DTAD

Wettbewerbsbekanntmachung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Schwerin (ID:5612501)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architekturbüros
DTAD-ID:
5612501
Region:
19061 Schwerin
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Wettbewerbsbekanntmachung
Wettbewerbsbekanntmachung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.11.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Investorenwettbewerb "Südliche Werdervorstadt am Schweriner See". Mit dem Bau der Uferpromenade im Rahmen der Bundesgartenschau 2009 sind die Flächenpotenziale der südlichen Werdervorstadt in den Fokus der planerischen Entwicklung gerückt. Sie stellen einen wichtigen Baustein in der Gesamtstrategie der Landeshauptstadt Schwerin dar, die Stadt als „Stadt am Wasser“ zu profilieren und sie in Richtung Schweriner See zu entwickeln. In der südlichen Werdervorstadt liegen mit dem Areal der ehemaligen Landespolizei und dem Areal der Waisengärten Bereiche, die einer Neuordnung bedürfen und die für die Landeshauptstadt Schwerin vor dem Hintergrund einer steigenden Flächennachfrage nach innerstädtischen Wohnflächen von großer Bedeutung sind. Bei den Eigentümern des Areals der Landespolizei - Landeshauptstadt Schwerin vertreten durch ihre treuhänderische Sanierungsträgerin EGS Entwicklungsgesellschaft mbH - und des Areals der Waisengärten - LGE Landesgrunderwerb Mecklenburg-Vorpommern GmbH - besteht großes Interesse an der Entwicklung der Flächen. Da die Planungen für beide Areale einen inhaltlich vergleichbaren Planungsstand aufweisen und zudem mit Wohnbebauung das gleiche Entwicklungsziel verfolgen, haben sich beide Eigentümer auf ein gemeinsames Verfahren zur Entwicklung ihrer Flächenpotenziale verständigt. Die EGS Entwicklungsgesellschaft mbH wurde von beiden Grundstückseigentümern beauftragt, das Wettbewerbsverfahren als Ausloberin durchzuführen. Beide Flächen sollen im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens in einer ersten Stufe zunächst gemeinsam betrachtet werden. In der zweiten Stufe werden die Gebiete bedingt durch die unterschiedlichen Eigentumsverhältnisse voraussichtlich getrennt verhandelt. Auf Grundlage des von den Ausloberin entwickelten „Masterplans Waisengärten“ und einer Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Geländes der „ehemaligen Polizeidirektion Amtstraße“ sollen mit Hilfe des Verfahrens Los 1 und Los 2 in die Bebauung geführt werden. Für die übrigen Teilflächen ist ein städtebaulicher Entwurf zu erarbeiten. Zur Veräußerung stehen im ersten Schritt das nördliche Gebiet der ehemaligen Polizeidirektion (ca. 7 000 m² Bruttobauland - Los 2) sowie der erste Bauabschnitt im Nordwesten der Waisengärten Schwerin (ca. 17 000 m² Bruttobauland - Los 1) zur Verfügung. Auf den genannten Grundstücken soll ausschließlich Wohnungsbau in unterschiedlichen Haustypen Umsetzung finden. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird neben den immobilienwirtschaftlichen Betrachtungen ein städtebauliches Konzept erwartet, das sich angemessen in sein räumliches Umfeld integriert und einen attraktiven, lebendigen und zukunftsfähigen Baustein an der Nahtstelle zwischen dem Naturraum Schweriner See und der urbanen Struktur der Werdervorstadt bildet. Attraktive Freiraumangebote mit großzügigen Wege- und Sichtbeziehungen sollen zur Durchlässigkeit und Belebung des Quartiers beitragen. Im Rahmen einer städtebaulich, architektonisch und wirtschaftlich ausgereiften Entwurfslösung werden innovative und überzeugende Konzepte gesucht, die eine langfristige Bindung der Bewohnerinnen und Bewohner bzw. Nutzerinnen und Nutzer an ihr Umfeld unterstützen und die den Standort in seiner Attraktivität weiter steigern und somit die stadtentwicklungspolitischen Ziele der Landeshauptstadt Schwerin wirkungsvoll fördern. Bei dem Verfahren handelt es sich um einen nicht offenen, zweistufigen Investorenwettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Grundlage für dieses Verfahren ist die RPW 2008. Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens (Präqualifikation) werden bis zu 10 Teilnehmer ausgewählt, die zur Teilnahme am Verfahren aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Unterlagen und der unter III.1) genannten Auswahlkriterien durch ein von der Ausloberin berufenes Auswahlgremium. Der anschließende Investorenwettbewerb erfolgt in 2 Stufen. In der ersten Stufe wird eine Interessensbekundung zum Kauf des Grundstücks/der Grundstücke als Gebotsschichtwert mit aussagekräftigen Unterlagen zur zukünftigen Nutzung und städtebaulich, architektonischen Gestalt des Geländes abgegeben. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, eine Interessensbekundung auf Los 1 (bzw. ein Teilgrundstück von Los 1) und/oder Los 2 abzugeben. Es ist vorgesehen, aus den eingereichten Konzeptionen 1 bis 5 Teilnehmer durch eine Jury auszuwählen, mit denen im Anschluss in der zweiten Stufe über den zu schließenden konkreten Kaufvertrag verhandelt wird. Los 1 und LOS 2 werden getrennt verhandelt. Dabei behält sich die Ausloberin vor, das Grundstück von Los 1 im Zuge dieser Verhandlungen in 1 bis 4 Gebiete aufzuteilen, die dann ggf. getrennt veräußert werden. Verfahrenssprache ist deutsch, der Gerichtstand ist Schwerin. Die Ausschreibung ist freibleibend, sie stellt keine Ausschreibung nach VOB, VOL oder VOF dar. Aus der Abgabe einer Bewerbung oder eines Angebotes lassen sich keine Verpflichtungen der Ausloberin herleiten und es können keine Ansprüche gegen die Verkäuferin geltend gemacht werden, insbesondere auch nicht aus der Nichtberücksichtigung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten oder für den Fall, dass eine Vergabe des Grundstücks oder der Grundstücke, aus welchen Gründen auch immer, nicht erfolgt. Die Ausloberin behält sich vor, das Verfahren in der zweiten Stufe bei Vorliegen wichtiger Gründe zu modifizieren oder dann zu beenden, wenn nicht genügend belastbare, den Anforderungen dieser Ausschreibung entsprechende Kaufangebote eingehen. Generell gilt, dass kommunale Grundstücksverkäufe in Schwerin der Zustimmung der Gremien bedürfen. Weiter Informationen sowie die zur Bewerbung zu verwendenden Formblätter und eine bebilderte Standortbroschüre finden Sie als Download unter www.egs-mv.de oder www.drost-consult.de.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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Org. Dok.-Nr:  334304-2010

WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
EGS Entwicklungsgesellschaft mbH Bertha-von-Suttner-Str. 5 z. H. Robert Wick 19061 Schwerin DEUTSCHLAND Tel. +49 3853031-776 E-Mail: robert.wick@egs-mv.de Fax +49 3853031-790 Internet-Adresse(n) http://www.egs-mv.de Weitere Auskünfte erteilen: D&K drost consult GmbH Hohe Brücke 1/Haus der Seefahrt z. H. Birthe Ohmsen 20459 Hamburg DEUTSCHLAND Tel. +49 40360984-12 E-Mail: b.ohmsen@drost-consult.de Fax +49 40360984-11 Internet: http://www.drost-consult.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: D&K drost consult GmbH Hohe Brücke 1/Haus der Seefahrt z. H. Birthe Ohmsen 20459 Hamburg DEUTSCHLAND Tel. +49 40360984-12 E-Mail: b.ohmsen@drost-consult.de Fax +49 40360984-11 Internet: http://www.drost-consult.de Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: D&K drost consult GmbH Hohe Brücke 1/Haus der Seefahrt z. H. Birthe Ohmsen 20459 Hamburg DEUTSCHLAND Tel. +49 40360984-12 E-Mail: b.ohmsen@drost-consult.de Fax +49 40360984-11 Internet: http://www.drost-consult.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Entwicklungsgesellschaft ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber Investorenwettbewerb "Südliche Werdervorstadt am Schweriner See".
