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Ausschreibung - Einsammeln von kommunalem Müll 2010/S 2-001548 in Darmstadt (ID:4630938)

Auftragsdaten
Titel:
Einsammeln von kommunalem Müll 2010/S 2-001548
DTAD-ID:
4630938
Region:
64283 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.01.2010
Frist Vergabeunterlagen:
03.02.2010
Frist Angebotsabgabe:
10.02.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sammlung und Beförderung von ca. 7 700 Mg/a Restabfall (Hausmüll und hausm?ll?hnlicher Gewerbeabfall, Barcode-basiertes Identsystem), ca. 13 200 Mg/a Bioabfall (mit Einsatz eines St?rstoffdetektionssystems), ca. 3 000 Mg/a Sperrmüll, ca. 8 200 Mg/a PPK-Fraktion (mit Anteil nach der Verpackungsverordnung) für 6 Kommunen im Landkreis Darmstadt-Dieburg (ca. 96 700 Einwohner). Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, die verfahrensgegenst?ndliche Dienstleistung im Rahmen einer kommunalen Leistungserstellung zu erledigen. Der Auftraggeber wird seine Entscheidung vor Ende der Angebotsfrist treffen. Der Auftraggeber informiert sämtliche Interessenten, die die Verdingungsunterlagen angefordert haben, mit Allgemeinen Bietschreiben über die getroffene Entscheidung. Diese erfolgt zudem durch ?nderungsbekanntmachung. Eine Rückerstattung der Kosten für die Anforderung der Unterlagen ist ausgeschlossen.
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Einsammeln von kommunalem Müll
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  1548-2010

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
ZAW Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung für den Lankreis Darmstadt-Dieburg, Ro?d?rfer Straße 106, Kontakt ZAW Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung für den Lankreis Darmstadt-Dieburg, z. Hd. von Herrn Dr. Armin Kehrer, 64409 Messel, DEUTSCHLAND. E-Mail: a.kehrer@da-di-werk.de. Fax +49 61599160-13. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.zaw-online.de/. Weitere Auskünfte erteilen: TIM CONSULT GmbH, L15, 12-13, Kontakt TIM CONSULT GmbH, z. Hd. von Herrn Jörg Zablonski, 68161 Mannheim, DEUTSCHLAND. Tel. +49 62115044885. E-Mail: j.zablonski@timconsult.de. Fax +49 62115044899. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: TIM CONSULT GmbH, L15, 12-13, Kontakt TIM CONSULT GmbH, z. Hd. von Herrn Jörg Zablonski, 68161 Mannheim, DEUTSCHLAND. Tel. +49 62115044885. E-Mail: j.zablonski@timconsult.de. Fax +49 62115044899. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Sonstiges: Abfallwirtschaft. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Sammlung und Beförderung von Siedlungsabf?llen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 16. Hauptort der Dienstleistung: Landkreis Darmstadt-Dieburg. NUTS-Code: DE716.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Sammlung und Beförderung von ca. 7 700 Mg/a Restabfall (Hausmüll und hausm?ll?hnlicher Gewerbeabfall, Barcode-basiertes Identsystem), ca. 13 200 Mg/a Bioabfall (mit Einsatz eines St?rstoffdetektionssystems), ca. 3 000 Mg/a Sperrmüll, ca. 8 200 Mg/a PPK-Fraktion (mit Anteil nach der Verpackungsverordnung) für 6 Kommunen im Landkreis Darmstadt-Dieburg (ca. 96 700 Einwohner). Achtung: Der Auftraggeber behält sich vor, die verfahrensgegenst?ndliche Dienstleistung im Rahmen einer kommunalen Leistungserstellung zu erledigen. Der Auftraggeber wird seine Entscheidung vor Ende der Angebotsfrist treffen. Der Auftraggeber informiert sämtliche Interessenten, die die Verdingungsunterlagen angefordert haben, mit Allgemeinen Bietschreiben über die getroffene Entscheidung. Diese erfolgt zudem durch ?nderungsbekanntmachung. Eine Rückerstattung der Kosten für die Anforderung der Unterlagen ist ausgeschlossen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
