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Ausschreibung - Elektrische Kaffeemaschinen in Frankfurt am Main (ID:4968513)

Auftragsdaten
Titel:
Elektrische Kaffeemaschinen
DTAD-ID:
4968513
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.04.2010
Frist Angebotsabgabe:
17.05.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Haushaltsgeräte
CPV-Codes:
Elektrische Kaffeemaschinen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  95854-2010

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) KfW Palmengartenstra?e 5-9 z. H. Frau Seidl 60325 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 6974311866 E-Mail:
vergabestelle@kfw.de Fax +49 6974313106 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Lieferung von Kaffeevollautomaten sowie Wartungs- und Reparaturleistungen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Lieferauftrag Hauptlieferort Frankfurt am Main, Berlin. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung:
Frist in Monaten 24
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die KfW beabsichtigt, einen Rahmenvertrag zur Lieferung von Kaffeevollautomaten abzuschließen. Dabei sollen die Standorte der KfW in Frankfurt am Main und Berlin beliefert werden. Darüber hinaus beinhaltet der Rahmenvertrag die Wartung und Reparatur der gelieferten Maschinen. Es sind professionelle Kaffeevollautomaten zur Herstellung von Filterkaffee (Br?hkaffee) sowie so genannte Spezialitäten - Kaffeeautomaten gemäß der in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen zu liefern. Diese müssen mit einem Festwasser- und Ablaufanschluss, 2 Kaffeemühlen, Trockensatzentsorgung durch Satzabwurf sowie einem integriertem Milchsch?umer ausgestattet sein und über ein vollautomatisches Reinigungssystem nach HACCP Vorschriften verfügen. Die detaillierte Leistungsbeschreibung ist dem technischen Leistungsverzeichnis der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV) 39711310
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen Ja Beschreibung der Optionen:
Der Rahmenvertrag wird für den Zeitraum von 24 Monaten ab Zuschlagserteilung geschlossen. Der Vertrag verlängert sich automatisch um jeweils ein weiteres Jahr, sofern er nicht mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der Mindestlaufzeit schriftlich vom AG gekündigt wird. Die Laufzeit des Vertrages endet jedoch spätestens 48 Monate nach Zuschlagserteilung.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dauer in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III:
RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Der Bieter hat im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den nachfolgend genannten Mindestdeckungssummen für die Dauer des Vertrages abzuschließen und der KfW auf Verlangen nachzuweisen. Die Mindestdeckungssummen betragen:
? für Personen- und Sachschäden 1 000 000 EUR, ? für Vermögensschäden 100 000 EUR. Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen je Versicherungsfall, mindestens zweifach je Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte. Rechtsform anzunehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern im Original. Unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der sie erklärt, a.) dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird, b.) in der alle Mitglieder aufgeführt sind (Name, Adresse) und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, c.) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und d.) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder - sind zwingend gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen; Eigenerkl?rung des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft, dass: (a) er/sie die herausgegebenen Verdingungsunterlagen durchgearbeitet und sich über alle preisbeeinflussenden Umstände unterrichtet hat/haben, (b) er/sie die Verdingungsunterlagen auf ihre Vollständigkeit hin geprüft hat/haben, insbesondere auch darauf, dass keine Seiten fehlen, (c) er/sie die Leistungsbeschreibung und die sonstigen Verdingungsunterlagen lückenlos gelesen hat/haben, (d) der Text in der Leistungsbeschreibung sowie in den Verdingungsunterlagen verständlich und eindeutig ist, (e) bei eventuellen Rückfragen eine zufrieden stellende und ausreichende Klärung erfolgte, (f) er/sie sämtliche in den Verdingungsunterlagen und den darin in Bezug genommenen Verfahrens- und Vertragsbedingungen anerkennt/anerkennen, (g) er alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt, (h) über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, (i) er/sie sich nicht in Liquidation befinden, (j) er seine/sie ihre Verpflichtung(en) zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, (k) dass ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A vorliegt, (l) er/sie Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat/haben, (m) er/sie bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat/haben, insbesondere keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat/haben, (n) er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bieterkreis zur Folge hat, (o) er/sie im Auftragsfall die Betriebshaftpflichtversicherung gemäß III.1.1 des Bekanntmachungstextes für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt/stellen, (p) der von ihm/ihnen auf besondere Anforderung vorgelegte Auszug/Auszüge aus dem Handelsregister (ggf. in Kopie) jeweils den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt/wiedergeben, (q) er/sie damit einverstanden ist, dass die KfW die benannten Ansprechpartner des Kunden der Referenzprojekte befragt, (r) er/sie mit den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen vertraulich umgegangen ist. Insbesondere hat er/sie die Vergabeunterlagen ausschließlich zur Erstellung dieses Angebotes verwendet und Inhalte aus den Unterlagen nicht ohne Einverständnis der KfW Dritten zur Kenntnis gegeben, (s) er/sie mit der Verarbeitung und Speicherung im Rahmen des Vergabeverfahrens von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten einverstanden ist und (t) er/sie sich an sein Angebot bis zum Ablauf der Zuschlags- und Angebotsbindefrist gebunden hält.