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Ausschreibung - Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren in Frankfurt am Main (ID:13443597)


DTAD-ID:
13443597
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
CPV-Codes:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften („Bietergemeinschaftserklärung“).
Kurzbeschreibung:
Die Verkehsgesellschaft Frankfurt am Main mbH plant den Einsatz neuer Fahrzeuge im Stadtbahn-Netz. Die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Bahnstromversorgungsanlagen ist hinsichtlich der...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
05.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
10.11.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Frankfurt am Main: Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kurt-Schumacher-Straße 8
Frankfurt am Main
60311
Deutschland
Telefon: +49 6921322315
E-Mail: v.jungic@vgf-ffm.de
Fax: +49 6921323336
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.vgf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Fahrstromverstärkung Stadtbahn – Ertüchtigung Gleichrichterwerk Unterer Kalbacher Weg (Los1) / Ertüchtigung Gleichrichterwerk Bommersheim (Los 2).
Die Verkehsgesellschaft Frankfurt am Main mbH plant den Einsatz neuer Fahrzeuge im Stadtbahn-Netz. Die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Bahnstromversorgungsanlagen ist hinsichtlich der zukünftigen Betriebsbedingungen teilweise unzureichend. Darüber hinaus solld ie Fahrleitungsnennspannung perspektivisch auf DC 750V angehoben werden. Dafür sind diverse Ertüchtigungsmaßnahmen notwendig, so auch im Bereich der A-Strecke zwischen Hohenmark (Oberursel) und dem Südbahnhof.
Die Leistungen umfassen:
— Die Lieferung und Montagleistungen von Gleichrichtern und Transformatoren,
— Lieferung und Anpassungsarbeiten einer Fernwirkanlage,
— Anpassungsarbeiten am Rückleiterfeld,
— Herstellung einer LWL-Kabeltrasse.
Wir empfehlen vor Angebotsabagbe eine Besichtigung der Anlagen und Örtlichkeiten vorzunehmen.

CPV-Codes:
31100000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE712

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung:
Los 1 = Ertüchtigung Gleichrichterwerk Unterer Kalbacher Weg

Kurze Beschreibung:
— Die Lieferung und Montagleistungen von Gleichrichtern und Transformatoren,
— Lieferung und Anpassungsarbeiten einer Fernwirkanlage,
— Anpassungsarbeiten am Rückleiterfeld,
— Herstellung einer LWL-Kabeltrasse.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
31100000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE712
Zuschlagskriterien:
Preis

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 13.06.2018
Ende: 02.10.2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Los-Nr: 2
Bezeichnung:
Los 2 = Ertüchtigung Gleichrichterwerk Bommersheim

Kurze Beschreibung:
— Die Lieferung und Montagleistungen von Gleichrichtern und Transformatoren,
— Lieferung und Anpassungsarbeiten einer Fernwirkanlage,
— Anpassungsarbeiten am Rückleiterfeld,
— Herstellung einer LWL-Kabeltrasse.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
31100000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE712
Zuschlagskriterien:
Preis

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 14.11.2018
Ende: 05.02.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
391944-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 191-391944

Aktenzeichen:
VGF-EU 240/17

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
10.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Sicherheiten:
Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
Sicherheit gemäß Nr. 110.1 und 2 ZVB/E-StB für Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag von mehr als 250 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten. Diese wird nach Abnahme auf Verlangen des Auftragnehmers gegen eine Sicherheit für Mängelansprüche ausgetauscht.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Brutto-Abrechnungssumme. Sind bei der Abnahme festgestellte Mängel noch zu beseitigen, ist hierfür als Sicherheit ein Druckzuschlag (brutto) gem. § 641(3) BGB als Einbehalt in Höhe des zweifachen Betrags der voraussichtlichen Aufwendungen für die Mängelbeseitigung zu leisten. Die Sicherheit wird nach Abnahme der Mängelbeseitigung, auf die sich der Druckzuschlag bezieht, zurückgezahlt. Wenn ein Einbehalt nicht möglich ist, kann zur Absicherung des Druckzuschlags eine gesonderte Mängelansprüchebürgschaft gestellt werden. Die Gesamtsumme der Sicherheiten für Mängelansprüche beträgt höchstens den Betrag der Sicherheit nach Ziffer 110.1.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen (HVA B-StB) und den ZVB/EStB (2014), die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind, und zudem bei der unter Punkt I.3 genannten Stelle angefordert werden können.