90511100.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: nur für ein Los.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe Losbeschreibung.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber hat die Option, einmalig die Laufzeit der Verträge um ein Jahr zu verlängern (einseitige Verl?ngerungsoption). Die Verl?ngerungsoption muss vom Auftraggeber spätestens bis zum 30.6.2015 ausgeübt werden.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.1.2011. Ende: 31.12.2015. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: Fachlos 1, Regionallos 1 1) KURZE BESCHREIBUNG: Sammlung und Beförderung von Abfällen in den Kommunen, Alsbach-H?hnlein, Bickenbach, Erzhausen, Griesheim, Pfungstadt und Weiterstadt. Restabfall: ? Sammlung: 379 868 Leerungen (zweiwöchentlich) MGB 50 l bis 240 Restabfall insgesamt p.a.; 134 Banderolen-Leerungen MGB 120 l und MGB 240 l Restabfall insgesamt p.a.; 14 040 Leerungen (wöchentlich und zweiwöchentlich) MGB 1 100 l Restabfall p.a.; 5 Leerungen (Abruf) MGB 1 100 l Restabfall p.a.; 1 586 Leerungen (wöchentlich und zweiwöchentlich) von MGB 1 100 l in M?llschleusen Restabfall p.a.; 10 789 Abholungen (zweiwöchentlich) Abfalls?cke Restabfall p.a, ? Beförderung: 7 520 Mg p.a. Beförderung Restabfall zum MHKW Darmstadt; 153 Mg p.a. Beförderung. Restabfall zur Deponie B?ttelborn (Alternatives Bef?rderungsziel). Bioabfall: ? Sammlung: 633 152 Leerungen (zweiwöchentlich) Behälter MGB 120 l und 240 l Bioabfall insgesamt p.a, ? Beförderung: 2 322 Mg Beförderung Bioabfall p.a. zur Kompostierungsanlage Alsbach/H?hnlein; 3 519 Mg Beförderung Bioabfall p.a. zur Kompostierungsanlage Pfungstadt/Eschollbr.; 26 Mg Beförderung Bioabfall p.a. zur Kompostierungsanlage Reinheim/Wemb.-Hahn; 7 312 Mg Beförderung Bioabfall p.a. zur Kompostierungsanlage Weiterstadt, 26 Mg Beförderung Bioabfall p.a. zur Kompostierungsanlage Groß- Umstadt/Semd. PPK-Fraktion: ? Sammlung: 342 485 Leerungen (vierwöchentlich) Behälter MGB 120 l und 240 l PPK-Fraktion insgesamt p.a., 14 352 Leerungen (vierwöchentlich) Behälter MGB 1 100 l PPK-Fraktion p.a.; 1 Leerungen (Abruf) MGB 1 100 l PPK-Fraktion p.a, ? Beförderung: 8.184 Mg Beförderung Altpapier PPK-Fraktion p.a. Sperrmüll: ? Sammlung: 3 021 Mg Sammlung Sperrmüll p.a.; 57 Express-Service-Abholungen auf Abruf p.a.; 1 Fullservice- Abholungen auf Abruf p.a.; 8 angefangene Viertelstunden für 2 Mitarbeiter für Fullservice-Abfuhren p.a, ? Beförderung: 2 961 Mg Beförderung Sperrmüll p.a. zum DRZ Darmstadt; 60 Mg Beförderung Sperrmüll p.a. Zur Deponie B?ttelborn. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 90511100. 3) MENGE ODER UMFANG: Siehe Kurzbeschreibung. 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Der Auftraggeber ist berechtigt, einmalig die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr zu verlängern (einseitige Verl?ngerungsoption). Die Verl?ngerungsoption muss vom Auftraggeber spätestens bis zum 30.6.2015 ausgeübt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die verfahrensgegenst?ndliche Dienstleistung im Rahmen einer kommunalen Leistungserstellung zu erledigen. Der Auftraggeber wird seine Entscheidung vor Ende der Angebotsfrist treffen. Der Auftraggeber informiert sämtliche Interessenten, die die Verdingungsunterlagen angefordert haben, mit Allgemeinen Bietschreiben über die getroffene Entscheidung. Diese erfolgt zudem durch ?nderungsbekanntmachung. Eine Rückerstattung der Kosten für die Anforderung der Unterlagen ist ausgeschlossen. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen wird eine Sicherheit in Höhe von 2,5 %, bezogen auf die Vertragslaufzeit gefordert, die bis zum Ablauf eines Monats nach Zugang der Mitteilung über den erfolgten Zuschlag vorzulegen ist. Für die Bemessung der Sicherheitsleistung sind die in den Preisbl?ttern genannten Mengen und Preisangaben maßgeblich. Im Falle der Sicherheitsleistung durch Bürgschaft hat der Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber durch ein in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenes und anerkanntes Kreditinstitut nachzuweisen, dass ihm im Fall einer Auftragserteilung von dem Kreditinstitut eine selbstschuldnerische Bürgschaft in der geforderten Höhe gestellt wird. Die Vertragserf?llungssicherheit wird freigegeben nach einer i. W. beanstandungsfreien Leistungserbringung über einen Zeitraum von einem Jahr. Weitere Regelungen befinden sich in dem Vertrag (siehe Anlage zu den Verdingungsunterlagen).