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Ausschreibung - Einsammeln von kommunalem Müll in Bad Neuenahr-Ahrweiler (ID:7370632)

Auftragsdaten
Titel:
Einsammeln von kommunalem Müll
DTAD-ID:
7370632
Region:
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.07.2012
Frist Vergabeunterlagen:
03.09.2012
Frist Angebotsabgabe:
11.09.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Übernahme, Transport und Verwertung von Elektronikaltgeräten. Übernahme der Elektronikaltgeräte der Sammelgruppen 1 und 5 (Los 1) sowie der Sammelgruppe 3 (Los 2) an den drei Anfallstellen im Kreis Ahrweiler, Transport und ordnungsgemäße Verwertung gemäß ElektroG.
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Abholung von Siedlungsabfällen , Einsammeln von Hausmüll , Einsammeln von kommunalem Müll , Recycling von Siedlungsabfällen
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  227488-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler
Wilhelmstraße 24 - 30
Kontaktstelle(n): Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler
Zu Händen von: Herrn Weidenbach
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2641975-0
E-Mail: awb@aw-online.de
Fax: +49 2641975-329
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.awb-ahrweiler.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Umwelt Sonstige: Entsorgung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Übernahme, Transport und Verwertung von Elektronikaltgeräten.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Kreis Ahrweiler. NUTS-Code DEB,DEB12
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Übernahme der Elektronikaltgeräte der Sammelgruppen 1 und 5 (Los 1) sowie der Sammelgruppe 3 (Los 2) an den drei Anfallstellen im Kreis Ahrweiler, Transport und ordnungsgemäße Verwertung gemäß ElektroG.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90511100, 90511200, 90514000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
— Los 1: Sammelgruppe 1 ca. 180 Mg/Jahr und Sammelgruppe 5 ca. 184 Mg/Jahr, — Los 2: Sammelgruppe 3 ca. 588 Mg/Jahr.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer, die diesem drei Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag einmalig um 13 Monate verlängern (Verlängerungsoption). Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.11.2012. Abschluss 31.10.2014

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1

Bezeichnung: Übernahme, Transport und Verwertung der Sammelgruppen 1 und 5

gem. § 9 Abs. 4 Satz 1 ElektroG in der derzeit geltenden Fassung (mit
Ausnahme von Nachtspeicheröfen)

1) Kurze Beschreibung

Übernahme der übergebenen Elektronikaltgeräte der Sammelgruppen 1 und 5
i.S.d. ElektroG an den drei Anfallstellen im Landkreis Ahrweiler sowie
Transport und ordnungsgemäße Verwertung der Elektronikaltgeräte.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511000, 90511100, 90514000

3) Menge oder Umfang

— Sammelgruppe 1 ca. 180 Mg/Jahr,
— Sammelgruppe 5 ca. 184 Mg/Jahr.

Los-Nr: 2

Bezeichnung: Übernahme, Transport und Verwertung der Sammelgruppe 3 gem. §

9 Abs. 4 Satz 1 ElektroG in der derzeit geltenden Fassung

1) Kurze Beschreibung

Übernahme der übergebenen Elektronikaltgeräte der Sammelgruppe 3 i.S.d.
ElektroG an den drei Anfallstellen im Kreis Ahrweiler sowie Transport und
ordnungsgemäße Verwertung der Elektronikaltgeräte.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511000, 90511100, 90514000