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Folgende aktuelle Nachweise/ Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder - sind zwingend gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/ die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen; 1. Angaben zum Nettojahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, der Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; 2. Darstellung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, sowie der Anzahl der Servicetechniker im Raum Frankfurt und im Raum Berlin.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Folgende aktuelle Nachweise/ Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder sind zwingend gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen; ? Angabe zu Leistungen aus den letzten drei Gesch?ftsjahren, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es sind folgende Angaben zu benennen: a.) Referenzleistung/Projektbezeichnung, b.) Auftraggeber und Ansprechpartner (Adresse und Telefonnummer); soweit dies nicht benannt werden darf, reicht aussagekräftige Formulierung wie z.B. ?deutsche Gro?bank? oder ?hnliches aus, c.) Falls Leistungserbringung (ganz oder teilweise) durch Nachunternehmer erfolgt ist: Name der/des Nachunternehmer(s), d.) Leistungsvolumen in EUR netto, e.) Beschreibung der Leistung, f.) Zeitraum der Leistungserbringung (MM/JJ bis MM/JJ). Möglicherweise geforderte Mindeststandards Es sind mindestens drei maximal fünf Referenzen mit vollständigen Angaben zu benennen, deren Abschluss nicht vor dem Jahr 2007 liegt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber VSt. 135/09
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 17.5.2010 - 10:
00 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots Bis 9.7.2010
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Die in
Abschnitt III. zwingend geforderten Erklärungen und Angaben werden u.a. im Rahmen der Vergabeunterlagen über die dort in Teil B befindliche Bietererkl?rung und ggf. Bietergemeinschaftserkl?rung präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Für die Abgabe ihres Angebotes haben die Bieter/Bietergemeinschaften zwingend die vom Auftraggeber vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind an allen dafür vorgesehenen Stellen vollständig ausgef?llt und gemäß den Vorgaben in Teil A der Vergabeunterlagen teilweise im Original unterzeichnet einzureichen, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Vergabe von Teilen der Leistung an Nachunternehmer ist zulässig. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der Leistung von Nachunternehmern unmittelbar ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben und die vorgesehenen Nachunternehmer benennen. Die Benennung von Art und Umfang der Leistungen soll entsprechend den Bezeichnungen der Angebotspositionen aus dem Leistungsverzeichnis (Teil D der Vergabeunterlagen) erfolgen. Als Nachunternehmer ist nur zu benennen, wer unmittelbar mit der Erbringung von Leistungen für die KfW beauftragt wird. Nachunternehmer, die der Bieter/ die Bietergemeinschaft zur Ausübung seines Gesch?ftsbetriebs üblicherweise und unabhängig von seiner Leistung für die KfW benötigt, sind nicht gesondert aufzuführen. Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweist, sind die Nachunternehmer grundsätzlich bereits in der Bietererkl?rung zu benennen. Außerdem muss der Bieter/die Bietergemeinschaft in diesem Fall grundsätzlich mit dem Angebot belegen, dass er/sie auf die erforderlichen Mittel der Nachunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserf?llung tatsächlich zugreifen kann; das gilt auch in Bezug auf solche Unternehmen, die mit dem Bieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft in einem Konzern verbunden sind. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (siehe Formblatt in Teil B der Vergabeunterlagen) erfolgen, in welcher sich dieser unwiderruflich verpflichtet, dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Vertragspartner der KfW wird. Will der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen, kann er/sie diese jedoch entgegen dem im vorstehenden Absatz formulierten Grundsatz zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist noch nicht benennen und/oder kann er/sie den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen, genügt es ausnahmsweise, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot die Absicht angibt, zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen zu wollen. Eine Benennung des/der Nachunternehmer/s sowie der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf ihn/sie müssen in diesem Fall jedoch rechtzeitig vor Zuschlagserteilung erfolgen. Die KfW wird hierzu den/die für die Zuschlagserteilung in Betracht kommenden Bieter/Bietergemeinschaft, wenn er/sie im Angebot lediglich die Absicht angegeben hat, zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Nachunternehmer verweisen zu wollen, rechtzeitig vor Zuschlagserteilung zur Benennung des/der Nachunternehmer sowie zum Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf ihn/sie auffordern und ihm/ihr hierfür eine Frist setzen. Wird/werden der/die Nachunternehmer dann von dem betreffenden Bieter/der Bietergemeinschaft nicht oder nicht fristgemäß benannt und/oder der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit nicht erbracht, wird der betreffende Bieter/die Bietergemeinschaft aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Vgl. ?? 107 ff GWB. Nach ? 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegen?ber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bisAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen?berdem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.3.2010
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