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
— Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist,
— Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 123 GWB,
— Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 124 GWB,
— Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz.
Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Vorlage von mindestens 3 vergleichbaren Referenzprojekten (losübergeifend, nicht je Los) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit kurzer Beschreibung des Projektes, Angaben zum Auftraggeber (mit Telefonnummer), Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung und des abgerechneten Netto-Auftragswertes.
Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=4967-116
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kurt-Schumacher-Straße 8
Frankfurt am Main
60311
Deutschland
Kontaktstelle(n): Poststelle (Es sind keine elektronischen Angebote zugelassen. Die Angebote sind schriftlich abzugeben)
E-Mail: v.jungic@vgf-ffm.de
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.vgf-ffm.de

Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:
Los 1 = Ertüchtigung Gleichrichterwerk Unterer Kalbacher Weg;
Los 2 = Ertüchtigung Gleichrichterwerk Bommersheim.

Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften („Bietergemeinschaftserklärung“).
Nimmt ein Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung mit als Gesamtschuldner haften und eine entsprechende rechtsverbindliche Haftungserklärung abgeben.


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

III.2.2.1)
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich mit dieser Erklärung für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und Sachschäden sowie EUR 100.000 für Vermögensschäden, je 2-fach maximiert p. a. (Betriebshaftpflichtversicherung) sowie EUR 5 Mio. pauschal für Personen-, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. (Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.
III.2.2.2)
Der Auftraggeber wird von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag unmittelbar nach Zuschlagserteilung gemäß Ziffer 1.1 ZVB/E-StB verlangen. Nach Ziffer 1.1 ZVB/E-StB besteht für den Auftragnehmer die vertragliche Verpflichtung eine Urkalkulation auf Verlangen vorzulegen. Dies erfolgt auch für den Fall, dass während der Auftragsdurchführung nachträglich gebildete Preise nach § 2 VOB/B geprüft werden.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10.11.2017
Ortszeit: 10:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 08.12.2017

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10.11.2017
Ortszeit: 10:00
Ort:
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH,
Kurt-Schumacher-Straße 8,
60311 Frankfurt am Main.
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Es findet keine öffentliche Verlesung statt. Es sind daher zur Öffnung keine Personen zugelassen.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

(1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.had.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen können sich über diese Seite neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber per E-Mail über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3 angegebenen Internetseite erfolgen.
(2) Eignungsnachweis
Der Nachweis von Eignungskriterien bezüglich Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) und das Nichtvorliegen der einzelnen Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Der öffentliche Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen ist der o.g. Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen der einzelnen Ausschlussgründe nach den §§ 123 oder 124 GWB auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen. Beim offenen Verfahren behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
(3) Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten
Die Bieter haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer Angebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.
(4) Die Abgabe des Angebotes muss in Papierform (2-fach) inkl. GAEB-Datei abgegeben werden.
(5) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-B-StB, sowie Anlagen) sind zwingend, sofern in dieser Veröffentlichung nicht anders erwähnt, zu verwenden.
(6) Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 06.11.2017 (12:00 Uhr), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet.
(7) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt per E-Mail. Wir empfehlen daher den interessierten Bietern sich auf der HAD für die Ausschreibung zu registrieren, damit der Bieter über evtl. Bieterfragen bzw. über evtl. Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen vollumfänglich informiert werden kann Der Bieter ist im Sinne der Erstellung eines vollständigen Angebots verpflichtet, sich regelmäßig auf der HAD über die Ausschreibung zu informieren.
(8) Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Weitere Ausführungen hierzu entnehmen Sie in der angehängten Aufforderung zur Angebotsabgabe.
(9) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).
(10) Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151126603
Fax: +49 6151125816

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 06151126603
Fax: +49 6151125816

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 1 und 2 GWB).
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder bis zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, ist ein Nachprüfungsantrag nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung zulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 06151126603
Fax: +49 6151125816

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 02.10.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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