II.1.2) Kurze Beschreibung
Mit dem Bau der Uferpromenade im Rahmen der Bundesgartenschau 2009 sind die Flächenpotenziale der südlichen Werdervorstadt in den Fokus der planerischen Entwicklung gerückt. Sie stellen einen wichtigen Baustein in der Gesamtstrategie der Landeshauptstadt Schwerin dar, die Stadt als „Stadt am Wasser“ zu profilieren und sie in Richtung Schweriner See zu entwickeln. In der südlichen Werdervorstadt liegen mit dem Areal der ehemaligen Landespolizei und dem Areal der Waisengärten Bereiche, die einer Neuordnung bedürfen und die für die Landeshauptstadt Schwerin vor dem Hintergrund einer steigenden Flächennachfrage nach innerstädtischen Wohnflächen von großer Bedeutung sind. Bei den Eigentümern des Areals der Landespolizei - Landeshauptstadt Schwerin vertreten durch ihre treuhänderische Sanierungsträgerin EGS Entwicklungsgesellschaft mbH - und des Areals der Waisengärten - LGE Landesgrunderwerb Mecklenburg-Vorpommern GmbH - besteht großes Interesse an der Entwicklung der Flächen. Da die Planungen für beide Areale einen inhaltlich vergleichbaren Planungsstand aufweisen und zudem mit Wohnbebauung das gleiche Entwicklungsziel verfolgen, haben sich beide Eigentümer auf ein gemeinsames Verfahren zur Entwicklung ihrer Flächenpotenziale verständigt. Die EGS Entwicklungsgesellschaft mbH wurde von beiden Grundstückseigentümern beauftragt, das Wettbewerbsverfahren als Ausloberin durchzuführen. Beide Flächen sollen im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens in einer ersten Stufe zunächst gemeinsam betrachtet werden. In der zweiten Stufe werden die Gebiete bedingt durch die unterschiedlichen Eigentumsverhältnisse voraussichtlich getrennt verhandelt. Auf Grundlage des von den Ausloberin entwickelten „Masterplans Waisengärten“ und einer Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Geländes der „ehemaligen Polizeidirektion Amtstraße“ sollen mit Hilfe des Verfahrens Los 1 und Los 2 in die Bebauung geführt werden. Für die übrigen Teilflächen ist ein städtebaulicher Entwurf zu erarbeiten. Zur Veräußerung stehen im ersten Schritt das nördliche Gebiet der ehemaligen Polizeidirektion (ca. 7 000 m² Bruttobauland - Los 2) sowie der erste Bauabschnitt im Nordwesten der Waisengärten Schwerin (ca. 17 000 m² Bruttobauland - Los 1) zur Verfügung. Auf den genannten Grundstücken soll ausschließlich Wohnungsbau in unterschiedlichen Haustypen Umsetzung finden. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird neben den immobilienwirtschaftlichen Betrachtungen ein städtebauliches Konzept erwartet, das sich angemessen in sein räumliches Umfeld integriert und einen attraktiven, lebendigen und zukunftsfähigen Baustein an der Nahtstelle zwischen dem Naturraum Schweriner See und der urbanen Struktur der Werdervorstadt bildet. Attraktive Freiraumangebote mit großzügigen Wege- und Sichtbeziehungen sollen zur Durchlässigkeit und Belebung des Quartiers beitragen. Im Rahmen einer städtebaulich, architektonisch und wirtschaftlich ausgereiften Entwurfslösung werden innovative und überzeugende Konzepte gesucht, die eine langfristige Bindung der Bewohnerinnen und Bewohner bzw. Nutzerinnen und Nutzer an ihr Umfeld unterstützen und die den Standort in seiner Attraktivität weiter steigern und somit die stadtentwicklungspolitischen Ziele der Landeshauptstadt Schwerin wirkungsvoll fördern. Bei dem Verfahren handelt es sich um einen nicht offenen, zweistufigen Investorenwettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Grundlage für dieses Verfahren ist die RPW 2008. Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens (Präqualifikation) werden bis zu 10 Teilnehmer ausgewählt, die zur Teilnahme am Verfahren aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Unterlagen und der unter III.1) genannten Auswahlkriterien durch ein von der Ausloberin berufenes Auswahlgremium. Der anschließende Investorenwettbewerb erfolgt in 2 Stufen. In der ersten Stufe wird eine Interessensbekundung zum Kauf des Grundstücks/der Grundstücke als Gebotsschichtwert mit aussagekräftigen Unterlagen zur zukünftigen Nutzung und städtebaulich, architektonischen Gestalt des Geländes abgegeben. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, eine Interessensbekundung auf Los 1 (bzw. ein Teilgrundstück von Los 1) und/oder Los 2 abzugeben. Es ist vorgesehen, aus den eingereichten Konzeptionen 1 bis 5 Teilnehmer durch eine Jury auszuwählen, mit denen im Anschluss in der zweiten Stufe über den zu schließenden konkreten Kaufvertrag verhandelt wird. Los 1 und LOS 2 werden getrennt verhandelt. Dabei behält sich die Ausloberin vor, das Grundstück von Los 1 im Zuge dieser Verhandlungen in 1 bis 4 Gebiete aufzuteilen, die dann ggf. getrennt veräußert werden. Verfahrenssprache ist deutsch, der Gerichtstand ist Schwerin. Die Ausschreibung ist freibleibend, sie stellt keine Ausschreibung nach VOB, VOL oder VOF dar. Aus der Abgabe einer Bewerbung oder eines Angebotes lassen sich keine Verpflichtungen der Ausloberin herleiten und es können keine Ansprüche gegen die Verkäuferin geltend gemacht werden, insbesondere auch nicht aus der Nichtberücksichtigung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten oder für den Fall, dass eine Vergabe des Grundstücks oder der Grundstücke, aus welchen Gründen auch immer, nicht erfolgt. Die Ausloberin behält sich vor, das Verfahren in der zweiten Stufe bei Vorliegen wichtiger Gründe zu modifizieren oder dann zu beenden, wenn nicht genügend belastbare, den Anforderungen dieser Ausschreibung entsprechende Kaufangebote eingehen. Generell gilt, dass kommunale Grundstücksverkäufe in Schwerin der Zustimmung der Gremien bedürfen. Weiter Informationen sowie die zur Bewerbung zu verwendenden Formblätter und eine bebilderte Standortbroschüre finden Sie als Download unter www.egs-mv.de oder www.drost-consult.de.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA). Teilnahmeberechtigt sind Investoren/Bauträger in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten/Architektinnen. Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften ist ausschließlich mit Architekten zulässig, die den Beruf eigenverantwortlich und unabhängig als freischaffende Architekten ausüben. Nach Aufforderung zur Teilnahme dürfen Arbeitsgemeinschaften nachträglich nicht verändert oder neu gebildet werden. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie Mitarbeiter, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Die Beteiligung von Landschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten als Fachberaterinnen/Fachberater wird empfohlen. Für die Teilnahme ist ein Bewerbungsbogen auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Dieser kann auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH heruntergeladen werden (www.drost-consult.de). Die Unterlagen müssen bis zum 20.12.2010 - 12:00 Uhr bei folgender Adresse eingereicht werden: D&K drost consult GmbH, Hohe Brücke 1/Haus der Seefahrt, 20459 Hamburg, DEUTSCHLAND. Der Umschlag ist deutlich mit der Aufschrift „Investorenwettbewerb Südliche Werdervorstadt am Schweriner See“ zu kennzeichnen. Ein entsprechender Vordruck wird als Anlage zum Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt (www.drost-consult.de). Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens sind folgende Angaben und Nachweise zu erbringen: Bauträger/Investor: (1.1) Name und Adresse des Bewerbers, (1.2) Nachweis der Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z.B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate), (1.3) eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen und Teilnahmehindernissen gemäß RPW 2008 § 4 (2), (1.4) Nachweis über den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten 3 Jahre in Euro netto; Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist vom Investor/Bauträger durch Vorlage von Nachweisen zum Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre darzustellen (z.B. durch Bilanzauszüge, Bankerklärungen, o.ä.). Architekt: (2.1) Name und Adresse des Bewerbers, (2.2) Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers, insbesondere durch die Vorlage der Eintragung in einem zuständigen Berufsregister (z.B. Mitgliedschaft in einer Architektenkammer), (2.3) Nachweis der Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z.B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate), (2.4) eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von Verurteilungen/möglichen Ausschluss-gründen und Teilnahmehindernissen gemäß RPW 2008 § 4 (2), (2.5) Eigenerklärung, dass die Durchführung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- oder Lieferinteressen erfolgt, (2.6) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit der Architektin/des Architekten. Es ist eine gemeinschaftliche Erklärung zur Teilnahme zu unterschreiben (Punkt 3. des Bewerberbogens)! Die Leistungsfähigkeit der Bewerber ist darzustellen über die Vorstellung des Bauträgers/Investors und des Architekten/der Architektin im Bewerbungsbogen sowie durch bereits realisierte Referenzprojekte nachzuweisen, die mit der Bauaufgabe dieses Verfahrens vergleichbar sind