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Ausschreibung - Elektroarbeiten in Meckenheim (ID:11466093)

Übersicht
DTAD-ID:
11466093
Region:
53340 Meckenheim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Elektroinstallationsarbeiten, Netzwerke
CPV-Codes:
Dienste in Verbindung mit Netzwerkverwaltungssoftware , Netzverkabelung , Netzwerke , Netzwerkinfrastruktur , Netzwerkschnittstellen , Netzwerkserver
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Netzverkabelung. Netzwerkinfrastruktur. Netzwerke. Netzwerkschnittstellen. Dienste in Verbindung mit Netzwerkverwaltungssoftware. Netzwerkserver.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.12.2015
Frist Angebotsabgabe:
26.01.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
BWI Systeme GmbH
Auf dem Steinbüchel 22
53340 Meckenheim
DEUTSCHLAND
E-Mail: bwi-systeme.vergabestelle@bwi-systeme.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://bwi-systeme.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Elektroarbeiten in den Rechenzentren.


Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 410 800 EUR
Ziel der Ausschreibung ist es, geeignete Dienstleister zur Ausführung der nachfolgend spezifizierten Elektroarbeiten zur Errichtung von Daten- und Stromnetzen inklusive eines Bereitschaftsdienstes zu finden, damit eine fachgerechte und zeitnahe Umsetzung erfolgen kann.
Die Leistungen sind an 4 Standorten (Bonn, Köln-Wahn, Strausberg, Wilhelmshaven) zu erbringen. Dazu werden 3 Vergabelose:
— LOS 1: ILS Bonn (Pascalstr. 10, 53125 Bonn) und ILS Köln-Wahn (Flughafenstr. 1, 51147 Köln);
— LOS 2: ILS Strausberg (Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg);
— LOS 3: ILS Wilhelmshaven (Jeversche Landstr. 16, 26388 Wilhelmshaven)
gebildet.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
32421000, 32424000, 32400000, 30237110, 72511000, 48821000
Beschreibung:
Netzverkabelung.
Netzwerkinfrastruktur.
Netzwerke.
Netzwerkschnittstellen.
Dienste in Verbindung mit Netzwerkverwaltungssoftware.
Netzwerkserver.
Abnahmevolumen:
Der Auftragnehmer benötigt:
LOS 1: ILS Bonn/ ILS Köln-Wahn Mindest-volumen Maximaler Bedarf Option:
Technikerstunden 760 1000 240;
Obermonteurstunden 430 1200 770;
Monteurstunden 430 800 370;
Material (nach Bedarf) —.
LOS 2: ILS Strausberg Mindest-volumen Maximaler Bedarf Option:
Technikerstunden 50 100 50;
Obermonteurstunden 50 100 50;
Monteurstunden 100 200 100.
Material (nach Bedarf) —.
LOS 3: ILS Wilhelmshaven Mindest-volumen Maximaler Bedarf Option:
Technikerstunden 60 120 60;
Obermonteurstunden 35 70 35;
Monteurstunden 160 320 160.
Material (nach Bedarf) —.
— Bieter, die für das Los 1 ein Angebot abgeben, haben sicher zu stellen, dass mindestens zwei Teams mit je 3 Mitarbeitern parallel eingesetzt werden können.
— Bieter, die für das Los 2 oder 3 ein Angebot abgeben, haben sicher zu stellen, dass mindestens ein Team mit je 3 Mitarbeitern eingesetzt werden kann.
— Bieter, die für alle 3 Lose ein Angebot abgeben, haben sicher zu stellen, dass vier Teams mit je 3 Mitarbeitern parallel eingesetzt werden können.
Ziel der Ausschreibung ist es, geeignete Dienstleister zur Ausführung der nachfolgend spezifizierten Elektroarbeiten zur Errichtung von Daten- und Stromnetzen inklusive eines Bereitschaftsdienstes zu finden, damit eine fachgerechte und zeitnahe Umsetzung erfolgen kann.

