DTAD

Ausschreibung - Elektroinstallationsarbeiten in Koblenz (ID:6828225)

Auftragsdaten
Titel:
Elektroinstallationsarbeiten
DTAD-ID:
6828225
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.01.2012
Frist Angebotsabgabe:
14.02.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Auftraggeber:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ertüchtigung der elektrotechnischen Ausrüstung während dem laufenden Betrieb für das Pumpwerk, Installiert sind zurzeit: 1 Trockenwetterpumpe mit Qp = 40 l/s und 2 Regenwetterpumpen mit Qp = 100 l/s. Die Pumpen sind teilweise gegeneinander verriegelt. Von den Regenwetterpumpen kann nur eine Pumpe fördern
Kategorien:
Pumpen, Kompressoren, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Elektroinstallationsarbeiten, Kanalisationsarbeiten
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a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle):

Stadtentwässerung -Eigenbetrieb der Stadt

Koblenz, Bahnhofstraße 47, 56068 Koblenz,

Internet: www.ausschreibungen.koblenz.de.

b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung,

VOB/A. Vergabe-Nr.: 2012-85-0010-O.

d) Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen.

e) Ort der Ausführung: Koblenz.

f) Art

und Umfang der Leistung: Sanierung der

Elektrotechnik für das MWPW Lay - Untermarkstraße.

Allgemeines zum Objekt: Die

klärpflichtigen Abwasseranteile von Koblenz

Güls und Koblenz Lay werden über Pumpen

und Druckrohrleitungen in die nachgeschalteten

Kanalnetze eingeleitet. Das Pumpwerk

Lay besteht aus einem Hoch- und einem Tiefbauteil.

Das Abwasser fließt über einen Kanal

DN 500 in den Pumpensumpf für die drei installierten,

trocken aufgestellten Pumpen. Installiert

sind zurzeit: 1 Trockenwetterpumpe

mit Qp = 40 l/s und 2 Regenwetterpumpen

mit Qp = 100 l/s. Die Pumpen sind teilweise

gegeneinander verriegelt. Von den Regenwetterpumpen

kann nur eine Pumpe fördern. Damit

beträgt die gesamte Fördermenge: Qp =

40 + 100 = 140 l/s. Es wird über zwei Druckrohrleitungen

gefördert. Die Trockenwetterpumpe

fördert in eine Druckrohrleitung DN

200 und die Regenwetterpumpe fördert in eine

Druckrohrleitung DN 300, die gemeinsam

in dem Moseldüker münden. Die Übergabe erfolgt

in den Freispiegelkanal DN 500 Am

Gülser Bootshafen auf der gegenüberliegenden

Moselseite. Die Ertüchtigung der elektrotechnischen

Ausrüstung während dem

laufenden Betrieb für das Pumpwerk Lay

wird hiermit ausgeschrieben.

g) Erbringen

von Planungsleistungen: nein.

h) Aufteilung in

Lose: nein.

i) Ausführungsfristen - Fertigstellung

der Leistungen bis: 21.06.2012; ggf. Beginn

der Ausführung: 17.04.2012.

j) Nebenangebote:

nicht zugelassen.

k) Anforderung

der Vergabeunterlagen (schriftlich, per EMail

oder per Fax) mit einer Kopie des Einzahlungsbeleges:

Stadtverwaltung Koblenz,

Zentrale Vergabestelle, Gymnasialstraße 2,

56068 Koblenz, vergabestelle@stadt.koblenz.

de, Fax 0261 - 129 1010.

l) Kosten für die

Übersendung der Vergabeunterlagen - Höhe

der Kosten: 37,50 . Zahlungsweise: Banküberweisung.

Empfänger: Stadtkasse Koblenz,

Kassenzeichen 509901200084. Konto

240. BLZ, Geldinstitut: 570 501 20, Sparkasse

Koblenz. Verwendungszweck: 5099012

00084. Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer

Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar

und Sie erhalten keine Unterlagen.

Die Vergabeunterlagen können nur versendet

werden, wenn auf der Überweisung der Verwendungszweck

angegeben wurde, gleichzeitig

mit der Überweisung die Vergabeunterlagen

per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer

vollständigen Firmenadresse) bei der in

Abschnitt k) genannten Stelle angefordert

wurden, das Entgelt auf dem Konto des Empfängers

eingegangen ist. Das eingezahlte Entgelt

wird nicht erstattet.

o) Anschrift, an die

die Angebote zu richten: sind siehe q).

q) Angebotseröffnung: am 14.02.2012 um 9:00 Uhr. Ort: Stadtverwaltung Koblenz, Zentrale

Vergabestelle, Gymnasialstraße 2, 56068 Koblenz.

u) Nachweise zur Eignung: Präqualifizierte

Unternehmen führen den Nachweis der

Eignung durch den Eintrag in die Liste des

Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen

(Präqualifikationsverzeichnis).

Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf

Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen

Nachunternehmen präqualifiziert sind

oder die Voraussetzung für die Präqualifikation

erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen

haben zum Nachweis der Eignung mit

dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Bei

Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes

Verlangen die Eigenerklärungen

auch für die vorgesehenen Nachunternehmen

abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen

sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die

Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen

in der Liste des Vereins für die

Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis)

geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind

die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)

auf gesondertes Verlangen durch

Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung

genannten Bescheinigungen zuständiger

Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen

zur Eignung) ist unter nachstehendem

Link erhältlich http://www.koblenz.

de/verwaltung_politik/k09_ausschreibungen_

firmenadressliste.html. Darüber hinaus

hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde

folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr.

3 VOB/A zu machen: Das Landesgesetz zur

Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt

bei öffentlichen Auftragsvergaben

(Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet

öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge

ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von

20 000 nur an solche Unternehmen zu vergeben,

die bei Angebotsabgabe schriftlich eine

Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung

vorlegen. Daher ist mit dem Angebot

eine Erklärung (Mustererklärung erhalten

die Bewerber mit den Vergabeunterlagen)

hinsichtlich den Regelungen des Landestariftreuegesetz

abzugeben.

v) Ablauf der Zuschlags-

u. Bindefrist: 02.04.2012.

w) Nachprüfung

behaupteter Verstöße - Nachprüfungsstelle

(§ 21 VOB/A): Aufsichts- und

Dienstleistungsdirektion (ADD), Referat 45,

Willy-Brandt-Platz 3, 54290 Trier.

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