeuge und Personal verfügt, um an 7 Tagen der Woche über jeweils 24 Stunden die Dienstleistung erbringen zu können, bezogen auf die in Ziff. II.2.1) genannte Anzahl an Seeschiffen bzw. die genannte Anzahl an Binnenschiffswarteplätzen.
c) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die mit der Einsammlung der Schiffsabfälle beschäftigten Personen in der Lage sind, mit dem Auftraggeber in deutscher Sprache und mit den Schiffsbesatzungen in englischer Sprache zu kommunizieren.
d) Der Bewerber muss über eine mindestens dreijährige Erfahrung in der Erbringung vergleichbarer Dienstleistungen verfügen (Sammlung, Beförderung und Entsorgung von hausmüllähnlichen Schiffsabfällen oder, sofern diese Tätigkeiten bisher nicht ausgeübt wurden, von hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen aus anderen Wirtschaftszweigen). Dies ist durch die Angabe von Referenzen nachzuweisen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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