Beschreibung Elektroarbeiten in dem Rechenzentren bzw. Lokation: Strausberg
1) Kurze Beschreibung
Ziel der Ausschreibung ist es, geeignete Dienstleister zur Ausführung der nachfolgend spezifizierten Elektroarbeiten zur Errichtung von Daten- und Stromnetzen inklusive eines Bereitschaftsdienstes zu finden, damit eine fachgerechte und zeitnahe Umsetzung erfolgen kann.


Los-Nr: 3 Beschreibung Elektroarbeiten in dem Rechenzentren bzw. Lokation: Wilhelmshaven
1) Kurze Beschreibung
Ziel der Ausschreibung ist es, geeignete Dienstleister zur Ausführung der nachfolgend spezifizierten Elektroarbeiten zur Errichtung von Daten- und Stromnetzen inklusive eines Bereitschaftsdienstes zu finden, damit eine fachgerechte und zeitnahe Umsetzung erfolgen kann.

Lose:
ja siehe leistungsbeschreibung
Angebote sind für ein oder mehrere Lose möglich

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
457763-2015

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
TIW-2015-004 EU 212

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
26.01.2016 - 12:00

Ausführungsfrist:
Angaben zur Rahmenvereinbarung
Several operators
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 4

Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Beginn der Bauarbeiten:
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1 Beschreibung Elektroarbeiten in dem Rechenzentren bzw. Lokationen: Bonn & Köln-Wahn
Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Siehe Leistungsbeschreibung.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
2019.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Bei Erhalt einer ordnungsgemäßen Rechnung für die Lieferleistung, ist die Rechnung von 30 Kalendertagen zahlbar.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Von der Teilnahme am Vergabeverfahren können Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden:
1. über deren Vermögen die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens beantragt oder ein solches Verfahren bereits eröffnet worden oder wenn die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist;
2. die sich im Verfahren der Liquidation befinden;
3. die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils wegen eines Deliktes bestraft worden sind, das ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt, insbesondere wegen eines Verstoßes gegen Rechtsvorschriften über die Ausfuhr von Verteidigungs- oder Sicherheitsgütern;
4. die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde, insbesondere eine Verletzung der Pflicht zur Gewährleistung der Informations oder Versorgungssicherheit im Rahmen eines früheren Auftrags;
5. die nicht die erforderliche Vertrauenswürdigkeit aufweisen, um Risiken für die nationale Sicherheit auszuschließen; der Nachweis, dass Risiken für die nationale Sicherheit nicht auszuschließen sind, kann auch mithilfe geschützter Datenquellen erfolgen;
6. die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben nachweislich nicht erfüllt haben, § 23 Absatz 3 gilt entsprechend;
7. die sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß der Nummern 1 bis 6 sowie der §§ 7, 8, 25 bis 28 zum Nachweis der Eignung eingeholt werden können, in erheblichem Ausmaß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte nicht erteilt haben.
Darum ist zu den hier aufgeführten Ziff. 1. bis 7. Eine Eigenerklärung vorzulegen.
Ein Bewerber oder Bieter ist wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuchs (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
2. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
3. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
4. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
5. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
6. § 334 des Strafgesetzbuchs (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 §§ 1 und 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 1 Ziffer 7 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes.
Darum ist zu den vorstehenden Ziff. 1. bis 6. ebenfalls eine Eigenerklärung vorzulegen.


III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

Besondere Bedingungen:
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben

Sonstiges
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
vorgesehen: 3
Siehe Vertragsbedingungen.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt
Villemombler Str. 76
Bonn 53123
Deutschland
E-Mail:
info@bundeskartellamt.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die nachfolgenden Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 107 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 101a Informations- und Wartepflicht:
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b Unwirksamkeit:
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. gegen § 101a verstoßen hat oder
2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Bundeskartellamt
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail:
info@bundeskartellamt.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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13.01.2016
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