und deren Fertigstellung nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Für den Architekten sind 2 Referenzprojekte (Punkt 2.7 des Bewerberbogens), für den Investor 1 Referenzprojekt (Punkt 1.5 des Bewerberbogens) detailliert darzustellen. Die Referenzen sind als Anlage (je 1 DIN A3, Querformat pro Referenz) unter Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers, des Projektleiters, der Art der Nutzung/Projektart, des Leistungsbilds des Bewerbers (z.B. Angabe der Leistungsphasen nach HOAI), der Leistungszeit und der Projektgröße (Grundstücksgröße, BGF, Baukosten KG 200 bis 700 in Euro brutto) zu benennen. Die Ausloberin beabsichtigt, bis zu zwei junge Büros zum Wettbewerb zuzulassen. Bewerber, die sich als junge Büros bewerben, haben dies im Bewerbungsbogen anzugeben und dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als 5 Jahre in die Kammerliste eingetragen sein. Dies gilt auch für alle Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft die sich als "junges Büro" bewirbt. Bewerber, die sich als „junges Büro“ bewerben, können anstatt bereits realisierter Projekte auch bereits durchgeführte Projektstudien, Wettbewerbserfolge (hier werden nur Preise und Ankäufe gewertet) oder sonstige Leistungsnachweise (z.B. durch in anderen Büros als verantwortlicher Projektleiter durchgeführte Projekte; Nachweis durch eine schriftliche Bestätigung durch das Büro erforderlich) einreichen, die erwarten lassen, dass sie für die anstehende Bauaufgabe geeignet sind. Ein von der Ausloberin berufenes Auswahlgremium wählt anhand der im Bewerbungsbogen und der in der den dazugehörigen Anlagen erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht aufgrund der formalen Kriterien oder der möglichen Teilnahmehindernissen ausgeschlossen wurden, diejenigen aus, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden. Arbeitsgemeinschaften von Architekten sind zugelassen und müssen als solche im Anschreiben bzw. im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Ein federführender Ansprechpartner muss dabei benannt werden. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft ist der Bewerbungsbogen gemeinsam auszufüllen. Zudem ist eine gemeinsame Erklärung der Bewerber zu. Nichtvorliegen kann zum Ausschluss der Bewerbung der Arbeitsgemeinschaft führen. Das Auswahlgremium wählt anhand der im Bewerbungsbogen und der in den dazugehörigen Anlagen erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht aufgrund der formalen Kriterien oder der möglichen Ausschlusskriterien/Teilnahmehindernisse oder der Nichterfüllung der Mindestanforderungen ausgeschlossen wurden, bis zu 10 Bewerber aus, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden. Dabei erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien: — (1-5 Punkte) Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, — (1-6 Punkte) Vergleichbarkeit des Referenzprojektes 1 – Investor, — (1-6 Punkte) Vergleichbarkeit des Referenzprojektes 1 – Architekt, — (1-6 Punkte) Vergleichbarkeit des Referenzprojektes 2 – Architekt. Sofern mehr Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten als Teilnehmer vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung.
III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
Ja Als Berufsqualifikation wird für die Architektin/den Architekten der Arbeitsgemeinschaft der Beruf der Architektin/des Architekten gefordert. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der am Tage der Auslobung: — zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt ist und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland ist oder, — die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt nach § 3 ArchIngG M-V (Auswärtige Berufsangehörige) und Geschäfts/Wohnsitz im Zulassungsbereich hat oder, — zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und im Zulassungsbereich ansässig ist; ist die Berufsbezeichnung dort gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorangegangenen Anforderungen benennen. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) ART DES WETTBEWERBS
Nichtoffen Gewünschte Teilnehmerzahl: 10
IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
Die Jury wählt bis zu 5 Konzepte nach Abwägung der aufgeführten Kriterien aus: — Formalleistungen, — Qualität des städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzepts, — Nutzungskonzept/Haustypen, — Gestalterische architektonische Qualität, — Nachhaltigkeit, — Vermarktungs- und Realisierungskonzept, — Bildung der Schichtpreise. Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.
IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 20.12.2010 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
Teilnahme 20.12.2010 - 12:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
ausgewählten Bewerber 19.1.2011
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch.
IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
IV.5.1) Es werden Preise vergeben
Ja Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Es werden Preisgelder für die Ränge 1 bis 5 vergeben. Die Wettbewerbssumme befindet sich noch in Abstimmung mit dem Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern und wird in der Auslobung abschließend genannt.
IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer
Allen Architekten, deren Leistungen nach Urteil der Jury die Auslobungsbedingungen erfüllen, erhalten ein Bearbeitungshonorar. Die Wettbewerbssumme befindet sich noch in Abstimmung mit dem Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern und wird in der Auslobung abschließend genannt. Der Investor/Bauträger ist durch seine Teilnahme am Verfahren damit einverstanden, dass die Bearbeitungshonorare und die Preisgelder direkt an den Architekten ausgezahlt werden. Das Bearbeitungshonorar sowie das Preisgeld ist der Ausloberin durch die erfolgreichen Investoren/Bauträger bei Unterzeichnung des Grundstückskaufvertrags zurückzuzahlen. Das Bearbeitungshonorar sowie das Preisgeld kann vom Investor/Bauträger auf das Honorar des Architekten angerechnet werden. Das Architekturbüro ist auf Grundlage der HOAI durch den Investor/Bauträger zu honorieren. Die beteiligten Architekten vereinbaren ihre Honorierung grundsätzlich mit den anbietenden Investoren/Bauträgern.
IV.5.3) Folgeaufträge:
Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber bindend Nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. siehe VI.2) sonstige Informationen ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die Ausloberin beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlungen der Jury, einen oder mehrere der ausgezeichneten Architekturbüros der Arbeitsgemeinschaft mit der weiteren Ausarbeitung des städtebaulichen Entwurfs (Funktionsplans) für den Bereich der Waisengärten als Grundlage für die B-Plan-Verfahren zu beauftragen, sofern das Projekt umgesetzt wird, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Teilnehmerinnen/Teilnehmer, deren/dessen Arbeit ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung gewährleistet. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch das Verfahren bereits erbrachte Leistungen der Teilnehmerinnen/Teilnehmer bis zur Höhe des Bearbeitungshonorars und des Preisgelds nicht erneut vergütet, wenn der Entwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Zudem werden im Rahmen der Jurysitzung bis zu 5 Teilnehmende ermittelt, mit denen über eine Umsetzung verhandelt werden soll. Die bis zu 5 Teilnehmenden, die in der ersten Stufe des Verfahrens ausgewählt worden sind, werden zu Verhandlungen über den zu schließenden Kaufvertrag aufgefordert. Dabei behält sich die Ausloberin vor, das Grundstück von Los 1 im Zuge dieser Verhandlungen in bis maximal vier Gebiete aufzuteilen, die dann ggf. getrennt veräußert werden können. Der Verkauf von Los 1 und Los 2 wird separat verhandelt. Bei Los 2 handelt es sich um ein Grundstück im Treuhandvermögen des Sanierungsgebiets Schelfstadt/südliche Werdervorstadt. Die Veräußerung des Grundstücks kann nur zum sanierungsbedingten Endwert erfolgen. Mit dem Investor/Bauträger des ausgewählten städtebaulichen Konzepts wird bevorzugt über den Verkauf des Grundstücks oder Teilen des Grundstücks zu einem angemessenen Preis verhandelt. Nachrangig wird mit den Rängen 2 bis 5 verhandelt sowie nachgerückt mit den übrigen Wettbewerbsteilnehmern. Die Investoren/Bauträger der ausgewählten Arbeitsgemeinschaften erklären ihre Absicht, im Falle der Entwicklung und Umsetzung der jeweiligen Gebiete die Architektin/den