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Angebote von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern (? 21 Nr. 4 VOL/A) sollen mit dem Angebot folgende Angaben enthalten: ? Benennung der Mitglieder, ? Bezeichnung eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages, ? Eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber - auch bei der Angebotsabgabe - rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder von der Angebotsabgabe an und auch im Falle der Beauftragung als Gesamtschuldner haften. Auch wenn keine Arbeits- und Bietergemeinschaft geplant ist, ist die entsprechende Anlage (Bietergemeinschaftserkl?rung) auszufüllen und dem Angebot beizulegen. Der Auftraggeber wird die Arbeits- und Bietergemeinschaftserkl?rung nicht nachfordern. Sofern die Anlage (Bietergemeinschaftserkl?rung) nicht mit dem Angebot vorgelegt wird, f?hrt dies zum Ausschluss des Angebotes. Jedes Mitglied von Arbeits-bzw. Bietergemeinschaften hat auf dem der Anlage (Bietergemeinschaftserkl?rung) beigefügten Formblatt weiterhin Angaben über den Grund des Zusammenschlusses einzureichen und darzulegen, inwieweit der Zusammenschluss keine Wettbewerbsbeeintr?chtigung mit sich bringt. Die in Anlage (Bietergemeinschaftserkl?rung) beigefügte Erklärung zu Arbeits- und Bietergemeinschaften ist in jedem Fall den Angebotsunterlagen beizufügen. Auch wenn keine Arbeits- und Bietergemeinschaft geplant ist, ist die Anlage (Bietergemeinschaftserkl?rung) auszufüllen und dem Angebot beizulegen. Der Auftraggeber wird die Angaben von Arbeits- und Bietergemeinschaften nicht nachfordern. Sofern die Anlage (Bietergemeinschaftserkl?rung) nicht mit dem Angebot vorgelegt wird, f?hrt dies zum Ausschluss des Angebotes. Der Auftraggeber kann Unternehmen im Rahmen der Angebotspr?fung und -wertung unter Fristsetzung auffordern, die in Anlage (Bietergemeinschaftserkl?rung) geforderten Angaben zu erläutern. Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die geforderten Erläuterungen nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat in seinem Angebot folgende allgemeine Angaben zu machen und Nachweise vorzulegen: 1. Benennung der/des verantwortliche Ansprechpartner/s des Bieters gegenüber dem Auftraggeber, 2. Bezeichnung des Sitzes der zuständigen Verwaltung bzw. Geschäftsführung des Bieters, 3. Darstellung und Erläuterung der Unternehmensstruktur des Bieter (Muttergesellschaften, Niederlassungen), 4. Aktueller Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist. Werden die geforderten Unterlagen und Angaben nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, wird der Auftraggeber den Bieter unter Fristsetzung auffordern, die fehlenden bzw. unvollständigen Unterlagen und Angaben nachzureichen. Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die nachgeforderten Unterlagen und Angaben nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Vorlage von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist, oder anderer geeigneter Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. 2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Gesch?ftsjahre. 3. Aktueller Nachweis entsprechender Betriebshaftpflichtversicherungsdeckun g mit Angabe der versicherten Schadensarten, dem Umfang der Deckung (siehe Verträge in Anlage zu den Verdingungsunterlagen) und der jeweiligen Versicherungssummen. Werden die geforderten Unterlagen und Angaben nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, wird der Auftraggeber den Bieter unter Fristsetzung auffordern, die fehlenden bzw. unvollständigen Unterlagen und Angaben nachzureichen. Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die nachgeforderten Unterlagen und Angaben nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Referenzliste, der bezüglich der im jeweiligen Fachlos ausgeschriebenen Leistungen wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Auftragswertes, des Leistungsumfangs (Menge), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber, 2. Vorlage der aktuellen Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß ? 