3) Menge oder Umfang

Sammelgruppe 3 ca 588 Mg/Jahr.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsentwurf.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Fachkunde und der Leistungsfähigkeit der Bieter fordert der Auftraggeber: — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG (sofern die Zertifizierung vor dem 1.6.2012 erfolgte, gemäß § 52 KrW-/AbfG) des Bieters in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart und die jeweils zu erbringenden Leistungsteile (Übernahme, Transport, Verwertung etc.) des Auftrages, — Angaben von Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen. Von diesen muss mindestens eine Referenz folgende Mindestanforderungen erfüllen, — Die erbrachten Leistungen müssen einen Umfang von mindestens 2/3 der hier zu übernehmenden und zu verwertenden jährlichen Gesamttonnage für das jeweilige Los aufweisen. Das sind für das Los 1: 242 Mg/Jahr und für das Los 2: 392 Mg/Jahr, — Zudem muss diese Referenz über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren durchgehend erbracht worden sein, und. Eigenerklärung mit der Zusicherung des Vorliegens der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigung der im Angebot benannten Verwertungsanlage. — Vorlage einer Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusstatbeständen nach § 6 Abs. 4, 6 VOL/A-EG. Diese Eigenerklärung ist in dem Angebotsschreiben (Formblatt A) enthalten. In Zweifelsfällen behält sich der AG vor, einzelne Bescheinigungen i.S.d. § 7 Abs. 5, 7 VOL/A-EG nachzufordern. und, — Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate, ausgehend vom Tag der Einreichung des Angebotes). Darüber hinaus ist die Urkalkulation in verschlossenem Umschlag beizufügen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind von den im Angebot benannten Nachunternehmern Nachweise über die Eignung vorzulegen, soweit diese noch nicht zwingend mit Angebotsabgabe vorzulegen waren. Hinsichtlich des Angebotes einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die geforderten Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur Fachkunde auch nur von einem Mitglied erbracht werden. Soweit Mindestanforderungen an die Eignungsnachweise gestellt werden, genügt es, wenn diese in Summe von der Bietergemeinschaft erfüllt werden. Die Nachweise zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Jahresabschluss der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit deren Veröffentlichung gesetzlich vorgeschrieben ist, Sofern für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vorliegt, ist eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine solche noch nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter zur Veröffentlichung des Jahresabschlusses nicht verpflichtet, hat er Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Zudem hat er in diesem Fall für die 3 letzten abgelaufenen Geschäftsjahre eine betriebs-wirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. und — Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe Formblatt C). und, — Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren über Leistungen, die mit den vorliegend zu vergebenden vergleichbar sind (abfallwirtschaftliche Leistungen) (siehe Formblatt C). Ein Bieter kann sich auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leis-tungsfähigkeit (ausgenommen ist demnach die Zuverlässigkeit) der Fähigkeiten anderer Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und Dritten bestehenden Verbindungen (§ 7 Abs. 9 VOL/A-EG) berufen. Der Bieter muss in diesem Fall mit dem Angebot, nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine entsprechende verbindliche Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens, dessen Fähigkeit der Bieter sich bedienen möchte, vorzulegen. Eine Eigenerklärung des Bieters ist nicht ausreichend. In diesem Fall sind die Angaben und Nachweise zur Fachkunde und/oder wirtschaftlichen Leis-tungsfähigkeit des Dritten zusammen mit dem Angebot einzureichen. Wird die in dem Angebot vom Bieter benannte Verwertungsanlage nicht von diesem selbst betrieben, ist der Betreiber der Verwertungsanlage als Dritter im vorgenannten Sinne anzusehen, dessen technischer Fähigkeiten sich der Bieter bedienen möchte. Von dem Betreiber sind demnach die geforderten Nachweise zur Fachkunde bzw. technischen Leistungsfähigkeit sowie eine verbindliche Verpflichtungserklärung vorzulegen, deren sich der Bieter beleihen möchte. Die übrigen Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind von diesen Unterauftragnehmern nicht mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind von den im Angebot benannten Nachunternehmern Nachweise über die Eignung vorzulegen, soweit diese noch nicht zwingend mit Angebotsabgabe vorzulegen waren. Hinsichtlich des Angebotes einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die geforderten Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur Fachkunde auch nur von einem Mitglied erbracht werden. Soweit Mindestanforderungen an die Eignungsnachweise gestellt werden, genügt es, wenn diese in Summe von der Bietergemeinschaft erfüllt werden. Die Nachweise zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben über das Realisierungskonzept in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung. — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG (sofern die Zertifizierung vor dem 1.6.2012 erfolgte, gemäß § 52 KrW-/AbfG) des Bieters in Be-zug auf die ausgeschriebene Abfallart und die jeweils zu erbringenden Leistungsteile (Übernahme, Transport, Verwertung etc.) des Auftrages, und, — Angaben von Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen. Von diesen muss mindestens eine Referenz folgende Mindestanforderungen erfüllen, — Die erbrachten Leistungen müssen einen Umfang von mindestens 2/3 der hier zu übernehmenden und zu verwertenden jährlichen Gesamttonnage für das jeweilige Los aufweisen. Das sind für das Los 1: 242 Mg/Jahr und für das Los 2: 392 Mg/Jahr, — Zudem muss diese Referenz über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren durchgehend erbracht worden sein, und, — Eigenerklärung mit der Zusicherung des Vorliegens der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigung der im Angebot benannten Verwertungsanlage, — Ein Bieter kann sich auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leis-tungsfähigkeit (ausgenommen ist demnach die Zuverlässigkeit) der Fähigkeiten anderer Un-ternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und Dritten bestehenden Verbindungen (§ 7 Abs. 9 VOL/A-EG) berufen. Der Bieter muss in diesem Fall mit dem Angebot, nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine entsprechende verbindliche Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens, dessen Fähigkeit der Bieter sich bedienen möchte, vorzulegen. Eine Eigenerklärung des Bieters ist nicht ausreichend. In diesem Fall sind die Angaben und Nachweise zur Fachkunde und/oder wirtschaftlichen Leis-tungsfähigkeit des Dritten zusammen mit dem Angebot einzureichen. Wird die in dem Angebot vom Bieter benannte Verwertungsanlage nicht von diesem selbst betrieben, ist der Betreiber der Verwertungsanlage als Dritter im vorgenannten Sinne anzusehen, dessen technischer Fähigkeiten sich der Bieter bedienen möchte. Von dem Betreiber sind demnach die geforderten Nachweise zur Fachkunde bzw. technischen Leistungsfähigkeit sowie eine verbindliche Verpflichtungserklärung vorzulegen, deren sich der Bieter beleihen möchte. Die übrigen Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind von diesen Unterauftragnehmern nicht mit dem Angebot vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind von den im Angebot benannten Nachunternehmern Nachweise über die Eignung vorzulegen, soweit diese noch nicht zwingend mit Angebotsabgabe vorzulegen waren. Hinsichtlich des Angebotes einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die geforderten Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur Fachkunde auch nur von einem Mitglied erbracht werden. Soweit Mindestanforderungen an die Eignungsnach-weise gestellt werden, genügt es, wenn diese in Summe von der Bietergemeinschaft erfüllt werden. Die Nachweise zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Die erbrachten Leistungen müssen einen Umfang von mindestens 2/3 der hier zu übernehmenden und zu verwertenden jährlichen Gesamttonnage für das jeweilige Los aufweisen. Das sind für das Los 1: 242 Mg/Jahr und für das Los 2: 392 Mg/Jahr, — Zudem muss diese Referenz über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren durchgehend erbracht worden sein.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
AWB-350
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
3.9.2012 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 30,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Banküberweisung; Empfänger: Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler; Konto-Nr. 812800; BLZ 57751310; Geldinstitut: Kreissparkasse Ahrweiler; Kennwort: Ausschreibung E-Schrott AWB Ahrweiler.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
11.9.2012 - 10:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 31.10.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11.9.2012 - 11:00 Ort: Die Öffnung der Angebote findet am Einreichungsort statt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bieter ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 101a GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 107 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (3) Der Antrag ist unzulässig wenn, 1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt hat und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13.7.2012
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