Architekten der jeweiligen Arbeitsgemeinschaft mit den Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI zu beauftragen. Löst sich eine Arbeitsgemeinschaft zwischen Investor/Bauträger und Architektin/Architekt vor, während oder nach den Verhandlungsgesprächen auf, so ist die Ausloberin berechtigt, unbeschadet der urheberrechtlichen Auseinandersetzungen die Verhandlungen mit einem der Partner der Arbeitsgemeinschaft fortzuführen. Gleichfalls ist die Ausloberin in diesem Falle berechtigt, die Verhandlungen mit dem Bieter oder einen in Aussicht gestellten Zuschlag aufzuheben und nur mit den verbleibenden Bietern die Verhandlungen fortzuführen. Falls im Zuge der Verhandlungen Grundstücke nicht an einen Wettbewerbsteilnehmenden zu einem angemessenen Preis veräußert werden können, behält sich die Ausloberin vor, mit weiteren Investoren außerhalb des Teilnehmerfelds zu verhandeln. Alle für die zweite Stufe ausgewählten Arbeiten werden gem. § 8 Abs. 3 RPW 2008 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin erwirbt gem. § 8 Abs. 3 RPW 2008 das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der gesamten Arbeit (oder in Auszügen) des mit der weiteren Bearbeitung beauftragten Architekten. Die Ausloberin ist berechtigt, das Nutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt sich nach § 8 Abs. 3 RPW 2008. Die Verfasserinnen/Verfasser und ihre Rechtsnachfolger sind verpflichtet, Abweichungen von der Arbeit zu gestatten. Dies gilt auch für das ausgeführte Werk. § 14 des 2. Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) bleibt unberührt. Vor einer wesentlichen Änderung des ausgeführten Werkes sind die Teilnehmerinnen/Teilnehmer, soweit zumutbar, zu hören. Vorschläge der Teilnehmerinnen/Teilnehmer sind zu berücksichtigen, soweit ihnen nicht nach Auffassung der Ausloberin wirtschaftlich, funktional oder konstruktiv bedingte Bedenken entgegenstehen, die mitzuteilen sind. Die Ausloberin hat das Erstveröffentlichungsrecht. Sie ist berechtigt, die eingereichten Arbeiten des Verfahrens in angemessener Frist ohne weitere Vergütung zu veröffentlichen. Die Namen der Verfasserinnen/Verfasser, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und Fachplanerinnen/Fachplaner werden genannt. Für die Beschädigung oder den Verlust der eingereichten Arbeiten haftet die Ausloberin nur im Falle grob fahrlässigen Verhaltens. Folgende Leistungen werden im Rahmen des Verfahrens voraussichtlich gefordert: 1. Entwurfsplan städtebauliches Gesamtkonzept (M 1:1.000); für das gesamte Gebiet der Waisengärten (BA 1 bis BA 3) und nördliches Polizeigelände, 2. Lageplan Detailausschnitt der Gebietsabschnitte Los 1 und Los 2 (M 1:500), 3. Mustergrundriss je Haustyp (M 1:200), 4. Schnitte/Ansichten je Haustypen (exemplarisch)(M 1:200), 5. Liberoblatt (Skizzen, Visualisierungen), 6. Flächenberechnungen, 7. Erläuterungsbericht, 8. Prüfpläne, 9. Einsatzmodell (M 1:1 000), 10. Verfassererklärung, 11. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten, 12. Digitale Unterlagen, 13. Vermarktungskonzept (durch Investor/Bauträger), 14. Schichtpreis (inkl. Darstellung der Berechnungsgrundlagen) (durch Investor/Bauträger), 15. Interessensbekundung Los 1 und/oder Los 2 (durch Investor/Bauträger). Die Ausloberin behält sich vor, diese Liste in der Auslobung zu ergänzen und weiter zu detaillieren. Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs: — Versendung der Auslobung (ab 04. KW), — Schriftliche Rückfragen (bis 05. KW), — Rückfragenkolloquium (06. KW), — Abgabefrist der Unterlagen (13. KW), — Abgabefrist der Modelle (14. KW), — Jurysitzung (17. KW), — Vertragsverhandlungen (ab Mai 2011 - 19. KW). Zu IV.5.5): Die Jury ist noch nicht vollständig konstituiert und wird im Zuge der Versendung der Auslobungsunterlagen abschließend bekannt gegeben.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
5.11.2010
DTAD
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