52 Absatz 1KrW/AbfG, entsprechendes bei der Beauftragung von Unterauftragnehmern, oder gleichwertiger Nachweis des Landes in dem das Unternehmen ansässig ist, 3. Verpflichtungserklärung von Unterauftragnehmern für bereits zum Angebotszeitpunkt bekannte Unterauftragnehmer. 4. Aktuelle Bescheinigung der zuständigen Behörde(n) des/der Mitgliedstaates/n, aus der hervorgeht, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat. Werden die geforderten Unterlagen und Angaben nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, wird der Auftraggeber den Bieter unter Fristsetzung auffordern, die fehlenden bzw. unvollständigen Unterlagen und Angaben nachzureichen. Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die nachgeforderten Unterlagen und Angaben nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Unterauftragnehmer: Auch wenn der Einsatz von Unterauftragnehmern nicht geplant ist, ist die Anlage zu den Verdingungsunterlagen auszufüllen und dem Angebot beizulegen. Der Auftraggeber wird die Erklärung über den Einsatz von Unterauftragnehmern nicht nachfordern. Sofern die Anlage zu den Verdingungsunterlagen nicht mit dem Angebot vorgelegt wird, f?hrt dies zum Ausschluss des Angebotes. Der Bieter hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an Unterauftragnehmer ?bertragen will. Die Unterauftragnehmer sind zu benennen, falls diese zum Angebotszeitpunkt bereits bekannt sind. Der Auftraggeber kann Unternehmen im Rahmen der Angebotspr?fung und -wertung unter Fristsetzung auffordern, die in der Anlage geforderten Angaben bezüglich Nachunternehmern, Die zum Angebotszeitpunkt noch nicht bekannt waren, nachzureichen bzw. zu erläutern. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots Eignungsnachweise der Unterauftragnehmer im Rahmen der Angebotspr?fung unter Fristsetzung anzufordern, sofern diese nicht bereits mit dem Angebot eingereicht wurden. Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die nachgeforderten Unterlagen und Angaben nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei einem geplanten Einsatz von Unterauftragnehmern muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden, dass dem Auftragnehmer die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem das in der Anlage beigefügte Formblatt Verpflichtungserklärung ausgef?llt vorgelegt wird. Das Formular ist für jeden Unterauftragnehmer einzeln einzureichen und zu diesem Zweck in der erforderlichen Anzahl zu vervielfältigen. Der Auftraggeber kann Unternehmen im Rahmen der Angebotspr?fung und ?wertung unter Fristsetzung auffordern, diese Anlage (Verpflichtungserklärung) sowie die in dieser Anlage(Verpflichtungserklärung) geforderten Angaben nachzureichen, zu erläutern sowie Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Unterauftragnehmer nachzureichen. Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die nachgeforderten Unterlagen und Angaben nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Angebotspreis. Gewichtung: 100.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 191-275001 vom 3.10.2009.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 3.2.2010 - 10:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Preis: 20,00 EUR. Zahlungsbedingungen und -weise: Die Verdingungsunterlagen sind bei TIM CONSULT GmbH, L 15, 12-13, 68161 Mannheim gegen Zahlung von 16,81 EUR (netto)zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer = 20,00 EUR (brutto) per Verrechnungsscheck zu erhalten. Eine gesonderte Rechnung wird nicht ausgestellt. Die Versendung der Unterlagen erfolgt nach Eingang des Verrechnungschecks. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 10.2.2010 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 15.6.2010.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 10.2.2010 - 10:00. Ort: Messel. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt ansässig, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND. Tel. +49 6151126036/6348. Fax +49 6151125816.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nachprüfungsverfahren gemäß ? 107 f. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
31.12.2009.
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